7/2002 | |
INHALT | |
Amtlicher Teil |
Liebe alte, kranke, behinderte und einsame Brüder und Schwestern
«Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper.» Wir kennen
diesen Spruch. Seitdem ihn der römische Satiriker Juvenal geprägt
hat, ist er zur Richtschnur aller Sportler und Turner geworden. Wir haben
heute oft den Eindruck, dass die Menschen wohl einen gesunden, schönen,
vollkommenen und ewig jungen Körper haben wollen und dafür alles
tun, dass aber der «gesunde Geist» manchmal gar nicht mehr leicht
zu entdecken ist.
Bei meinen Krankenbesuchen zuhause, in Altersheimen oder in Spitälern
mache ich oft die umgekehrte Erfahrung. Da treffe ich auf eine alte Frau,
die in ihrem Leben von Sorgen, Schicksalsschlägen und Krankheiten nicht
verschont geblieben ist. Sie hat aber einen klaren Geist, eine innere Zufriedenheit,
einen ungebrochenen Mut und ein unerschütterliches Vertrauen bewahrt.
Oder es strecken sich mir bei der Kommunionspendung Hände entgegen,
in denen die harte Arbeit ihre tiefen Spuren hinterlassen hat. Der Mann,
der mit diesen Händen den Leib Christi empfängt, ist gebeugt und
körperlich fast gebrochen. Ich treffe ihn nach der Messe. Seine Antworten
zeugen von einem Geist, wie er bewusster nicht sein könnte.
Oder ich besuche einen Bekannten, der an Parkinson erkrankt ist. Seine Bewegungen
sind unkontrolliert, seine Hände zittern, seine Zunge und seine Lippen
gehorchen nur mehr schwer den Befehlen des Gehirns: Sie haben Mühe,
Worte und Sätze zu artikulieren. Aber sein Geist ist ungebrochen wie
eh und je, und sein Humor blitzt auch heute noch in seinen Antworten auf.
Wie bei diesen Menschen, so entdecke ich bei vielen anderen, dass ihr Körper
wohl von Beschwerden oder von der Last eines harten Lebens gezeichnet ist,
dass die Gesundheit vermindert oder angeschlagen, ja manchmal unrettbar
verloren ist, dass aber in diesem leidenden Körper ein Geist wohnt,
wie er klarer, schöner und heller kaum sein könnte.
Doch manchmal kommt es auch vor, dass das körperliche Leiden im Geiste
seine Spuren hinterlässt. Die Ungewissheit über die Art der Krankheit,
ständige Rückschläge im Heilungsprozess, immer neue Versuche,
Medikamente, unaufhörliche Schmerzen, lähmende Sorgen können
den Geist schwächen. Es entstehen Unzufriedenheit, Revolte, Auflehnung,
Resignation, Depression und manchmal auch gähnende Leere.
Umgekehrt kann auch ein leidender Geist, eine psychische Krankheit, ein
seelisches Leiden seine Auswirkungen auf den Körper übertragen
und ihn so lähmen und hemmen.
Liebe alte, kranke, behinderte und einsame Brüder und Schwestern, Sie
haben solche Erfahrungen in ihrem Leben machen müssen. In einer Umwelt,
wo das höchste Ziel ein junger und gesunder Körper ist, haben
Sie mehr als normal darunter gelitten. Vielleicht hatten gerade Sie Ihren
Körper gepflegt, sodass er schön und jugendlich aussah. Jetzt
müssen Sie am eigenen Leib erfahren, wie er langsam zerfällt.
Oder Sie waren ein guter Sportler, Ihr Körper war durchtrainiert. Und
jetzt spürt er die Last der Jahre, er wird immer unbeweglicher, sodass
Ihnen sogar wenige Schritte Mühe bereiten.
Viele dieser schmerzlichen Erfahrungen enden nicht selten in der Vereinsamung.
Sie können oder wollen nicht mehr unter die Leute gehen. Sie haben
Angst, weil Ihre Füsse Sie nicht mehr so recht tragen. Sie scheuen
sich, weil Ihre Zunge nicht mehr klar formulieren kann. Sie haben Angst,
weil Ihre Ohren nur mehr mit viel Mühe das Gesprochene aufnehmen können.
So wird vielleicht für Sie auch das Neue Jahr zu einem Weg durch eine
Wüste des Verzagens, über steinige Wege der Schmerzen, durch dornenvolles
Gestrüpp neuer Enttäuschungen. Aber auf diesem Weg werden Sie
Gott begegnen. Ganz sicher wird Ihnen immer wieder, wie den drei Königen
aus dem Morgenland, ein Stern leuchten: in der Hilfe Ihrer Ärzte und
Krankenschwestern, in der bewundernswerten Aufopferung der Heimleitung und
des Pflegepersonals, in den Besuchen Ihrer Verwandten und Freunde.
Dieser Stern, das heisst der Mut und die Kraft, die Hoffnung und die Zuversicht
wird Ihnen leuchten, auch dann, wenn Ihr gesunder Geist nicht mehr in einem
gesunden Körper wohnen kann.
So wünsche ich Ihnen viel von diesem gesunden Geist:
Denn dieser Geist in seinen vielfältigen Ausdrucksformen ist der Geist Christi, der Geist Gottes, der Heilige Geist. Er stehe Ihnen bei und beschütze Sie.
Pierre-Yves Maillard wurde von Bischof Bernard Genoud zum Verantwortlichen des Einführungsjahres (Année de discernement) im interdiözesanen Zentrum für die theologische Ausbildung (Centre interdiocésain de Formation Théologique [CIFT]) ernannt; Amtsantritt ist der September 2002.
Eine Missio canonica haben erhalten:
Am Freitag, 31. Mai 2002, wird Weihbischof Martin Gächter um 18.00
Uhr in der St.-Johannes-Kapelle des Bischöflichen Ordinariates, Baselstrasse
58, Solothurn, das Sakrament der hl. Firmung spenden. Interessierte Personen
können sich beim Wohnortspfarramt für die Vorbereitung melden.
Voraussetzung zum Empfang der hl. Firmung sind: Bestätigung über
die empfangene Taufe (Taufzeugnis); Bestätigung des Pfarramtes über
den absolvierten Firmunterricht.
Die schriftlichen Anmeldungen sind vom Pfarramt an die Bischöfliche
Kanzlei weiterzuleiten.
Das Personal des bischöflichen Ordinariates in Solothurn hat am
vergangenen Dienstag, 29. Januar 2002, den Abschied von Generalvikar Rudolf
Schmid gefeiert!
Zu Beginn des festlichen Anlasses versammelte sich das Personal in der St.
Johannes-Kapelle des Ordinariates zur Eucharistiefeier. Rudolf Schmid dankte
in seiner Predigt allen Menschen, die ein Stück des Weges mit ihm gegangen
sind. Bischof Kurt Koch überreichte ihm im Namen des Personals eine
grosse Kerze mit dem Symbol des Bistumsprojektes «Als Getaufte leben»,
in das Rudolf Schmid viel Herzblut investiert habe und das er auch noch
zum Abschluss führen werde. Er dankte ihm für seine geleisteten
Dienste, seine kompetente Bearbeitung so vieler Geschäfte und das erfolgreiche
Führen der verschiedenen Beratungsgremien.
Beim anschliessenden Apéro hielt Marco von Arx, Sekretär des
Generalvikariates, eine eigens kreierte Lobrede. «Jeder Abschied bereitet
Schmerzen, so auch jetzt, wenn es gilt, vom Generalvikar Abschied zu nehmen.
