27-28/2002

INHALT

Lesejahr A

Theologie des Gebärens: Apokalyptik einmal anders

Detlef Hecking zu Röm 8,18-23

 

Auf den Text zu

Was «apokalyptische» Bilder und Szenarien sind, ist umgangssprachlich eindeutig: grösstmögliche Unglücksfälle, einstürzende Gebäude, Erdbeben, Kriege und Naturkatastrophen jeder Art. Mit Leben haben diese Bilder für gewöhnlich nichts zu tun, umso mehr aber mit Zerstörung und Tod.
Viele dieser «apokalyptischen» Bilder haben Anknüpfungspunkte in biblischen Texten, und auch der Begriff selbst stammt bekanntlich aus den biblischen Schriften. «Apokalyptik» ist zum sprichwörtlichen Synonym für alle möglichen Schrecklichkeiten geworden ­ und prägt deshalb die Wahrnehmung der biblischen Schriften bei vielen Menschen ziemlich pauschal und meistens negativ. Was «Apokalyptik» jedoch bedeutet und welche Funktion sie im Rahmen der biblischen Theologien hat, ist weitgehend unbekannt.
Die Blütezeit «der» biblischen Apokalyptik begann etwa im 3./2. vorchristlichen Jahrhundert und hat eng mit den politischen und kulturellen Entwicklungen der Zeit zu tun. Palästina geriet als Provinz des seleukidischen Grossreiches unter starken hellenistischen Kulturdruck, der auch die Religionsausübung gefährdete. Unter Antiochus IV. Epiphanes (175­164 v. Chr.) kam die Krise mit blutigen Verfolgungen und Aufständen zu ihrem Höhepunkt (vgl. die Makkabäer-Bücher).
Angesichts dieser niederschmetternden Situation brachten viele Jüdinnen und Juden nicht mehr die Hoffnung auf, dass die Erinnerung an Gottes früheres Wirken (Schöpfung, Exodus, Befreiung aus dem Exil, ...) den Lauf der Welt auch heute noch entscheidend beeinflussen könne. Eine Wende zum Guten setze, so glaubten viele, einen radikalen Neuanfang voraus: Die alte, verdorbene Welt mitsamt ihren unmenschlichen Machthabern würde erst zugrunde gehen müssen, bevor Gott mit einer neuen Schöpfung einen neuen Anfang setzen könne. Die entscheidende Pointe apokalyptischer Theologien liegt also in einem Perspektivenwechsel: Neben den Glauben an einen Gott, der in der Vergangenheit und Gegenwart mit Israel unterwegs war, tritt die Hoffnung, Gott werde auch zukünftig Heil wirken, indem er die Welt ganz neu zum Guten wendet und zu ihrem Ziel führt. Diese Hoffnung war für unzählige Menschen in Unterdrückungssituationen (über)lebensnotwendig. Erst mit diesem grundlegenden Perspektivenwechsel kommen in der biblischen Theologie auch eschatologische Fragen im engeren Sinne in den Blick: Apokalyptische Theologie will ­ streng im wörtlichen Sinne des griechischen Wortfeldes apokaly ´pto/apokálypsis ­ «enthüllen», «aufdecken», was geschehen wird, wenn Gott unübersehbar in die Geschicke der Welt und der Menschen eingreift. In diesem Zusammenhang stehen die aus der konkreten Erfahrung entnommenen biblischen Bilder von Natur- und Kriegskatastrophen: Sie sind notwendige Begleiterscheinungen des Neuanfangs, haben aber ­ abgesehen von ihrer Funktion als Gericht über diejenigen, die Gottes Willen bösartig durchkreuzen ­ keine Eigenständigkeit.
Neben solche rettend-destruktiven Szenarien tritt in vielen apokalyptischen Schriften jedoch ein ganz anderes, äusserst kraftvolles Bild, das an die tiefsten Schichten des Lebens rührt: Der Übergang von der alten zur neuen Welt wird als Geburtsvorgang beschrieben. Damit wird eine zentrale, Frauen vorbehaltene Erfahrung zur Metapher für den Übergang von dieser zu einer neuen Welt. Um dieses Bild herum hat Paulus seinen Gedankengang in Röm 8,18­29 aufgebaut. Dass der Text bis vor kurzem einseitig aus Männerperspektive gedeutet wurde, hat sein Verständnis deutlich erschwert und zu manchen engführenden Auslegungen geführt.

