15-16/2001 | |
INHALT | |
Kirche in der Schweiz |
An der Schwelle zum Dritten Jahrtausend» lautete der Titel des
Bischofbriefes an die Gläubigen von Mitte Januar. Mit ihm erhielt das
Bistum bereits zu Beginn des Jahres eine starke Präsenz in den Medien.
Das Bild vom aufgebrochenen Treibhaus, aus dem die Menschen in die Freiheit
drängen, fand in die verschiedensten Gremien Eingang.
Stark beansprucht von den Medien wurde Bischof Ivo Fürer rund um seinen
70. Geburtstag am 20. April. In den Gesprächen für Agenturen,
Zeitschriften, Zeitungen, Radio und Regionalfernsehen blickte er dabei auch
auf seine fünf Jahre als Bischof zurück. Das als «Offenes
Bistumshaus» angekündigte Geburtstagsfest im Fürstenlandsaal
in Gossau am Ostermontag wurde mit rund tausend Gratulanten und Gratulantinnen
zu einem gelungenen kleinen Bistumstreffen und vermittelte ein Bild froh
gelebter Gemeinschaft in der Kirche.
Weniger erfreulich dann der Medienrummel rund ums Fastenopfer. Als Stiftungsratspräsident
war Bischof Ivo in dieser Angelegenheit zeitlich und physisch hart gefordert.
Wind aus aufgeblähten Segeln nehmen konnte er hingegen mit seiner klugen
und raschen Reaktion auf die vatikanische Erklärung «Dominus
Iesus». In einem Brief an den Kirchenrat der Evangelisch-reformierten
Kirche des Kantons St. Gallen, die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen
und an die Seelsorgenden im Bistum bezog er differenziert und engagiert
Stellung dazu, was von den Empfängern dankbar zur Kenntnis genommen
wurde.
Im Rahmen der öffentlichen Vorlesungen der Universität St. Gallen
fand im Wintersemester unter dem Patronat des Erziehungschefs, Regierungsrat
Hans Ulrich Stöckling, und der beiden Kirchenvertreter, Bischof Ivo
und Kirchenratspräsident Dölf Weder, eine Reihe zum Thema «Schule
auf christlicher Grundlage» statt. Sie ist auf gute Resonanz gestossen;
die Vorträge werden in Buchform publiziert.
Vom 27. April bis 3. Mai begleitete Bischof Ivo die rund 2700 Pilger/Pilgerinnen
auf der Wallfahrt der deutschen und rätoromanischen Schweiz nach Lourdes.
In den Monaten Mai und Juni firmte er in den Dekanaten Uznach und Wil-Wattwil,
wo auch Pastoralgespräche mit den Pfarreiangehörigen stattfanden.
In der bischöflichen Wohnung trafen sich nicht nur Seelsorger und Seelsorgerinnen
zu Gesprächen. Die Türen standen offen für die Teilnehmenden
an der «Nacht der Lichter», für Mitglieder des Sarganserländervereins
und des Domchors genauso wie für Regierungs- und Wirtschaftsleute,
für Studenten, Firmlinge und für die an der Kathedrale arbeitenden
Bauleute sowie für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
verschiedenen Ressorts und Sekretariate usw. In diesen Räumen wurden
Probleme gewälzt, intensiv diskutiert, aber auch gelacht (besonders
am Ordi-Narren-Fest am Schmutzigen Donnerstag) und gesungen (unter anderem
an der Weihnachtsfeier mit allen Mitarbeitenden). Das zählt sich so
leicht auf, bedingt aber viel Arbeit, auch organisatorische, hinter den
Kulissen bzw. hinter den Türen.
Bischof Ivo nahm unter anderem an der Hauptversammlung des diözesanen
Sakristanenvereins sowie an der Gründungsversammlung des Vereins «Bethlehem
Mission Immensee» teil. Er predigte am Zentralfest des Schweizerischen
Studentenvereins in Wil, stand mit Gymnasiasten auf der Bühne am Appenzellerfest,
weilte mit rund 350 Heilig-Jahr-Wallfahrern aus dem Bistum in Rom, nahm
an der Vollversammlung des CCEE in Bruxelles teil und tagte mehrmals mit
den Schweizer Bischofskollegen.
In 20 Sitzungen (davon drei ganztägigen) befasste sich der Ordinariatsrat mit Personal- und Ausbildungsfragen, mit der Skizze für Seelsorgeeinheiten, mit Anträgen für freiwillige Fortbildungsurlaube, mit der Erwachsenenbildung im Bistum, dem Bistums-Projekt «He! Was glaubst Du?», mit den Diözesanen Arbeitsstellen, der Vorbereitung des Internet-Auftrittes, dem Hirtenbrief sowie mit gesamtschweizerischen Anliegen (Salesianum, Fastenopfer, Seminar Chur). An einer speziellen Sitzung informierte Prof. Kuno Schedler von der Universität St. Gallen über das Verwaltungsmanagement mit Blick auf die Struktur des Ordinariates.