Als einen weisen Gottes-Mann, treuen Wegbegleiter und fleissigen Chrampfer
für Gottes Weinberg durfte ich Rudolf Schmid kennen lernen, als einen
echten Mitmenschen nicht als einen abgehobenen und fernen nein
es ist einer, der möchte seine Nächsten wirklich verstehen. Zu
danken haben wir unserem Generalvikar für seinen unermüdlichen
Einsatz im Bistum und im Ordinariat, wo ihm leider auch nicht allzu oft
Kummer und Sorgen blieben erspart. Doch diese meisterte er mit seiner Ruhe
und Gelassenheit, und sein feiner Humor verbreitete in gewissen brenzligen
Situationen willkommene Heiterkeit.»
Bischof Kurt Koch verriet dann, dass Herr Dr. Rudolf Schmid keineswegs einfach
in den Ruhestand treten werde. Er stellt seine Kräfte weiterhin als
Priester der Pfarrei Kriegstetten (SO) zur Verfügung. Zudem habe er
das Angebot gemacht, dass er im Auftrag des Bistums kranke und ältere
Priester besuchen werde. Auch wird er die Leitung des diözesanen Projektes
«Als Getaufte leben» bis zu seinem Abschluss weiterführen.
Daneben werde sicher seine Lieblingsbeschäftigung mit dem Alten Testament
nicht zu kurz kommen.
Am 1. Februar 2002 hat der neue Generalvikar, Pater Roland-Bernhard Trauffer OP sein Amt angetreten. Pater Roland-Bernhard ist Mitte Januar von seinem pastoralen Engagement in Guatemala mit vielen Erfahrungen und bereichernden Erinnerungen nach Hause gekommen. Er hat bereits an der Diözesanen Konferenz der Dekane, der Dekanatsleiterinnen und -leiter und an der Klausurtagung des Bischofsrates teilgenommen und sich auf diesem Weg in wesentliche Aufgaben in der Bistumsleitung eingelebt.
In der Bruder-Klausen-Kirche in Heerbrugg ist am 26. Januar Diakon Thomas von der Linden von Dekan Jakob Fuchs als Pfarreibeauftragter eingesetzt worden. Er ist bereits seit 1994 in dieser Pfarrei tätig. Gleichzeitig wurde Religionslehrer Joachim Müller als Pfarradministrator eingesetzt. Die beiden wollen gemeinsam die Pfarrei leiten und sich gemeinsam der seelsorgerlichen Aufgaben annehmen. Die künftige Bildung einer Seelsorgeeinheit soll mit dieser Besetzung nicht ausgeschlossen sein.
Am Dienstag in der Karwoche, 26. März, 18.15 Uhr, werden in der
Kathedrale St. Gallen das Katechumenenöl, das Krankenöl und das
Chrisam geweiht. Weil die Chrisammesse einen besonderen Bezug zur Berufung
in den kirchlichen Dienst hat, lädt Bischof Ivo alle Priester, Diakone
und hauptamtlich in der Seelsorge tätigen Laien zu diesem Gottesdienst
ein. In ihm sollen sie gemeinsam mit allen Gläubigen das Jawort zu
ihrer persönlichen Berufung erneuern und Gott danken für die Gaben,
die er ihnen geschenkt hat.
Die Jubilare, welche vor 25, 40, 50 oder 60 Jahren geweiht oder als Pastoralassistentin,
Pastoralassistent in den kirchlichen Dienst getreten sind, werden dabei
besonders gefeiert. Es sind dies:
P. Elpidius Bätschmann, Wil; P. Nikolaus Fisch, Appenzell; P. Anton Germann, Gossau; alt Pfarrer Josef Halter, Lüchingen; P. Notker Krapf, Wil; Spiritual Wilhelm Stolz, Wattwil.
P. Emil Frey, Kronbühl; P. Josef Hangartner, Rapperswil; alt Pfarrer Karl Schönenberger, Valens; alt Pfarrer Julius Pfiffner, Vilters.
