38/2001

INHALT

Kirche in der Welt

"Seid wachsam und wandelt in Liebe"

von Paul Egger

 

Im Mittelpunkt der 100. Generalversammlung des Schweizerischen Heiligland-Vereins (SHLV)<1> in Luzern stand der Festvortrag des Patriarchen Gregor III. und ein Gedankenaustausch in kleinem Kreise unter dem Vorsitz von Prof. Heinrich Koller, Bern. Der hohe Gast aus dem Orient beglückwünschte eingangs den SHLV-Präsidenten, Thomas Bieger, dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Teilnehmenden an der Jubiläums-Generalversammlung und erklärte: «Wir danken Gott für den herrlichen Dienst, den der Verein seit 100 Jahren für die Brüder und Schwestern in den Ländern des christlichen Ursprungs in Palästina, Jerusalem, Jordanien, Syrien, Ägypten, Libanon und Irak geleistet hat.»
Gregor III. kam dann auf die Bischofssynode zu sprechen, die im kommenden Oktober in Rom tagen und unter dem Motto «Der Bischof als Zeuge und Diener der Hoffnung» stehen wird. Als neuer Patriarch der Melkiten trage auch er Hoffnung. Was sind seine Vorstellungen, seine Ziele, seine Visionen?

Visionen für die Melkiten

Der Festredner nannte deren neun: Als Erstes möchte er eine spirituelle und liturgische Welle auslösen in Bezug auf das liturgische Gebet und damit einen besonderen Akzent setzen, nicht nur in der Messfeier, sondern auch in anderen Offizien wie Vesper oder Vigilien. Biblische Abende, Anbetungsstunden, Kurse für geistliche Führung sollen in der Patriarchalresidenz, an Bischofssitzen und in Pfarrhäusern zur Durchführung kommen.
Als Zweites wäre eine charismatische Bewegung zu schaffen, sowohl an der Spitze wie an der Basis. Dafür wünscht sich der Visionär besondere geistliche Begegnungen unter den Oberhirten, sowie Exerzitien, Bildung von kleinen Arbeits-, Gesprächs- und Gebetsgruppen, wobei die Liturgie wiederum eine besondere Rolle zu spielen hätte, um das Gemeinschaftsleben unter den Priestern und Bischöfen zu stärken und den Kontakt mit bischöflichen Mitbrüdern, Priestern und Ordensleuten zu ermöglichen. Gregor III. hat für diese Zielsetzung bereits einen Weihbischof eingesetzt.
Der dritte Punkt betrifft die Sorge für Priesteramtskandidaten und Priester. Das akademische Niveau der Kandidaten ist anzuheben, die Fortbildung der Priester auszubauen und das Gemeinschaftsleben unter ihnen zu stärken. Es sind Tagungen über moderne Fragen in Kirche und Gesellschaft zu organisieren, das Angebot für Exerzitien ist zu erhöhen. So können die Voraussetzungen für den geplanten Dienst der Kirche gewährleistet werden.
Die Einheit der Kirche ist in Punkt vier zusammengefasst. Sie stellt die grösste Sorge der Melkiten dar. 1724 kam es zur Spaltung mit der orthodoxen Kirche in Antiochien, 1996 zur Einladung zur Gemeinschaft mit Rom. Anlässlich seiner Reise durch Syrien hat der Heilige Vater diese Initiative wiederholt angesprochen und beide Kirchen ermutigt, auch künftig das Osterfest gemeinsam zu feiern, wie das in diesem Jahr der Fall war. Wörtlich erklärte der Festredner: «Ich glaube, die ganze Welt wartet auf diese Einigung, und wenn wir den ersten Schritt in der richtigen Richtung im Rahmen unseres Patriarchats Antiochien tun, bedeutet dies Hoffnung für die ganze Welt.»
