«Ich kenne keine grössere Grenzüberschreitung»

Bekannte Schweizer Christinnen und Christen erzählen, wie sie sich auf Weihnachten vorbereiten. Den Anfang der Serie macht die Theologin Jacqueline Keune – die sich damit nicht leicht tut.
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Jacqueline Keune | © Jutta Vogel

«Man versucht, so viel wie möglich gemeinsam zu machen.»

Jorge ist aus Spanien zum Taizé-Jugendtreffen in Basel angereist. Gegenüber kath.ch erklärt er, was er an dem Grossanlass schätzt.
Taizé-Jugendtreffen in Basel | © zVg

Glocken – Teil 5: Klangoptimierung

In den Haupttürmen der Klosterkirche Einsiedeln hängen acht Glocken: im Nordturm sieben und im Südturm eine. Diese 5’825 kg schwere Glocke wurde 1637 vom Wandergiesser Rosier aus Lothringen gegossen. Der Glockenspezialist Thomas Muff, Inhaber einer Firma mit langer Familientradition, muss diese nun mit nur einem iPhone ausgerüstet so optimieren, dass sie mit den anderen sieben harmoniert. Wie ist das möglich und wie kann Pater Lorenz Moser, der verantwortlich ist für den Glockenunterhalt des Klosters, diese Glocken steuern? Antworten gibt es hier in der letzten Folge der 5-teiligen Glocken Serie.

Glocken – Teil 4: Die Installation

Das Glockenspiel für Ebikon ist bereit, montiert zu werden. Sechzehn miteinander verbundene Glocken sowie die fragile Elektronik müssen vom Transporter auf die Kirchenmauer gehievt werden. Wie geht so etwas? Wie schafft man es, dass ein Glockenspiel an einer unbeweglichen Betonwand nach Glocken klingt und nicht nach Metall? Im vierten Teil der Glockenserie zeigt der Servicetechniker Herr Burkart, wie die Firma Muff diese Probleme gelöst hat.

Glocken – Teil 3: Das Glockenspiel

In der dieser Folge wird ein Glockenspiel für die Kirche in Ebikon (LU) bei der Firma Muff in Triengen (LU) getestet. Ein heikler Moment für die Techniker und Mechaniker. Funktionieren alle 16 Glocken? Arbeitet die Mechanik einwandfrei? Wie bringt man 16 Glocken dazu, eine Melodie zu spielen? Erstaunlich, welche Technik in solch einem Glockenspiel steckt.

Glocken – Teil 2: Die Technik

Wenn die Läutmaschine eine Glocke in Gang bringen muss, werden bis zu 10 Tonnen Metall in Bewegung gesetzt. Ein einfaches Hin-und-Her-Schwenken gehört der Vergangenheit an. Heute wird mit modernster Technik gearbeitet, um Glocken zum Klingen zu bringen. Der Entwickler Achim Dassow gewährt einen Blick in seine Arbeit und zeigt, wie und was für ein wohlklingendes Geläut gemessen wird. – Und er zeigt zusammen mit dem Geschäftsführer der Firma Muff stolz eine absolute Weltneuheit, die in Triengen entwickelt wurde.

Glocken – Teil 1: Der Klöppel

Die religiöse Verwendung von Glocken ist älter als das Christentum. Oftmals handelte es sich bei diesen Schellen um einen Abwehrzauber. Durch Paulinus von Nola (353/54 bis 431 nach Christus), fand die Kirchenglocke Einzug in das Christentum. Was damals noch blechern Klang, ist heute technisch ausgereift. Warum klingen heute Kirchenglocken sanfter, was ist und hat ein Klöppel damit zu tun, kann ein iPhone eine Glocke zum läuten bringen, wie wird heute ein Glockenspiel eingestellt? Dies und mehr beantwortet diese fünfteilige Serie.

Beziehungsfähigkeit und Konfliktkultur einüben

Die diesjährige Studierendentagung des Bistums Basels fand zum Thema «Lebensformen und Kirche. Mein Leben zwischen Ideal und Wirklichkeit» statt. kath.ch hat Teilnehmende über Sinn und Zweck der Veranstaltung befragt. Edith Pfister antwortet.
Edith Pfister | © 2016 Georges Scherrer

Ich habe nach einem tieferen Sinn gesucht

Die diesjährige Studierendentagung des Bistums Basels fand zum Thema «Lebensformen und Kirche. Mein Leben zwischen Ideal und Wirklichkeit» statt. kath.ch hat Teilnehmende über Sinn und Zweck der Veranstaltung befragt. Robert Habijan antwortet.
Robert Habijan | © 2016 Georges Scherrer
Robert Habijan | © 2016 Georges Scherrer

Das liegt in Gottes Hand

Die diesjährige Studierendentagung des Bistums Basels fand zum Thema «Lebensformen und Kirche. Mein Leben zwischen Ideal und Wirklichkeit» statt. kath.ch hat Teilnehmende über Sinn und Zweck der Veranstaltung befragt. Aline antwortet.
Aline | © 2016 Georges Scherrer
Aline | © 2016 Georges Scherrer