38/2003 | |
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Amtlicher Teil |
Dokument der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung zur Erhebung der hl. Verena als Patronin der Diözese Basel. Im Orginalwortlaut.
Congregatio de Cultu Divino et Disciplina Sacramentorum
Prot. N. 258/03/L
BASILEENSIS
Sanctam Verenam, virginem, pastores et christifideles dioecesis Basileensis
peculiari necnon assiduo cultu iam, inde a longo tempore prosequuntur.
Inde Excellentissimus Dominus Conradus Koch, Episcopus Basileensis, communia
exipiens vota, electionem Sanctae Verenae, virginis, in Patronam apud Deum
dioecesis Basileensis rite approbavit.
Idem vero, litteris die 4 mensis februarii anno 2003 datis, enixe rogat
ut electio et abbrobatio huiusmodi iuxta Normas de Patronis constituendis
et ad Normam Instructionis «de Calendariis particularibus atque Officiorum
et Missarum Propriis recognoscendis», n. 30, confirmentur.
Congregatio porro de Culto Divino et Disciplina Sacramentorum, vigore facultatum
sibi a Summo Pontifice IOANNE PAULO II tributarum, attentis expositis, precibus
annuit atque
S. VERENAM, VIRGINEM,
PATRONAM APUD DEUM
DIOECESIS BASILEENSIS
confirmat, omnibus cum iuribus et privilegiis liturgicis iuxta statuta
consequentibus.
Contrariis quibuslibet minime obstantibus.
Ex aedibus Congregationis de Cultu Divino et Disciplina Sacramentorum, die
7 mensis iulii anno 2003.
Franciscus Card. Arinze (Praefectus)
Franciscus Pius Tamburrino (Archiepiscopus a Secretis)
Die vakante Pfarrstelle Klingnau (AG) im Seelsorgeverband Rechtes Unteres
Aaretal (Döttingen, Klingnau, Koblenz) wird für einen Gemeindeleiter/eine
Gemeindeleiterin zur Wiederbesetzung ausgeschrieben (siehe Inserat).
Für den im Aufbau sich befindenden Seelsorgeverband Schaffhausen-Thayngen
wird für die vakante Pfarrstelle Thayngen (SH) ein Pfarrer gesucht.
Die Pfarrer/Gemeindeleiter und ihre Mitarbeitenden in den vier Seelsorgeteams
des Verbandes unterstützen sich gegenseitig (Konzept vorhanden).
Interessierte Personen melden sich bitte bis 23. Oktober 2003 beim Diözesanen
Personalamt, Baselstrasse 58, 4501 Solothurn, oder E-Mail personalamt@bistum-basel.ch
Tibor A. Mészáros, emeritierter Pfarrer, Basel
Am 6. September 2003 starb in Basel der emeritierte Pfarrer Tibor A. Mészáros.
Am 12. August 1919 in Ungarn geboren, empfing der Verstorbene am 27. Juni
1943 in Sitten die Priesterweihe. Er wirkte von 19431948 in der Diözese
Veszprém/Ungarn als Vikar, Archivar und bischöflicher Sekretär.
Von 1948 bis Ende 1955 erlitt er das Los der Strafgefangenschaft in Sibirien,
arbeitete danach als Landarbeiter und nahm 1956 am Ungarnaufstand teil.
1956 kam er als Ungarnseelsorger nach Basel. Ab 1958 arbeitete er als Aushilfsseelsorger
und Vikar in der Diözese Genf. 1967 gründete er das Studien- und
Pilgerhaus Santo Stefano in Rom und amtete bis 1969 als dessen Direktor.
Von 19701971 war er Seelsorger in St. Matthew in Washington DC und
von 19721975 Sekretär von Kardinal Mindszenty in Wien. Von 19761978
wirkte er als Pfarrverweser für die Pfarrei Don Bosco Basel-Stadt und
von 19781986 als Spitalseelsorger des Clara-Spitals. Von 19861996
versah er den Dienst als Seelsorger im Hildegard Hospiz in Basel. Seit 1996
lebte er als emeritierter Pfarrer in Basel. Er wurde am 12. September 2003
in Basel beerdigt.
Diözesanbischof Amédée Grab erteilte die Missio canonica:
Diözesanbischof Amédée Grab ernannte:
Aus dem Bistum St. Gallen hat Franz Kreissl die dreijährige pastoralpsychologische Ausbildung der Universität Graz erfolgreich abgeschlossen. Er hat am 1. September die Nachfolge von Josef Eicher als Seelsorger in der Psychiatrischen Klinik in Wil angetreten, nachdem er vorher während zwölf Jahren als Pastoralassistent im Seelsorgeverband Ebnat-Kappel/Neu St. Johann gearbeitet und das Bistumsprojekt «He! Was glaubst Du?» vor allem in seiner dritten Phase intensiv betreut hatte. Die anspruchsvolle Weiterbildung, welche die Beratungs- und Gesprächskompetenz fördert, wird im Bildungshaus St. Arbogast in Götzis angeboten. In der Grundausbildung wirkt Niklaus Knecht, Leiter der diözesanen Arbeitsstelle PartnerschaftEheFamilie, mit.
Die meisten Christen unserer Region wissen wenig über den Islam.
Seit dem 11. September 2001 vor zwei Jahren spricht man aber
sehr oft darüber. Was steckt dahinter?
An diesem Informationsabend im Bildungshaus St. Jodern, Visp, möchten
wir miteinander auf die Spur und das Verständnis dieser jüngsten
Weltreligion nachdenken. Wir leben auch im Wallis mit Muslimen. Wie gehen
wir im Alltag miteinander um? Wie tolerant sind wir und was wissen wir voneinander?
Die Dienststelle Begleitung der Pfarreiräte organisiert diesen Abend.
Referent ist Pfarrer und Dekan Marcel Margelisch von Sitten.
Vom 20.23. Oktober 2003 finden die jährlichen Exerzitien für
Priester, Diakone und Ordensleute statt. Referent ist alt Generalvikar Dr.
Klaus Egger von Innsbruck, Österreich.
«Im Vaterunser der Spiritualität Jesu begegnen», das ist
das Thema der Exerzitientage. Der Referent schreibt dazu: «Seit Beginn
des 3. Jahrhunderts wurde das Vaterunser als Zusammenfassung des Evangeliums
bezeichnet. Es ist aus dem Beten Jesu erwachsen und lädt ein, in sein
Beten einzuschwingen, sich in sein Beten hineinziehen zu lassen. In den
Exerzitien soll es aber auch darum gehen, im Herrengebet grundlegende Aspekte
priesterlicher Identität zu entdecken.» Anmeldungen sind erbeten
bis zum 17. Oktober 2003 an das Bildungshaus St. Jodern, Visp, Tel. 0279467474,
E-Mail stjodern@rhone.ch