31-32/2001 | |
INHALT | |
Amtlicher Teil |
Benedikt Vinzens, emeritierter Pfarrer
Am 26. Juli 2001 starb in Aedermannsdorf der emeritierte Pfarrer Benedikt
Vinzens. Am 11. März 1924 geboren, empfing der Verstorbene 1949 die
Priesterweihe in Chur. Er wirkte als Pfarradministrator und Pfarrer in Tersnaus,
Camuns und St.Martin (19501960). Von 19601963 wirkte er als Vikar
in Hasle (LU). Danach war er Pfarrer in Aedermannsdorf von 19631983.
Die Inkardination ins Bistum Basel erfolgte 1968. Von 19831990 übernahm
er die Aufgabe als Pfarradministrator für die Pfarreien Aedermannsdorf
und Matzendorf. Ab 1990 bis zu seinem Tod war er emeritierter Pfarrer in
Aedermannsdorf. Er wurde am 28. Juli 2001 in Aedermannsdorf beerdigt.
Am Sonntag, 7. Januar 2001, hat Bischof Amédée Grab das
grosse Jubeljahr 2000 in der Diözese Chur mit einem feierlichen Gottesdienst
in der Kathedrale Chur abgeschlossen.
Am Mittwoch, 24. Januar 2001, hat Diözesanbischof Amédée
Grab in der Kirche des Priesterseminars St. Luzi, Chur, Mario Pinggera,
Martin Rohrer, Martin von Ostheim und Urs Zihlmann das Dienstamt des Lektorats
sowie Erich Camenzind, Mario Pinggera, Martin Rohrer, Oliver Schnappauf,
Mathias Zihlmann und Urs Zihlmann das Dienstamt des Akolythats übertragen.
Am Samstag, 10. Februar 2001, hat Diözesanbischof Amédée
Grab in der Klosterkirche der Benediktinerabtei Disentis dem neu gewählten
Abt, Pater Dr. Daniel Schönbächler OSB, die Abtweihe gespendet.
Am Freitag, 16. Februar 2001, hat Diözesanbischof Amédée
Grab in der Bischöflichen Kapelle Chur Klaus Huber unter die Kandidaten
des Diakonates und des Presbyterates aufgenommen (Admissio).
Am Sonntag, 13. Mai 2001, hat Generalvikar Dr. Vitus Huonder, im Auftrag
des Bischofs von Chur, die Pfarrkirche Nossadunna dil scapulier in Rabius
sowie den Altar eingeweiht.
Am Montag, 14. Mai 2001, hat Diözesanbischof Amédée Grab
Pfarrer Hans Cantoni, St. Anton, Zürich, in sein neues Amt als nichtresidierender
Domherr der Kathedrale Chur eingesetzt.
Am Mittwoch, 16. Mai 2001, hat Diözesanbischof Amédée
Grab in der Kirche des Priesterseminars St. Luzi, Chur, German Betschart,
Stefan Isenecker und Mario Pinggera unter die Kandidaten des Diakonates
und Presbyterates sowie Michael Kerssenfischer-Weeke und Elmar Rotzer-Mathyer
unter die Kandidaten des Ständigen Diakonates aufgenommen.
Am Samstag, 19. Mai 2001, hat der Generalvikar in Zürich, Weihbischof
Dr. Peter Henrici, die Kirchenglocken der Pfarrkirche St. Burkard in Mettmenstetten
(ZH) geweiht.
Alfons Hayoz, St. Antoni
Geboren am 9. April 1918 in Düdingen.
Nach Gymnasium und Priesterseminar in Freiburg Priesterweihe 1944. Vikariatsjahre
in Tafers (19441950), St.Moritz-Pfarrei, Freiburg (19501951),
Kaplan in Plaffeien (19511968). Pfarrer von St. Antoni 19681998.
Diözesanpräses der Freiburgischen Katholischen Jungmannschaft
von 19531970. Gestorben als Resignat in St. Antoni am 24. Juli 2001,
beigesetzt am 27. Juli 2001 in St. Antoni.
Uchenna Ezeh Anthony wurde zum Vikar von Naters ernannt und nicht von Visp, wie in der letzten Ausgabe mitgeteilt worden ist.
Die Patres von Guadelupe warnen vor einem falschen Priester, der sich
P. Mauro Arbaletto nennt und als Provinzial von Rumänien vorstellt
(die Patres von Guadelupe haben gar keine rumänische Provinz!) Er bittet
im Namen des Generaloberen um Geld. Weitere Informationen online unter www.misionerosguadelupe.org.mx
(Mail an P. Raphael Deillon).
Die Immaculataschwestern im schwäbischen Dietenheim warnen vor einem
jungen Mann, der sich dort unter falschem Namen Dr. Martin Schmid
aufgehalten hat. Er sei angeblich Pastoralreferent/Seelsorger in einem
Gefängnis in München. Er berief sich auf gute Kontakte zu den
Pallottinern (die vor einiger Zeit ebenso betrogen wurden) und wollte die
Kurskosten umgehend überweisen, was natürlich nicht passierte.
Zudem stahl er ein Handy und 500 DM. Der junge Mann ist ca. 180 cm gross,
hat kurz geschorene Haare und trägt eine lila Brille. Er spricht viel
und wirkt im Umgang angenehm und unauffällig.