Mit dem Text unterwegs

Die Schöpfung ist nach Paulus der «Vergänglichkeit» (mataiótes, 8,20) und der «Knechtschaft des Verderbens» (phtorá, 8,21) unterworfen. Diese Begriffe werden unter dem Einfluss von 8,20b gewöhnlich ontologisch und heilsgeschichtlich gedeutet: Nach dem «Sündenfall» gehöre Leid und Tod unausweichlich zur menschlichen Existenz, wirklich gelingendes Leben sei nicht mehr möglich. Beide Begriffe verweisen aber auch auf zwischenmenschliche und gesellschaftspolitische Aspekte, insbesondere auf wirtschaftliche Ungleichheit, ungerechte Machtstrukturen usw. Phtorá zum Beispiel kann in der Septuaginta «Verderben, Zerstörung» bedeuten (vgl. Mi 2,10, Jon 2,7; Jes 24,3 u.ö.); in ausserbiblischen Zeugnissen wird es auch für «Fehlgeburt» und «Abort» verwendet. Aus diesem Zustand, der in Unordnung geratenen Welt, entspringt das «Leiden» (8,18): Die Welt gebiert ständig Fehlgeburten, das heisst Unrecht, Feindschaft, Zerstörung usw., nicht die neuen Menschen und die neue Welt, die eigentlich not-wendend wären!
Jetzt liegt die Schöpfung wieder in Wehen (8,22). Und jetzt gibt es Hoffnung, dass endlich eine neue Zeit geboren wird. Die Welt wartet sehnsüchtig auf die «Enthüllung der Söhne [! in der Lesung unbedingt die Töchter mitlesen!] Gottes» (8,19), die offenbar auch einen Anteil daran haben, dass die Welt zum Guten gewendet wird: Wie bei einer Geburt die aktive Mitarbeit der Mutter notwendig ist, so ist es auch bei der Geburt des neuen Äons. Die Geburt der neuen Zeit ist für Paulus jedenfalls nicht die Tat einer Einzelnen, vielmehr stöhnt die ganze Schöpfung gemeinsam und liegt gemeinsam in den Wehen (systenázo und synodíno). Dieses schmerzvolle Stöhnen und die Wehen sind jedoch ­ im Gegensatz zur Meinung traditioneller männlichen Exegeten ­ nicht einfach als «conditio humana» in der Folge des «Sündenfalls» zu betrachten und deshalb geduldig hinzunehmen. Auch bei einer Geburt, so habe ich mir sagen lassen, geht es ja nicht um ein passives Erdulden und Erleiden der Wehen. Der Prozess ist äusserst schmerzvoll ­ aber er führt, meistens jedenfalls, zu überaus Staunen erregendem neuen Leben, das den Schmerz bald verblassen lässt. Und wenn der Partner oder Freundinnen dabei sind, kann eine Geburt auch zur tiefen gemeinsamen Erfahrung werden. Nicht Jenseits-Vertröstung ist also das Ziel des Textes, sondern Aufforderung zur Geburtshilfe, zur aktiven, gemeinschaftlichen Mitarbeit an der neuen Schöpfung Gottes ­ so, wie Frauen schon seit ewigen Zeiten kraftvoll bei der Geburt neuen Lebens mitarbeiten und sich gegenseitig Geburtshilfe leisten.

