47/2002 | |
INHALT | |
Amtlicher Teil |
Die zweisprachige Universität Freiburg wurde 1889 auf Anregung der
Schweizer Katholiken gegründet. Seither hat sich diese traditionsreiche
Universität mit ihren fünf Fakultäten und 9000 Studierenden
innerhalb der schweizerischen universitären Landschaft zu einem besonderen
Ort der Begegnung zwischen den Kulturen entwickelt. Sie spiegelt die sprachliche
und auch die konfessionelle Vielfalt, die in der Schweiz vertreten ist.
Die Universität Freiburg, mit einem Anteil von 50% ausländischer
Studierender an der Theologischen Fakultät, trägt wesentlich zur
internationalen Ausstrahlung unseres Landes bei. Die Begegnung junger Menschen
aus verschiedenen Kontinenten, die sich im gemeinsamen Studium, durch Forschungsprojekte
und in der geteilten Freizeit als gleichwertige Partner kennen lernen, kann
ohne Zweifel Verständigung und Frieden zwischen den Völkern der
verschiedenen Kontinente fördern, weil auf diesem Wege Vorurteile abgebaut,
Freundschaften geschlossen und Verantwortung für weltweite Anliegen
gefördert werden.
Das neue Leitbild, das sich die Universität Freiburg im vergangenen
Jahr mit den Stich-worten «Qualität, Verantwortlichkeit, Dialogbereitschaft»
gegeben hat, bringt diese grenzüberschreitende Aufgabe der Hochschule
zum Ausdruck. Das Bereitstellen bestmöglicher Studien-, Forschungs-
und Arbeitsbedingungen und die Förderung einer Kultur der Kommunikation
und der multikulturellen Verständigung sind verbunden mit einem Engagement
für eine Gesellschaft, die den ethischen Prinzipien und Anforderungen
der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet ist. Somit nimmt die Universität
Freiburg ein katholisches Anliegen auf. «Katholizität»
heisst immer auch Offenheit für ethische Werte und die ganzheitliche
Bildung des Menschen gemäss den Verheissungen des Evangeliums.
Gewiss übernehmen Bund und Kantone heute die wesentliche finanzielle
Verantwortung für das Bildungswesen. Wenn die Schweizer Bischöfe
dennoch wie jedes Jahr um eine Gabe für die Universität Freiburg
bitten, laden sie die Katholiken der Schweiz dazu ein, jene Anliegen mitzutragen,
die die Universität Freiburg über die Grenzen unseres Landes hinaus
bekannt gemacht haben: ihre weltoffene Katholizität, die hoch stehende
wissenschaftliche Qualität von Unterricht und Forschung, die menschenfreundliche
Atmosphäre, die jungen Menschen in ihrer Vorbereitung auf eine gesellschaftliche
Verantwortung hilft. Wir danken von Herzen für Ihre Solidarität.
Am 27. September 2002 hat die DAMP (Deutschschweizerische Arbeitsgruppe für MinistrantInnenpastoral) in Luzern die Vereinsgründung vorgenommen. Dieser Schritt war notwendig, damit die Arbeitsgruppe nach Abschluss des Projektes der Arbeitsstelle DAMP im Sommer 2003 auch weiterhin eine solche Stelle betreiben kann. Da RKZ/FO die Arbeit der DAMP nur beschränkt unterstützen können, muss sich diese weiterhin auf die Suche nach neuen Finanzen machen. Unterstützungsbeiträge aus den Pfarreien nimmt die Arbeitsstelle in Zürich (Telefon 012041779) deshalb gerne entgegen!
An ihrer dritten Versammlung vom 30. Oktober 2002 in Zürich haben
sich die Mitglieder der Deutschschweizerischen Ordinarienkonferenz-Jugendvereinigungen
(OKJV) schwergewichtig mit dem Thema des diesjährigen Symposiums der
europäischen Bischöfe in Rom auseinander gesetzt, an welchem im
April 2002 in Rom mehr als 100 Bischöfe sowie 35 junge Delegierte teilgenommen
hatten. Jugendbischof Denis Theurillat und die Jugenddelegierte aus der
Schweiz, Janique Blattmann, berichteten in der OKJV über das Programm
und den Inhalt des Symposiums, welches dem Thema «Junge Menschen Europas
im Wandel. Laboratorien des Glaubens» gewidmet war.
