20/2001 | |
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Am 29./30. Juni 2001 findet in der Katholischen Akademie in Freiburg i.Br. die gemeinsam mit dem Arbeitsbereich Neues Testament der Albert-Ludwigs-Universität veranstaltete Tagung zum Thema «Wie heute vom Tod Jesu sprechen? Neutestamentliche, systematisch-theologische und liturgiewissenschaftliche Perspektiven» statt. Es geht dabei um die Suche nach heutigen Möglichkeiten des Sprechens vom Tod Jesu. Konkretisiert wird die Frage auch im Blick auf die Gestaltung liturgischer Feiern. Als Tagungsmethode wurde der Disput gewählt: Einsprüche sollen verschiedene Disziplinen und Positionen miteinander ins Gespräch bringen. Weitere Informationen zur Tagung über www.uni-freiburg.de/theologie/ab/nt.htm oder www.kath.de/akademie/freiburg (Katholische Akademie, Postfach 947, D-79009 Freiburg, Telefon 0049-761-319180).
Es ist bekannt: Die religiöse Situation in der Gesellschaft hat sich verändert. Das spiegelt sich auch in neuen Problemen des Kirchenbaus. Nicht mehr Neubauten müssen erstellt werden, um so mehr geht es um kluge Renovationen und neue Nutzungen von Bestehendem. Und das mit immer knapperen Finanzen. Und: Veränderte religiöse Bedürfnisse brauchen ihre Räume interreligiöse Räume, Räume der Stille usw. Dieser Problematik ist das Symposion der Schweizerischen St. Lukasgesellschaft für Kunst und Kirche vom 25./26. August 2001 im Haus der Stille in Kappel a.A. gewidmet. Unter dem Titel «Der Raum der Kirche. Perspektiven aus Theologie, Architektur und Gemeinde» sollen grundsätzliche und praktische Fragen rund um diese Problematik mit Fachleuten aus Architektur und Theologie sowie anhand konkreter Projekte diskutiert werden. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Anmeldungen bis 30. Juni an: Sekretariat SSL, Albertina Brentini, Krienserstrasse 9, 6048 Horw.