21/2001

INHALT

Kirche in der Schweiz

Bistumskirche - Bistumsgeschichte

von Adrian Schenker, Franz Xaver Bischof und Cornel Dora

 

Wie schon 1947 eine Festschrift zum hundertjährigen Bestehen des Bistums St. Gallen erschienen war: Hundert Jahre Diözese St. Gallen,<1> so markiert fünfzig Jahre danach ein prachtvoller Band mit über 150 Illustrationen und Karten in mehreren Beiträgen aus der Feder der beiden Historiker Franz Xaver Bischof und Cornel Dora sowie des Kenners moderner Sakralkunst Fabrizio Brentini das neue 150-jährige Jubiläum.<2> Der folgende Beitrag, der für sich allein eine kleine Geschichte der letzten fünfzig Jahre ergeben würde, möchte nicht den reizvollen Vergleich zwischen den beiden historischen Festschriften von 1947 und 1997 anstellen und auch nicht die inhaltliche Qualität der im Band von 1997 vereinigten historischen Arbeiten würdigen. Die Illustrationen liefern dazu übrigens farbiges Anschauungsmaterial und zeugen vom Leben des Bistums St. Gallen, insbesondere im Kapitel, das den Kirchenbauten des 20. Jahrhunderts in der Diözese gewidmet ist. Die buchtechnische Präsentation ist hervorragend. (In diesem Bereich ist einzig das fehlende Abbildungsverzeichnis als Mangel zu beklagen.)

Was ist eine Bistumskirche?

