42/2001 | |
INHALT | |
Hinweise |
Nach der neuerlichen Absage der diesjährigen Laientheologen/-theologinnen-Tagung
im Bistum Basel wegen zu weniger Anmeldungen führte der Ausschuss Ende
Juni eine Umfrage durch zu Vorstellungen über die zukünftige Interessensvertretung
im Bistum (vgl. SKZ 26/2001, S. 396).
Insgesamt sind hierauf 51 Reaktionen eingetroffen. Sie lassen sich grob
in drei Kategorien einteilen: allgemeine Ermutigung und grundsätzliches
Interesse an unserer Arbeit: 26; Bekundung von Desinteresse (aus den verschiedensten
Gründen): 9; differenzierte Auseinandersetzung und konkrete Vorschläge:
16. Bei den konkreten Vorschlägen lässt sich wiederum zwischen
zwei Modellen unterscheiden: «flächendeckende» Vertretung
mit Delegierten aus jedem Bistumskanton oder die Gründung einer Interessensvereinigung,
die sich noch zu findender Anliegen annimmt. Dieses Modell wurde weit häufiger
favorisiert als das Erstgenannte. Die möglichen Anliegen einer solchen
Gruppe weisen eine ziemlich grosse Spannbreite auf.
An ihrer Sitzung vom 7. September haben sich die Ausschussmitglieder mit
diesem Ergebnis auseinandergesetzt und sich für folgendes weitere Vorgehen
entschieden: Alle Laientheologen/-theologinnen und Diakone des Bistums werden
eingeladen zu einem Treffen, an dem die jeweiligen Interessen benannt und
versucht werden soll, eine passende Organisationsform dafür zu finden.
Dies kann die Weiterarbeit in mehreren Projektgruppen sein, die Durchführung
einer Tagung zu einem bestimmten Anliegen oder eine noch zu findende Form.
Dieses Treffen wird stattfinden am Freitag, 23. November, von 15.0018.00
Uhr im Pfarreiheim St. Marien, Olten.
Anschliessend besteht die Möglichkeit zu einer Teilete (Getränke
sind vorhanden). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Mitglieder des Ausschusses hoffen und freuen sich darauf, möglichst
viele Kolleginnen und Kollegen in Olten begrüssen zu können.