Sendung Arena: I schänke dr mis Härz!

Wollen Sie, dass Ihre Organe gespendet werden? Dies ist ein sehr persönlicher Entscheid. Eine neue Initiative verlangt, dass jeder und jede zum Spender wird – ausser, er oder sie entscheidet sich explizit dagegen. Geht das zu weit? Unter anderem mit Peter G. Kirchschläger, Professor für theologische Ethik, Universität Luzern.

SRF 1, 23.03.2019

Unser Leben unter dem Bluttest

Die Diskussion über Bluttests auf das Downsyndrom zeigt das Dilemma vorgeburtlicher Diagnostik. Wenn medizinisch immer mehr möglich ist, wird auch der Druck auf Schwangere immer größer, ihr Kind umfassend untersuchen zu lassen. Und dann? Darüber muss die Gesellschaft reden.

Christ in der Gegenwart, 22.03.2019

Die liberale Ethikerin

Treffen mit: Andrea Büchler, Präsidentin der Nationalen Ethikkommission, findet, dass anderen moralische Positionen nicht einfach aufgezwungen werden dürfen, wenn es um persönliche Fragen wie die Fortpflanzung geht. Felix Straumann

Tages-Anzeiger, 22.12.2018

«Spielt der Mensch Gott?»

Nach der Geburt der genveränderten Babys in China ist die wissenschaftliche Welt in Aufruhr. Über die ethischen Probleme diskutierten Zell- und Genomforscher an der ETH Zürich vor vollen Rängen.

Luzerner Zeitung, 19.12.2018

D: Ethikerin fordert Überarbeitung des Embryonenschutzgesetzes

Die Direktorin des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin an der Technischen Universität München, Alena Buyx, hält es für notwendig, «das veraltete Embryonenschutzgesetz zu überdenken».

Vatican News, 15.12.2018

Herr He spielt Gott

Ein chinesischer Forscher erzählt, wie er die ersten genveränderten Menschen geschaffen hat. Viele sind entsetzt, und es bleibt die Frage: Weiss er überhaupt, was er tut? Christoph Giesen und Kathrin Zinkant

SonntagsZeitung, 02.12.2018

«Ich glaube nicht, dass man Schurken stoppen kann»

Die Veröffentlichung der chinesischen Gentechnik-Versuche war eine geplante Inszenierung. Da wollte ein unbekannter Forscher berühmt werden, vermutet der amerikanische Bioethiker Jeffrey Kahn

NZZ am Sonntag, 02.12.2018

Babydesigner ohne Skrupel

Die genetisch veränderten Babys aus China seien vor Aids-Infektionen nicht sicher geschützt, sagt ein Forscher der ETH Zürich. Sie könnten zudem anfällig für andere Virusinfektionen sein. Von Juliette Irmer

NZZ am Sonntag, 02.12.2018

Der Mensch wird die Evolution selber in die Hand nehmen – so viel ist sicher

Darf der Mensch in die Keimzellen eingreifen, um die Nachkommen vor Krankheiten zu schützen? Mit seinen skrupellosen Versuchen hat der Chinese He Jiankui ein wichtiges Thema lanciert, schreibt Theres Lüthi

Neue Zürcher Zeitung, 02.12.2018

Grüss Gott Zürich – Newsletter der Katholischen Kirche im Kanton Zürich (30.11.2018)

Arnold Landtwing, Informationsbeauftragter Generalvikariat: Hoch und heilig hatten Wissenschaftler weltweit versprochen, die Finger von der menschlichen Keimbahn zu lassen, auch wenn die Genschere CRISPR-Cas plötzlich ungeahnte Möglichkeiten eröffnete. Das war 2013. Keine fünf Jahre später definiert ein 34-jähriger Physiker im stillen Kämmerlein seine eigene Ethik und designt nach eigenem Gusto mehrere Kinder. Sein Ziel war es, die Kinder präventiv gegen AIDS zu immunisieren. Die Folgen? Nicht absehbar.

zhkath.ch, 30.11.2018

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Katholisches Medienzentrum