48/2003

INHALT

Kirche in der Welt

AIDS: Stigma und Diskriminierung

von Jeanine Kosch

 

Stigma und Diskriminierung» ist das Thema des diesjährigen Welt-Aidstages. Grund genug, darüber nachzudenken, was der Beitrag jener Organisationen ist, welche weltweit tätig sind und als Fundament ein christliches Menschenbild haben. Die Kirchen und kirchliche Organisationen haben verschiedene Rollen: als Erzieherinnen, als Beraterinnen, in der Gesundheitsvorsorge und schliesslich auch als Fürsprecherinnen jener, denen keine Stimme gegeben wird.

1. Entwicklungspolitische Grunddaten

HIV/Aids ist mehr als eine epidemische Krankheit. Es ist eine Krise der menschlichen Entwicklung. In den Entwicklungsländern vernichtet HIV/Aids nicht nur Leben, sondern raubt vielen Menschen auch die Möglichkeit, sich einen Lebensunterhalt zu verdienen. Gut ausgebildete Menschen sterben und hinterlassen am Arbeitsplatz eine Lücke, Wissen geht verloren und Fortschritte von Jahrzehnten werden zunichte gemacht. Durch die zahlreichen Todesfälle gehen die Leute nicht ihrer Arbeit nach, sondern beerdigen ihre Toten. Männer und Frauen werden aus der Schule oder dem Arbeitsprozess herausgerissen, weil sie für die Pflege von Kranken gebraucht werden und Verantwortung für die Familie übernehmen müssen.
Mehr als jede andere Krankheit bedroht HIV/Aids die Entwicklungschancen der armen Länder. Ihre Folgen sind für die Ärmsten am härtesten, da sie im Krankheitsfall nicht auf Rücklagen zurückgreifen können und von allen Bevölkerungsschichten am wenigsten soziale Unterstützung erhalten.
Seit Ausbruch der Krankheit haben sich nach Angaben des Aidsprogramms der Vereinten Nationen UNAIDS über 60 Millionen Menschen mit HIV infiziert und rund 22 Millionen Menschen sind inzwischen an den Folgen von Aids gestorben.<1> Von den schätzungsweise 40 Mio. HIV-Infizierten leben 95% in Entwicklungsländern und davon wiederum fast drei Viertel in Afrika. Täglich infizieren sich schätzungsweise 6000 junge Menschen mit HIV/Aids ­ einer alle 14 Sekunden.<2> Die meisten von ihnen sind junge Frauen. Am extremsten trifft es die jungen Frauen von 15­19 Jahren. Der Grund liegt darin, dass sich junge Frauen oft prostituieren, um ihre Familie durchzubringen, und dass immer noch der Glaube vorherrscht, dass Sex mit einer Jungfrau von Aids heilt oder davor bewahrt. So stecken häufig ältere Männer junge Frauen an. Aufklärung und Stärkung der Mädchen tun hier Not.
Darüber hinaus haben weltweit über 13 Millionen Kinder unter 15 Jahren ein oder beide Elternteile an Aids verloren. Bis zum Jahr 2010 wird die Zahl der Aidswaisen voraussichtlich auf rund 40 Mio. steigen, 25 Mio. davon leben in Afrika.
Der Tod junger arbeitsfähiger Erwachsener wird die Zahl der Witwen, Witwer und Waisen und damit die Abhängigenquote in die Höhe treiben.
Bildung hilft den Einzelnen, sich vor einer HIV-Infektion zu schützen. Wie das Beispiel Sambia zeigt, kann Bildung zu einer Art «sozialem Impfschutz» werden. Das heisst aber, dass die Regierungen mehr in ihre Bildungssysteme investieren müssen und sowohl Weltbank wie auch NGOs gefordert sind, dies auch zu überprüfen und zu unterstützen.
Hohe Aids-Raten schädigen die Wirtschaft eines Landes auf lange Sicht viel stärker als bisher angenommen und können sogar zum Zusammenbruch ganzer Volkswirtschaften führen. Zu diesem Schluss kommen die Weltbank und die Universität Heidelberg in einer gemeinsamen Studie.<3>
Trotz immer noch starker Tabus und kultureller Hindernisse muss die Aids-Aufklärung an Schulen und Universitäten verstärkt werden. Unwissenheit, Verleugnung und Angst vor Stigmatisierung und Diskriminierung sind zu eliminieren. Hier haben auch die Kirchen und kirchlichen Hilfswerke eine Verantwortung.

