Religionsuntericht, den "Unti", gibt es vom ersten Schuljahr bis zur Sechsten Klasse.

In der ersten Klasse erfolgt der Unterricht in Form des HGU´s (Heimgruppen-Unterricht). D.h. speziell ausgebildete Mütter oder Väter vermitteln den Kindern in Kleingruppen eine erste Einführung in christliche Themen, wie "Gebet", "Vertrauen", "Freude", "Feste feiern" etc.


rechts: eine Untiwand mit Elementen
von jeder Untistunde

 

 

 

In der zweiten bis sechsten Klasse erteilt eine Katechetin den Unterricht. Die Lektionen finden in der Regel wöchentlich in Räumen der Kirchgemeinde oder in der Schule statt.
In der Dritten Klasse liegt der Schwerpunkt auf der Vorbereitung zum Empfang der Erstkommunion.



l

In der vierten Klasse steht das Thema Versöhnung im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler gehen, begleitet von einem Erwachsenen (z.B. einem Elternteil) einen "Versöhnungsweg" mit abschliessender individueller Lossprechung.
Diese Form löst die früher übliche Erstbeichte vor der Erstkommunion oder in der vierten Klasse ab.


rechts: Station aus dem Versöhnungsweg,
ein Spiral-Labyrint

 


In der Sechsten Klasse wird derzeit das Modell des Projektunterrichts erprobt. D.h. die Schülerinnen und Schüler können verschiedene "Projekte" wählen, z.B. ein Gottesdienst, ein Pfarreianlass oder ein Sozialeinsatz.

 

In der Sekundarstufe besuchen die Schüler/innen den pfarreilichen Oberstufenunterricht mit Blockstunden, Weekend und verschiedenen Projekten.


home