Die beiden Teilnehmenden würdigten die Intensität und Qualität
der Kontakte, die sich zwischen Bischöfen und Jugendlichen ergeben
und zu einem reichen und für beide Seiten wertvollen Erfahrungsaustausch
geführt hatten. So beschäftigten sich beispielsweise die Bischöfe
und Delegierten mit dem Thema, wie die Würdenträger besser in
Kontakt mit den Jugendlichen ihrer Diözese treten können. Janique
Blattmann stellte einen Brief vor, den die Jugendlichen während der
Konferenz verfasst und an die Bischöfe Europas gerichtet hatten. In
diesem hatten sie ihren Wunsch bekräftigt, ihre Berufung und Verantwortung
im wirtschaftlichen, politischen und sozialen Bereich im jeweiligen Kontext
wahrzunehmen. Weihbischof Theurillat unterstrich ferner die Wichtigkeit
der Frage, wie sich die Jugendlichen in den Kirchen wohl fühlen können.
Janique Blattmann sowie den Mitgliedern der OKJV ist es ein grosses Anliegen,
dass die im Brief und in der Schlusserklärung vorgebrachten Überlegungen
von den Pfarreien und Bewegungen hierzulande aufgenommen und weiterverbreitet
werden.
Die Anwesenden liessen sich zusätzlich von zwei Mitgliedern der Arbeitsgruppe
Toronto informieren, die im Auftrag der OKJV die erfolgreiche Reise ans
diesjährige Weltjugendtreffen nach Kanada organisiert und durchgeführt
hatte. Über 200 junge Deutschschweizer hatten im Monat Juli am Treffen
teilgenommen.
Im Juni 2003 findet ein Treffen zwischen allen Deutschschweizer Diözesanbischöfen
und den Mitgliedern der OKJV statt. Eine Gruppe wird diese Zusammenkunft
vorbereiten. Unter den Traktanden der Tagesordnung wird auch das Thema einer
kürzlich gemachten Studie «Jugend und Religion» figurieren.
Schliesslich äussert sich die OKJV zum neuen Leitbild der Missionskonferenz,
welches aktuell zur Diskussion steht. Die Mehrheit der Anwesenden begrüsst
die zur Diskussion stehende Fassung, wünscht jedoch, dass neben dem
notwendigen sozial-diakonischen Aspekt auch demjenigen der Evangelisierung
genügend Rechnung getragen wird.
Am Schluss der Sitzung verabschiedete der Vorsitzende Stephan Kaiser zwei
ausscheidende Mitglieder, P. Felix Strässle und Franz Zemp. P. Felix
Strässle hatte der OKJV während elf Jahren angehört und dabei
wertvolle Arbeit geleistet, die entsprechend gewürdigt wurde.
Mit Dekret vom 28. Oktober 2002 hat der Bischof von Basel, Msgr. Dr. Kurt Koch, Pfarrer José A. Barò, geboren 13. April 1946, Priesterweihe am 17. April 1971, wohnhaft an der Juravorstadt 47, Biel, durch die Inkardination ins Bistum Basel in den Diözesanklerus aufgenommen. Bischöfliche Kanzlei
Interessierte Personen melden sich bitte bis 13. Dezember 2002 beim Diözesanen Personalamt, Baselstrasse 58, 4501 Solothurn, oder E-Mail personalamt@bistum-basel.ch
«Als Getaufte leben. Aufbruch des Bistums Basel ins Dritte Jahrtausend»:
So heisst unser diözesanes Projekt, das wir am Dreifaltigkeitssonntag
im Heiligen Jahr 2000 begonnen haben und das wir nun am Christkönigssonntag
beschliessen, freilich nur vorläufig. Denn für glaubende Menschen
kann das Leben der Taufe nie abgeschlossen sein.
Alle sind herzlich eingeladen zur Teilnahme an der Abschlussfeier vom kommenden
Sonntag, 24. November 2002, 14.30 Uhr in der St. Ursenkathedrale, Solothurn.
Anschliessend Imbiss im Landhaus für alle Teilnehmenden!