Generalvikar Anton Thaler firmte in 18 Pfarreien und visitierte das Dekanat
St. Gallen. Domdekan und Bischofsvikar Markus Büchel firmte in 19 Pfarreien
und visitierte das Dekanat Sargans. Für beide, für den Personalchef
wie für den Verantwortlichen für die Pastoral, bedeuten diese
beiden Aufgaben nur einen Teilbereich in ihrem weiten Aufgabenfeld, das
viele Sitzungen und Tagungen in- und ausserhalb des Bistums beinhaltet,
die nicht nur «abgesessen», sondern auch vor- und nachbereitet
werden müssen. Immer schwieriger und zeitlich aufwändiger wird
es, vakante Stellen wieder mit qualifiziertem Personal, Priester wie Laien
im kirchlichen Dienst, zu besetzen.
In der ersten Phase des Bistumsprojektes «He! Was glaubst Du?»
liessen sich viele Menschen in etwa zwei Drittel aller Pfarreien im Bistum
animieren, über den Glauben zu sprechen und ihre Glaubenserfahrungen
mit anderen auszutauschen. Dabei machten sie ermutigende und bereichernde
Erfahrungen. Die Rückmeldungen wurden von der das Projekt begleitenden
Arbeitsgruppe, in der auch Bischofsvikar Markus Büchel mitwirkt, gesichtet
und geordnet, Schwerpunkte herausgearbeitet, Anregungen weitergegeben. Den
«Kriterien für das Leben einer christlichen Gemeinschaft»
wurden grundlegende biblische Daten und Impulse aus der Botschaft Jesu und
der kirchlichen Tradition gegenübergestellt. Weil der Beginn der zweiten
Phase in vielen Pfarreien mit einem Wechsel in den Räten zusammenfiel,
mussten die Seelsorgenden, die Mitglieder der Räte und Gruppen teilweise
erneut ermuntert werden, das Gespräch aufzunehmen. Bei der zweiten
Phase ging es um die Beurteilung der eigenen Situation in der Pfarrei und
um die Konsequenzen, die daraus gezogen werden müssen. Mit den bis
Ende September gesammelten Inhalten, Anregungen und Fragen aus der zweiten
Phase setzte sich die Arbeitsgruppe in einer zweitägigen Klausurtagung
im Dezember auseinander. Dabei haben sie auch eine «Handhabe»
für den Übergang vom Urteilen zum Handeln, zur dritten Phase,
vorbereitet.
Den Pastoralkurs besuchen im laufenden Jahr 2000/2001 eine Frau und fünf
Männer, zwei davon sind Priesteramtskandidaten. Während des insgesamt
zehn Wochen dauernden Kurses wohnen sie im Seminar und bilden miteinander
eine Art «Kirche im Kleinen». Sie haben im ersten zweiwöchigen
Kursblock im Oktober über «Sangallensia» Zuzug erfahren
durch fünf Pastoralassistenten, welche den Pastoralkurs in einer andern
Diözese absolviert hatten, nun aber noch mit den St. Galler Verhältnissen
vertraut gemacht werden mussten.
Im Regensamt hat es einen Wechsel gegeben: Hildegard Aepli ist aufs neue
Studienjahr nach Freiburg berufen worden, wo sie die geistliche Begleitung
der deutschsprachigen Theologiestudierenden wahrnimmt. Zudem leitet sie
das Konvikt Salesianum. Ihre Nachfolgerin im Regensamt (20 Prozent) ist
Beate Kuttig, seit siebeneinhalb Jahren in Rüthi, bis 1997 als Pastoralassistentin,
dann als Pfarreibeauftragte. Zusammen mit Paul B. Hutter tagt das «Team
Ausbildung/Fortbildung» regelmässig.
Zurzeit absolvieren zwölf Frauen und dreizehn Männer aus dem Bistum
St. Gallen ein Theologiestudium (eine Frau auf dem 3. Bildungsweg). Drei
Frauen und vier Männer studieren am Katechetischen Institut in Luzern.
Offizial Josef Kaufmann stellte sich eine Fülle von Aufgaben, nicht
nur im Bereich der Eheverfahren, sondern auch in Zusammenhang mit verschiedenen
Rechtsfragen und mit dem Ordensleben.