Die christliche Präsenz im Nahen Osten erhalten, zählt zu den weiteren und schwierigen Aufgaben. Diese Präsenz ist über 2000 Jahre lebendig geblieben. Sie wurde bei verschiedenen Anlässen besonders unterstrichen. 1964 schon mahnte Papst Paul VI., dass die Heiligen Stätten zu Museen würden, sollten die Christen das Heilige Land verlassen. Papst Johannes Paul II. hat den Libanon «eine Botschaft» genannt, und Präsident Assad bezeichnete Syrien als den Geburtsort des Christentums. Die Sorge um die christliche Präsenz kommt nicht zuletzt im ersten Dekret von Patriarch Gregor III. drastisch zum Ausdruck, fordert es doch ausdrücklich: «Auswandern verboten!»
Der Redner bezeichnete es als äusserst schwierig, die Menschen von der Wichtigkeit ihrer Präsenz im Nahen Osten zu überzeugen und im Sinne geistlicher Werterhaltung da präsent zu sein, wo Christus präsent war, die Botschaft von Jesus anderen Menschen vorzutragen, den Dialog mit den Moslems zu führen, Zeugnis zu geben vor Nichtchristen, die Werte des Evangeliums in der Gesellschaft zu verbreiten. «Zusammenleben, miteinander auskommen, füreinander da sein, einander ertragen, sind Worte, die schön klingen, aber sie fordern im Alltag, in der Ökumene, am Arbeitsplatz ihren Tribut. Viele Christen erleiden Nachteile, da sie eine Minderheit sind. Um so mehr muss das Engagement für ihr Wohl auch in materieller Weise gesichert werden.»
Offensichtlich sind in Israel die Voraussetzungen besser als in den palästinensischen Autonomiegebieten. Der Patriarch verwies im Verlaufe eines Gedankenaustausches unter dem Vorsitz von Prof. Heinrich Koller auf die Städte Jaffa und Bethlehem. Jaffa verlor nach der Gründung des Staates Israel 1000 Christen. Heute sind es wieder 550. In der Geburtsstadt Jesu dagegen lebten 1948 gegen 500 Christen, heute noch knapp über 100.
Zu den ersten Initiativen des neuen Patriarchen gehört die Forderung nach einer «Entwicklungshilfe für die Armen», die ohne die Hilfe, wie sie der Schweizerische Heiligland-Verein seit einem Jahrhundert leistet, nicht realisierbar ist. Gregor III. zählt dabei auch auf die Unterstützung der Melkiten in aller Welt. Weltweite Beziehungen sind ihm ein Herzensanliegen. Er will beide Pole, Ost und West, unter einen Hut bringen, damit die Kirche mit «zwei Lungen» atmen kann.
Der hohe Würdenträger ist mit einer Fülle von Vorschusslorbeeren bedacht worden, die ihn mehr belasten als schmeicheln. «Patriarch der Einheit», «Patriarch der Araber», «Patriarch der Liturgie» hat man ihn genannt, ja sogar «Gabe des Heiligen Geistes». Was für ein Wandel gegenüber der Existenz der melkitischen Christen in den ersten Jahren der Gemeinschaft mit Rom: «Damals durfte sich kein griechisch-katholischer Geistlicher öffentlich sehen lassen. Es sind Beispiele überliefert, dass sich Priester in Damaskus als Verkäufer tarnten. Auf einem Esel, voll beladen mit Gemüse, boten sie schreiend ihre Ware auf der Strasse an, um dann in den Häusern zu verschwinden und heimlich mit den tapferen Gläubigen Gottesdienst zu feiern.»

 

Paul Egger nimmt als Mitglied des Vorstandes des Schweizerischen Heiligland-Vereins (SHLV) ehrenamtlich die Schriftleitung der Mitgliederzeitschrift «Heiliges Land» und des Informationsdienstes wahr.