Über den Text hinaus

Das Geburtsmotiv in Röm 8 eignet sich hervorragend, um existentielle Frauenerfahrungen in den Gottesdienst und die Predigt einfliessen zu lassen. Frauen mit Geburtserfahrung und Partner/Männer, die Geburten begleitet haben, sind hier eindeutig im Vorteil. Und wenn es möglich ist, auch im Gottesdienst von den persönlichen Gefühlen und Erfahrungen bei einer Geburt zu erzählen, rücken existentielles Leben und Theologie plötzlich ganz eng zusammen. Der paulinische Text bekommt so einen äusserst konkreten und leibhaftigen «Sitz im Leben».
Das Motiv von der gebärenden Schöpfung eignet sich jedoch auch für einen Perspektivenwechsel im Blick auf unsere Weltlage: Wer leidvolle oder gar himmelschreiende Unrechts- und Notsituationen nicht als gottgegebenes Schicksal, sondern als Geburtswehen einer neuen Zeit ansieht, kann dadurch Hoffnung und Kraft für aktives Engagement und Widerstand sammeln. Dann müssen der Hoffnung allerdings auch Taten folgen ­ aktive Geburtshilfe für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. Dass dies gemeinsam besser geht als alleine, wissen Frauen mit Geburtserfahrung wiederum am besten.

 

Literatur: Luzia Sutter-Rehmann, Geh, frage die Gebärerin. Feministisch-befreiungstheologische Untersuchungen zum Gebärmotiv in der Apokalyptik, Gütersloh 1995.


Er-leben

Dieser Praxisvorschlag ist das Privileg von Müttern, Vätern und allen anderen, die schon Geburten miterlebt haben: Erzählen Sie sich von ihren Gefühlen und Erfahrungen bei einer Geburt.

Er-lesen

Röm 8,18­25 lesen. Welche von Ihren Gefühlen und Erfahrungen finden Sie im Text wieder, welche nicht? Was halten Sie von den Ausführungen des Paulus?

Er-hellen

Ein Bild malen, das die Themen «Geburt» und «unsere Welt/neue Welt» zusammenbringt.


Gebetserfahrungen

Detlef Hecking zu Röm 8,26-27

 

Auf den Text zu

So kurz der Lesungstext auch ist (und, es sei wieder einmal angemerkt, so unglücklich er auch aus dem Kon-Text von Röm 8 «herausoperiert» ist) ­ er lenkt den Blick gleich auf mehrere bedeutungsvolle Fragen. Röm 8,26f. hat zum einen mit Gebetserfahrungen zu tun. Paulus selbst würde das freilich kaum so nennen. Zu sehr ist das Bitten bei ihm im ganzen Leben verwurzelt, als dass er so isolierend von «Gebetserfahrungen» sprechen würde, als ob es um eine eigenständige Tätigkeit ginge, die mit dem übrigen Leben nichts zu tun hätte. Darüber hinaus wirft der Text die Frage auf, wie viel (bzw. wie wenig) Paulus eigentlich vom Leben Jesu und den Überlieferungen der synoptischen Tradition wusste. Schliesslich eignet sich der Textabschnitt auch noch als Lehrstück in biblischer Hermeneutik.

