21/2003 | |
INHALT | |
Bildung |
In Sprache, Denken, Literatur, bildender Kunst, Musik und Film wirkt
die Bibel nachhaltig fort, heute vielleicht sogar noch mehr als in früheren
Zeiten. Ein starkes Buch wie die Bibel lebt darunter auf und lässt
sich im Spiegel der Künste ganz neu verstehen.
Unter dem Titel «BibelKunst» bieten zum Jahr der Bibel 2003
das IFOK. Kirchliche Fortbildung und Katechetische Institut Luzern in Zusammenarbeit
mit der Musikhochschule Luzern an der Universität Luzern eine Veranstaltungsreihe
für Theologen/Theologinnen, Katecheten/Katechetinnen, Lehrer/Lehrerinnen
und weitere Interessierte an.
7. Mai 2003: Zwischen Bilderverbot und Bilderflut. Die Mosegestalt in
Film und Kunst. Mit Prof. Dr. Verena Lenzen, Leiterin Institut für
Jüdisch-christliche Forschung, Luzern.
21. Mai 2003: Niemand wie Er! Gesichter Jesu in der Literatur. Mit Dr. Christoph
Gellner, Lehrbeauftragter für Theologie und Literatur, Luzern.
27. August 2003: Und das Wort ist Kunst geworden. Verfremdungen und Anverwandlungen
biblischer Motive in Werken der modernen Kunst und der Gegenwartkunst. Mit
Dr. Rita Burrichter, Assistentin für Religionspädagogik und Katechese,
Bochum.
(jeweils 18.1520.00 Uhr im Hörsaal 1 der Universität Luzern,
Pfistergasse 20)
11. Juni 2003: «Ein verschlossener Garten bist Du, ein versiegelter
Quell» Das Hohe Lied in Text, Bild und Musik.
Einführung: Dr. Urs Winter, Dozent für Altes Testament, Bibeldidaktik
und Einführung in die nichtchristlichen Religionen, Luzern.
14 Miniaturen zum Hohen Lied (1988) von Joseph Röösli (*1935)
für Sopran, Tenor, Querflöte, Violoncello, Klavier. Mitwirkende:
Maria C. Schmid, Sopran; Daniel Leo Meier, Tenor; Peter Siegwart, Querflöte;
Jürg Eichenberger, Violoncello; Joseph Röösli, Klavier.
(20.00 Uhr, Marianischer Saal, Bahnhofstr.18)
Der Gesamtzyklus kostet Fr. 75., der Einzelvortrag Fr. 20. (Studierende
10.), das Konzert Fr. 25. (Studierende 15.). Information
und Anmeldung: IFOK Institut für kirchliche Weiterbildung an der Theologischen
Fakultät der Universität Luzern, Abendweg 1, 6006 Luzern, Telefon
0414194820, Fax 041 4294821, E-Mail ifok@unilu.ch (ww.ifok.ch).
«Der Run auf Religion. Ihre Aktualität in Gesellschaft, Politik
und Alltag.» Unter diesem Titel steht ein Podiumsgespräch der
Theologischen Fakultät der Universität Luzern. Es behandelt unter
anderem folgende Fragen: Wie wird Religiosität heute gelebt? Wann (miss)braucht
die Politik Religion? Wo bleibt die Bibel? Welche Spiritualität hat
Zukunft?
Unter der Leitung von Prof. Edmund Arens diskutieren: der Religionswissenschaftler
Prof. Martin Baumann, die Religionspädagogin Prof. Monika Jakobs, der
Neutestamentler Prof. Walter Kirchschläger sowie der Dogmatiker Prof.
Wolfgang Müller. Es findet am Montag, 26. Mai 2003, 16.1517.45
Uhr im Hörsaal 1 des Universitätsgebäudes an der Pfistergasse
20 in Luzern statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.