Anmerkung

1 Geschäftsstelle: Wesemlinstrasse 2, Postfach 6280, 6006 Luzern 6, Telefon 041-4205788, Fax 041-4203250, E-Mail shlv@tic.ch, www.shlv.ch


Der Dienst des Bischofs

von Nestor Werlen

 

Nach sieben Jahren tritt am 30. September die 10. Vollversammlung der Bischofssynode zusammen, die bis zum 27. Oktober dauern soll. Der Grund dieses doch relativ grossen Unterbruches ist nicht etwa die Ermüdung dieser Institution. Im Gegenteil, es tat sich auf synodaler Ebene in der Weltkirche einiges, denn zur Vorbereitung des Jubiläumsjahres 2000 hatte Johannes Paul II. fünf kontinentale Bischofssynoden einberufen, die zwischen 1997 und 1999 tagten und teilweise mit überraschenden Ideen auf sich aufmerksam machten. Diese 10. Vollversammlung, die auf jene von 1994 über das Ordensleben folgt, war mehrere Male verschoben worden, vermutlich nicht zum Leidwesen des Synodensekretariates, das sich angesichts der Aufarbeitung mehrerer kontinentaler Bischofssynoden nicht über fehlende Arbeit beklagen konnte.
Die Schweiz ist an der diesjährigen Bischofssynode vertreten durch Bischof Norbert Brunner von Sitten als Vertreter der Schweizer Bischofskonferenz und Bischof Amédee Grab von Chur, der als Präsident des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen von Johannes Paul II. berufen wurde, übrigens gemäss einer üblich gewordenen Tradition, dass der Papst die Präsidenten der kontinentalen Bischofsversammlungen als Synodenteilnehmer beruft.

Wieder eine thematische Bischofssynode

Das Thema dieser 10. Vollversammlung lautet: «Der Bischof als Diener des Evangeliums Jesu Christi für die Hoffnung der Welt». Nachdem sich die bisherigen Bischofssynoden unter anderem mit den Priestern, den Ordensleuten und den Laien beschäftigt hatten, war dieses Thema eigentlich nahe liegend. Dass es durch umstrittene Bischofswahlen, Auseinandersetzungen um ein Mitspracherecht des «Volkes Gottes» bei der Auswahl der Bischöfe und Diskussionen um einzelne Bischöfe zusätzliche Brisanz erfahren hatte, half hoffentlich bei der Wahl dieser Problematik mit.
Seit dem 2. Juni dieses Jahres ist das Arbeitspapier («Instrumentum laboris») der Bischofssynode veröffentlicht, eigentlich für eine seriöse Vorbereitung der Teilnehmer nicht ausgesprochen früh. Wie in der Vergangenheit ist diese Unterlage herausgewachsen aus den «Lineamenta», zu der die Bischöfe und Interessierte Stellung beziehen konnten. Die Reaktionen auf die Arbeitsunterlage gingen ­ und darin unterschied sich diese Bischofssynode nicht von ihren Vorgängern ­ oft weit auseinander. Zwei Beispiele mögen genügen: Hanno Helbling schrieb in der «Neuen Zürcher Zeitung»: «...es ist ein Arbeitspapier, das an theologischer Gründlichkeit die Vorlagen zu früheren Synoden deutlich übertrifft... Das Bischofsamt wird hier in seiner von Hypothesen nicht freien Entstehungsgeschichte, in seinen gegenwärtigen Beanspruchungen und Ansprüchen dargestellt. Einer nichtkatholischen Leserschaft vermittelt der Text einen lehrreichen Einblick in die Grundstruktur der katholischen (nicht nur der römischen) Kirche».
Bedeutend kritischer der Kommentar von Ulrich Ruh in der «Herder Korrespondenz»: «Es folgt wieder weitgehend dem gewohnten Strickmuster. Es verbreitet sich in ermüdender Ausführlichkeit über ekklesiologische Selbstverständlichkeiten, breitet einen reichen Zitatenschatz aus dem Konzil und päpstlichen Verlautbarungen aus, lässt keinen Einzelbereich von der Volksfrömmigkeit bis zu den Sekten und der neuen ÐArmutð aus, anstatt sich auf die wirklich strittigen Fragen im Verständnis und Praxis des Bischofsamtes heute zu konzentrieren.» Nach diesem Scherbengericht über das Arbeitspapier gibt Ulrich Ruh immerhin zu, dass die «wirklich strittigen Fragen» an «einigen wenigen Stellen unter Hinweis auf Stellungnahmen von Bischofskonferenzen zu den Ðlineamentað aufblitzen».
Aus den Erfahrungen eines Berichterstatters bei Bischofssynoden der Vergangenheit würde ich meinen, man sollte solche Arbeitspapiere nicht überbewerten, wenn sie nicht so flach sind, dass sie alle das Volk Gottes beschäftigende Fragen umgehen. Sie sollten den «roten Faden» der Diskussion bieten, aber anderseits den Bischöfen auch so viel Freiheit offen lassen, dass sie ihre Probleme anbringen können. Die Erfahrung zeigt, dass von diesen «instrumenta laboris» oft nur mehr ein Trümmerfeld übrig geblieben ist. Wichtiger wird sein, was nach der Bischofssynode im nachsynodalen Dokument schriftlich niedergelegt wird. Einige ­ nicht alle! ­ dieser nachsynodalen Dokumente haben das Leben der Kirche in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt.

