Sie bringen den Ostersegen in die Häuser

Im innerrhodischen Brülisau wird seit über 100 Jahren ein besonderer Osterbrauch gepflegt. Die Ministranten verkaufen den Dorfbewohnern Eier und bringen ihnen ein Ständchen dar.

Appenzeller Zeitung, 21.04.2019

Ein stiller Schrei des Schmerzes

Jeden Karfreitag findet in Romont, einer mittelalterlichen Kleinstadt im Kanton Freiburg, ein seltsames, wenn nicht gar etwas unheimliches Spektakel statt: Ganz in Schwarz verhüllte Frauen trauern um den gekreuzigten Jesus Christus. Olivier Pauchard

swissinfo, 19.04.2019

Morgengast: Frau Lupi

Frau Lupi durfte mit 13 die Madonna spielen. Prozessionen in Mendrisio am Hohen Donnerstag und Karfreitag jeweils um 20.45 Uhr.

SRF Schweizer Radio und Fernsehen, 18.04.2019

Böser Hase, lass’ Gnade walten

Osterhasen der anderen Art: In Mittelalter-Büchern tauchen mordende Langohren auf. Warum? Forscher rätseln.

Tages-Anzeiger, 18.04.2019

Ostern: Neues über Gottes Sohn

Vieles, was wir über den Tod Jesu zu wissen glauben, ist falsch. Sogar die Form des Kreuzes.

Weltwoche, 18.04.2019

Osterkerze: alter Brauch mit grosser Bedeutung

Der reformierte Pfarrer Peter Schulthess erzählt uns mehr über diesen Brauch.

Radio Life Channel, 15.04.2019

480 Trychler lassen sich in Emmetten den Segen geben

Alle fünf Jahre findet in Emmetten eine Trychler-Segnung statt. Am Samstagabend war es wieder so weit: Trychler aus weiten Teilen der Schweiz nahmen an der Segnung teil.

Zentralschweiz am Sonntag, 14.04.2019

Wegkreuze und Bildstöcke als stille Wegbegleiter

Im Umkreis von Wallfahrtsorten – wie es Oberdorf war – sind entlang der historischen Verkehrswege viele Zeichen der früheren katholischen Volksfrömmigkeit zu finden. Jede Reise wurde so unter den Schutz Gottes gestellt. Es sind vor allem Kreuzsteine, Wegkreuze und Bildstöcke, die entlang der Wege zu finden sind. Sie markierten Abzweigungen und Kreuzungen, sowie teilweise auch Grenzen. Im Verlauf der Reformation wurden in den protestantischen Gebieten viele dieser religiösen Wegmarken beseitigt. In den katholischen Gegenden sind sie zu Bestandteilen der Kulturlandschaft geworden, die oft bis heute sichtbar sind. Waren die Wegkreuze früher noch aus Holz, wurden sie im Lauf der Jahre meist durch steinerne Kreuze ersetzt. Der grösste Teil der heutigen Wegkreuze stammt aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Solothurner Zeitung, 10.04.2019

In Laufenburg wird San Giuseppe durch die Stadt getragen

Am Wochenende fand das 25. San Giuseppe-Fest in Laufenburg statt. Nach der Prozession gab es in der Stadthalle Brot und Dolci für die Gläubigen.

Aargauer Zeitung, 25.03.2019

Nationalrat will Landeshymne nicht im Gesetz verankern

Mit 97 zu 85 Stimmen hat es der Nationalrat am 12. März abgelehnt, ein Gesetz über die Landeshymne zu erlassen.

idea schweiz, 13.03.2019

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Katholisches Medienzentrum