Ein nüchternes Requiem: Papst Franziskus verzichtet auf Personalisierung und Emotionalität
Der Liturgie-Experte Martin Klöckener verteidigt Franziskus’ Entscheidung, eine biblische Predigt und keine Laudatio auf Benedikt XVI. zu halten. Auch wenn in der Schweiz bei Abdankungen sehr persönliche Worte üblich sind: Bei einem Requiem geht es nicht darum, Lebensbilder zu präsentieren, sondern für den Verstorbenen bei Gott einzutreten. Ein Gastkommentar.
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