5/2003 | |
INHALT | |
Amtlicher Teil |
Die auf den 1. September 2003 vakant werdende Pfarrstelle Horw (LU) wird
für einen Pfarrer oder einen Gemeindeleiter/eine Gemeindeleiterin zur
Wiederbesetzung ausgeschrieben (siehe Inserat).
Die auf den 1. Oktober 2003 vakant werdende Pfarrstelle Meggen (LU) wird
für einen Pfarrer zur Wiederbesetzung ausgeschrieben (siehe Inserat).
Die auf den 1. Dezember 2003 vakant werdende Pfarrei Schüpfheim (LU)
wird für einen Pfarrer oder einen Gemeindeleiter/eine Gemeindeleiterin
zur Wiederbesetzung ausgeschrieben (siehe Inserat).
Interessierte Personen melden sich bitte bis 20. Februar 2003 beim Diözesanen
Personalamt, Baselstrasse 58, 4501 Solothurn, oder E-Mail personalamt@bistum-basel.ch
Wir planen zurzeit wiederum die Vorbereitung für interessierte Theologen
unseres Bistums auf das Ständige Diakonat. Die Vorbereitungszeit erstreckt
sich über ein Jahr. Interessierte Theologen erhalten gerne weitere
Auskünfte beim Ordinariat. Wer sich im Verlaufe des Jahres 2003/2004
auf das Ständige Diakonat vorbereiten möchte, melde sich bitte
bis Mitte Juni 2003 bei Weihbischof Denis Theurillat. Er ist der Verantwortliche
für die Vorbereitung auf das Ständige Diakonat und steht Interessierten
für ein Gespräch gerne zur Verfügung. Sie können direkt
Kontakt mit ihm aufnehmen (Tel. 0326255825, Fax 0326255845 E-Mail jugend@bistum-basel.ch).
Nachstehend finden Sie die allgemeinen Kriterien für die Zulassung
zum Ständigen Diakonat, wie sie in unserem Bistum üblich sind.
1. Bezüglich Anforderungen an die Weihebewerber und Voraussetzungen
für die Weihespendung gelten die Regelungen des CIC (vgl. Can 10241052).
2. Zusätzlich zu den Bestimmungen des CIC gelten im Bistum Basel folgende
Weihekriterien:
a) Die Bewerber müssen ein Theologiestudium auf einem vom Diözesanbischof
anerkannten Bildungsweg erfolgreich abgeschlossen haben.
b) Wer zum Ständigen Diakon geweiht wird, muss über eine ausreichende
positive Erfahrung als hauptamtlicher Seelsorger verfügen.
c) Die Weihekandidaten bringen eine positive Erfahrung als Verheiratete
im kirchlichen Dienst mit. Die Gattin erklärt sich bereit, den diakonalen
Dienst ihres Ehemannes mitzutragen.
Mons. Reto Maranta, Pfarrer im Ruhestand und Päpstlicher Ehrenkaplan
Der Verstorbene wurde am 28. Februar 1902 in Poschiavo (GR) geboren und
am 12. Juli 1925 in Chur zum Priester geweiht. Von 19261935 wirkte
er als Pfarrer der Pfarreien Selma, Landarenca und Braggio (GR) und von
19351992 in der Pfarrei San Vittore (GR). Von 19481970 hatte er
zudem das Amt des Bischöflichen Vikars für das Priesterkapitel
Mesolcina/Calanca inne. Im Jahre 1961 erhielt er die Ernennung zum Päpstlichen
Ehrenkaplan. Seit 1992 lebte er in der Clinica San Rocco in Grono (GR),
wo er am 20. Januar 2003, kurz vor seinem 101. Geburtstag, verstarb. Er
wurde am 25. Januar 2003 in San Vittore (GR) begraben, in der Gemeinde,
in der er während 57 Jahren als Priester tätig war.
Der Jahresauftakt der Kommission für Gerechtigkeit, Frieden und
Bewahrung der Schöpfung (GFS) findet am Sonntag, 16. Februar, von 16
bis 19.30 Uhr in der Offenen Kirche St. Leonhard in St. Gallen statt. Er
steht unter dem Motto «Für globale Gerechtigkeit». Marianne
Hochuli (Erklärung von Bern) spricht dabei über «Ausverkauf
der Solidarität öffentliche Dienstleistungen in Gefahr?».
Beat Dietschy (Arbeitsstelle OeME) berichtet vom Weltsozialforum in Porto
Alegre (Brasilien). Mit brasilianischer Musik und Teilete.
Weitere Informationen: Annette und Beat Dietschy, Arbeitsstellte OeME, Ob.
Graben 31, 9000 St. Gallen, Telefon 0712270550, Fax 0712270559, E-Mail oeme@ref-sg.ch
Das 12. Diözesanforum findet am Donnerstag, 6. März, von 17 bis 21 Uhr, im Pfarreiheim St. Fiden in St. Gallen statt. Dazu laden Bischof Ivo Fürer, Diözesankatechet Philipp Hautle und die Mitarbeitenden der DAJU alle Seelsorgerinnen und Seelsorger, Kirchenverwaltungs- und Pfarreiräte ein. Unter dem Titel «Wenn dein Geheimnis Gott ist... oder Wo Gott im Leben junger Menschen zu finden ist» geht Bischof Joachim Wanke aus Erfurt mit den Teilnehmenden der Frage der Gottsuche nach. Der 1941 in Breslau/Schlesien geborene Referent war von 19691974 Präfekt im Priesterseminar Erfurt. Von 19741980 hatte er einen Lehrauftrag für neutestamentliche Exegese an der Theologischen Hochschule Erfurt. 1980 wurde er zum ordentlichen Professor berufen und zum Weihbischof des Jurisdiktionsbereiches Erfurt-Meiningen ernannt. Seit 1981 ist der Bischof im später errichteten Bistum Erfurt. Während sechs Jahren, von 19552001 war er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland.