25/2001

INHALT

Kirche in der Schweiz

25 Jahre Solidaritätsfond SKF für Mutter und Kind

von Elisabeth Aeberli

 

Am 17. Mai trafen sich in Solothurn rund 250 Frauen zur Jahresversammlung des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes (SKF). Nach den statutarischen Geschäften am Vormittag stand der Nachmittag im Zeichen des Jubiläums des Solidaritätsfonds «für Mutter und Kind» und der aktuellen Thematik des Schwangerschaftsabbruchs.
«Kaum ein anderes Thema ist mit so vielen Emotionen und Zweifeln belastet, wird so kontrovers diskutiert und geht dermassen nah an unser christliches Selbstverständnis und unsere Wertüberzeugungen heran wie das Problem des Schwangerschaftsabbruchs», meint die Theologin Andrea Arz de Falco in ihrem Grundsatzreferat an der Versammlung des SKF. Eine sachliche, faire und differenzierte Diskussion müsse nicht über ein Ja oder Nein zum Schwangerschaftsabbruch, sondern über ein Wie des gesellschaftlichen Umgangs und der gesetzlichen Regelung möglich sein. Sachlich, fair und differenziert bedeute, dass wir einander nicht von vornherein den ethischen Standpunkt absprechen, sondern dass wir einander Wertschätzung und Respekt entgegenbringen, besonders wenn wir uns über die Lösungsvorschläge nicht einig sind.
In der moraltheologischen Diskussion werde sehr wohl die Frage diskutiert, welches der Beginn menschlichen Lebens sei. Wenig bis gar nicht würden die Lebensläufe der betroffenen Frauen, ihre Konfliktsituationen, ihre Entscheidungsfindung, zur Sprache gebracht. Der Schwangerschaftsabbruch ist weder im Alten noch im Neuen Testament ein Thema, dem viel Raum gegeben wird. Im Lichte eines christlichen Ethos ist ein ungeteiltes Ja zum Leben, also ein Ja, das auch für das versehrte, kranke, beeinträchtigte Leben gilt, eine nicht hintergehbare Option. Verpflichtet dieses «Ethos des Lebens» bereits zu einem ganz bestimmten Urteil bezüglich des Schwangerschaftsabbruchs und zu einer bestimmten strafrechtlichen Option? Die Referentin Andrea Arz de Falco stellt dieser Frage die unterschiedlichen Stellungnahmen der christlichen Kirchen gegenüber. Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund hat sich für die Fristenlösung ausgesprochen ­ aufgrund eines abgestuften Lebensschutzes und der Einsicht in die sittliche Entscheidungsfähigkeit der Frau. Die katholische Kirche, die den Schwangerschaftsabbruch als Tötung unschuldigen menschlichen Lebens verurteilt, kann sich weder mit einer Fristen- noch mit einer Indikationenregelung einverstanden erklären.

Optimale Bedingungen für einen Schutz des Lebens

Sowohl der Schutz des ungeborenen Lebens wie auch das Ernstnehmen der Frau und ihres Konfliktes muss aus christlicher Sicht betrachtet werden, so die Referentin Andrea Arz de Falco. Der SKF macht sich nicht einfach eine politisch-rechtliche Option zu eigen. Vielmehr lässt er sich von der Einsicht leiten, dass 1. jeglicher Schutz des ungeborenen Lebens sich mit der Frau besser als gegen sie verwirklichen lässt und dass 2. die Überzeugung vertreten werden muss, dass Frauen reife, verantwortliche und moralisch kompetente Persönlichkeiten sind.
Aus dieser Sicht vertritt der katholische Frauenbund die folgende Position: Der SKF ist gegen Schwangerschaftsabbrüche und der SKF ist gegen die Kriminalisierung von Frauen, die sich zu einem Schwangerschaftsabbruch entschliessen.

Schutz und Forschung

Im Anschluss an das Referat kamen zwei Frauen zu Wort, die mit Schwangerschaftskonflikten konfrontiert waren und sind. Bei der Beraterin des Vereins für Ehe- und Lebensberatung des Kantons Solothurn, Brigitta Hügin, gehören Gespräche mit Frauen, die in Notsituationen sind, zum Alltag. Noch nie habe sie aber erlebt, dass Frauen, die einen Abbruch erwogen haben, einen Entscheid leichtfertig getroffen haben. Die Beratung ist im Konfliktfall von grosser Bedeutung.
Eine weitere Rednerin berichtete von ihren eigenen Erfahrungen. Zwei ihrer Schwangerschaften wurden von den Ärzten als Risiko eingestuft, weshalb ihr zum Abbruch geraten wurde. Sie liess sich nicht beirren und erlebte bei beiden Schwangerschaften die Geburt gesunder Kinder. Pränatale Diagnostik ­ und ihre möglichen Fehldiagnosen ­ werden in der Diskussion nicht so heftig diskutiert wie die Tatsache eines Abbruchs wegen anderer Indikationen.

25 Jahre SOFO

Die Auseinandersetzung mit dem Schwangerschaftsabbruch hat für den SKF Geschichte. Das wurde an der Jahresversammlung in Solothurn mit dem Rückblick auf die Gründung des SOFO deutlich. Im Gespräch zwischen der Initiantin des SOFO, Beatrix Läng-Heilinger, und der heutigen SOFO-Präsidentin, Madeleine Schindler-Chuard wird daran erinnert, dass der SOFO 1976 ­ vor der damaligen Abstimmung über die Fristenlösung ­ initiiert wurde. Der SKF sprach sich gegen die Fristenlösung aus, dies aber nur mit der Überzeugung, dass Frauen, die mit einer Schwangerschaft in Not geraten, auch geholfen werden müsse. Das Werk wurde anfänglich belächelt. Aus verschiedenen Kässeli des SKF und auf private Vermittlung kamen im ersten Jahr 50000 Franken zusammen. Beatrix Läng-Heilinger schaffte es, die Bischöfe von ihrem Anliegen zu überzeugen. Damit erreichte sie, dass jeweils zu Jahresbeginn das Kirchenopfer für den Solidaritätsfonds aufgenommen wird. Im ersten Jahr bescherte das dem SOFO eine Einnahme von 700000 Franken ­ und somit war es klar, dass der SOFO eine gute Basis hat. In den 25 Jahren seines Bestehens kamen rund 24 Millionen Franken zusammen. Damit wurden 15000 Gesuche geprüft. Das Prinzip des SOFO war und ist eine unbürokratische und schnelle Hilfe. Beatrix Läng-Heilinger freut sich daran, dass aus dem kleinen Pflänzchen ein solides Werk entstanden ist. Andererseits ist sie enttäuscht, dass es ein Werk wie den SOFO heute noch braucht, das heisst, dass die wirtschaftliche Situation Alleinerziehender noch heute nicht besser ist und die Mutterschaftsversicherung ein unverfülltes Postulat ist.

ZöFra als neuer Mitgliedverband

Im Rahmen der statutarischen Geschäfte wurde die ZöFra, die Schweizer Initiativgruppe der vom Zölibat betroffener Frauen, als Mitgliedverband in den SKF mit grosser Einstimmigkeit aufgenommen (siehe das nebenstehende Selbstporträt). Damit wird der SKF ihrem ­ im Leitbild formulierten ­ Anspruch gerecht «Solidarität unter Frauen zu stärken, sich gegenseitig zur Frauenlobby zu vernetzen und Frauen auf ihre Rechte in Gesellschaft, Staat und Kirche hinzuweisen». Diese Aufnahme ist für alle Beteiligten ein Zeichen dafür, dass die Solidarität unter Frauen gewachsen ist. Im Gesamten der Jahresversammlung war jedenfalls zu spüren, dass zu dieser Frauensolidarität die Heterogenität gehört und Frauen jeden Alters mit ihrer Biographie ein Dach haben, unter dem sie sich vernetzen können

 

Die Theologin Elisabeth Aeberli ist Redaktorin bei der Zeitschrift «Wendekreis».


