Familie ist, wo man nicht hinausgeworfen wird…

50 Seelsorgerinnen und Seelsorger aus allen Deutschschweizer Bistümern waren am Donnerstag, den 15.02.2018 der Einladung des Pastoralinstituts (PI) der Theologischen Hochschule Chur ins Centrum 66 nach Zürich gefolgt. Angestossen durch das Nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus stand die PI-Jahrestagung unter dem Motto «Welche Kirche tut Familien gut?».

Theologische Hochschule Chur, 23.02.2018

Nicht mehr Perfektion, sondern Lebenskunst!

Wenn Versicherungen um Familien werben, tun sie das meist mit tollen Fotos. Auf ihnen wird die perfekte Familie gezeigt: Vater, Mutter, ein oder zwei Kinder, alle im schönen Garten oder beim Spielen, mit fröhlichen Gesichtern, eine nahezu heile Welt. Natürlich weiss jeder, dass das ein Idealbild ist. Es gibt bekanntlich auch Krisen, den grauen Alltag, ganz oft Scheidung, manchmal Krankheit, Unglück und vermehrt materielle Sorgen. «Genau dafür sind wir ja da!», plakatieren die Versicherungen und machen Angebote, um solche Wechselfälle des Lebens finanziell erträglicher zu gestalten. In meiner Kirche tönte es lange ähnlich. Hanspeter Schmitt über den Wandel kirchlicher Familien- und Beziehungspastoral.

Bündner Tagblatt, 05.10.2017

«Die Wirklichkeit kommt vor der Idee»

Mit dem Dokument «Amoris laetitia», als Ergebnis aus zwei intensiven Familiensynoden im Vatikan, legt Papst Franziskus in der Sicht von Bischof Felix Gmür einen längst fälligen Perspektivenwechsel vor. Ein Gespräch über Gottessuche, Familien und kirchliche Entwicklungen.

Pfarrblatt Bern, 07.11.2016

Gemeinden, Theologie und Bischöfe sind zu verantwortlichem Handeln aufgerufen

Medienmitteilung: Kritische Bilanz von Wir sind Kirche ein Jahr nach Ende der Bischofssynode in Rom zur Familie (25. Oktober 2016)

Wir sind Kirche, 20.10.2016

«Die Kirche ist nicht grenzenlos belastbar»

Selbstkorrektur und Kritik: Ein persönlicher Nachtrag zur Debatte um das Papstschreiben Amoris laetitia. Von Robert Spaem

Tagespost, 17.06.2016

Papst: Drei Bilder für eine Pastoral nach Amoris Laetitia

Drei Bilder für eine Familienpastoral nach Amoris Laetitia gibt Papst Franziskus der Diözesansynode des Bistums Rom an die Hand. Diese hatte er an diesem Donnerst Abend im Lateran eröffnet. Das Thema der Konferenz ist «Die Freude der Liebe – der Weg römischer Familien im Lichte der Exhortation Amoris Laetitia vom Papst Franziskus», also über das jüngste nachsynodale Schreiben des Papstes. Der Papst sprach nicht direkt über sein Schreiben, sondern möchte in seiner Ansprache im Lateran an einige Ideen erinnern, die während dem synodalen Prozess entstanden sind.

Radio Vatikan, 17.06.2016

Viel zu weit oder viel zu wenig?

Beobachtungen zu ersten Reaktionen auf das nachsynodale Schreiben «Amoris laetitia» von Papst Franziskus.

Stimmen der Zeit, 24.05.2016

Papstinterview: Dialog mit Piusbrüdern läuft «langsam und geduldig»

Und wieder hat Papst Franziskus ein Interview gegeben: diesmal der französischen katholischen Tageszeitung «La Croix». Er sprach über Klerikalismus, die Familien-Bischofssynode und die Null-Toleranz-Linie in den Pädophilie-Skandalen. Gleichzeitig dämpfte er Erwartungen nach einer raschen Einigung mit der traditionalistischen Piusbruderschaft.

Radio Vatikan, 17.05.2016

Dialogisches Lehramt: Amoris Laetitia

Im nachsynodalen Schreiben «Amoris Laetitia» entdeckt Hanspeter Schmitt Hinweise auf ein dialogisches Lehramt.

feinschwarz.net, 09.05.2016

Neue Ausgabe: Informationsblatt Mai 2016

Abstimmungen 5. Juni: Kirchen sind gefordert – Dekan Hugo Gehring zu «Amoris Laetitia» – Synode spricht 250 000 Franken für Soforthilfefond – Überzeugende Beiträge beim Kirchenmusikwettbewerb.

zhkath.ch, 02.05.2016

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Katholisches Medienzentrum