Die Karwoche muss zur Care-Woche werden

Es fehlt an Personal, an Zuwendung, an Fürsorge – höchste Zeit, dass die alten Menschen für ihre Rechte auf die Straße gehen.

Süddeutsche Zeitung, 15.04.2019

Aus der «helfenden Hand» wird «Caritas Care»

Nach drei Jahren schärft der Heimunterstützungsdienst der Caritas in Suhr sein Profil. Geblieben ist als Bezugspunkt der Rote Wagen mitten im Zentrum.Im Gegensatz zu anderen Care-Dienstleistern nimmt die Caritas für sich in Anspruch, nicht einfach auf Auftragsanfragen zu warten, sondern in den Quartieren aktiv nach hilfsbedürftigen Menschen Ausschau zu halten. Und weiter darf auch Hilfe in Anspruch nehmen, der es sich nicht leisten kann.

Horizonte, 01.04.2019

«Zeit ist das schönste Geschenk»

Wegbegleitung Esther Dreier und Monika Brändle von der Wegbegleitung sprechen über die Wichtigkeit und Schönheit der gemeinsam erlebten Zeit.

Toggenburger Tagblatt, 28.03.2019

Caritas-Projekt «Co-Pilot» in der Transitzone

Isabelle Odermatt von Caritas Aargau zieht eine positive Bilanz zum Projekt «Co-Pilot», das vor einem Jahr in Aarau und Baden gestartet wurde. 54 Freiwillige haben je einen Flüchtling zwei bis vier Mal im Monat besucht und bei der Integration unterstützt. Das Projekt «Co-Pilot» wird fortgeführt. Im April werden neue Freiwillige rekrutiert.

Horizonte, 25.03.2019

Der Diakonieverein Werdenberg begann klein und ist nach 25 Jahren gross geworden

Der Diakonieverein Werdenberg schaute an der Hauptversammlung auf 25 Jahre erfolgreiche Entwicklung zurück. 1994 startete der Verein mit elf Freiwilligen den Besuchsdienst für Senioren. Bereits 2017 arbeiteten 100 Freiwillige in den verschiedensten Gruppen.

St. Galler Tagblatt, 18.03.2019

Dargebotene Hand setzt Zeichen gegen Einsamkeit

Am 14. März begeht das Sorgentelefon der Dargebotenen Hand zum vierten Mal den nationalen Tag des Zuhörens – als Zeichen gegen Einsamkeit.

ref.ch, 14.03.2019

In der Seele, vor Gotthard und WC

Warten vor dem WC bietet Gelegen­heit für Gespräche. Da kommen Ge­danken Suchtbetroffener ans Tages­licht, voller Tiefgang, Witz und feiner Selbstironie. Kolumne von Gassenseelsorger Franz Zemp über allerlei Arten von Stau.

Kantonales Pfarreiblatt Luzern, 28.02.2019

Tribüne: Warum Sozialhilfe?

Die Diskussionen um den Sozialhilfe-Grundbedarf haben starke Emotionen und Diskussionen ausgelöst. Sie reichen von Erwägungen zur Gerechtigkeit, häufig mit dem Unterton, dass man ja arbeiten könnte, bis zur Frage, was ein menschenwürdiges Leben kosten darf. Gastkommentar von Heidi Stutz.

NZZ, 28.02.2019

Wo Menschen am Rande der Gesellschaft den Winter verbringen

Luzern. Das Leben auf der Strasse ist hart. Besonders im Winter. Zwischen Gassenküche, Notschlafstelle und der Polizei versuchen die Institutionen in den kalten Nächten, alle im Warmen zu wissen. Das ist jedoch nur bedingt möglich.

Zentralschweiz am Sonntag, 17.02.2019

Die Stiftung Diakonat Bethesda gründet eine neue geistliche Gemeinschaft

Medienmitteilung: Die Stiftung gründet mit der Bethesda Weg-Gemeinschaft eine christliche Kommunität, die zur Trägerschaft des Diakonats heranwachsen soll. Die Gemeinschaft steht allen erwachsenen Personen offen unabhängig von ihrem Zivilstand und welcher Kirche sie angehören. Dieses Gefäss steht in der geistlichen Tradition der Schwesternschaft, welche Bethesda vor bald 100 Jahren gegründet hat.

Stiftung Diakonat Bethesda, 14.02.2019

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Katholisches Medienzentrum