Schweizer NGOs lancieren Aufruf zur Rettung des INF

Medienmitteilung: Gestern haben 20 friedens-, sicherheitspolitisch und für die Wahrung der Menschenrechte engagierte Akteure der Schweizer Zivilgesellschaft einen Aufruf an Bundesrat Ignazio Cassis gerichtet, damit sich dieser öffentlich und dezidiert für den Erhalt des INF-Vertrags ausspricht und einen Prozess zur Stärkung der regelbasierten, multilateralen nuklearen Abrüstung lanciert.

GSoA, 22.04.2019

Eine jüdische Stimme ist verstummt – eine, die mit wenigen Worten viel sagte

Der Badener Walter Strauss (1922–2019) war der bedeutendste Schweizer Zeitzeuge der Reichskristallnacht in Berlin und einer, der mit wenigen Worten viel sagte – ein Nachruf.

Schweiz am Wochenende, 13.04.2019

Zwischen Hoffen und Bangen

Cham: Im christlichen Ursprungsland Syrien herrscht seit nunmehr acht Jahren Krieg. Informationen aus erster Quelle waren anlässlich des Besuches von Pater Georges Aboud aus Damaskus in der Schweiz zu erfahren.

Zuger Zeitung, 13.04.2019

Il mangiatore di pietre

«Il mangiatore di pietre» erzählt die Geschichte einer Schlepperbande in einem abgelegenen Bergdorf, in dessen Abgelegenheit die Bewohner ihre eigenen Regeln machen. Aber auch dort werden sie von den urmenschlichen Bedürfnissen nach Liebe und Anerkennung eingeholt.

Medientipp, 02.04.2019

«Ich spürte Aufbruchsstimmung»

Der Islamische Staat im Irak und Syrien ist geschlagen. Für religiöse Minderheiten endet ein Martyrium. Lucia Wicki-Rensch, Informationsbeauftragte des HilfswerksKirche in Not Schweiz/Liechtenstein, hat Christen im Nordirak besucht.

Linth Zeitung, 02.04.2019

«Die Ideologie des Islamischen Staates lebt weiter»

Nachdem alle Gebiete des sogenannten Islamischen Staates im Irak zurückerobert wurden, kehren die Geflüchteten langsam in ihre Dörfer und Städte zurück. Dabei hilft ihnen das christliche Hilfswerk Capni. Dessen Mitbegründer, der irakische Erzdiakon Emanuel Youkhana, war zu Besuch in Zürich und erklärte, warum er an Frieden in der Region glaubt.

ref.ch, 29.03.2019

Katholiken spenden für den Jemen

Zürich Das Kirchenparlament der Zürcher Katholikinnen und Katholiken hat eine Soforthilfe von 100000Franken für die notleidende Bevölkerung im Jemen beschlossen.

Tages-Anzeiger, 19.03.2019

Zürcher Katholiken spenden 100'000 Franken Soforthilfe für Jemen

Medienmitteilung: Im Jemen führt der anhaltende Krieg zu einer humanitären Katastrophe. Das Kirchenparlament der Zürcher Katholikinnen und Katholiken hat deshalb beschlossen, 100›000 Franken für Soforthilfe zugunsten der notleidenden Bevölkerung zu spenden. Das Geld wird dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) zur Verfügung gestellt – eine der wenigen Hilfsorganisationen, welche überhaupt im Jemen aktiv ist.

zhkath.ch, 14.03.2019

Das Internationale Rote Kreuz entwickelt Baller-Game

Auf den ersten Blick klingt es befremdlich: Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz entwickelt ein Kriegs-Videospiel nach den Regeln des humanitären Völkerrechts. Die Gamer sollen damit lernen, dass es auch im Krieg Regeln gibt.

swissinfo, 11.03.2019

«Die Polizei braucht auch präventive Instrumente»

Justizministerin Keller-Sutter prüft weitgehende Massnahmen gegen Jihadisten. Und sie warnt vor gefährlichen Sicherheitslücken bei einem harten Brexit. Interview: Stefan Bühler

NZZ am Sonntag, 10.03.2019

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Katholisches Medienzentrum