31-32/2002

INHALT

Lesejahr A

Mose, Paulus und das Gottesvolk

Detlef Hecking zu Röm 9,1-5

 

Auf den Text zu

Es gibt wichtige und weniger wichtige Texte in den Paulusbriefen. Und es gibt Texte, von denen gilt: Wer diesem Text nicht die nötige Aufmerksamkeit schenkt, wird Paulus grundlegend missverstehen. Röm 9,1­5 gehört zu dieser dritten Kategorie. Die Lesung gibt einen tiefen Einblick in das Selbstverständnis des Paulus, insbesondere in die Art, wie er das Verhältnis zu seinen «[Schwestern und] Brüder[n], meine[n] Stammesgenossen dem Fleische nach» bestimmt (9,3) ­ den Jüdinnen und Juden. Es kann kaum deutlich genug gesagt werden: Nicht nur Jesus ist als Jude geboren und zeitlebens Jude geblieben (was Christinnen und Christen nach 2000 Jahren allmählich zu erkennen beginnen), sondern auch Paulus. Aussagen wie «Er [Paulus] war Jude und blieb es in gewissem Sinn auch als Christ» (J. Gnilka) tun dem Völkerapostel und dem Judentum Gewalt an, denn auch als Apostel Christi fühlte Paulus sich weiterhin als Jude. «Damaskus und die Folgen» bedeutete für Paulus keine Konversion vom Judentum zu einem entstehenden Christentum, sondern eine Glaubensvertiefung innerhalb des Judentums, eine Augenöffnung oder «Inversion» (nach einer Verhältnisbestimmung von A. Feldtkeller) ­ nämlich die Erkenntnis, dass der von Teilen des Judentums erhoffte Messias in Jesus aus Nazareth gekommen sei. Dies aber ist ein spezifischer Ausdruck jüdischen Glaubens. Messianische Strömungen gibt es im Judentum bis heute immer wieder. Bar Kochba (2. Jh. n. Chr.), Sabbatai Zvi (1626­1675) oder Menachem Mendel Schneerson, der «Lubavitcher Rebbe» (1902­1994), sind nur drei Beispiele für herausragende Gestalten, die von vielen ihrer Zeitgenossen als Messias bekannt wurden. Das Judentum als Ganzes hat die Anerkennung eines konkreten Messias bis heute jedoch mehrheitlich abgelehnt.
Paulus ist und bleibt also Jude. Diese Erkenntnis ist unerlässlich für eine angemessene Lektüre von Röm 9­11 ­ gerade deshalb, weil schon ein etwas distanzierter Unterton in der Stimme des Paulus liegt, wenn er von seinen jüdischen Schwestern und Brüdern spricht. Er sagt zum Beispiel nicht mehr «wir», wie er es früher wohl voller Stolz auf seine Zugehörigkeit zum auserwählten Volk getan hatte, sondern «ich» und «sie». Das «wir» verbindet Paulus bereits mit den Römerinnen und Römern (z.B. Röm 8,12; 8,31 u.ö.). Als Jude sieht er sich trotzdem weiterhin, und das bedeutet: Jede Kritik, die Paulus in Richtung seiner «[Schwestern und] Brüder» (Röm 9,3) äussert, ist Kritik von innen. Wir heute lesen diese Kritik aber von aussen ­ und sehen deshalb allzu oft nur unsere eigenen Vorurteile darin bestätigt. Röm 9,1­5 muss also von innen, aus der innerjüdischen Perspektive des Paulus gelesen werden.

