17.10.
Feminismus im Kloster: Nonnen demonstrieren für mehr Frauenrechte
Die Benediktinerinnen liessen jegliche Stereotypen hinter sich und setzen sich mit Flyern für mehr Mitsprache in der katholischen Kirche ein. Es ist nicht die erste Aktion der Nonnen – für diese erhalten sie jedoch sehr viel Zuspruch.
Limmattaler Zeitung (09:02)
 
Wie geht es nach der Abwahl von Pfarrer Siebenmann weiter?
Nach dem aufwühlenden Wahlkampf braucht die reformierte Kirchgemeinde ab Januar einen Stellvertreter für Johannes Siebenmann – und Zeit, sich neu zu organisieren.
Aargauer Zeitung (08:58)
closed
 
Mit Blick nach Mekka
Der Langnauer Friedhof soll erneuert und erweitert werden. Engelskindern kann dadurch künftig die letzte Ehre erwiesen werden. Zudem ist eine Neuheit im oberen Emmental geplant.
Berner Zeitung (08:48)
 
Rendite dank Gottes Häusern: Kirche vermietet immer mehr Wohnungen
Viele Luzerner Kirchgemeinden bauen und bewirtschaften Liegenschaften. Damit versucht man, sinkende Steuereinahmen auszugleichen. Doch ist es für die Kirche legitim, mit Mietwohnungen Geld zu verdienen? Ja, finden deren Vertreter und Bistum.
zentralplus.ch (08:42)
 
65 Millionen Flüchtlingen erhalten ein Gesicht
Eine Organisation präsentiert in Zug mit «Die Stimme meiner Verletzungen» die schwierige Reise zweier Flüchtlinge. Die Ausstellung in der Metalli will der Bevölkerung das Schicksal von Menschen auf der Flucht näherbringen.
Zuger Zeitung (08:26)
 
Schüpfheim: «Kloster für alle» öffnet die Pforte
Mit dem Abschluss des Projekts «lückenfüllen» kommt zusätzliches Leben in den Sonnenhügel. Zusammen mit Gästen wohnt auch eine vierköpfige Familie hinter den Klostermauern.
Luzerner Zeitung (08:23)
closed
 
Kirche in neuem Glanz
Grub. Das Wahrzeichen der Gemeinde wurde renoviert und trägt massgeblich zur Verschönerung des Ortsbildes bei.
Appenzeller Zeitung (08:11)
 
Empört euch!
Die IG Feministische Theologinnen protestiert gegen den Vergleich von Abtreibungen mit Auftragsmord durch Papst Franziskus
IG Feministische Theologinnen (08:06)
 
Heinrich Loewe war ein Pionier des Zionismus in Deutschland. Er wollte den jüdischen Staat zur Kulturnation machen
Theodor Herzl ist der bekannteste, aber bei weitem nicht der einzige Pionier des Zionismus. In Berlin etwa wirkte schon um 1890 der äusserst kreative Heinrich Loewe. Seine intellektuelle Biografie bietet Einblick in die unterschiedlichen Konzepte eines jüdischen Nationalstaates.
Neue Zürcher Zeitung (07:50)
closed
 
Trost der Sprache
Über Trauer zu schreiben, ist, als greife man ständig daneben. Gerade dieses Verfehlen ist ihr Wesen: Wer trauert, kreist um das, was verloren ist.
Tages-Anzeiger (07:42)