23-24/2003

INHALT

Lesejahr B

Abschied von der "Sklavenmoral"

Detlef Hecking zu Röm 8,14-17

 

Auf den Text zu

Friedrich Nietzsche (1844­1900), einer der schärfsten Kritiker des Christentums, hat dem Christentum und dem Judentum vorgeworfen, sie verträten eine «Sklavenmoral»: Anstatt sich an der natürlichen Stärke der Menschen auszurichten, hätten die biblischen Religionen übertriebenes Mitleid mit Schwachen, aber auch die Ressentiments und den Hass von Unterprivilegierten ins Zentrum gerückt und so einen «Sklavenaufstand in der Moral» (F. N., Genealogie der Moral, Nr. 10) angezettelt. Nietzsche vertritt dabei ein zutiefst sozialdarwinistisches Menschen- und Gesellschaftsbild. Sklaverei oder zumindest Ausbeutung hält er für unvermeidbar: «Leben selbst ist wesentlich Aneignung, Verletzung, Überwältigung des Fremden und Schwächeren, Unterdrückung, Härte, Aufzwängung eigener Formen, Einverleibung und mindestens, mildestens Ausbeutung» (F. N., Jenseits von Gut und Böse, Nr. 259). Für Visionen einer herrschaftsfreien Gesellschaft oder gar Revolutionen hat er deshalb nur Verachtung übrig.
Was Nietzsche in verzerrter Form als jüdisch-christliche «Sklavenmoral» diffamiert, könnte den biblischen Religionen ­ ins rechte Licht gerückt ­ gerade zur Ehre gereichen. Die biblischen Traditionen des Ersten und des Neuen Testaments sprechen Ausgegrenzten und Unterprivilegierten nämlich durchwegs volle Menschenwürde, gleiche Rechte und Lebensperspektiven zu und verzichten dabei keineswegs auf Visionen vom «Leben in Fülle» (Joh 10,10) für alle Menschen. So auch Paulus im kleinen Abschnitt aus dem Römerbrief, der als Lesung für den Dreifaltigkeitssonntag vorgesehen ist: Paulus erinnert seine Adressatinnen und Adressaten, die mehrheitlich selbst Sklaven und Freigelassene sind, daran, dass Gott ihnen keinen «Geist der Sklaverei/Knechtschaft», sondern den «Geist der Kinder Gottes» geschenkt habe.
Insofern treten Paulus wie auch Nietzsche äusserlich zwar scheinbar gemeinsam für eine Abkehr von der «Sklavenmoral» ein. Sie tun dies allerdings aus Gründen, die einander kaum schärfer entgegengesetzt sein könnten: Paulus begründet damit ein religiös motiviertes, individuell-gesellschaftspolitisches Emanzipationsprogramm. Nietzsche dagegen polemisiert gegen die «Sklavenmoral», weil sie seinem menschenverachtenden Konzept vom «Herrenmenschen» im Wege steht, das für eine massenmörderische Wirkungsgeschichte im 20. Jahrhundert mitverantwortlich ist. In nur leicht abgeschwächter Form liefern ähnliche Ideologien bis heute das Drehbuch für verschiedene Bereiche von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ­ von selbst ernannten Völkerbefreiern über «unfriendly takeover» in der Wirtschaft bis hin zu manchen Ehe- und Familiensystemen berufen sich vielfältige gesellschaftspolitische Akteure darauf, dass sie besser als die Betroffenen selbst wissen, was für diese gut ist. Autoritäre Ideologien mit klarem Oben und Unten feiern so ihre Wiederauferstehung. Paulus setzt dem einen eindrücklichen Gegenakzent gegenüber. ­ Für den Dreifaltigkeitssonntag ist die Lesung vermutlich ausgewählt worden, weil sie die drei göttlichen «Personen» und die Menschen sozusagen in Interaktion beschreibt.