Mit dem Text unterwegs

Die lange Sommer-Lesereihe aus Röm bietet nur gerade drei Abschnitte aus den Kapiteln 9­11, die wie kein anderer Text in den paulinischen Briefen das Verhältnis zwischen Judentum und entstehendem Christentum reflektieren. Ernsthaften Einfluss auf die christliche Theologie bekamen die Kapitel erst, nachdem der christliche Antijudaismus seinen Teil zur grössten und blutigsten Katastrophe zwischen «Christentum» und Judentum beigetragen hatte. So sehr einem die Worte dabei im Hals stecken bleiben: Es brauchte offenbar die Shoah, bis der christlichen Theologie endlich die Augen aufgingen und sie begann, ihr Verhältnis zum Judentum neu zu bestimmen. Doch auch aus dieser neuen Perspektive bleiben die Ausführungen des Paulus sehr kritisch. Sie sind nur vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen zwischen Juden, Judenchristen und Heidenchristen zu seiner Zeit zu verstehen.
Paulus ist ­ nach «Damaskus» ­ fest davon überzeugt, dass die grosse Mehrheit der Jüdinnen und Juden seiner Zeit den Willen Gottes verkennt, indem sie die Messianität Jesu nicht anerkennt. Dies ist für Paulus nicht nur ein kaum lösbares theologisches Problem ­ Röm 9­11 legt davon Zeugnis ab ­, sondern zugleich eine zutiefst existentielle, persönlich-menschliche Krisenerfahrung, die ihn zeitlebens begleitet: Wie kann es nur geschehen, dass die Mehrheit des auserwählten Volkes an Gottes Willen vorbeigeht?! Röm 9,4 zeigt die Verzweiflung darüber besonders deutlich. Das Judentum, so Paulus, hat (Präsens ­ bis heute!) schlichtweg alles, was es zum Leben braucht und worauf es ankommt vor Gott: die Gotteskindschaft; die Erkenntnis und die Nähe der göttlichen Herrlichkeit, zum Beispiel auf der Sinai-Wanderung und im Tempel; den Bund in Abraham und den anderen Vätern und Müttern; die Tora; den Gottesdienst und die prophetischen Verheissungen. Und sogar «der Christus» gehört zu ihnen.
Und trotzdem: Auch das Judentum lebt ­ wie die ganze Welt ­ nach Meinung des Paulus unter dem Zorn Gottes (Röm 1,18; 2,17­29). Damit steht das Judentum wieder in derselben Situation wie damals am Sinai, als das Volk mit Aaron das goldene Kalb anbetete, während Mose oben auf dem Berg die Gebote in Empfang nahm. In Röm 10,19 spielt Paulus auf dieses Geschehen an, indem er Dtn 32,21 zitiert. Auch am Sinai ist vom Zorn Gottes gegen Israel die Rede (Ex 32,10). Paulus steht damit vor demselben Problem wie einst Mose: Wie soll er auf den Zorn Gottes reagieren, der auf seinem Volk lastet?
Mose betete damals für sein Volk und konnte Gott umstimmen (Ex 32,11­14). Paulus reagiert ähnlich: Er trauert um Israel, ja er will sich sogar selbst opfern, will «weggeflucht» werden von Christus, wenn dies nur seinen Schwestern und Brüdern helfen könnte (Röm 9,2f.).
Doch in einem Punkt unterscheidet sich Paulus grundlegend von Mose, und dieser Punkt ist in jüdischer Lesart entscheidend. Auf dem Höhepunkt der Krise am Sinai macht Gott Mose das Angebot, Israel zu vernichten und mit Mose ein neues Volk zu gründen (Ex 32,10). Mose lehnt ab und erreicht schliesslich, dass Gott sich umstimmen lässt. Paulus dagegen gründet tatsächlich ein neues Gottesvolk, indem er den «Völkern» Zugang zum Gott Israels verschafft. Paulus trauert zwar um Israel, doch er gibt es ­ jedenfalls was sein eigenes Verhalten angeht ­ weitgehend verloren. Er überlässt es Gott selbst, für die Rückkehr seines Volkes zu sorgen. «Es steht an für Paulus die Gründung und Legitimierung eines neuen Gottesvolkes. Das kommt Ihnen nach zweitausend Jahren Christentum nicht sehr dramatisch vor. Es ist aber der dramatischste Vorgang, den man sich vorstellen kann in einer jüdischen Seele» (Jacob Taubes). Und damit geht Paulus weit über Mose hinaus, genauer: Er erhebt sich über Mose, er vollzieht etwas, wovor Mose, der grösste Prophet Israels, zurückgeschreckt ist. In jüdischer Lesart heisst das: Paulus wird abtrünnig.