Von sechs laufenden Eheverfahren konnten zwei abgeschlossen werden; die
Ehen wurden für ungültig erklärt. Ein Verfahren ist vorläufig
eingestellt, weil der eine Ehepartner das Mitwirken verweigerte; aus dem
gleichen Grund wurde für drei weitere das Vorgehen erschwert. Den eigenen
Verfahren fügen sich fünf Rechtshilfen an. Andere Ehegerichte
baten, Befragungen und Abklärungen vorzunehmen. Fremdsprachliche Vorgaben
erforderten dabei zusätzlich viel Übersetzungsarbeit, machten
auch einen Dolmetscher nötig. Eine dieser Rechtshilfen hat den betroffenen
Personen die Lösung einer jahrzehntelangen Not gebracht.
In andern Rechtsfragen ging es um die Voraussetzungen für die Anerkennung
Katholischer Schulen, um Fragen des Stiftungsrechts, um die Revision von
Pfarreiratsstatuten, um die Einflusskompetenz des Bischofs gegenüber
Ordensgemeinschaften, die ihm nicht in allen Belangen unterstehen, und um
Fragen, die mit dem Kanton Appenzell-Innerrhoden zu besprechen waren. Recht
viel Zeit nahmen Angelegenheiten in Anspruch, die im psychisch-religiösen
Bereich angesiedelt sind. Einerseits ging es um die Prüfung ausserordentlicher
Vorgänge in einem kleinen Personenkreis, anderseits musste eine Familie
vor bedrohlichem Handeln eines ihrer Glieder geschützt werden, das
versucht hatte, die Hilfe des Kirchlichen Gerichts für seine unlauteren
Ziele zu beanspruchen.
Die Sorge um die vierzehn Frauenklöster des Bistums bekam im Heiligen Jahr einen grossen Stellenwert und führte jeden Monat für einige Stunden in eines der Klöster. Da und dort galt es, ein goldenes Ordensjubiläum oder eine Ewige Profess zu feiern, benötigten einzelne Ordensleute Beratung und Begleitung. Einzelne Gemeinschaften mussten sich aber auch mit materiellen Fragen auseinandersetzen, einige wurden mit eigenartigen Machenschaften konfrontiert, indem zweifelhafte Personen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen (Verkleidungen, Brieffälschungen usw.) in den Innenbereich von Gemeinschaften hineinzukommen suchten.
Als Nachfolger für den am 5. Januar verstorbenen Ruralkanonikus Albert Brunner, Sargans, wurde Pfarrer Josef Wirth (Jahrgang 1950), Flawil, gewählt. Am 16. Dezember setzte Domdekan Markus Büchel Dekan Guido Scherrer (Jahrgang 1960), Neu St. Johann, als Ruralkanonikus ein. Er ersetzt den pensionierten Pfarrer Werner Weibel, Wil, der das Kanonikat auf den 31. August dem Bischof zurückgegeben hat.
Das Jahr 2000 war ein Jahr der Wahlen. Alle Dekane wurden wiedergewählt.
An den von Bischofsvikar Markus Büchel geleiteten Dekanenkonferenzen
nehmen neben der Information die Personalfragen breiten Raum ein.
Der Priesterrat wird in der neuen vierjährigen Amtsdauer erneut von
Pfarrer Josef Manser, Speicher, und der Rat der hauptamtlichen Seelsorger/Seelsorgerinnen
neu von der Pfarreibeauftragten Ursula Baumgartner, St. Gallen, geleitet.
Die beiden Räte verabschiedeten an ihrer letzten Sitzung in der alten
Zusammensetzung folgende Grundoption: «Um die Verantwortung dem Evangelium,
den Menschen, der kirchlichen Gemeinschaft und uns selbst gegenüber
wahrnehmen zu können, streben wir an, unseren Dienst vermehrt in Seelsorgeeinheiten,
bestehend aus mehreren Pfarreien oder einer Grosspfarrei, in Zusammenarbeit
und in Verantwortung eines Seelsorgeteams zu leisten.» Anfangs November
erhielten alle Seelsorgenden die Skizze einer Seelsorgeeinheit zur Vernehmlassung.
Die neue Seelsorgeform soll prozesshaft erarbeitet werden.
Im Seelsorgerat hat Franz Hediger, Bronschhofen, die Präsidentin Rösli
Zeller abgelöst. Der Rat in alter Zusammensetzung hatte sich noch intensiv
mit der Sakramentenpastoral auseinander gesetzt.
Für die neuen Pfarreiräte bot Fortbildungsleiter Paul Hutter gut
besuchte Einführungen in die Ratsarbeit an. Er selber, der mit Diözesankatechet
Philipp Hautle im Personalteam stark in die Besetzung von vakanten Stellen
eingebunden ist, benützte seinen Urlaub für einen Studienaufenthalt
in Jerusalem.
Intensiv diskutierte Themen in der von Bischofsvikar Markus Büchel geleiteten Pastoralplanungskommission waren die Erwachsenenbildung und in diesem Zusammenhang die Schaffung eines diözesanen Bildungs- und Begegnungzentrums sowie die Neuplanung der Pastoralplanungskommission.