ZöFra (Verein der vom Zölibat betroffenen Frauen)

Die ZöFra ist seit 1987 eine Frauenantwort auf die Schwierigkeiten und Nöte, die entstehen, wenn Priester den zum Priesterberuf gehörenden historisch bedingten Pflichtzölibat nicht lebenslänglich halten können oder wollen. Eine partnerschaftliche Beziehung wächst normalerweise langsam und behutsam, sozusagen «berufsbegleitend»; oft von beiden Betroffenen anfänglich unerkannt. Wird die Liebe offensichtlich, kommt es fast immer zu unerträglichen Gewissenskonflikten und Existenzängsten. Die Erfahrung zeigt übrigens, dass Ordensmänner, obwohl sie in Gemeinschaft leben, sich etwa gleich oft in diesem Dilemma befinden. Das Auseinanderdividieren von Ordensgelübden und Pflichtzölibat bringt somit, was die Ursachen und Folgen angeht, keinen Unterschied. Allein die Loyalität gegenüber Mitbrüdern macht die Gewissensnot für Ordensleute noch grösser. Wie in keinem anderen Beruf/Berufung bedeutet beim Priester der Verzicht auf das Amt oder der Austritt aus dem Orden Existenzverlust. Die Liebe zum Beruf und diejenige zur Frau führt dann oft in eine heimliche Beziehung und... die Frauen in die ZöFra.
Die ZöFra bietet für betroffene Frauen regelmässige Treffen in geschütztem Rahmen an, wo Erfahrungen und Wissen ausgetauscht werden, wo psychologische, juristische und auch finanzielle Hilfestellungen vermittelt werden. Ein besonderes Augenmerk legt die ZöFra auf juristische Beratung und Klärung von Verantwortungen ­ vor allem auch für die Kinder, da die meisten Betroffenen Ämter und Beratungsstellen aus verständlichen Gründen meiden müssen. Sind die Lebensumstände emotional schwierig, fehlt oft auch der Mut, eine Situation rechtlich zu sichern.
Frauen, die ihre Situation geklärt haben, stehen dafür ein, die Interessen der Betroffenen in der katholischen Kirche und in der Gesellschaft wahrzunehmen, damit zum Beispiel menschlich, beruflich und finanziell würdige Lösungen gefunden werden können, wenn der Priester zu seiner Partnerschaft/Vaterschaft steht. Die ZöFra strebt die freie Wahl des Zölibats für Priester an. Wirklich frei gewählt, würde der Zölibat ja an Wert gewinnen. Wer heute Priester werden will, muss den Zölibat mitnehmen; also ist letzterer nicht frei gewählt! Das Problem der in einer Partnerschaft lebenden Ordensmänner ist damit aber noch nicht gelöst.
Die ZöFra verwendet sich öffentlich auch dafür, die Doppelbödigkeit der kirchlichen Hierarchie, die im Moment nur jene Priester entlässt, welche sich zu einer Beziehung bekennen, transparent zu machen. Wohlwissend, dass das Kirchenvolk als Gesamtes ­ die Basis und die Hierarchie ­ die Verantwortung für das Lebendig-Sein der Botschaft Jesu in Kirche und Gesellschaft trägt, sucht die ZöFra bewusst den Dialog mit Kirchen- bzw. Ordensleitungen.
Der Verein umfasst einerseits namentlich erwähnte Einzelmitglieder ­ in der Regel Frauen, die öffentlich zu ihrer Partnerschaft stehen, und garantiert anderseits in der Selbsthilfegruppe denjenigen Frauen Schutz und Anonymität, die ihre Beziehung noch heimlich leben müssen.
Die verstärkte Öffentlichkeitsarbeit des Vorstandes in den letzten zwei Jahren, die Präsenz im Internet sowie die Verleihung des Herbert-Haag Preises im März 2001 haben es ermöglicht, europaweit mit vielen Partnerorganisationen in intensiven Kontakt zu treten. Gleichzeitig werden wir regelmässig von Beratungs- und Fachstellen, Ärzten, Psychologen, Sozialdiensten und sehr vielen Menschen, die sich um die Kirche Sorge machen, um Rat angegangen.
Das Engagement in der ZöFra ist ehrenamtlich. Die Unkosten werden durch Mitgliederbeiträge, Spenden und Gönnerbeiträge gedeckt. Kontakt: ZöFra, Postfach 8, 1746 Prez-vers-Noréaz, Internet: http://www.kath.ch/zoefra; E-Mail zoefra@kath.ch


