Ja zu PID hat negative Folgen

14.06.2015 – Medienmitteilung: Stellungnahme zum Resultat der Volksabstimmung über die Verfassungsänderung zur Fortpflanzungsmedizin: Die Schweizer Bischofskonferenz macht auf die negativen Folgen aufmerksam, welche das Ja des Schweizer Stimmvolks für die Verfassungsänderung zur Fortpflanzungsmedizin mit sich bringt. Die Bischöfe sind der Überzeugung, dass die neue Verfassungsbestimmung einen Rückschritt bedeutet für die Wahrung des vollständigen Schutzes des menschlichen Lebens von seinem Anfang bis zu seinem Ende, von der Zeugung bis zum natürlichen Tod.

CVP-Nationalräte: bischöfliches Schreiben zur PID grundsätzlich willkommen

20.05.2015 – Der Churer Bischof Vitus Huonder hat vor kurzem mit einem Brief die CVP-Politiker im National- und Ständerat seiner Bistumsregion aufgefordert, sich im Abstimmungskampf gegen die Präimplantationsdiagnostik zu engagieren. Das Schreiben, das zum Abweichen von der Parteilinie aufruft, nahmen CVP-Nationalräte überraschend offen auf.

Der freche Wicht

16.04.2015 – Kinderonkologie sei eine Erfolgsstory, sagt Michael Grotzer, Co-Leiter Onkologie am Kinderspital Zürich. Konnten in den 70er Jahren 40 Prozent der krebskranken Kinder geheilt werden, sind es heute doppelt so viele.

PID-Abstimmung: Christliche Parteien warnen vor Dammbruch

16.04.2015 – Am 14. Juni wird unter anderem über eine Änderung der Bundesverfassung abgestimmt, welche die Präimplantationsdiagnostik betrifft. Bei Christen ist diese Vorlage umstritten, weil die Forschung am vorgeburtlichen Leben nicht nur Vorteile hat, sondern auch als ethisch fragwürdig angesehen wird.

Zulassung PID: Überparteiliches Komitee startet Ende März Kampf gegen Verfassungsänderung

23.03.2015 – Im Reagenzglas gezeugte Embryonen sollen künftig genetisch untersucht werden können. Dies wollen Bundesrat und Parlament. Ein überparteiliches Komitee hat Widerstand dagegen ankündigt.

Vatikan verlangt: Patente auf Medikamente sind zu lockern

19.02.2015 – Der Vatikan will, dass Patenschutzes für Arzneimittel gelockert wird, um die medizinische Versorgung in Entwicklungsländern zu gewährleisten. Der aktuelle Umgang mit geistigem Eigentum laufe «dem Recht auf Gesundheit zuwider», sagte der vatikanische Vertreter Erzbischof Silvano Tomasi bei einer Tagung des UN-Menschenrechtsrats in Genf.

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