Mit dem Text unterwegs

«Wie wir bitten sollen um das, was uns nottut, das wissen wir nicht», formuliert Paulus in 8,26 (Übersetzung: F. Stier). Hat Paulus, der eine hervorragende jüdische Ausbildung «zu Füssen Gamaliels» genossen hatte (vgl. Apg 22,3), etwa plötzlich die Psalmen vergessen? Erinnert er sich nicht mehr an die grossen jüdischen Gebete? Und wie steht es mit dem Vaterunser? Weiss Paulus tatsächlich nicht, dass Jesus «uns zu beten gelehrt hat», wie es in der Liturgie heisst? Es fällt bekanntlich auch sonst in den Paulusbriefen auf, dass der Völkerapostel äusserst dürftige Kenntnisse vom Leben Jesu hatte. Das Evangelium des Paulus beruht nicht, wie die Evangelien des Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, auf den kollektiven Erinnerungen an einen Wanderrabbi in Galiläa, sondern auf einer grundstürzenden Vision: seiner persönlichen Begegnung mit dem auferstandenen Christus, die zwar von niemandem geteilt werden konnte, die sich aber um so deutlicher in einer radikal veränderten Praxis auswirkte. Konkrete Einzelheiten aus dem Leben Jesu sind dagegen für Paulus ­ abgesehen von der Kreuzigung ­ wenig wichtig. Paulus rühmt sich ja geradezu, dass er nach seiner Vision eben nicht nach Jerusalem zu Petrus und den anderen Jüngerinnen und Jüngern gegangen sei, bei denen er sich am besten über Jesus hätte informieren können (vgl. Gal 1,15­19).
Abgesehen von diesen historischen Fragen, die der Lesungstext aufwirft, spricht Paulus im zitierten Ausschnitt aus Röm 8,26 jedoch eine Erfahrung an, die wir bis heute teilen können: Trotz aller Gebete, trotz Vaterunser gibt es Situationen, in denen die passenden Worte einfach fehlen. Und viele Menschen erleben ­ zum Beispiel in Exerzitien ­ eindrücklich, dass Worte im Gebet um so schwerfälliger, aber auch um so unnötiger werden, je aufrichtiger ich wirklich mit meinem ganzen Leben vor Gott verweilen kann. Dann kommt uns, so Paulus, die heilige Geisteskraft zu Hilfe. Sie tritt für uns ein (EÜ: «hilft uns auf»). Dass Paulus dafür ein seltenes griechisches Wort mit der im Deutschen schwer zu übersetzenden Vorsilbe «gemeinsam, mit» benutzt (synantilambáno, etwa: sich gemeinsam mit jemandem für etwas verwenden), verweist zurück auf das gemeinsame Stöhnen und die gemeinsamen Geburtswehen der ganzen Schöpfung (vgl. Röm 8,22 und den nebenstehenden Artikel zu Röm 8,18­23). Nicht nur die Menschen und die Schöpfung leisten gemeinsam Geburtshilfe an der neuen Zeit, auch die heilige Geisteskraft trägt ihren Teil dazu bei. Auch sie beteiligt sich am wortlosen Stöhnen unter den Geburtswehen (EÜ: «Seufzen»).
Röm 8,26f. muss also im Kontext von 8,18ff. verstanden werden. Die «Schwachheit» in 8,26 ist keine allgemein menschlich-kreatürliche Schwachheit, sondern eine Schwachheit im Rahmen der «Leiden der jetzigen Zeit» (8,18), der Geburtswehen der neuen Schöpfung. Paulus hat also nicht einfach seine Gebete vergessen: Angesichts der notvollen, endzeitlichen Ereignisse, die er in Röm gerne pauschal als «die Sünde» bezeichnet (vgl. SKZ 25 zu Röm 6,3­4.8­11), weiss der Völkerapostel jedoch nicht mehr, wie er und die Römer/Römerinnen bitten sollen «um das, was nottut». Bei Gott jedoch wird das gemeinsame Geburtsstöhnen der Schöpfung und des Geistes verstanden werden, denn Gott ­ von Paulus hier mit dem eindrucksvollen Titel «Erforscher der Herzen» beschrieben ­ weiss, was der Geist beabsichtigt. Paulus und die Römer/Römerinnen ­ die im Ehrentitel «die Heiligen» (8,27) gleichermassen eingeschlossen sind ­ sind in ihrer endzeitlichen Notsituation nicht allein gelassen, sie haben einen kraftvollen Beistand.

