4/2001 | |
INHALT | |
Hinweise |
Das Angebot der Bibelschule richtet sich an alle an der Bibel Interessierten
und kirchlich Engagierten, die das «Buch der Bücher» vor
Ort näher kennen lernen möchten. Im Zentrum wird die gemeinsame
Bibelarbeit in Nazaret stehen, genauso aber sollen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen
durch Exkursionen (Jerusalem, Sinai, See Genesaret) und die Begegnungen
mit den Ortskirchen bzw. anderen Religionen das Land der Bibel kennen lernen.
Die Gruppe der Teilnehmer/Teilnehmerinnen wird ganz bewusst einen einfachen,
gemeinsamen Lebensstil praktizieren (Selbstversorgung, Mehrbetten-Zimmer),
und die Bibelarbeit wird in einem spirituellen Rahmen stattfinden (gemeinsame
Gebetszeiten, Eucharistiefeiern, Schlussexerzitien).
Die Anzahl der Teilnehmer/Teilnehmerinnen ist auf 19 begrenzt. Jeder Teilnahme,
die nur für die gesamte Dauer der Bibelschule möglich ist, geht
eine schriftliche Anmeldung, ein persönliches Gespräch und ein
verpflichtendes Vortreffen (30. März bis 1. April 2001) voraus.
Dauer der Bibelschule: 19. Juli bis 30. August 2000. Leiter: P. Wilfried
Dettling SJ, Heinrich Pesch Haus, Frankenthalerstrasse 229, D-67059 Ludwigshafen;
Dr. Uta Zwingenberger, Katholischer Deutscher Frauenbund, Mauritz-Lindenweg
65, D-48145 Münster. Kurssprache: Deutsch. Anmeldeschluss: 28. Februar
2000. Gesamtkosten: Hin- und Rückflug, Unterkunft, Verpflegung und
Kursbeitrag: SFr. 2680. (unter Vorbehalt unveränderter Beförderungskosten
und Wechselkurse). Kontaktadresse für die Schweiz: Dr. Erich Camenzind,
Pfarrer, St. Michael, Avenue Vinet 27, 1004 Lausanne, Telefon 021-6484150.
In der Berner Dreifaltigkeitspfarrei findet am 2. März 2001 (16.30
bis 21.30 Uhr im Saal Rotonda) ein ökumenisches Seminar über Form
und Inhalt der Liturgie statt für alle, die im Gottesdienst, im Religionsunterricht
und in der Seelsorge tätig sind, und für alle am liturgischen
Geschehen besonders Interessierten. Referent ist Drs. Kees Kok von der Stiftung
Lehrhaus und Liturgie, Amsterdam. Das Seminar geht vom Gedanken aus: Die
grosse Glaubensgeschichte, die in der hebräischen Bibel und in der
Geschichte Jesu ihre Anfänge hat, muss in der Liturgie «in unserer
eigenen Sprache (Pfingsten) gehört, als ÐBild und Gleichnisð
unserer eigenen Erfahrung gefeiert und als ÐWeisungð (Tora) für
unser persönliches und soziales Leben gelebt werden».
Die Anmeldungen sind zu richten an das Pfarramt Dreifaltigkeit, Taubenstrasse
12, 3011 Bern (für Rückfragen: Peter Spinatsch, Telefon 031-3115516,
Fax 031-3124779).
In der Berner Dreifaltigkeitspfarrei findet am 3. März 2001 (10
bis 16 Uhr im Saal Rotonda) ein ökumenischer Workshop für Chöre,
Kantoreien, Pfarrer/Pfarrerinnen und alle kirchenmusikalisch Interessierten
statt. Leiter ist Drs. Kees Kok von der Stiftung Lehrhaus und Liturgie,
Amsterdam. Der Workshop besteht im gemeinsamen Einüben und aktiven
Singen von Gesängen nach Texten von Huub Oosterhuis, denen die zweite
Sprache eigen ist, die Sprache existenzieller Erfahrungen.
Die Anmeldungen sind zu richten an das Pfarramt Dreifaltigkeit, Taubenstrasse
12, 3011 Bern (für Rückfragen: Peter Spinatsch, Telefon 031-3115516,
Fax 031-3124779).