Mit dem Text unterwegs

Die Lesung stammt aus dem 8. Kapitel des Röm, in dem Paulus das befreiende Wirken der göttlichen Geisteskraft preist (zu anderen Lesungen aus Röm 8 vgl. SKZ 10/2002, SKZ 26­30/2002 und SKZ 10/2003). Paulus konzentriert sich dabei auf den Gegensatz «Fleisch» (gr. sarx) ­ «Geist» (gr. pneuma), wobei mit dem «Fleisch» nicht primär Körperlichkeit gemeint ist, sondern einengende, unfrei machende Bindungen und Verhaltensweisen, die der endgültigen Vernichtung «der Sünde» (vgl. Röm 5) durch Christus nicht gerecht werden.
Die Lesung beginnt mit einer Zusage der Gotteskindschaft (wörtlich: «Söhne Gottes») an alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen. Für die Lesung im Gottesdienst empfiehlt es sich, bei den «Söhnen» auch die «Töchter» Gottes explizit mitzulesen. Angesichts der Realität in den paulinischen Gemeinden, in denen viele Frauen zentrale Rollen übernahmen, dürfen wir davon ausgehen, dass Paulus, dem Sprachgebrauch seiner Zeit entsprechend, bei «Söhnen», «Brüdern» usw. die Töchter und Schwestern implizit im Blick hatte.
8,15 stellt den «Geist der Knechtschaft/Sklaverei» dem «Geist der Gotteskindschaft» gegenüber. Während der eine zur Furcht führt, schreien die Menschen im anderen «Papa, Vater» und besiegen dadurch die Furcht. Dieser Gedanke hat ­ wie die ganze Lesung ­ eine enge Parallele in Gal 4,6f.
In 8,16 tritt der Geist der Gotteskindschaft in Beziehung mit dem menschlichen Geist und erinnert die römischen Christen daran, dass sie Gottes Kinder sind. Das von Paulus verwendete Verb drückt, anders als die Einheitsübersetzung, aus, dass der göttliche Geist der Gotteskindschaft dabei mit dem menschlichen Geist zusammenwirkt (gr. sym-marturéo, gemeinsam bezeugen).
8,17 bietet dann, etwas salopp formuliert, einen Ausflug ins Familien- und Erbrecht: Wenn wir Gottes Kinder sind, dann sind wir auch Gottes Erben, gemeinsam mit Christus. Welches Erbe ist da wohl verheissen? Das Reich Gottes? Das göttliche Leben? Eine christusähnliche Auferstehung/Verherrlichung (vgl. den Schluss von 8,17)?
Für den Dreifaltigkeitssonntag besonders bedeutsam ist, dass die römischen Christinnen und Christen in diesen Formulierungen aufs Engste in das innergöttliche Beziehungsgeschehen hineingenommen sind. Der göttliche Geist wirkt mit ihrem menschlichen Geist zusammen, sie rufen ­ wie Jesus ­ Gott als «Papa, Vater» an, und sie sind als Kinder Gottes auch Gottes Erben. Die göttliche Dreieinigkeit ist also kein theologischer Selbstzweck, sondern sie steht im Dienste menschlichen Lebens und menschlicher Erlösung.
Hinzugefügt sei anlässlich des Dreifaltigkeitssonntages, dass schon Karl Rahner auf ein höchst folgenschweres theologisch-sprachliches Missverständnis hingewiesen hat: Die in der Trinitätstheologie angesprochenen Zusammenhänge können heute kaum missverständlicher als mit dem Begriff «Person» ausgedrückt werden. Denn «Person» bedeutet im modernen Sprachgebrauch ja gerade ein Höchstmass an Individualität und eigenständiger Subjekthaftigkeit. In der Antike dagegen, als die Begriffe geprägt und in die christliche Dogmatik übernommen wurden, war genau das Gegenteil mit ihnen gemeint. Der Begriff «Person» ist von den Theatermasken im griechischem Schauspiel abgeleitet, die die wenigen, gleich bleibenden Schauspieler in ihren jeweiligen Rollen kenntlich und unterscheidbar machten. Wenn in der Trinitätstheologie von den drei «göttlichen Personen» die Rede ist, ist also im antiken, philosophisch-theologischen Sinn ein Höchstmass an Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Unterscheidbarkeit in der jeweiligen Erscheinungsform gemeint, nicht eine Individualität, Subjekthaftigkeit oder gar eine dreifache Personalität im Sinne des modernen Personenbegriffs.

Über den Text hinaus

Säkular formuliert ist Röm 8,14­17 ein Lehrbeispiel für die unveräusserliche Würde des Menschen, die Eingang in die westliche Rechts- und Verfassungstradition und auch in die Menschenrechtserklärung der UNO gefunden hat. In christlich-religiöser Perspektive nimmt die Lesung die Menschen zugleich in das innergöttliche Beziehungsgeschehen hinein. Beides läuft auf denselben Fluchtpunkt hinaus: Leben in Freiheit und Würde, nicht Sklaverei und Knechtschaft ist das Ziel menschlichen Lebens.
Es stellt sich also die Frage, welchen Mächten und Gewalten sich Menschen heute freiwillig oder gezwungenermassen unterwerfen. Nicht zuletzt scheint auch in der Kirche der «Geist der Sklaverei» wieder vermehrt Einzug zu halten ­ und zwar nicht einmal in zentralen Glaubensfragen, sondern eher in Fragen von Kirchenverfassung und Kirchendisziplin, die biblisch bestenfalls schwach abgesichert sind. Mit Röm 8,16 und Joh 15,15 ist zu wünschen, dass auch im innerkirchlichen Miteinander der gemeinsame «Geist der Gotteskindschaft» wieder mehr Raum gewinnt und die «Sklavenmoral» ablöst.

