7/2002 | |
INHALT | |
Berichte |
Die zweite Tagsatzung im Bistums Basel, die an Christi Himmelfahrt 2001 in Bern stattfand, war auf Weiterarbeit angelegt: Die 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden eingeladen, sich bei einem selbst gewählten Projekt einzuschreiben und daran während maximal zwei Jahren zu arbeiten. Am Schluss der Tagsatzung waren 14 Projekte entworfen und 105 Personen hatten sich zur Mitarbeit an einem dieser Projekte bereit erklärt.
Am 19. Januar 2002 fand im Romerohaus Luzern ein «Zwischenhalt» statt, an dem die Projektverantwortlichen über den Stand der Arbeit berichteten. 10 Gruppen waren durch eine Sprecherin oder einen Sprecher vertreten; 4 Gruppen haben entweder keine Tätigkeit aufgenommen oder diese bereits sistiert. Das bedeutet, dass rund 60 Personen aus allen Regionen des Bistums Basel (Ausnahme: Jura) die Tagsatzung 2001 in zwei bis fünf Sitzungen weitergeführt haben und noch weiterhin bereit sind, an ihrem Projekt zu arbeiten ein bemerkenswerter Erfolg und ein Zeichen für die Idee der Tagsatzung, welche die Aktivierung der kirchlichen Basis zum Ziel hat!
Die zehn Projekte betreffen die folgenden Themen:
Weitere Informationen sind zu beziehen bei der Geschäftsstelle Nachhaltigkeit
Tagsatzung 2001: Kreuzbuchstrasse 44, 6006 Luzern, Telefon 0413720950 (Dienstag
und Donnerstag 912 Uhr), Fax 0413720951, E-Mail nachsatzung@tic.ch.
Anfang März wird allen Pfarreien des Bistums ein Bulletin mit einer
ausführlicheren Beschreibung der Projektarbeiten zugesandt.
Am Zwischenhalt wurde bekannt, dass sich im Raume Baden eine Arbeitgruppe
gebildet hat, welche die Durchführung einer dritten Tagsatzung im Bistum
Basel im Jahr 2004 in Aussicht nimmt.