Die Chance der Bischofssynode

Persönlich meine ich, dass diese Bischofssynode auf dem Hintergrund einiger Entwicklungen der letzten Zeit eine Chance hat, geschichtlich wirksame Wegmarken setzen zu können. Es ist überraschend, dass in den letzten Monaten Kardinäle, Bischöfe, Theologen und Soziologen wiederholt die Frage aufgeworfen haben, wie das Amt des Papstes in unserer Zeit ausgeübt werden müsse, damit es seine Aufgabe im Dienst des Volkes Gottes in der heutigen Zeit erfüllen könne. Johannes Paul II. hat zu wiederholten Malen diese Frage ebenfalls gestellt und damit seine Art, den Dienst des Petrusamtes auszuüben, durchaus zur Diskussion gestellt.
Wenn man Modelle suchte, die gangbar wären, wurde neben einem neuen Konzil auch die bereits heute bestehende Institution der Bischofssynode genannt. Im Moment scheint mir die Frage eines neuen Konzils eher in den Hintergrund getreten zu sein. Einmal wegen der praktischen Schwierigkeiten einer Durchführung einer Versammlung von fast der Hälfte mehr Bischöfen als beim Zweiten Vatikanischen Konzil; dann, wie Johannes Paul II. zum Abschluss des Heiligen Jahres 2000 selber geschrieben hat, weil sich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil einiges verbessert hat (der Papst verweist auf Reformen der Kurie, die Organisation der Synoden und die Arbeitsweise der Bischofskonferenzen), aber es bleibe «noch viel zu tun, um die Möglichkeiten dieser Werkzeuge der Gemeinschaft besser zum Ausdruck zu bringen». Dieses «Besser» wird dann sehr direkt konkretisiert: Um unverzüglich und wirkungsvoll auf die Probleme der sich wandelnden Zeit antworten zu können, müssten Priester- und Pastoralräte besser zur Geltung kommen und die Bischöfe werden vom Papst ermutigt, «das ganze Volk Gottes so weit wie möglich anzuhören» und alle Getauften und Gefirmten anzuspornen, sich ihrer Verantwortung im kirchlichen Leben bewusst zu werden (Novo millenio, Nrn. 44­46).
In der Bischofssynode besitzt die katholische Kirche bereits ein Instrument, das hilfreich sein könnte. Doch nur dann, wenn ihr Ablauf ganz entscheidend überprüft wird ­ wie es Kardinal Godfried Danneels von Brüssel am Ausserordentlichen Konsistorium gesagt haben soll. Man muss nur zurückgehen zum Vorschlag der Konzilsväter, die die Idee einer Bischofssynode in die Beratungen des Zweiten Vatikanischen Konzils einbrachten (wie Kardinal Léon-Joseph Suenens von Brüssel), und damit Abschied nehmen von den «Sicherungen», die allzu ängstlich in die praktische Durchführung der Bischofssynoden eingebaut wurden.