In dem folgenden Beitrag möchte ich bloss eine Überlegung zur Diskussion stellen, die sich mir nach der Lektüre des Bandes aufgedrängt hat. Sie ist ekklesiologischer und zugleich kirchengeschichtlicher Art, und es wird auch sofort verständlich werden, warum ich sie als Ordensmann veröffentliche, der zudem nicht selbst aus dem Bistum St. Gallen stammt. Meine Frage ist: Was ist ein Bistum?
Zu ihm gehören selbstverständlich die Bischöfe, das Domkapitel und die verschiedenen Organe der Diözesanverwaltung, die Pfarrgemeinden und Dekanate, die Diözesangeistlichen, die Synoden und religiösen Anlässe aller Art, Seelsorge, Gottesdienst und Kirchenmusik, Vereine und Bruderschaften, Schulen, kirchlich-politische Verbände, Parteien und Bewegungen u.a.m. Weiter sind natürlich ebenfalls die Bauten, die rechtlichen Strukturen und die Finanzen von Bedeutung.
Was aber fast vollständig fehlt, sind die Klöster und Kongregationen. Gewiss gibt es im Anhang eine Seite mit den Frauenklöstern (S. 324) und eine mit den Männerklöstern (S. 325) im Bistum am 1. Januar 1996, aber ohne Zahlen der Mitglieder. Das ist alles, wenn man von wenigen zerstreuten Erwähnungen von Ordensleuten und ihren Beiträgen zum Leben der St. Galler Kirche absieht. So ist auf S. 127­128 (im Text eine knappe Seite ausmachend) von den Ordensschulen in der Zeit zwischen ca. 1810 und heute die Rede, und es werden auf eineinhalb Zeilen (S. 128) «die Leistungen der Frauenorden von Menzingen, Ingenbohl und Baldegg» besonders hervorgehoben. Im Stichwortverzeichnis des Bandes fehlen viele Klöster überhaupt. Man sucht zum Beispiel vergebens eine Erwähnung der Missionsbenediktiner von Uznach (abgesehen von der Architektur ihrer Kirche im Teil über Kirchenbauten). Es sei immerhin darauf hingewiesen, dass das Bistum St. Gallen einem mehr als 1000 Jahren existierenden Kloster nachfolgte! In der Festschrift von 1947 war Klöstern und Orden ein eigenes, historisch ausgezeichnet dokumentiertes Kapitel «Die Klöster und Kongregationen» (S. 189­208) vom berühmten und gelehrten Vikar Artur Kobler gewidmet.
Mit diesem Fehlen der Orden hängt ein anderer weisser Fleck auf dieser Bistumskarte zusammen: die Missionen, die die St. Galler Katholiken in dieser Zeitspanne getragen haben und heute noch tragen. Von den Missionen ist zwar S. 181­184 im Zusammenhang mit Bischof Josef Hasler und der Missionsausstellung «Messis» 1955 sowie der Gründung des Fastenopfers die Rede. Es entsteht der Eindruck, als ob vorher der Missionsgedanke im Bistum keine nennenswerte Rolle gespielt hätte. Allein die Tatsache der zahlreichen im Bistum niedergelassenen Missionskongregationen und -orden seit dem 19. Jahrhundert (man denke wiederum nur an die Benediktiner von Uznach!) und die hier leider vollständig fehlenden Statistiken von Missionaren, von Schwestern und Männern, wie übrigens auch von Entwicklungshelfern aus dem Bistum, in den Missionskirchen würden ein ganz anderes Bild ergeben.
Gewiss gibt es im Anhang eine Liste der zehn Missionsbischöfe und Apostolischen Vikare der behandelten Zeitspanne (S. 26), die aus dem Bistum St. Gallen stammen. Aber Mission ist ja doch nicht nur eine Sache der Bischöfe und Apostolischen Vikare. Wir erfahren nichts über die bedeutende Zahl der Schwestern und Männer, die im Laufe dieser Zeit in Übersee wirkten, nichts über die Länder und Kirchen, denen sie ihre Kräfte widmeten, nichts über Entwicklungen und Veränderungen in diesem Arbeitsfeld. Das Bistum St. Gallen erscheint daher in dieser Geschichte auf sich selbst, auf sein Territorium beschränkt, als ob nicht gerade das Bewusstsein, für die Verbreitung des Glaubens an Jesus Christus Mitverantwortung zu tragen, ein prägendes Charakteristikum der Katholiken von St. Gallen wie anderwärts gewesen wäre. Die Beschränkung der Mission auf Prälaten (Bischof Hasler, Missionsbischöfe) blendet die tiefe Verbindung zwischen Missionskirchen und St. Gallen in ihrer mannigfaltigen Wirklichkeit aus.
Ich frage mich zum Beispiel auch, warum die neun Zeilen, die auf S. 158 den Wallfahrten innerhalb des Bistums eingeräumt werden, nicht durch eine kleine (auch statistische) Auswertung der grossen, seit Jahrzehnten stattfindenden Wallfahrten nach Lourdes, Rom, Einsideln, dem Ranft, dem Heiligen Land, Lisieux usw. ergänzt wurden. Diese Reisen aus religiösen Motiven spielen meines Erachtens eine nicht zu unterschätzende Rolle im kirchlichen und gläubigen Bewusstsein der Katholiken. Die Beschränkung auf Wallfahrten innerhalb des Bistumsterritoriums und die Ausblendung der Beziehungen nach aussen verhindern die Wahrnehmung des wirklichen Gesamtbildes der Kirche in der Diözese.

Was ist Bistumsgeschichte?