2. Arbeitsfelder kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit

Kirchliche Gemeinschaften können helfen, das Bewusstsein über HIV und Aids zu verbessern, sie können Wege der Prävention aufzeigen, die Bedeutung von Behandlungen erklären und Menschen mit HIV im täglichen Leben unterstützen und begleiten. Als Christinnen und Christen sind wir aufgerufen, überall und immer gegen Diskriminierung und Ausschluss von infizierten Menschen einzustehen und das Schweigen und die Stigmatisierung zu brechen.
Die Herausforderung für die kirchlichen Hilfswerke formuliert die Präsidentin des irischen Fastenopfers wie folgt: «Jede Generation ist Verwalterin ihrer eigenen Möglichkeiten und, wie es das Gleichnis der Talente lehrt, muss jede Chance genutzt werden!»<4>
In der Schweiz sind nebst anderen Hilfswerken auch Interteam, Caritas und Fastenopfer in diesen Feldern tätig. Das Fastenopfer unterstützte in den Jahren 2002 und 2003 Sensibilisierungs-, Präventions- und Beratungsprogramme in Afrika und Asien für insgesamt 600000 Franken.
Bei Caritas wurde HIV/Aids als Transversalthema in die Projektpolitik aufgenommen. Caritas investierte in den Jahren 2001 bis 2003 über 4 Mio. Franken in Ausbildung und Lebensunterhalt von AIDS-Waisen, in HIV/Aids-Präventions- und Betreuungszentren, in Beratungs- und Ausbildungsprogramme und in die Betreuung von Aidskranken zuhause sowie in die Bildung von Netzwerken von Freiwilligen.
Für Interteam arbeiten in Namibia Fachleute zusammen mit der lokalen Organisation «Catholic Aids Action» (CAA). Ziel der CAA ist, neben der Prävention und Betreuung von HIV/Aids-Patienten und deren Familien, auch die Anleitung und Begleitung von HIV/Aidskranken und deren Angehörigen zu Hause sowie die Betreuung und soziale Integration von Waisenkindern. Die Interteam-Fachleute arbeiten gemeinsam mit lokalem Personal zusammen; nur so kann eine grösstmögliche Nähe zu den Menschen in den abgelegenen Gegenden des Ovambo und Kavango hergestellt werden, und nur so kann das Wissen, welches eine Fachperson aus dem Norden bringt, nachhaltig angelegt werden. Kirchliche Strukturen sind hier sehr hilfreich, sind doch Kirchen hier nicht nur liturgische Orte, sondern zugleich soziale Zentren und Stätten der Weiterbildung.