Über den Text hinaus

Die Lesung bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte, um über das Verhältnis zwischen Christentum und Judentum zu predigen. Die Erklärung «Nostra aetate» des 2. Vatikanischen Konzils gehört nach wie vor zu den bedeutendsten Texten, die zu dieser Frage aus christlicher Perspektive verfasst wurden. Röm 9,1­5 ist zudem einer der am besten geeignetsten Texte, um die Rolle des Paulus zwischen Judentum und entstehendem Christentum auch persönlich auszuleuchten.

 

Literatur: Nathan Peter Levinson, Der Messias, Stuttgart 1994; Andreas Feldtkeller, Identitätssuche des syrischen Urchristentums. Mission, Inkulturation und Pluralität im ältesten Heidenchristentum, Freiburg Schweiz 1993; Jacob Taubes, Die politische Theologie des Paulus, München 1993.


Er-lesen

Ex 32 lesen.

Er-leben

Ein Streitgespräch zwischen Mose und Paulus als Rollenspiel gestalten: Durfte Paulus Israel so «links liegen lassen»? Aber auch: Hätte Paulus den Zustrom der «Völker» zum Gott Israels verhindern dürfen, um Israel im damaligen Sinne aufrechtzuerhalten? Warum hat Mose am Sinai anders gehandelt?

Er-hellen

Was heisst eigentlich «Volk Gottes», «auserwähltes Volk»? Ist diese Vorstellung heute noch haltbar? Wie?


Wider den Heilsegoismus

Detlef Hecking zu Röm 11,13-16.29-32

 

Auf den Text zu

Glaubenssysteme und Gläubige tendieren häufig zu einem gewissen «Heilsegoismus» (A. Bedenbender): «Wir haben recht, und nur wir! Wir sind Gottes geliebte Kinder ­ mehr als alle anderen! Wir kennen den Weg zur Erlösung ­ alle anderen Wege führen in die Irre!».
Paulus durchbricht diesen Heilsegoismus radikal. Er sieht Judentum und entstehendes Christentum in einer eng verwobenen Beziehung zueinander: Gott hat dasselbe Ziel mit allen Menschen, Heil heisst am Ende: gemeinsames Heil. Auf dem Weg zu diesem Ziel stellt er Christinnen und Christen die unaufgebbaren Verheissungen an die Jüdinnen und Juden vor Augen. Und gegenüber den Juden betont Paulus, dass der Zustrom der «Völker» zum Gott Israels das endzeitliche Heilswirken Gottes, die «Weltversöhnung» (11,15), sichtbar mache, auch wenn die «Völker» die Tora nicht einhalten.
Neben diesem Vermittlungsversuch zwischen Judentum und entstehendem Christentum ­ andere Religionen bleiben freilich ausgenommen, weil Paulus in ihnen nur Götzendienst erkennt ­ spielt Paulus aber auch mit dem Feuer: Er setzt auf die starken Gefühle, die mit einem Heilsegoismus verbunden sind. Paulus hofft, dass Israel eifersüchtig wird, wenn es sieht, wie Gott ­ «sein», Israels Gott! ­ sich gegenwärtig den Völkern, den «Heiden» zuwendet. Diese Eifersucht, so hofft Paulus, könne dazu führen, dass Israel selbst sich wieder intensiver um seinen Weg mit Gott bemüht.
Heute wissen wir, wie grundlegend Paulus sich in diesen Fragen getäuscht hat ­ mit dramatischen und überaus tragischen Folgen. Er hat den Heilsegoismus im Judentum und im entstehenden Christentum gleichermassen über- wie unterschätzt: Überschätzt hat er ihn insofern, als es den allermeisten Christinnen und Christen schlichtweg gleichgültig ist, was Jüdinnen und Juden glauben, denken und wie sie zu Gott stehen ­ und auch umgekehrt. Unterschätzt hat Paulus den Heilsegoismus darin, dass er es sich ­ trotz zahlreicher persönlicher Erfahrungen an der «Bruchlinie» zwischen Judentum und entstehendem Christentum ­ wohl nie hätte vorstellen können, wie abgrundtief der Hass von Christen gegenüber Juden im Laufe der Zeit werden könnte und welche Katastrophen daraus resultieren würden. Das Projekt des Paulus ist also gescheitert. «Wohl nicht einmal Lenin muss sich so im Grabe herumdrehen wie Paulus» (A. Bedenbender). Und trotzdem: Indem Paulus zwei verschiedene religiöse Ausrichtungen konsequent aufeinander verweist, sie sogar heilsgeschichtlich miteinander verwoben sieht, wirkt Paulus geradezu modern.