Diese stichwortartigen Hinweise führen in den Kern meiner Darlegungen. Was wäre die konkrete St. Galler Kirche ohne die Klöster und Ordensgemeinschaften, ohne die Missionen und andere die Bistumsgrenzen übergreifende Beziehungen? Die universalkirchliche Dimension gehört in der behandelten Periode zur eigentlichen Bistumsgeschichte. In den Ordensgemeinschaften lagen und liegen meines Erachtens Quellen von religiösen und spirituellen Impulsen, die die Kirche in ihrem eigentlichen, inneren Leben befruchten. Besonders bedauerlich empfinde ich den Mangel an Beachtung, den Ordensgemeinschaften und gesamtkirchliche Dimensionen erfahren, auch deswegen, weil der Anteil der Frauen in diesen Gemeinschaften und in der Mission ja in der ganzen dargestellten Zeit gewaltig war. Was wäre die Kirche in St. Gallen und in Übersee in diesen Jahrzehnten gewesen ohne den Beitrag all dieser Frauen? Hier wäre der Ort gewesen zu zeigen, dass Kirche nicht nur aus Hierarchie und Strukturen bestand. Ihr Erscheinungsbild war vom Beitrag zahlloser Frauen entscheidend geprägt, im Innern der Diözese wie ausserhalb.
Ich denke zum Beispiel nur an eine Gestalt wie Oderisia Knechtle (1900­1978) aus Schlatt, Appenzell, die als Ingenbohler Schwester eine hochbedeutsame Leistung in der Religionspädagogik erbracht hat, indem sie das Konzept der religiösen Bildung durch Symbole entwickelte. Sie hatte diese mit behinderten Kindern während des Krieges in Deutschland begonnen. Sr. Oderisia kommt im Namensverzeichnis nicht einmal vor, obwohl sie eine Frau aus dem Bistum St. Gallen ist.
Es wäre verfehlt einzuwenden, heute seien ja die Klostergemeinschaften und die Missionen in einer schweren Krise begriffen, die ihren Fortbestand in Frage stellen. Das ist zwar richtig. Aber die behandelten 150 Jahre des Bistums St. Gallen fallen mit einer Blüte des Ordenslebens und der Missionsverantwortung der Gläubigen im Bistum zusammen, und diese hätten dargestellt werden müssen, selbstverständlich mit den auch hier nicht fehlenden Schattenseiten. Eben deshalb bedaure ich es, dass diese Dimension in der Geschichte des Bistums fehlt, weil es meines Erachtens gerade heute wichtig wäre, die Bedeutung der Ordensgemeinschaften für ein ungeschmälertes Leben der katholischen Kirche herauszustellen. Mit Bedeutung meine ich hier übrigens nicht die kulturellen Leistungen, die Rodung der Wälder und die Entwicklung des Weinbaus usw., sondern die geistliche und mystische Dimension des Christlichen, das sich ja oft in der Spiritualität der Orden konkretisiert.
Es wurde deutlich: Ich nehme dieses Buch als Paradigma für ein heute oft anzutreffendes Problem gegenwärtiger Kirchengeschichtsschreibung, besonders in der Schweiz. Ist Kirche ausschliesslich als Faktor der Gesellschaft zu beschreiben, oder muss das zwar auch getan werden, selbstverständlich, aber ist es darüber hinaus nicht ebenfalls Aufgabe der Geschichtsschreibung, jene schwer erfassbaren geistigen und geistlichen Phänomene zu erfassen, die dem eigentlichen kirchlichen Leben aus dem Glauben an Jesus Christus in der Kirche unmittelbarer entsprechen, als es ihre wirtschaftlichen, organisatorischen, kulturellen und politischen Schöpfungen im Dienste der konkreten sozialen Einbettung von Kirche in Gesellschaft und Staat tun? Es ist kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch, aber das «Sowohl» des eigentlichen Wollens und Lebens der gläubigen, in der Kirche vereinten Christen muss Kirchengeschichte (Bistumsgeschichte) so adäquat wie möglich zur Sprache bringen. Ich hoffe, dass diese Überlegungen die Vorzüge der vorliegenden Bistumsgeschichte von St. Gallen von 1997 nicht herabgesetzt haben. Es geht mir um die Bedeutung der geweihten Frauen- und Männergemeinschaft und des gesamtkirchlichen Bewusstseins in der Ortskirche, die beide gerade das St. Galler Bistum so kräftig geprägt haben und immer noch prägen. Es sollte exemplarisch gezeigt werden, dass es wichtig ist zu klären, was denn Kirche in allen ihren Dimensionen ist, wenn eine Kirchengeschichte geschrieben werden soll.