Ein Projekt der CAA heisst «New Start». Die Frauen und Männer werden ermuntert, einen HIV-Test zu machen, um allenfalls ihr Leben ­ ihr Verhalten ­ dem HIV-Status anzupassen. Dieses Programm setzt enorm viel Vertrauen voraus und erfordert Fingerspitzengefühl und Takt. Die Beraterinnen reden mit den Klientinnen und Klienten, klären auf, beraten und begleiten. Schwangere Frauen haben, falls der Test positiv ausfällt, die Möglichkeit, Medikamente zu beziehen, welche eine Übertragung der Infektion der Mutter auf das ungeborene Kind praktisch ausschliessen. Nicht alle Frauen sind aber dazu bereit. Angst und kulturelle Tabus sind allgegenwärtig. So sagt eine junge schwangere Frau, dass es für sie und ihr Kind besser sei zu sterben, als dass sie ­ im Fall eines positiven Testresultats ­ vom Familienclan ausgeschlossen wird.
Ein weiteres Projekt der CAA ist die Ausbildung von Freiwilligen in «home based family care». Dieses Know-how ermöglicht es ihnen, ihre Kranken zu Hause zu pflegen. Gleichzeitig kann Wissen über die Krankheit und den Verlauf vermittelt und so wiederum zur Prävention beigetragen werden. An solchen Orten wird ein wichtiger kultureller Beitrag gegen Stigma und Diskriminierung geleistet. Die Arbeit im HIV/Aids-Bereich wird zunehmend zum Transversalthema für Entwicklungsprojekte.
Auch im Bildungsbereich zeitigt HIV/Aids Folgen: Der Unterricht fällt aus, weil der Lehrer an einer Beerdigung ist. Immer mehr Lehrer fallen selber HIV/Aids zum Opfer. Und wer ohne Bildung aufwächst, spürt das ein Leben lang.<5> Die Schulbildung der Kinder leidet auch, weil von AIDS betroffene Eltern erstens weniger Geld haben und zweitens mit dem vorzeitigen Tod ihrer Kinder rechnen müssen und daher Investitionen in Bildung weniger lohnend finden.<6> Daraus ergeben sich auch ethische Fragen. Wer hat welches Recht auf welche Hilfe? Soll zum Beispiel einer Fachkraft der lokalen Partnerorganisation durch Spendengelder die Einnahme von Medikamenten ermöglicht werden? Wenn ja, ist dies dann eine Ungleichbehandlung, wenn nein, wird allenfalls geleistete Aufbauarbeit zunichte gemacht.
Hilfswerke, besonders kirchliche Hilfswerke, welche sich im HIV/Aids-Bereich betätigen, stehen ständig vor hohen ethischen Anforderungen an ihre Arbeit.