Lebensbegleitendes Lernen

von Marie-Thérèse Weber-Gobet

 

Nach einem Vierteljahrhundert stetiger Entwicklung hat sich die katholische Arbeitsstelle für Erwachsenenbildung Deutschfreiburg auf ihr Jubiläum hin ein neues Logo und einen neuen Namen gegeben: «quer welt ein». Mit diesen Begriffen will sich das Leitungsteam in Zukunft identifiziert sehen und damit Offenheit, Vielfältigkeit und Solidarität demonstrieren. Werte, die für die zukünftige Stossrichtung der Arbeitsstelle tragend sein sollen. Die Präsentation des neuen Namens war einer der Höhepunkte der Jubiläumsfeier im Bildungszentrum Burgbühl in St. Antoni, ein anderer das Referat von Gewerkschaftspräsident und Nationalrat Hugo Fasel.

Veränderungsprozesse fordern heraus

Lebensbegleitendes Lernen ist notwendiger denn je. So lautet die Kernaussage des Gastreferenten. Auf allen Ebenen seien die Veränderungen in der heutigen Zeit dermassen rasant, dass niemand mehr darum herumkomme, sich immer wieder auf Neues einzulassen, um- und dazuzulernen. Nicht nur im Beruf, wo es schon längere Zeit ein Muss und anerkannt sei, sondern auch ausserhalb des Berufes. Der Alltag sei kaum mehr zu bewältigen ohne ständiges Lernen. Immer wichtiger werde in Beruf und Alltag aber auch eine andere Art von Kompetenz, die Sozialkompetenz.
Denn in einer globalisierten, vernetzten und komplexer werdenden Welt könnten immer mehr Fragestellungen und Aufgaben nicht im Alleingang, sondern nur in Zusammenarbeit gelöst werden. Sozial kompetente Menschen seien das A und O gelingender Teamarbeit. Zuhören können, aufbauende Kritik zulassen können, konfliktfähig sein, Fantasie haben, improvisieren können, sich in andere einfühlen können, im Denken und Handeln flexibel sein, Offenheit und Weitsichtigkeit seien Sozialkompetenzen, die heute gefragt sind.
Eine sich so schnell verändernde Welt zeitige weitere Folgen: Ängste und Unsicherheit; zunehmende Ausgrenzung jener, die «vom Wagen fallen»; zunehmende Durchmischung der Nationen und Kulturen; Wertepluralismus und Verlust von Wegmarken; Wegfall von Traditionen und Gewohnheiten, die Ordnung schaffen; Unsicherheit in der Rolleneinteilung zwischen Mann und Frau. Diese Folgen gelte es aufzuspüren, ernst zu nehmen und gemeinsam zu bearbeiten. Gerade hier liege die Aufgabe und die grosse Chance der nicht berufsorientierten Weiterbildung ­ auch jener, die eine Institution wie die Kirche anbiete, betonte Hugo Fasel.