Adrian Schenker

 

Die Rahmenbedingungen einer Landeskirchengeschichte

Professor Adrian Schenker stellt in seiner Reflexion zu unserem Buch «Ortskirche unterwegs. Das Bistum St. Gallen 1847­1997» wichtige Überlegungen über die Bedeutung der geistlichen Männer- und Frauengemeinschaften und des gesamtkirchlichen Bewusstseins in der Ortskirche zur Diskussion. Da die beiden Autoren mit Professor Schenker völlig übereinstimmen, dass beide Themen für die Identität eines Bistums wichtig sind, soll im Folgenden nur auf die Hauptkritikpunkte an der «St. Galler Bistumsgeschichte» geantwortet werden.

Klostergeschichte

Was die Kritik Professor Schenkers hinsichtlich der Klöster und Kongregationen betrifft, so nehmen wir diese gerne entgegen und teilen die Auffassung, dass Klöster und Kongregationen zum Erscheinungsbild einer Ortskirche gehören. Die Bedeutung, die die geistlichen Gemeinschaften im Bistum St. Gallen gehabt haben, kommt denn auch in unserer «Bistumsgeschichte» in kurzen Einschüben verschiedentlich zur Sprache ­ neben den von Professor Schenker genannten Stellen findet sich beispielsweise auch auf S. 74 eine kurze Zusammenfassung der Rolle der Klöster und wird auf die Tätigkeit des Kapuzinerpaters Theodosius Florentini im Bistum St. Gallen (S. 76­77) verwiesen. Dass dies in zugegeben knapper Form erfolgte und die Autoren auf eine ausführlichere Darstellung verzichtet haben, hing einmal mit dem Konzept der Bistumsgeschichte (im Wesentlichen keine Institutionengeschichte, welche das grundlegende Werk der «Helvetia Sacra» ausführlich bietet), aber auch mit der zum Zeitpunkt der Niederschrift der Bistumsgeschichte spezifisch sanktgallischen Ausgangssituation zusammen. Fast zeitgleich mit der «St. Galler Bistumsgeschichte» erschien ein von Giorgio von Arb/Norbert Lehmann/Werner Vogler herausgegebener stattlicher Band «Klosterleben. Klausur-Frauenklöster der Ostschweiz» (Zürich 1993, 239 S.), welcher den Frauenklöstern des Bistums St. Gallen gewidmet ist. Das reich bebilderte, inzwischen in dritter Auflage (Zürich 2000) erschienene Werk bietet neben einer Einführung zum «Klosterleben in der Ostschweiz» ein kurzes prägnantes Porträt aller 14 Frauenklöster des Bistums sowie Beiträge zur Kunst und zum Klosterleben heute. Hinzu kam sodann, dass für die Klöster und Kongregationen des Bistums St. Gallen Studien und Vorarbeiten über deren pastorales und missionarisches Wirken noch weitgehend fehlen. Diese Lücke auszufüllen, bedürfte es einer Geschichte des religiösen Lebens und Wirkens dieser Gemeinschaften anhand der Quellen. Dies zu leisten, konnte nicht Aufgabe der Autoren sein. Dazu hatten sie weder die zeitlichen noch die finanziellen Ressourcen.