3. Ethische Fragen

Als Christinnen und Christen müssen wir uns immer wieder fragen, was unser Denken und Handeln beeinflusst und wie wir das, was wir im Licht des Evangeliums als richtig und gut erkannt haben, in eine Aktion der Solidarität führen.
Im Zusammenhang mit HIV/Aids heisst das konkret: Wie begegnen wir als Einzelne und als Organisation HIV-infizierten Menschen und wie nehmen wir als Gesellschaft die sozialethische Herausforderung an?
Dazu folgende Vor-Bemerkungen: Ethik befasst sich mit dem Handeln des Menschen unter dem Gesichtspunkt der Differenz zwischen «gut» und «böse» bzw. «richtig» und «falsch». Als christliche Ethik tut sie dies unter dem Anspruch des Evangeliums. Die Prädikate «gut» und «böse» beziehen sich im Diskurs der Ethiker auf die Absicht des Handelnden, während sich die Wörter «richtig» und «falsch» teleologisch vor dem Hintergrund akzeptierter Werte auf die sachliche Richtigkeit einer Handlung beziehen.<7>
Die Entwicklungszusammenarbeit im kirchlichen Kontext kommt dementsprechend nicht ohne Wertevermittlung aus. Sie versucht jedoch nicht, ihren Adressaten direkt oder indirekt die eigenen Wertentscheidungen aufzuzwingen. Information ist eine Kernaufgabe. Es geht darum, Leben zu erhalten, wozu gehört, dass moralisches Verhalten in Frage gestellt wird und ethisches Denken gefördert wird.
Im Zusammenhang mit HIV/Aids kommen wir nicht darum herum, uns über den Begriff der Menschenwürde klarer zu werden. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte sagt, dass die «Anerkennung der Würde und der gleichen unveräusserlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlagen von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet.» In die gleiche Richtung geht der Europäische Konvent, wenn er in der Charta der Grundrechte der Union schreibt: «Die Würde des Menschen ist unverletzbar. Sie muss respektiert und bewahrt werden».
Philosophisch gesehen ist die Menschenwürde in der verorteten Offenheit des Menschen auf seine Zukunft hin verankert. Wer dem Menschen seine offene Zukunftsfähigkeit nimmt, vergreift sich an dessen Menschenwürde.<8>
Aus christlicher Sicht ist die Würde des Menschen gegeben in seiner Gott-Ebenbildlichkeit und im Auftrag Gottes an die Menschen, die Welt zu gestalten. Das heisst aber auch, dass der Mensch seine Würde nie verwirken kann ­ weder durch eigenes noch durch fremdes Handeln.
Von dieser unverwirkbaren Menschenwürde auszugehen heisst für den Umgang mit HIV-infizierten Menschen, dass, auch wenn ein Mensch ­ aus einer gewissen Perspektive ­ durch unmoralisches Handeln seine physische Gesundheit eingebüsst hat, er seine Würde dennoch nicht verliert und wir gerufen sind, dem kranken Menschen zu ermöglichen, durch uns seine Würde und Gott-Ebenbildlichkeit zu erfahren.
Das Solidaritätsgebot verpflichtet uns aber auch, uns fortlaufend über Infektionswege, Infektionsarten und den Stand der Forschung zu informieren und alles in unserer Macht stehende zu tun, damit diese Information verbreitet werde. Für die Hilfswerke bedeutet dies, in Projekte der Aufklärung und Prävention zu investieren sowie den Zugang zu Tests zu ermöglichen.
Der Pastoraltheologe Otmar Fuchs weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass «die Basis des christlichen Umgangs mit Leidenden nicht die Ausgrenzung der Betroffenen ist, sondern die eigene Entgrenzung in Richtung auf die Betroffenen»<9>.
Pastoral angesagt ist auch eine aktive Unterstützung von Wissenschaft und Forschung, welche schliesslich darin mündet, dass alle Betroffenen Zugang zu adäquaten Medikamenten und Behandlungen haben und diese nicht nur einigen auserwählten zahlkräftigen Menschen im Norden vorbehalten sind.
Wenn sich eine christliche Ethik an den Werten des Evangeliums misst, muss sie bereit sein, sich im Zusammenhang mit AIDS aus dem Kontext der kirchlichen Sexualmoral zu lösen, die Botschaft des menschlichen Lebens zu verkünden und einen Raum der Versöhnung zu schaffen. Der Moraltheologe Volker Eid schliesslich fordert: «Die Ablehnung der Deutung von AIDS als Schuld- bzw. Straffolge ist radikal durchzuhalten, auch und gerade theologisch, und darf nicht durch unklare Rede von einem irgendwie gegebenen Zusammenhang zwischen menschlicher Sünde und dem Einbruch des Bösen relativiert werden.»<10>