 

Der Autor: Der Theologe Detlef Hecking ist als Präsident des Diözesanverbandes Basel Mitglied des Zentralvorstands des Schweizerischen Katholischen Bibelwerks.

Literatur (zur kritischen Auseinandersetzung): Friedrich Nietzsche, Genealogie der Moral (1887); Ders., Jenseits von Gut und Böse (1886).


Er-lesen, Er-hellen, Er-leben

Wo erlebe ich bei mir/Wo erleben wir bei uns «Sklavenmoral», das heisst innere Haltungen und äusseres Verhalten, das aus Abhängigkeit, Unterwürfigkeit, Angst gespeist wird und dem «Geist der Gotteskindschaft» widerspricht?
Röm 8,16 auswendig lernen, auf einem Plakat schreib-malend gestalten, abschreiben, an den Kühlschrank heften... Was könnte diese Zusage für mein Leben und meinen Alltag bedeuten?


Und plötzlich ist alles ganz anders

Dieter Bauer zu 2 Kor 5,14-17

 

Auf den Text zu

Kennen Sie das auch: Menschen, die eine «Bekehrung» erlebt haben? Nichts, was früher einmal galt, ist mehr wichtig. Alles ist plötzlich ganz anders. Und überzeugt von dem, was sie jetzt für sich (und oft auch für die andern) als richtig erkannt haben, stellen solche Menschen oft eine wahre Provokation für alle «Zurückgebliebenen» dar.

Mit dem Text unterwegs

So ähnlich stelle ich mir manchmal den Apostel Paulus vor. Von seiner Begegnung mit dem Auferstandenen her hatte er eine radikale Kehrtwende vollzogen. Alles, was ihm vorher wichtig war, galt nun plötzlich nichts mehr.
Wir wissen nicht, wie seine früheren Bekannten reagiert haben, die Familie, die Studienkollegen, die Heimatgemeinde. Doch auch wer den «alten» Paulus nicht kannte, musste spüren, dass es wie ein Fieber in ihm brannte, dass ihm nichts zu viel war, wenn er nur die Botschaft von Jesus Christus weitertragen konnte.
Aber er hat sich auch viele Gegner geschaffen. Gerade in Korinth gab es viele Probleme. Davon zeugt heute noch die rege Korrespondenz des Paulus mit dieser Gemeinde. Sicher hat er viele Menschen auch vor den Kopf gestossen, hat sie mit seiner radikalen Art einfach überfordert. Paulus jedenfalls entspricht so ganz und gar nicht ihrem Bild von einem «Apostel». Und er muss sich laufend verteidigen. Einem solchen «Verteidigungsbrief» (wahrscheinlich erhalten in 2 Kor 2,14­7,4) ist auch der heutige Lesungstext entnommen.
Nur indirekt können wir erschliessen, was genau die Gegner des Paulus dem Apostel vorgeworfen haben. Aber es muss so schlimm gewesen sein, oft geradezu «unter der Gürtellinie», dass Paulus seine liebe Mühe hat, das Gespräch überhaupt aufrechtzuerhalten. Immer wieder versucht er zu erklären, dass es ihm bei all seinem Tun nicht um sich selbst geht (wohl auch ein Vorwurf der Gegner). «Die Liebe Christi drängt uns», sagt er und meint damit, dass es nicht seine Entscheidung war, so zu sein, wie er jetzt ist. Jesu Dasein für die Menschen bis hinein in die letzte Konsequenz des Todes («Einer ist für alle gestorben») hat für Paulus die ganz logische Konsequenz, dass auch er ganz für die anderen da sein will. Sichtbares Zeichen dafür ist für Paulus die Taufe, das symbolische Untergehen des alten Lebens im Wasser («also sind alle gestorben») als Ermöglichung neu geschenkten Lebens. Der Sinn dieses Daseins Jesu Christi für die Menschen ist für Paulus eindeutig: «Er ist aber für alle gestorben, damit die Lebenden nicht mehr für sich leben, sondern für den, der für sie starb und auferweckt wurde.»
Das mag jetzt vielleicht auf den ersten Blick etwas sehr abgehoben klingen, aber so ist es nicht gemeint: Dasein für Jesus Christus ist keine fromme Übung, sondern das Dasein für die geringsten Brüder und Schwestern (vgl. Mt 25,40). Paulus bringt damit etwas auf den Punkt, was auch im Leben Jesu von Nazaret die entscheidende Rolle gespielt hat: Er hat so sehr von sich selbst abgesehen, war so für die anderen da, vor allem für die Schwächsten und Ausgegrenzten, dass Paulus an anderer Stelle von Jesus Christus sagen kann: «Er ­ in Gottesgestalt ­ dachte das Sein wie Gott nicht als Beute für sich, sondern entleerte sich selbst, nahm Knechtsgestalt an, Menschengleichheit» (Phil 2,6f.). Man könnte sagen: Jesus war der einzige Mensch, der nicht sein wollte wie Gott. Er war ­ paradoxerweise ­ so sehr Mensch ­ im Sinne der Schöpfungserzählung «Gottesbild» (Gen 1,26) ­, dass in ihm Gottes Wirken unter den Menschen sichtbar werden konnte.
Wenn das aber so ist, dann heisst das für Paulus: Die alten Massstäbe gelten jetzt nicht mehr: «Also schätzen wir von jetzt an niemand mehr nur nach Massstäben dem Fleisch nach ein; auch wenn wir früher Christus nach Massstäben dem Fleisch nach eingeschätzt haben, jetzt schätzen wir ihn nicht mehr so ein.» Es ist geradezu ärgerlich, wenn Bibelübersetzungen das «dem Fleisch nach» mit «menschlich» wiedergeben. Es geht eben gerade nicht um einen Gegensatz zwischen «menschlich» und «göttlich» oder «geistlich». Die Menschwerdung Gottes hebt diesen Gegensatz ja gerade auf! Man kann es auch so sagen: Wer erfahren hat, dass er von Gott geliebt ist, kann nicht anders, als auch seine Schwestern und Brüder zu lieben. Das versucht Paulus zu vermitteln. Die alten Massstäbe, so sagt er, hindern uns laufend daran. Auch er selbst hat früher Jesus von Nazaret und seine Anhängerinnen und Anhänger nur nach diesen Massstäben beurteilt und sie deshalb verfolgt. Jetzt aber sieht er ihn ganz anders. Diese neue Sicht vergleicht er mit einer Neuschöpfung. Es ist, wie wenn er in eine neue Welt, in eine neue Seinsweise eingetreten wäre: «Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.»

