4/2003

INHALT

Hinweise

Jahr der Bibel

 

Im «ferment»-Heft zum Jahr der Bibel (1/2003 «suchen und finden», 64 Seiten) erzählen Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche, was ihnen das Buch der Bücher bedeutet, welche Texte sie darin berühren und wie sie damit arbeiten. Gedichte, Geschichten und Hintergrundtexte berichten aber auch von der Vielfalt, den Widersprüchlichkeiten und den grossen Überraschungen, welche die Bibel für uns bereithält. Der Thuner Fotograf Michael Meier visualisiert das Thema «suchen und finden» mit einer aktuellen Reportage von der Expo.02.
Seelsorgerinnen und Seelsorgern wird dieses Heft zum Sonderpreis von Fr. 3.50 zuzüglich Versand angeboten; Bestelladresse: Pallottiner Verlag, Postfach, 9201 Gossau, Telefon 0713885330, Fax 0713885339, E-Mail pallottiner-verlag@bluewin.ch (Internet www.ferment.ch).


Sankt-Nikolaus-Fahrt

 

Unter der Leitung von Pfarrer Aloys von Euw, durch seine Bücher und Kurse zum Nikolaus-Brauchtum bekannt, findet vom 3. bis 10. Mai 2003 eine Sankt-Nikolaus-Fahrt statt. Stationen sind Rom (3 Tage) mit der Vereidigung der Schweizergarde, Bari (3 Tage) mit den Feierlichkeiten zur Übertragung des Heiligen um 1087 (mit Gottesdienst, Umzug, Festlichkeiten usw.) und Bergamo-Sotto il Monte (1 Tag) Papst Johannes XXIII. zu Gedenken. Anmeldung bis Ende Januar 2003 an Aloys von Euw, Pfarramt, 6443 Morschach.


Osterrieder Krippe

 

Der Deutsche Kunstverlag PEDA, Herausgeber der bekannten Kunstführer für Kirchen, gibt in etwa einem Jahr einen Bildband heraus über das Gesamtwerk von Sebastian Osterrieder (1863­1932), den bayrischen «Krippenwastl». Seine Krippendarstellungen nehmen darin den wichtigsten Teil ein. In der Schweiz sind nur gerade zwei Osterrieder Krippen bekannt (Brunnen und das Kloster Seedorf).
Welche andere Pfarrei besitzt eine Osterrieder Krippe? Vielleicht ohne es zu wissen? Osterrieder arbeitete mit verschiedenen Gusstechniken. Die Figuren, bekleidet mit Stoff, wurden in einen Leim getaucht und in einer Form gehärtet, anschliessend bemalt. Einzelne Figuren haben Kopf und Hände aus Gips. Die meist hohlen Figuren sind sehr leicht. Die Osterrieder Krippen sind reichhaltig und typisch, die Figuren unverkennbar.
Wenn Sie also ein solche Krippe besitzen, dann melden Sie sich bitte bei unten stehender Adresse. Ihre Krippe wird dann im Standortsverzeichnis des Werkes erwähnt und eventuell mit Bild gezeigt.
Für sachdienliche Hinweise dankt Ihnen: Pfr. Jürg Thurnheer, Katholisches Pfarramt Ingenbohl, Klosterstrasse 6, 6440 Brunnen, Telefon 0418201863.


© Schweizerische Kirchenzeitung - 2003