Die Kanzlerin Margreth Küng und die Informationsbeauftragte Rosmarie Früh nehmen nicht nur Anrufe, Anregungen, Kritik und Wünsche entgegen, sie gehen auch selber hinaus in die Pfarreien. Dabei stellen sie sich und ihre anspruchsvolle Tätigkeit im Ordinariat vor, beispielsweise an einem Frauen-z'Morge in Kronbühl oder an einem Pfarreinachmittag in Rotmonten. Aus der Kronbühler Begegnung resultierte ein Gegenbesuch der Frauen bei Bischof Ivo. Bei ihm trafen sich mit dem «Frauenfenster» auch das Präsidium des Katholischen Frauenbundes und die Vertreterin des Bistums in der Kirchlichen Frauenkommission der Schweizerischen Bischofskonferenz. Das dabei geführte Gespräch über die Freiwilligenarbeit in der Kirche gab den Anstoss für den Hirtenbrief 2001.
Hirtenbrief, Skizze einer Seelsorgeeinheit, Protokolle, Einladungen usw. müssen auf Papier gebracht und verschickt werden. Die Dienste der Kanzlei werden intensiv von den verschiedenen Ressortinhabern beansprucht, aber auch von ausserhalb, nicht zuletzt von den Pfarreien.
Rosmarie Früh ist Informationsbeauftragte des Bistums St. Gallen und des Katholischen Konfessionsteils des Kantons St. Gallen.
Am Sonntag, 9. Juli, hat Bischof Ivo Fürer in Buchs den aus Bayern stammenden Diakon Josef Karber zum Priester geweiht. Er arbeitet als Kaplan im Seelsorgeverband Buchs-Grabs-Sevelen. In Wien ist am 13. Mai Diakon Stephan Dähler aus Gais zum Priester geweiht worden. Er gehört den Steyler Missionaren an.
Am Sonntag, 2. Juli, wurden in der Kathedrale St. Gallen im Rahmen des Pfarrgottesdienstes von Bischof Ivo Fürer in den ständigen kirchlichen Dienst des Bistums St. Gallen aufgenommen: Paul Bigger-Bucheli, Sennwald; Stephan Brunner-Buschor, Uznach; Urs Länzlinger, St. Gallen; Michael Saal, Walenstadt, Michael Steuer-Schlatter, Sevelen, und Andreas Wissmiller-Girst, Wattwil.
Albert Brunner, Sargans; Isidor Bischof, St. Gallenkappel; Konrad Schmid, Eichenwies-Oberriet; Gottfried Studerus, Wil; Franz Xaver Mäder, Haslen; Hans Herrmann, St Gallen.
Kapelle Wilen-Wartegg (24.3.).
Die von Markus Büchel präsidierte Kommission Politisch-wirtschaftlicher Bereich ist ein Beratungsgremium des Bischofs und trifft sich mit ihm dreimal jährlich. Die auf dem Berufungsweg ernannten 18 Mitglieder sind eine wichtige Brücke zu den Parlamenten, in Wirtschaftskreise und zur Universität. Die Traktanden ergeben sich aus anstehenden Themen in der Bischofskonferenz, aus Fragen des Bischofs und aus Anregungen aus der Kommission selber sowie aus Abstimmungsvorlagen. Im letzten Jahr diskutiert wurden die Familie in der gesellschaftspolitischen Diskussion (Fristenlösung), der Zwischenbericht zur Ökumenischen Konsultation, das Schreiben «Dominus Iesus» und die Auswirkungen für das Image der Kirche sowie Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften.
An der gesamtschweizerischen Rom-Wallfahrt vom September haben aus dem
Bistum St. Gallen rund 300 Personen teilgenommen.
Die Schwestern der vierzehn Frauenklöster im Bistum (und mit ihnen
die Medien, die ihm an allen Orten viel Platz einräumten) haben das
von Offizial Josef Kaufmann initiierte Projekt «Stationen eines geistlichen
Weges im Jahr 2000» ausnahmslos gut aufgenommen. Sie haben viele Kräfte
eingesetzt, damit die jeweiligen Feiertage in der Gemeinschaft und in der
näheren und weiteren Umgebung ihrer Niederlassung eine gute Wirkung
erreichen konnten. Eingeladen von Bischof Ivo Fürer waren am Lichtmesstag,
2. Februar, 180 Ordensleute aus den Klöstern des Bistums und aus all
den Orten, wo sie im Dienste von Gemeinden und Institutionen tätig
sind, mit Freude nach St. Gallen gekommen. Verbunden mit der Weltkirche
feierten sie im Rahmen des Heiligen Jahres den Jubiläumstag des «geweihten
Lebens» und sie wünschten, ein solch gemeinsamer Tag möge
wiederholt werden.