Mit dem Text unterwegs

Zu Beginn des Leseabschnittes betont Paulus, dass er in seiner Tätigkeit als Völkerapostel seinen «Dienst» (diakonía) verherrliche. Paulus versteht seine ­ von vielen Juden angefeindete ­ Tätigkeit als «Sendbote/Apostel zu den Völkern» (11,13) offenbar als Dienst an der Tora, am Gott Israels, ja letztlich auch am jüdischen Volk. Indem er Jüdinnen und Juden auf die «Völker» eifersüchtig machen will (11,14), nimmt er dabei jedoch eine Perspektive ein, die von den meisten Juden von vornherein abgelehnt werden muss. Und wenn er von seiner Hoffnung spricht, einige von ihnen zu «retten», betritt er einen gefährlichen Grat, auf dem unzählige seiner Nachfolger in strukturellen theologischen Antijudaismus abgestürzt sind. Paulus stösst hier das Tor weit auf zur Rede von einer angeblichen «Verwerfung» Israels, der erst durch «Nostra aetate» auf dem II. Vatikanischen Konzil Einhalt geboten wurde. Paulus rechnet jedoch nicht mit einer definitiven Verwerfung Israels, sondern im Stile harter prophetischer Kritik ­ die er als Jude von innen an seine jüdischen Schwestern und Brüder richtet ­ mit einer vorübergehenden Verstockung, die von Gott wieder aufgehoben werden wird (vgl. 11,25­32).
Gerade an dieser für das Verhältnis von Judentum und Christentum höchst sensiblen Stelle bietet die Einheitsübersetzung jedoch eine gravierende Fehlübersetzung: Das «wenigstens» in 11,14 hat keinerlei Anhaltspunkt im Text und verstärkt den problematischen Gedanken zusätzlich. Wird der Text im Gottesdienst so gelesen, leistet es der christlichen Abwertung des Judentums weiteren Vorschub. Das «wenigstens» sollte deshalb in den Lektionaren gestrichen werden.
Dass sich Gott derzeit den Völkern zuwendet ­ und Israel dafür verstockt! ­, dient nach Paulus der «Weltversöhnung»; es weitet Gottes Heilswillen über Israel hinaus auf die ganze Welt aus. Paulus zieht als Schriftbeweise dafür verschiedene prophetische Texte heran (z.B. Hos 2,25 und 2,1 in Röm 9,25f., Dtn 32,21 in Röm 10,19 und Jes 65,1 in Röm 10,20). In einigen prophetischen Schriften wird dieses Geschehen auch als endzeitliche Völkerwallfahrt zum Zion verheissen (z.B. Jes 66,18­23, Sach 14,16). Auch in der 1. Lesung vom Sonntag (Jes 56,6f.) klingt dieses Thema an.
Wenn nun schon die «Verwerfung» Israels derart heilsame Folgen für den ganzen Kosmos hat, kann Israels Wiederannahme nur mit einem der höchsten Begriffe ausgedrückt werden, die Paulus zur Verfügung stehen: «Leben aus den Toten» (Röm 11,15).
In V. 16 gebraucht Paulus ein doppeltes Bild, um die Abhängigkeit des entstehenden Christentums vom Judentum zu illustrieren. Die Erstlingsgabe vom Teig und die Wurzel stehen für Israel, der ganze Teig und die Zweige für die «Völker». Das Wurzel-Zweig-Bild führt Paulus dann in den (von der Leseordnung ausgelassenen) Versen 17­24 im berühmten Ölbaum-Gleichnis aus.
So schade die Auslassung des Ölbaum-Gleichnisses ist ­ die Textauswahl der Leseordnung erschwert immerhin die Fehldeutung der «Verwerfung» Israels, indem sie die Verse 29­32 anhängt: «Unbereut sind die [an Israel ergangenen] Gnadengaben und die Berufung Gottes» (11,29), man könnte ­ allerdings gegen Röm 9,20f. ­ anfügen: Unwiderruflich sind sie auch, denn Gott ist treu. So wird es zur gemeinsamen Hoffnung und zum gemeinsamen Ziel von Juden und «Völkern», dass Gott sie aus der Gefangenschaft des Ungehorsams befreit: Die «Völker» aus dem Ungehorsam der Gottesferne, die Juden aus dem (nach Paulus durch göttliche Verstockung bewirkten!) Ungehorsam in der Nichtanerkennung der Messianität Jesu. Am Ende jedoch steht Gottes Erbarmen ­ über allen und allem.