Dr. phil. Alois Gügler, emeritierter Professor, Luzern
Am 14. November 2002 starb in Luzern der emeritierte Professor Dr. Alois
Gügler. Am 20. Oktober 1909 geboren, empfing der Verstorbene am 4.
Juli 1936 in Solothurn die Priesterweihe. Er wirkte als Vikar in der Pfarrei
St. Karl Luzern von 19361942. Danach hat er sich im Fach Pädagogik
ausgebildet, ist zum Dr. phil. promoviert worden und hat als Erziehungsberater
gewirkt. Seit 1948 lehrte er als Dozent im Fach Pädagogik an der Theologischen
Fakultät Luzern und ab 1962 auch am Priesterseminar in Solothurn. 1963
wurde er zum Professor für Katechetik und Pädagogik an der Theologischen
Fakultät Luzern und zum Direktor des neu gegründeten Katechetischen
Institutes Luzern berufen. Nach seiner Emeritierung im Jahre 1976 wirkte
er weiterhin als Priester in der Pfarrei St. Maria Luzern. Er wurde am 20.
November 2002 auf dem Friedhof St. Leodegar im Hof Luzern bestattet.
Der Diözesane Seelsorgerat tagte erstmals unter der Leitung des
neuen Präsidiums von Vincent Eschmann (Präsident) und Theresa
Herzog (Vizepräsidentin). Ziel der Zusammenkunft war die Wahl von Schwerpunktthemen
für die inhaltliche Arbeit des Rates.
Bischof Kurt Koch führte in seiner Grussbotschaft ein mit seinen Gedanken
zur viel gestellten Frage «Was ist ein Diözesaner Seelsorgerat?».
Der Diözesane Seelsorgerat sei ein Gremium der Mitverantwortung, eine
besondere Form der Beratung. Dabei sei die spirituelle Grundhaltung des
Geistes vorausgesetzt. Unterschieden werden müsse aber zwischen Heiligem
Geist und Zeitgeist. Qualifizierter Rat binde den Bischof mehr als eine
rein demokratische Abstimmung. Die Mitglieder des Rates seien berufen, nicht
für sich selbst zu reden, sondern die Anliegen der jeweiligen Bistumsregion
einzubringen. So könne der gemeinsame Weg des Glaubens beschritten
werden.
An der konstituierenden Sitzung im April 2002 hatten die Mitglieder sechzehn Themen mit einer grossen thematischen Breite eingebracht, deren Behandlung wünschenswert wäre. In der Vorbereitung versuchte der Ausschuss, diese Themen zu bündeln nach drei Gruppen von Anliegen, die von der Bistumsleitung her in der nächsten Zukunft wichtig sind, nämlich
Die Mitglieder teilten sich auf diese drei Themen auf und berieten engagiert, kreativ und mit viel Sachkenntnis die Bedürfnisse der Menschen und der Pfarreien im jeweiligen Themenkreis, Wichtigkeit und Dringlichkeit sowie Beratungs- und Handlungsmöglichkeiten des Seelsorgerates. Als alle drei Gruppen ihre Ergebnisse kompetent und mit Freude im Plenum vortrugen, beschloss der Rat, in seiner nächsten Sitzung im März 2003 alle drei Themen in denselben Gruppen weiterzubearbeiten.
Im Weiteren liess sich der Diözesane Seelsorgerat von den neuen
Verantwortlichen des Pastoralamtes informieren über ihre Arbeitsaufteilung,
Projekte und die Inhalte und Ziele der geplanten Pastoralbesuche ab 2003.
Bischof Kurt Koch erläuterte das apostolische Schreiben «Rosarium
Virginis Mariae» von Papst Johannes Paul II. mit dem neuen Mysterium
vom «Lichtreichen Rosenkranz».
Generalvikar Roland-B. Trauffer informierte über den aktuellen Stand
des Bistumsprojektes im Kosova und des Projektes zur Grossräumigeren
Regionalisierung des Bistums Basel.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Tagung galt dem gegenseitigen «Sich-kennen-Lernen». Auf originelle Weise stellten sich die fünf Fraktionen und die Bistumsleitung gegenseitig vor. Für eine fruchtbare Zusammenarbeit und für das gegenseitige Verständnis ist es allen Mitgliedern wichtig, sich auf den Weg zu begeben um eine gute Gemeinschaft zu werden.