Missionsgeschichte

Offene Türen rennt Professor Schenker mit seiner Kritik ein, dass «die Missionen, die die St. Galler Katholiken in dieser Zeitspanne getragen haben und heute noch tragen» im Bistumsband zu kurz kommen. Die Kritik ist ebenso berechtigt, wie es unmöglich war, diese Aufgabe unter vertretbarem Aufwand in adäquater Weise zu lösen. Die Archivalien zu Missionaren und Missionarinnen in den Missionskirchen sind im Archiv des Bistums St. Gallen nur bruchstückhaft vorhanden; Missionarinnen und Missionare, die Orden und Kongregationen angehören, sind kaum erfasst. Die von Professor Schenker gewünschten ­ und im Konzept der «Bistumsgeschichte» ursprünglich auch vorgesehenen ­ «Statistiken von Missionaren, von Schwestern und Männern, wie übrigens auch von Entwicklungshelfern aus dem Bistum in den Missionskirchen» hätten aufgrund der derzeitigen Forschungslage und mangels erleichternder Vorarbeiten nur unter grösstem Aufwand erstellt werden können. Hier lässt sich im Übrigen fragen, inwieweit es nicht auch Aufgabe der Klöster und Kongregationen selber ist ­ um der eigenen Identität und Profilierung willen ­ ihrer Geschichte die wünschenswerte Beachtung zu schenken.
Was schliesslich die Darstellung der Wallfahrten im Bistum St. Gallen betrifft, so war es die Absicht der Autoren, die teilweise wenig bekannten diözesanen Wallfahrtsorte in den Mittelpunkt der Bistumsgeschichte zu stellen und diese damit gleichzeitig in Erinnerung zu rufen, während ausserdiözesane Wallfahrtsorte wie Einsiedeln, Rom oder Lourdes für breite Kreise bekannte heilige Orte sind (statistisches Datenmaterial liesse sich freilich auch hier nur selektiv erfassen). Thematisiert sind allerdings die Diözesanwallfahrten nach Einsiedeln und in den Ranft, die 1945 aus Dank für die Verschonung vor dem Krieg begangen wurden (S. 110­111). Eine «Ausblendung der Beziehungen nach aussen», wie Professor Schenker meint, war damit keineswegs beabsichtigt. Desgleichen kann von einem Fehlen der «universalkirchlichen Dimension» in der «St. Galler Bistumsgeschichte» keine Rede sein. Diese Dimension ist im Gegenteil in allen Kapiteln des Buches kontinuierlich präsent, angefangen von der komplizierten Gründungsgeschichte über die zahlreichen Hinweise zum «Milieukatholizismus», einschliesslich der Auftritte Bischof Scheiwilers auf den Internationalen Christkönigskongressen, bis hin zur Darstellung von Konzil, Synode 72 und des in St. Gallen «beheimateten» Rates der Europäischen Bischofskonferenzen.

Landeskirchengeschichte: ein Desiderat

Aus der Warte des Kirchenhistorikers wie des Historikers sei uns abschliessend die Frage erlaubt, ob es nicht auch Aufgabe der Theologischen Fakultäten in der Schweiz sei, der Landeskirchengeschichte ein verstärktes Augenmerk zu schenken? Bekanntlich konnte zwar der wiederholt schon angemahnte Lehrstuhl für Schweizerische Kirchengeschichte bisher weder in Freiburg noch in Luzern oder Chur verwirklicht werden. Gleichwohl schiene es uns verdienstvoll und lohnend, in Seminarien, Diplom- und Doktorarbeiten den Blick der Studierenden vermehrt auf ortskirchengeschichtliche Themen zu lenken ­ beispielsweise indem die missionarische Ausstrahlung eines Schweizer Bistums untersucht und damit zugleich Grundlagenarbeit für eine Bistumsgeschichtsschreibung geliefert würde. Solche Arbeiten würden von allen, die sich um die Kirchengeschichtsschreibung der Schweiz bemühen, mit aufrichtigem Dank entgegengenommen.

Franz Xaver Bischof
Cornel Dora


Anmerkungen

1 Redigiert von Dr. Josephus Meile, Bischof, Uznach 1947.

2 Franz Xaver Bischof und Cornel Dora, Ortskirche unterwegs. Das Bistum St. Gallen 1847­1997. Festschrift zum hundertfünfzigsten Jahr seines Bestehens. Mit einem Beitrag von Fabrizio Brentini, St. Gallen, Verlag am Klosterhof, 1997.


© Schweizerische Kirchenzeitung - 2001