Burgbühl ­ mehr als Raststätte

Für den Präsidenten des Christlichnationalen Gewerkschaftsbundes (CNG) ist das Bildungszentrum Burgbühl, das die Infrastrukturen für die katholische Bildungsarbeit in Deutschfreiburg zur Verfügung stellt, mehr als nur ein Zentrum oder eine Weiterbildungsstätte. «Burgbühl ist eine Stätte der Begegnung oder, mit einem Bild ausgedrückt, eine Raststätte auf der Autobahn des Lebens», sagte Hugo Fasel. Ein Ort, der die Menschen und ihr Leben ernst nehme, ihnen wieder Boden unter den Füssen geben könne. Ein Ort, wo man Ruhe finde, um überhaupt erst wieder fragen zu lernen. Ein Ort, wo man zuhöre und reden lasse. Ein Ort, dessen Türschwelle niedrig sei, das heisst keine brillanten Abschlusszeugnisse vorausgesetzt würden. Der Gastreferent beliess es allerdings nicht bei dieser Sichtweise. Am Schluss forderte er: «Das Burgbühl muss mehr als eine Raststätte auf der Autobahn sein.» Was denn das «mehr» ausmachen würde, das konnten die Anwesenden auf ausgeteilte Zettel notieren. Diese Geste bescherte Filippo Niederer-Stampfli, dem Leiter der Arbeitsstelle und seinem Team ­ mit Rosmarie Bürgy und Rolf Maienfisch ­ fürs nächste Vierteljahrhundert herausfordernde Impulse, die es jetzt zu bedenken und aufzunehmen gilt.
Filippo Niederer-Stampfli bedankte sich dafür und betonte, dass die Arbeitsstelle und das Bildungszentrum Burgbühl der Spiritualität einen hohen Stellenwert einräumen möchten, damit Menschen auch «innerlich» weiterkommen können.

Angebote wurden zu «Dauerbrennern»

Rosmarie Bürgy, Direktorin des Bildungszentrums Burgbühl (BZB) und Mitglied des Leitungsteams der katholischen Erwachsenenbildung, rollte das Band der 25-jährigen Geschichte der Arbeitsstelle auf. Mit viel Power vonseiten des Gründers, dem Priester und damals frischgebackenen Erwachsenenbildner Kurt Stulz, habe das Wagnis begonnen. Zuerst noch im Ehrenamt, später finanziell abgestützt durch die Pfarreien Deutschfreiburgs. Wobei bereits unter der Ära des Priesters Arthur Oberson interessante, offene Kurse im BZB stattgefunden hätten. Kurt Stulz habe nicht bei Null starten müssen, sondern auf einen bereits fahrenden Zug aufspringen können.
Während den vergangenen 25 Jahren hat die katholische Erwachsenenbildung immer wieder neue Angebote aus der Taufe gehoben ­ darunter einige «Dauerbrenner» wie etwa die Kurse zur religiösen Kleinkindererziehung, der katholische Glaubenskurs, die Ehevorbereitungskurse, die Bibelarbeit, das Frauen-z'Morge im Burgbühl und das FORUM BZB. Ein Beispiel für stetige Weiterentwicklung und Veränderung ist das Informationsorgan der Arbeitsstelle. Anfänglich noch ein einfaches Faltblatt präsentiert es sich heute als halbjährlich erscheinendes Bulletin. Sowohl Layout als auch Inhalt sind vielfältiger geworden. Wichtiger Teil der Bildungsarbeit sei jeweils ein thematischer Schwerpunkt gewesen, der über zwei Jahre prägend wirkte, erläuterte Rosmarie Bürgy.
Rolf Maienfisch, seinerzeit Nachfolger von Kurt Stulz als Arbeitsstellenleiter und heute noch Mitglied des Leitungsteams, liess die Teamarbeit der vergangenen Jahre Revue passieren. Sie sei nie von Konkurrenz, sondern vom Reichtum des Sich-Ergänzens geprägt gewesen. Heute befinde sich das Team an einem Punkt der Neuorientierung ­ davon zeuge der neue Name mit dem neuen Logo ­ «quer welt ein». Er bedankte sich bei den verschiedenen Stellen und Institutionen, mit denen die Arbeitsstelle bis heute zusammengearbeitet hat; insbesondere erwähnte er die ökumenische Zusammenarbeit.

 

Marie-Thérèse Weber-Gobet ist Leiterin der deutschsprachigen Informations- und Medienstelle des Bistums Lausanne, Genf und Freiburg.


© Schweizerische Kirchenzeitung - 2001