12.12.
Antrag zur Änderung der Verordnung über den Friedhof sorgt für Diskussionen
In der katholischen Kirchgemeinde Altdorf ersetzt Edith Zurfluh-Indergand die abtretende Monika Planzer-Arnold. Zu diskutieren gab auch eine Änderung der Verordnung über den Friedhof. Neu sollen Ehepaare die gleiche Grabstätte benutzen können. Mit grossem Mehr stimmte die Versammlung dem Antrag zu.
Urner Zeitung (08:33)
 
Der Holocaust war nicht nur deutsch – in Osteuropa wollen das viele nicht sehen
In vielen Ländern Osteuropas ist die eigene Rolle am organisierten Massenmord der Juden weiterhin ein streng gehütetes Tabu
Neue Zürcher Zeitung (08:17)
 
Ein Zürcher Gericht verurteilt einen eritreischen Pfarrer, der seine Ehefrau vor den Augen der Kinder beinahe erwürgte
Das Zürcher Obergericht hat am Dienstag einen 33-jährigen Eritreer zu sieben Jahren Freiheitsstrafe und zehn Jahren Landesverweis verurteilt. Der Mann hatte seine Frau heftig gewürgt. Das Gericht sah die Tötungsabsicht als erwiesen an.
Neue Zürcher Zeitung (08:14)
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Sterben wie im Paradies
Fabian Biasio hat für die Gesellschaft für Palliative Care eine Doku gedreht. Sie geht der Frage nach, wo man auf der Welt würdevoll ableben kann. Und was die Schweiz von Indien lernen kann.
Tages-Anzeiger (08:05)
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Film «Wolkenbruch» verbindet Komik und Judentum
Mit über 200'000 Kinobesucher ist «Wolkenbruch» bereits nach nur 6 Wochen Laufzeit der erfolgreichste Schweizer Film des Jahres. Drehbuchautor Thomas Meyer spricht über die Komik des Film, Frédéric Weil von der israelischen Cultusgemeinde Zürich über dessen Auswirkungen auf die jüdische Bevölkerung. – Beitrag aus «Glanz und Gloria» vom 11. Dezember 2018
SRF Schweizer Radio und Fernsehen (07:57)
 
Schluss mit dem Zölibat für katholische Priester?
Katholiken im Kanton Thurgau verlangen in einer Resolution die Aufhebung des Zölibats und die Priesterweihe von Frauen.
SRF Schweizer Radio und Fernsehen (07:54)
 
Kloster Fahr findet Investor
Die Gebäude der Aargauer Exklave vor den Toren der Stadt Zürich brauchen Unterhalt, sprich kosten das Kloster Geld. Das Kloster wollte die Nebengebäude vermieten, verpachten oder im Baurecht verkaufen. Das gaben die Verantwortlichen vor einem Jahr bekannt. Nun ist klar: Das Projekt «erfahrbar» mit lokal verankerten Familien und einer Vorsorgestiftung als Investorin haben das Rennen gemacht.
SRF Schweizer Radio und Fernsehen (07:51)
 
«Friedenslicht»-Ankunft in Basel
Medienmitteilung: Zum fünften Mal wird am kommenden 3. Adventssonntag, 16. Dezember 2018, das «Friedenslicht» aus Bethlehem in Basel offiziell empfangen. An der Feier um 16.30 Uhr vor dem Münster wirken Elisabeth Augstburger, ehemalige Landratspräsidentin des Kan-tons Basel-Landschaft, und Pfarrer Peter Dietz, Präsident des Interreligiösen Forums Basel, sowie der Chor «Cantalon» mit. Bis Weihnachten brennt das Licht im Münster und in vielen Gemeinden der Region.
Röm.-kath. Kirche des Kantons Basel-Stadt (07:46)
 
HEKS fordert weitere humanitäre Erleichterungen für Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene
Medienmitteilung: Ende November hat der Bundesrat vorgeschlagen, dass die Schweiz im kommenden Jahr zusätzliche 800 besonders verletzliche Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen soll. Darüber hinaus schlägt er vor, alle zwei Jahre jeweils ein Programm für die Aufnahme von insgesamt 1500 bis 2000 schutzbedürftigen Flüchtlingen zu verabschieden. Der Vorschlag des Bundesrates zielt zwar grundsätzlich in die richtige Richtung, greift jedoch angesichts der anhaltenden weltweiten Flüchtlingskrise zu kurz. Nebst einer Erhöhung des Aufnahmekontingentes braucht es weitere humanitäre Erleichterungen für Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Personen. Die beiden Nationalrätinnen Lisa Mazzone (Grüne, GE) und Rosmarie Quadranti (BDP, ZH) werden deshalb noch in der laufenden Wintersession entsprechende parlamentarische Vorstösse einreichen.
Heks (07:43)
 
Prof. Dr. Martin Mark beabsichtigt, gegen die Universität Luzern Klage einzureichen
Medienmitteilung: Die Verhandlungen über eine gütliche Einigung im Streit um die Kündigung meines Arbeitsverhältnisses an der Universität Luzern wurden zu meinem Bedauern von der Universitätsleitung beendet. Als Zeichen guten Willens hatte ich die beim Kantonsgericht Luzern hängige Klage gegen meine Freistellung zurückgezogen.
Gastbeitrag (07:39)