Spitalpfarrer Klaus Dörig, St. Gallen; P. Karl Feusi, Benken; Pfarrer Stephan Hässig, Heiligkreuz-Mels; P. Josef Hegglin, Staad; Resignat Alfred Keller, Amriswil; Pfarrer Albert Raimann, Au; Kanonikus und Pfarrer Meinrad Gemperli; Pfarrer Josef Good, Ricken; Pfarrer Bruno Kutter, Bad Ragaz; Pfarrer Johannes Kühnis, Oberegg.
Pfarrer Josef Benz, Berneck; Kanonikus und Pfarrer Josef Wirth, Flawil; Elisabeth Burger, Behindertenseelsorgerin, St. Gallen; Alois Schaller, Erwachsenenbildner, Gossau.
Die beiden Missionare P. Otto Bauer und P. Karl Widmer feiern ihr 40-Jahr-Jubiläum in Indonesien bzw. Burundi.
Die Jubilare besammeln sich spätestens um 18 Uhr in der Sakristei
und bringen eine Albe und weisse Stola mit. Sie sind anschliessend mit ihren
nächsten Angehörigen zu einem Imbiss in den Musiksaal eingeladen.
Die übrigen Priester und Diakone tragen im Gottesdienst sofern
sie dies wünschen ebenfalls Albe und weisse Stola, die Laien
im kirchlichen Dienst eine Tunika (bitte mitbringen). Sie besammeln sich
im Korridor der Bischöflichen Kanzlei. Anschliessend sind sie zu einer
Begegnung bei einem Apéro eingeladen.
«Ich habe dich zum Späher eingesetzt.» Dieses
Leitwort aus Ezechiel 3.16 stand über dem diesjährigen Festtag
des geweihten Lebens in der Kathedrale von St. Gallen. Was das Wort für
Ordensleute besagt, hat Professor Dr. Adrian Schenker OP gleich zu Anfang
seiner Ausführungen deutlich gemacht, indem er sich auf Ezechiel 3,1621
und 13,15 stützte.
Der Prophet als Späher ist das Gewissen der Menschen und ist vor Gott
für das Volk und seine Sicherheit verantwortlich. Er ist also Wächter
im Dienste der Menschen. Mit ihrem prophetischen Charisma sind deshalb Ordensleute
als Gewissen und Wächter der Menschen berufen. Sie sollen durch Wort,
Beispiel und Gebet einen Schutz für sie darstellen. Sie sollen aufmerksam
sein für das Wort Gottes und es im Leben und Alltag widerspiegeln.
Zugleich sollen sie für die Menschen «in die Bresche springen»,
sollen für sie Mauern sein, sollen in ihrer Fürbitte als Anwalt
für die Menschen eintreten und einen Schutz aufbauen vor den Gefahren
des inneren Lebens. Sie sind wesentlich geprägt durch die evangelischen
Räte. Jungfräulichkeit, Armut und Gehorsam sind Voraussetzung
für die Glaubwürdigkeit vor Gott und vor den Menschen.