Über den Text hinaus

Wird Röm 8,26f. so isoliert vorgetragen wie es die Leseordnung vorsieht, ist der Text auch ein Lehrstück in Hermeneutik. Im Kontext von Röm 8 hat er eine präzise Bedeutung und ist konkret in der politischen und gesellschaftlichen Situation des Paulus vewurzelt: Angesichts des blutigen römischen Herrschaftssystems und der Blasphemie der römischen Kaiser, angesichts von menschlichen Ungerechtigkeiten, Götzendienst, Sklaverei und vielem mehr ­ «der Sünde» eben ­ verschlägt es Paulus die Sprache, der Geist muss mit «wortlosem Seufzen» zu Hilfe kommen. Wird der Text jedoch aus dem Kontext herausgelöst, wird er offen für weitere Interpretationen. Die «Schwachheit» wird dann zur allgemeinen Beschreibung menschlicher Selbstwahrnehmung und Gemütsverfassung, in der auch wir Heutigen uns wiederfinden können; die Hilfe der heiligen Geisteskraft wird zur Verheissung, auf die nicht nur Paulus und die von ihrer Welt erschütterten Römer/Römerinnen, sondern jede Beterin und jeder Beter seit damals hoffen darf. Nicht umsonst sprechen literaturwissenschaftliche Theorien davon, dass ein Text nicht auf eine einzige Bedeutung festgelegt ist, sondern jede Leserin und jeder Leser sich in einem gewissen Ausmass ihren/seinen Text selber «herstellt», er-liest: Im Lesen und Aneignen eines Textes fliessen eigene Assoziationen ein, die vom eigenen Kontext und der persönlichen Situation geprägt sind. Auch die Bibel enthält somit nicht einfach «die» eine Wahrheit. Sie ist schon in sich ein «Tausend-Stimmen-Strom» (Kurt Marti), und wenn zur tausendstimmigen Bibel erst noch die Stimmen unzähliger Leserinnen und Leser hinzukommen ... Für die Auslegung der Bibel und für eine biblisch geprägte Lebenspraxis ergibt sich daraus eine höchst bedeutsame Konsequenz: Beides kann nicht verordnet werden, sondern ist auf echtes Gespräch und Dialog angewiesen. Genau dafür müsste und sollte die Kirche der vorrangige Ort sein.
Eine Predigt zu Röm 8,26f. setzt am besten bei den Gebetserfahrungen der Gottesdienstbesucher/Gottesdienstbesucherinnen an: Was bedeutet Gebet für mich? Wo plappere ich im Gottesdienst Gebete einfach mit? Wann bin ich im Gebet wirklich mit meiner ganzen inneren Kraft, Sehnsucht, Hoffnung, Angst ­ kurz: existentiell, mit meinem ganzen Leben ­ bei der Sache? Wie kann die Gebetspraxis in unserer Gemeinde und in der Liturgie aufgewertet werden? Johannes Paul II. drückt einen Sinn gottesdienstlichen Betens zum Beispiel öfters eindrucksvoll aus, indem er vor dem Tagesgebet eine längere Stille hält. So wird das offizielle Gebet zur Zusammenfassung der persönlichen, stillen Gebete, die Mitfeiernden sind zur aktiveren Teilnahme eingeladen.

 

Literatur: Dorothee Sölle, Mystik und Widerstand. «Du stilles Geschrei», München 1997


Er-hellen

Austausch: Wo verschlägt es mir die Sprache ­ im Leben, im Gebet, angesichts unserer Welt? Wie gehe ich mit solchen Situationen um?

Er-lesen

Röm 8,26f. lesen. Was löst der Text aus? Hilft er weiter?

Er-leben

Kreative Gebetsformen ausprobieren: Gesten, Malen, Tanz, Körperhaltungen ... Darauf achten, dass es nicht nur bei den schönen Gefühlen bleibt: Wie können wir auch Schweres und Negatives kreativ und leib-haftig ins Gebet bringen: Klage, Trauer, Ohnmacht, Frustration, Wut, ...?


© Schweizerische Kirchenzeitung - 2002