3. Folgerungen, Forderungen und Strategien

Ökonomische und gesellschaftliche Veränderungen haben eine Situation entstehen lassen, die viele Millionen Menschen dem Risiko einer HIV-Infektion aussetzt. Das «UN Programme on Social Policy and Development» hält fest, dass Initiativen, die lediglich auf eine Verhaltensänderung abzielen, nicht ausreichen. Die Pandemie könne nicht aufgehalten werden, wenn wir sie einfach nur als Krankheit behandeln: HIV/Aids hängt eng mit Armut zusammen und erzeugt wiederum Armut. Eine der wichtigsten Politikempfehlung lautet demnach, dass AIDS-Waisen gefördert werden müssen, zum Beispiel indem ihnen der Schulbesuch finanziert wird.
Nur wenn parallell zu spezifischen HIV/Aids-Programmen auch der Teufelskreis der Armut durchbrochen wird, haben menschliche Entwicklung und Leben in Würde für alle eine Chance. Es reicht nicht, wenn die Hilfswerke einige HIV/Aids-Projekte finanzieren. So wie einst der Gender-Ansatz zum Transversalthema gemacht wurde, so muss die gesamte Projektpolicy der Hilfswerke auf HIV/Aids überprüft werden.
Infizierte und Kranke in den Ländern des Südens dürfen nicht allein die Kosten tragen. Es liegt auch in unserer (politischen) Verantwortung, dafür zu sorgen, dass die dringend benötigten Medikamente zu einem fairen Preis, für alle erschwinglich und zugänglich, dort wo sie gebraucht werden, vorhanden sind. Erst wenn der Zugang zu Medikamenten für alle möglich ist, hat die Diskriminierung der Aids-Kranken ein Ende.
Die Hilfswerke, welche auf der Basis des Evangeliums arbeiten, sind gefordert, nicht nur etwas gegen Diskriminierung, Stigma und Tabu zu tun, sondern auch einzustehen für eine bessere Logistik bei der Verteilung von antiviralen Medikamenten. Gut entwickelte kirchliche Infrastrukturen und der Einfluss der Kirchenverantwortlichen können hier einen wesentlichen Beitrag leisten.
Will man, dass in der Gesellschaft verantwortlich auf HIV/Aids reagiert wird, muss vermehrt über die Krankheit, die Infizierten und die Kranken informiert werden. Jede Tabuisierung birgt die Gefahr in sich, kontraproduktiv für die Infizierten und Kranken zu werden. Es ist deshalb ethisch richtig, konkrete Handlungsrichtlinien für das Alltagsleben aufzustellen. Catholic Aids Action in Namibia hat sich nach langer interner Debatte für den modifizierten ABC-Ansatz der Weltgesundheitsorganisation entschieden<11>:

A Abstinenz, sexuelle Enthaltsamkeit vor der Ehe,
B Be faithful in marriage, Treue in der Ehe.

Aber falls jemand diesen Regeln nicht folgen kann, gilt:

C Condoms, Kondom, und sonst:
D Death, Tod.

Dieser Vier-Punkte-Plan der HIV-Prävention ermöglicht es, sowohl moralisch verantwortlich zu handeln, als auch die notwendigen lebensrettenden Massnahmen einzuhalten.

 

Die Theologin Jeanine Kosch ist Geschäftsleiterin von Interteam und präsidierte bis vor kurzem die Konferenz der europäischen Justitia et Pax-Kommissionen.


Anmerkungen

1 UNFPA,Weltbevölkerungsbericht 2002, S. 51.

2 UNFPA, Weltbevölkerungsbericht 2003, S. 25.

3 Bernd Ludermann, AIDS: In Afrika droht der ökonomische Kollaps, in: E+Z 44 (2003) H. 10, S. 390.

4 Ann Smith ed al., The reality of AIDS, christian perspektives on development issues, Ireland (genprint) 2003, S. 12.

5 UNFPA, Weltbevölkerungsbericht 2003, S. 28.

6 Bernd Ludermann, AIDS: In Afrika droht der ökonomische Kollaps, in: E+Z 44 (2003) H. 10, S. 390.

7 Erny Gillen, A.I.D.S. ­ eine ethische Herausforderung..., in: krankendienst 66 (1993) Nr. 3/März [Lambertus-Verlag, Freiburg i.Br.].

8 Erny Gillen, Die Würde des Menschen, Festvortrag Neuenkirchen 16.9.2003.

9 Otmar Fuchs, Konsequenzen für den Dienst in der Kirche, in: AIDS ­ eine Herausforderung an die Pastoral, Rottenburg 1989, S. 28.

10 Volker Eid, AIDS aus der Sicht theologischer Ethik, in: AIDS. Anstösse für den Unterricht, München 1988, S. 41.

11 Journeys of faith, Church-based responses to HIV and AIDS , Oxford 2002, S. 14.


© Schweizerische Kirchenzeitung - 2003