Auf diesem Hintergrund legte Adrian Schenker zusammen mit Schwester Wilhelma Kalpers OP aus Ilanz die wesentlichen Inhalte der evangelischen Räte dar: Die Jungfräulichkeit geht auf Jesus selber zurück. Sie greift am stärksten ein in das persönliche Leben eines Menschen und ist ein Abenteuer. Es gilt, Gegenwart und Zukunft ohne Familie als Lebensstütze zu gestalten, einzig im Vertrauen auf die Geborgenheit in Gott. Armut aus sich allein würde in unserer Welt des ungehemmten Wachstums und der Verfallenheit an den Geldgeist nichts ausrichten. Doch jemand muss um des Himmelreiches willen einfach und arm leben, ganz leer und offen für den Einbruch der Gnade Gottes in den Alltag der Menschen. Es muss jemanden geben, der allein alles von Gott erwartet und dadurch fähig wird, mitzuleiden und zu teilen mit den Armen und Armgemachten. Solches Leben macht voneinander abhängig. Die einzelnen Glieder einer Gemeinschaft ergänzen einander, so dass das Miteinander fruchtbar wird. Wer sein Leben Gott weiht, gehört ihm. Hier will und wird Gott das in die Welt bringen, was er für gut findet. Dies verlangt eine grosse Offenheit und Verfügbarkeit im Hinhorchen und Gehorchen. Werte wie Freiheit, Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung enden heute oft in Isolation, Beziehungsunfähigkeit und übertriebener Risikoabsicherung, schmälern also letztlich die Lebensqualität und machen anfällig für Vereinnahmung verschiedener Art. Dem setzt der Gehorsam die Gesinnung Christi entgegen. Durch die Beziehung zu ihm versuchen Menschen, die ihr Leben Gott anheimstellen, Gott und dem Wohl der Menschen mehr zu gehorchen als den Zwängen der Zeit, sie lassen sich spürbar an der Seite Jesu auch im Ungewissen von Gott führen, stellen sich an die Seite der Ohnmächtigen und solcher, die keine Karriere machen. Im Gehorsam setzen Ordensleute sich aus und erlernen und erleiden den Gehorsam wie Jesus. Gott selber aber hütet die Wächter, er hütet auch die Leitenden, wenn sie selber ihre eigenen Grenzen erfahren.
Die Mittagspause brachte neben einem stärkenden Mahl die Möglichkeit zu vielen kostbaren und erfreulichen Begegnungen und zu Wiedersehen und Austausch. Zu kurz war die Zeit. Erneut versammelten sich die Teilnehmenden in der Kathedrale und liessen sich anhand der acht Reliefs von Christian Wenzinger in der Rotunde anregen, das Ordensleben im Spiegel des hl. Gallus zu betrachten und so die vorhergehenden Ausführungen zum Wächterauftrag zu vertiefen: Die Einkleidung mit dem Ordensgewand zeigt die Berufung zum Ordensleben; Wort des Heils ist den Berufenen zur Verbreitung anvertraut; in ihrem Teilen und Helfen wird Gottes barmherzige Liebe sichtbar; von einem Leben, das Gott geschenkt ist, geht Segen aus; getane Arbeit bringt darum Segen und Gewinn; die Hingabe Christi in der heiligen Messe schenkt die Gnade des rechten Seins vor Gott und den Menschen; das Sterben wird zur Erfüllung des Lebens. Durch diese Bildmeditation wurde das kostbare Gebäude der Kathedrale einst Ordenskirche als nach oben geöffnetes Gehäuse erneut zum Gehäuse für die versammelten Ordensleute des Bistums.
Zum Abschluss des Festtages feierte Bischof Ivo zusammen mit den Ordensleuten und mit gläubigen Laien die heilige Eucharistie. In seiner Ansprache zeigte er anhand des Gleichnisses von der wachsenden Saat, wie Gott durch die Kirchengeschichte hindurch ganz verschiedene Samen des Ordenslebens gesät und begnadete Menschen berufen hat, die Saat zu pflegen. Es gab auch immer wieder Korrekturen, eine Art «Agrarreform»; man denke nur an das Konzil von Trient oder das Zweite Vatikanische Konzil. In der ganzen Zeit gibt es Gemeinschaften, die reif geworden sind für die Ernte, die ihre Aufgabe erfüllt haben und nun neuen Pflanzungen den Platz lassen. In all dem ist das Leben der Einzelnen ebenfalls den Gesetzen des Wachstums unterstellt mit all den Spannungen, die es mit sich bringt. Mit ihrem Wachstum trugen und tragen die Orden zum Wachstum der Kirche bei. Orden sollen heute in der Kirche ganz besonders Zentren geistlicher Ausstrahlung sein; denn die Menschen erwarten offensichtlich viel von solchen geistlichen Zentren. Von den Spähern hängt tatsächlich einiges ab.