Priesterrat und Rat der Diakone, Laientheologinnen und Laientheologen
liessen sich an ihrer zweiten Sitzung in diesem Jahr über das neue
Pastoralkonzept des Jura pastoral informieren.
Unter dem Titel «Licht der Welt Salz der Erde» und dem
Untertitel «Eine Kirche, die das Evangelium ausstrahlt», hat
der «Jura pastoral» ein neues Pastoralkonzept 2010 erarbeitet.
Jean-Jacques Theurillat vom Seelsorgeverband Delémont führte
die Räte in dieses Konzept ein. 11% unseres Bistums bilden den «Jura
pastoral», den französischen Sprachraum, verteilt auf die Kantone
Jura und Bern. Seit 1976, alle fünf Jahre, reflektiert die Bistumsregion
die pastorale Situation unter dem Aspekt der gesellschaftlichen Veränderungen.
Das Projekt will sich an alle Menschen, alle Getauften wenden diese
seien die Botschafterinnen und Botschafter des Glaubens. Eine ausstrahlende
Kirche sei vor allem Gemeinschaft, und dies sei heute besonders gefragt
auf dem Weg der Erneuerung, der Missionierung.
Regionaldekan Paul Peyer, Basel-Stadt, erläuterte die Situation im Dekanat Basel-Stadt. In Basel-Stadt existieren derzeit 13 Pfarreien. Durch Kirchenaustritte und Wegzug hat die Zahl der Katholiken und Katholikinnen in Basel von 87000 (1975) auf 35000 (2002) Mitglieder abgenommen. Mit dem Pastoralkonzept II wurde festgelegt, dass aus finanziellen Überlegungen bis Anfang 2004 25 Stellen eingespart werden müssen. Eine solch gravierende Massnahme lässt sich nur durch Zusammenlegen von Pfarreien oder durch die Schaffung von Seelsorgeverbänden realisieren. Die vier Kleinbasler Pfarreien St. Clara, St. Christophorus, St. Josef und St. Michael haben sich für das Erstere entschieden, und die Räte hatten sich zu äussern über die Aufhebung der vier Pfarreien und die Neuschaffung von nun zwei Pfarreien: St. Clara/St. Michael und St. Josef/St. Christophorus.
Die Räte setzten sich auseinander mit der Stellungnahme der Schweizer
Bischofskonferenz zur Frage der kirchlichen Segnung gleichgeschlechtlicher
Paare und der kirchlichen Anstellung von Personen, die in gleichgeschlechtlicher
Partnerschaft leben.
Die neuen Verantwortlichen des Pastoralamtes informierten über ihre
Aufgabenverteilung, Projekte und Arbeitsweise, orientierten über die
geplanten Pastoralbesuche ab 2003 und stellten den Entwurf einer Arbeitshilfe
über die «Grundsätze und Richtlinien für Eucharistiefeiern
und Wortgottesdienste in der Diözese Basel» vor.
Der Vorsitzende, Generalvikar Roland-B. Trauffer, konnte am Ende der intensiven
Tagung der Räte mit Genugtuung, trotz einer umfangreichen Themenliste,
feststellen, dass mit viel Engagement und Verständnis für die
Anliegen des Bischofs gearbeitet wurde.
Menschen für den kirchlichen Dienst zu finden ist heute eine besondere
Herausforderung für Seelsorgerinnen und Seelsorger. Welche beruflichen
Perspektiven gibt es für junge Menschen in der Kirche? Die «Diözesane
Kommission für kirchliche Berufe» des Bistums St. Gallen lädt
interessierte Frauen und Männer ab 16 Jahren zu einem Informationsweekend
zum Thema «Befreit Berufen» ein.
Die Veranstaltung findet statt von Samstag, 18., bis Sonntag, 19. Januar
2003, in den Räumen des Zisterzienserinnenklosters Magdenau bei Flawil
(SG).
