Spätestens morgen

Was ist das Besondere am 1. Januar, dem Neujahrstag? Eigentlich alles, schreibt Jacqueline Keune in den Gedanken zum Sonntag. Denn wie an jeder Tag lädt er dazu ein, sich neu auf den Weg zu machen.
Jacqueline Keune | © zVg

«Christ, der Retter, ist da?»

Josef Imbach erinnert in seinen Gedanken zum Festtag daran, dass der Himmel an Weihnachten ganz nahe kommt – wenn man ihm Raum gibt.
Josef Imbach | © 2016 Michaela Stoll

Der geschundene König und sein Paradies

Ingrid Grave nimmt das Christkönigsfest zum Anlass, um in ihren «Gedanken zum Festtag» über die beiden Verbrecher nachzudenken, welche zusammen mit Jesus gekreuzigt wurden.
Schwester Ingrid Grave | © Paulusverlag

Kasernen voll Wind

Die schwangere Maria erwartet nicht bloss den Anfang eines neuen Lebens, sondern einer neuen Welt! Jacqueline Keune sinniert in ihren Gedanken zum Feiertag über die Freude, die diese trotz der widrigen Umstände ihrer Schwangerschaft erfüllt.
Jacqueline Keune | © zVg

Bischof Gmür: Der Gotthard ist der Schweizer Sinai

Die Identität der Schweiz sei eng mit dem Gotthard verbunden. Und der Gotthard sei der Schweizer Sinai. Das sagt Bischof Felix Gmür in seiner seiner Botschaft zum 1. August.
Felix Gmür, Bischof von Basel | © Bistum Basel

Das Fronleichnamsfest als Chance lebendigen christlichen Brauchtums

Im Fronleichnamsfest kommt die Sinnenhaftigkeit und Leibhaftigkeit der katholischen Variante des christlichen Glaubens zum Ausdruck. Dies schreibt Stephan Leimgruber in seinen Gedanken zum Festtag. Fronleichnam sei mehr als ein freier Tag mit Ausblick auf ein verlängertes Wochenende.
Stephan Leimgruber | © 2015 zVg

Gedanken zum Feiertag: Von Babel nach Jerusalem

In Babel führt egoistisches Verhalten zur Sprachverwirrung. In Jerusalem hingegen ist es der Gottesgeist, der sich durch den Mund der Apostel allen verständlich macht. Das schreibt Josef Imbach in seinen Gedanken zu Pfingsten.
Josef Imbach | © 2016 Michaela Stoll

So steht's geschrieben

Was bedeutet es, wenn in den biblischen Texten steht, dass dieses oder jenes geschehen musste, damit die Schrift erfüllt wird? Damit befasst sich Ingrid Grave in ihren Gedanken zum Feiertag.
Schwester Ingrid Grave | © Paulusverlag

Ungeteilt

Es gibt eine Zuwendung, deren Triebfeder der Beifall ist. Es gibt ein Geben, das von der eigenen Solidarität begeistert ist. Es gibt eine Nächstenliebe, die unauffällig auffällige, die sich im Grunde als Ware in einem Tauschhandel versteht, und ein Engagement, das genau rechnet. Gedanken zum Aschermittwoch von Jacqueline Keune.
sonntag
Jacqueline Keune | © 2014 zVg

Mit offenen Armen

Jahreswechsel. Über Anfänge, Neues, Freuden und Enttäuschungen, die sich daraus ergeben haben, schreibt Jacqueline Keune in den Gedanken zum 1. Januar. Und den Blick hinaus ins neue Jahr verbindet sie mit einem Blick zurück auf das Neue von Weihnachten.
Jacqueline Keune | © zVg