Über den Text hinaus

Wie über Röm 11 gepredigt werden kann, hängt davon ab, ob der Gemeinde die Grundfragen des jüdisch-christlichen Gespräches bekannt sind. Wenn dies nicht der Fall ist, darf die Gelegenheit nicht verpasst werden, hier ein Fundament für dieses besonders wichtige Thema zu legen. Ein ausführliches neues Dokument der päpstlichen Bibelkommission fasst einige Ergebnisse dieses Gespräches aus historischer, exegetischer und bibeltheologischer Sicht zusammen («Das jüdische Volk und seine Heilige Schrift in der christlichen Bibel», 2001).
Äusserst problematisch ist die paulinische These von der Verstockung/«Verwerfung» Israels. Angesichts der christlichen Schuldgeschichte gegenüber dem Judentum ist ein sehr sorgfältiger Umgang in Predigt und Katechese mit dieser Frage nötig. Die mit der Liturgiereform veränderten «Grossen Fürbitten» am Karfreitag sind ein Beispiel für den Paradigmenwechsel in der christlichen Theologie, zeigen zugleich aber auch die mehr als belastete Vergangenheit auf.
Für eine Predigt zum Stichwort «Heilsegoismus» eignet sich auch eine Verbindung mit dem Sonntagsevangelium (Mt 15,21­28): Hier muss selbst Jesus erst von der kanaanäischen, also heidnischen Frau lernen, dass Gottes Heil allen Menschen gilt.

 

Literatur: Andreas Bedenbender, Predigt über Röm 9,1­5, in: Paulus und Israel. Festschrift für Gerhard Janowski (Texte & Kontexte Nr. 73/74, 20. Jg., 1­2/1997, 51­56); Norbert Lohfink, Der niemals gekündigte Bund. Exegetische Gedanken zum christlich-jüdischen Dialog, Freiburg 1989.


Er-hellen, Er-lesen, Er-leben

Einen jüdischen Gottesdienst und eine jüdische Gemeinde besuchen, über gemeinsame und unterschiedliche Bibelauslegungen ins Gespräch kommen. Mit der örtlichen «Christlich-Jüdischen Arbeitsgemeinschaft» Kontakt aufnehmen.


© Schweizerische Kirchenzeitung - 2002