Über den Text hinaus

Es dürfte einleuchtend sein, dass diese neue Sichtweise nicht einfach zu vermitteln ist. Und wenn wir heute noch unsere Schwierigkeiten damit haben, dann sicher auch deshalb, weil auch Paulus selbst nach Worten ringt, Bilder dafür sucht, dieses so ganz Neue angemessen zu beschreiben.
Aber abgesehen von der Sprache des Paulus: Wie soll das gehen, total von sich selbst absehen, um nur für die anderen da sein zu können? Seien wir ehrlich: Die Kirchengeschichte ist voll auch von gescheiterten Versuchen, dieses Ideal zu leben. Da wurde vor allem Demut gepredigt, da wurde von Menschen verlangt, ihre Bedürfnisse zurückzustellen, bevor sie überhaupt jemals die Chance gehabt hatten, sich selbst als eigenständige Persönlichkeit wahrzunehmen. Da wurde auch schon das geringste Vergnügen, das sich jemand gönnen wollte, verteufelt. Herausgekommen ist dabei leider oft so etwas wie ein «moralischer Höchstleistungssport», mit verkniffener Miene und ziemlich lustlos.
Natürlich, und Gott sei Dank, waren nicht alle so. Immer hat es auch Menschen gegeben, und es gibt sie noch heute, die ihren Antrieb für andere da zu sein ganz aus dieser Erfahrung der göttlichen Liebe schöpfen, die schon Jesus bewegt hat und die Paulus «drängt». Diese Liebe macht aber nicht lustlos und verkniffen, sondern fröhlich, offen und frei.

 

Der Autor: Dieter Bauer leitet die Bibelpastorale Arbeitsstelle des Schweizerischen Katholischen Bibelwerks.

Literatur: Jacob Kremer, 2. Korintherbrief, (Stuttgarter Kleiner Kommentar, NT 8), Stuttgart 1990; Hans-Josef Klauck, 2. Korintherbrief, (Neue Echter Bibel, NT 8), Würzburg 31994.


Er-lesen

Miteinander besprechen: Was unterscheidet Christen von Nichtchristen? Wofür hätten Sie sich entschieden, wenn Sie erst als Erwachsene/Erwachsener die Taufe empfangen hätten? Wie bringen Sie den Satz: «Christus ist für alle gestorben, also sind alle gestorben» (2 Kor 5,14) in Zusammenhang damit?

Er-hellen

Miteinander den Lesungstext 2 Kor 5,14­17 lesen. Vergleich mit dem Philipperhymnus (Phil 2,5­11). Wo sehen Sie Gemeinsamkeiten? Wo erhellt der eine Text den anderen?

Er-leben

Schreibmeditation: Jede/Jeder erhält ein Blatt Papier mit dem Satz «Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden» und notiert darauf kurz seine Gedanken. Dann gibt er das Blatt an seine Nachbarin/seinen Nachbar weiter und ergänzt das Blatt, das er/sie jetzt erhalten hat. Mehrmals wiederholen.


© Schweizerische Kirchenzeitung - 2003