«Politik ist dafür da, Ideale hochzuhalten»

Verrohung der Sprache in Politik und Gesellschaft haben schon manche beklagt. In sozialen Netzwerken oder in Kommentarspalten lassen Menschen ihrer Aggression oder gar ihrem Hass freien Lauf. Im politischen Alltag wie in zivilgesellschaftlichen Debatten scheint es vorteilhaft, andere Auffassungen zu verunglimpfen. Wer anders denkt als ich, soll möglichst dumm dastehen. Dass jemand, den ich beschimpft habe, wenig geneigt ist, meinen Überzeugungen auch nur Gehör zu schenken, lässt sich unschwer erraten. Eine echte Kultur respektvoller Auseinandersetzung sähe anders aus. Doch die Mentalitäten scheinen sich gegenläufig zu entwickeln. Unaufhaltsam? Von Eva-Maria Faber.

Bündner Tagblatt, 03.04.2019

Prayer 4.0: Spiritualität digital unterstützen

Digitalisierung 4.0 prägt alle Lebensbereiche. In Religion oder Spiritualität werden die Möglichkeiten des Digitalen allerdings noch sehr vorsichtig genutzt. Das wird sich ändern, berichtet Arnd Bünker. «Prayer 4.0» könnte eine spirituelle Revolution auslösen.

feinschwarz.net, 01.04.2019

Antisemitismus wird im Netz salonfähig

Rechtsextreme und Muslime haben sich 2018 hundertfach judenfeindlich geäussert – doch dabei bleibt es nicht. Simon Hehli

Neue Zürcher Zeitung, 21.03.2019

Ist Facebook islamophob?

Es zeigt sich einmal mehr: Entsprechende Richtlinien sind schwer umzusetzen.

Tages-Anzeiger, 21.03.2019

Neuer Trend: Virtuelles Trauern macht unsterblich

Nach dem physischen Tod beginnt das digitale Leben erst richtig – dank Gedenkportalen. Deren Inhalt wird zu Lebzeiten vorbereitet.

Infosperber, 17.03.2019

Dargebotene Hand setzt Zeichen gegen Einsamkeit

Am 14. März begeht das Sorgentelefon der Dargebotenen Hand zum vierten Mal den nationalen Tag des Zuhörens – als Zeichen gegen Einsamkeit.

ref.ch, 14.03.2019

Frei sein im Netz!

Medienmitteilung: Die feministische Friedensorganisation cfd lanciert am 8. März eine Social Media Aktion, um auf Gewalt an Frauen* im digitalen Raum aufmerksam zu machen. Mit dem Slogan «Frei sein im Netz!» fordert der cfd ein Internet ohne Gewalt.

cfd Christlicher Friedensdienst, 08.03.2019

Gegen Gewalt an Frauen im Internet

Mit Blick auf den internationalen Frauentag am 8. März lanciert die feministische Friedensorganisation «cfd» an diesem Tag eine Social Media Aktion, die auf digitale Gewalt an Frauen aufmerksam machen soll. Mit dem Slogan «Frei sein im Netz!» fordert der «cfd» ein gewaltfreies Internet.

Horizonte, 08.03.2019

«Die Unternehmenskommunikation arbeitet heute journalistischer, hat aber einen ganz anderen Auftrag als Journalisten.»

Immer mehr Unternehmen organisieren ihre Kommunikation in einem Newsroom. Was bringt das? Sieben Verantwortliche aus unterschiedlichen Branchen nehmen Stellung und erklären, warum der Newsroom mehr ist als nur ein Grossraumbüro mit Flachbildschirm.

medienwoche.ch, 28.02.2019

Bei uns auf Facebook: Stellen Sie dem Papst Ihre Pfarrei vor!

Für März und April haben wir ein besonderes Projekt auf unserer Facebook-Seite geplant. Jeden Tag stellen wir eine Pfarrei aus dem deutschen Sprachraum vor. Jene Pfarrei-Präsentation, die am meisten «Likes» erzielt, werden wir schließlich dem Papst präsentieren.

Vatican News, 15.02.2019

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Katholisches Medienzentrum