Neben der Präsentation der Berufsbilder erzählen junge Seelsorgerinnen
über persönliche Motivationen, Erfahrungen und Chancen eines kirchlichen
Berufes. Als Gast wird Diözesanbischof Ivo Fürer, St. Gallen,
am zweiten Tag dieser Veranstaltung von seinen Beweggründen, Vorstellungen
und Visionen erzählen und sich dabei auch den Fragen der Teilnehmerinnen
und Teilnehmer stellen.
Eingeladen sind Frauen und Männer ab 16 Jahren. Das Informationsweekend
steht offen für Interessierte aus allen Deutschschweizer Diözesen
und wird durch die DKB gestaltet im Auftrag des Bistums St. Gallen.
Bestellung von Prospektvorlagen und Anmeldungen sind zu richten an: Diözesane
Kommission für Kirchliche Berufe, c/o Kath. Pfarramt Riethüsli,
Stefan Staub, Diakon, Teufenerstrasse 148, 9012 St. Gallen, Telefon 0712778132,
Fax 0712770278, E-Mail kath.riethuesli@bluewin.ch
Ohne Katechetinnen und Katecheten im Nebenamt ist Katechese in der Schule
im Bistum St. Gallen unvorstellbar. Am Sonntag, 10. November, hat Bischof
Ivo in der Kirche St. Maria-Neudorf in St. Gallen weiteren 23 Frauen und
zwei Männern nach der zweijährigen Ausbildungszeit und der Erprobung
in der Praxis im Namen Jesu das Wählbarkeitszeugnis für den Dienst
in der Katechese überreicht. Er übergab es ihnen als Auftrag,
mitzuwirken an der Verkündigung des Reiches Gottes.
Mit dem Wählbarkeitszeugnis können die Frauen und Männer
nun in jeder Pfarrei im Bistum St. Gallen als Katechetin oder Katechet im
Nebenamt angestellt werden.
Der zweijährige Ausbildungsgang versteht sich als Angebot der Erwachsenenbildung.
Die Kurseinheiten werden in vielfältiger Form gestaltet, der Lernprozess
kann selber mitgestaltet werden. Der Kurs setzt den abgeschlossenen zweijährigen
Katholischen Glaubenskurs (KGK) oder den vierjährigen Theologiekurs
für Laien (TKL) voraus. Neu wird vorgängig eine Hospitation von
zehn Lektionen verlangt. Zum Leitungsteam gehören Theo Stieger, Leiter
der Diözesanen Katechetischen Arbeitsstelle, Helga Kohler und Walburga
Braun.
Das Wählbarkeitszeugnis erhalten haben: Caroline Bischof, St. Gallen; Ottilia Breu, Wittenbach; Max Burkhardt, Egnach; Simone Buser, Rheineck; Melanie Dähler, St. Peterzell; Idda Egli, St. Gallen; Bernadette Gehrig, Flawil; Käthi Graf, Oberhelfenschwil; Brigitte Knöpfel, St. Gallen; Margrit Kobler, Rüthi; Rita Messerli, Schocherswil; Monika Monn, Goldach; Marianne Müller, Kirchberg; Beat Ottiger, Appenzell; Judith Romer, Steinach; Marlies Romer, Kaltbrunn; Rosa Rüegg, Kronbühl; Jacinta Schaad, St. Gallen; Daniela Schmid, Rheineck; Margrit Sonderegger, Berneck; Vreni Städler, St. Gallen; Antoinette Stillhard, Niederuzwil; Monika Terzer, St. Gallen; Elisabeth Weber, Engelburg; Ursula Weyermann, Sargans.
Mit Pfarradministrator Hermann Müller (Jg. 32) wohnt nun wieder
ein Priester im Pfarrhaus in Muolen, das seit dem 1999 erfolgten Wegzug
von alt Bischof Otmar Mäder verwaist war. Hermann Müller war über
die Pensionierung hinaus als Pfarrer in Bischofszell und Umgebung und damit
im Bistum Basel tätig. Auf der Suche nach einer kleineren Pfarrei in
der Nähe ist er im benachbarten Bistum St. Gallen auf Muolen gestossen,
wo er mit offenen Armen aufgenommen worden ist.
Die Stellenbesetzung in Muolen bleibt jedoch auf die künftige Bildung
einer Seelsorgeeinheit ausgerichtet.