Ein zweites Ereignis, das mich optimistisch stimmt, ist das Ausserordentliche Konsistorium dieses Jahres. Zwar ist offiziell sehr wenig über das Treffen an die Öffentlichkeit gedrungen, und die offiziellen Communiqués des Direktors der vatikanischen Pressesaales, Joaquin Navarro-Valls, seien nach Auskunft von Vatikan-Journalisten nicht sehr hilfreich gewesen. Man mag dem Gedanken, der Papst müsse auch die Möglichkeit haben, mit seinen engsten Mitarbeitern einmal «in aller Ruhe» beraten zu können, durchaus etwas abgewinnen können; man darf aber nicht übersehen, dass selbst im Kardinalskollegium nicht alles «luftdicht» abgeschottet werden kann und dass darum doch Diskussionsbeiträge an die Öffentlichkeit dringen. Zudem hat Johannes Paul II. selbst das Bild vom Haus aus Glas, bei dem alle sehen können, was darin abläuft, geprägt. So konnte man bereits vor dem Ausserordentlichen Konsistorium in verschiedenen Publikationsorganen Beiträge von Kardinälen lesen, in denen man ohne grosse Phantasie den Inhalt ihrer Intervention am Kardinalstreffen erraten konnte.
Und zudem: ist es ein Unglück, wenn man nachher aus US-amerikanischen Quellen hört, dass die beiden deutschen Kurien-Kardinäle verschiedene Akzente gesetzt haben? Während Kardinal Walter Kasper ein Plädoyer für eine Dezentralisation der Kirche, auch im ökumenischen Zusammenhang, gehalten habe, habe Kardinal Joseph Ratzinger davor gewarnt, die Universalität der Weltkirche zu einer Föderation von Ortskirchen zu machen. Auf der Zusammenkunft der Apostel zu Jerusalem waren Jakobus und Petrus auch nicht genau gleicher Meinung, wie man vorgehen sollte! Ich wünschte mir etwa, dass in der Frage der Stärkung des Ortsbischofs, die zum Beispiel für die Bischöfe der Vereinigten Staaten eine Schlüsselrolle spielen wird, auch Bischöfe anderer Erdteile und Länder die Position der Amerikaner unterstützen würden.
Wenn es stimmt, was allmählich gleichsam in homöopathischen Dosen über die Beratung des Kardinalskollegium an die Öffentlichkeit dringt,<1> warum sollten die Bischöfen ängstlicher sein und ihrer Meinung nicht ebenso offen Ausdruck geben ? Dabei war es immer ein Merkmal der Bischofssynoden, dass verschiedene, oft gegenteilige, oft ausgefallene, oft aber auch charismatische Meinungen geäussert wurden, die nicht sofort Erfolg haben konnten, aber im Untergrund wuchsen. «Der Heilige Geist und wir haben beschlossen» haben die Apostel nach Antiochia melden lassen. Im Moment können die Bischöfe in ihren Diözesen nach einer Bischofssynode noch nicht melden, sie hätten zusammen mit dem Heiligen Geist «beschlossen» ­ warum soll das nicht einmal Wirklichkeit werden?

 

Der Kapuziner und Kirchenhistoriker Nestor Werlen nimmt für uns regelmässig die Berichterstattung von den Versammlungen der Bischofssynode wahr.


Anmerkung

1 Vgl. z.B. Herder Korrespondenz 55 (2001) 443­448.


© Schweizerische Kirchenzeitung - 2001