27-28/2001 | |
INHALT | |
Amtlicher Teil |
«Ich habe erfahren, dass es das Europa des Geistes gibt»,
kommentierte einer der dreissig Generalsekretäre der europäischen
Bischofskonferenzen am Ende des Treffens, welches vom 21. bis 25. Juni in
Prag stattfand.
Die Einleitung zu diesem europäischen Kolloquium bestand im Stabwechsel
von der Präsidentschaft, die die CCEE von 1993 bis 2001 geleitet hatte
(Kardinal Miloslav Vlk, Prag, Kardinal Karl Lehmann, Mainz, und Erzbischof
István Seregély, Eger), zur neuen am 18. April in Strassburg
gewählten Präsidentschaft (Bischof Amédée Grab,
Chur, Kardinal Cormac Murphy O'Connor, Westminster, und Erzbischof Josip
Bozanic, Zagreb). Aus der gemeinsamen und intensiven Reflexion der Mitglieder
der beiden Präsidentschaften und aus dem offenen Dialog mit den in
Prag zusammengetroffenen Generalsekretären, hat sich ein Leitfaden
für folgende Hauptaufgaben des zukünftigen Dienstes der CCEE ergeben:
die Kollegialität unter den Bischofskonferenzen zu vertiefen; auf dem
ökumenischen Weg, besonders durch Zusammenarbeit mit der KEK (Konferenz
Europäischer Kirchen), weiterzugehen; der Verkündigung des Evangeliums
in einem pluralistischen Europa zu dienen, durch intensivere Zusammenarbeit
mit ComECE (Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union)
und dem Heiligen Stuhl zum Prozess der europäischen Vereinigung beizutragen.
Eine erste entscheidende Kernfrage, welche die Generalsekretäre beschäftigt
hat, bezog sich auf die Ethik. In Deutschland nimmt die Bischofskonferenz
in massgebender Weise an der hitzigen Debatte um die Problematik der Biomedizin
und der Biotechnologie teil. Nach Ansicht der Bischöfe sind Anfang
des Lebens, Anfang der Menschenwürde und Anfang des Rechtes, geschützt
zu werden, zeitgleich und untrennbar miteinander verbunden.
Unmittelbar vor der Gesetzgebung zur Euthanasie, der liberalsten der Welt,
macht in Belgien die Kirche den alternativen Vorschlag der Begleitung von
Kranken in der Endphase, der schmerzlindernden Fürsorge und der Neuentdeckung
des Sinnes des Lebens in jedem seiner Abschnitte.
Die Sozialkommission der französischen Bischöfe hat eine Erklärung
zum Sklaventum der Prostitution von Frauen und Kindern erlassen. In den
letzten Jahren ist dieses Phänomen in Europa alarmierend angewachsen.
Man muss sich bei den europäischen Institutionen einsetzten, damit
die Prostitution nicht als ein «normaler» Beruf betrachtet wird.
Möge das 21. Jahrhundert das Ende dieses Übels sehen!
Der Begriff der Familie hat sich in verschiedenen Ländern so erweitert,
dass man damit eine Sache und auch ihr Gegenteil bezeichnet. In Holland
haben homosexuelle Paare das Recht auf Adoption, wenn auch mit der Begrenzung,
dass es holländische Kinder sein müssen. Diese Problematik breitet
sich in jedem Land aus und taucht auch schon in Mittel- und Osteuropa auf.
Im Bewusstsein, dass es bei diesen Themen um die Zukunft Europas und der
Welt geht, nehmen die Bischofskonferenzen die Verantwortung wahr, «für
das Leben Wache zu halten» und auf der Ebene der Kultur, der Seelsorge
und auch der Gesetzgebung in Aktion zu treten. Wichtig ist die Arbeit von
ComECE, welche regelmässig die Debatte dieser Themen bei den europäischen
Institutionen verfolgt.
Eine zweite Frage, mit der sich die Sekretäre eingehend beschäftigt
haben, ist die Situation der Kirche in den Ländern des Überganges
von der kommunistischen Ideologie. Aus einer ergiebigen Forschung des Pastoralen
Forums von Wien stellt man in diesen Ländern ein wachsendes Interesse
für das Religiöse fest, aber auch eine verbreitete «Nostalgie
nach dem Kommunismus», vor allem wegen der wirtschaftlichen Situation
und dem Verlust der Erinnerung an die Verfolgungen in der kommunistischen
Zeit.
Der Beitrag der Kirche wird besonders dort geschätzt, wo es um Themen
der Solidarität und Freiheit geht. Die gegenwärtige Situation
verlangt eine neue «Positionierung» der Kirche, eine neue Qualität
in der Evangelisierung, eine Personalisierung des Glaubens, eine angemessene
«Innenarchitektur» der Kirche, die Schaffung von lebendigen
Gemeinschaften, eine ernsthafte Ausbildung, den Einsatz der Laien. Dieser
neue Weg der Kirchen in Mittel- und Osteuropa wird auch auf den Westen eine
Auswirkung haben.
Die Ökumene ist eine weitere Sorge, die klarerweise alle Länder
betrifft, auch wenn in sehr unterschiedlicher und komplexer Weise. Die Generalsekretäre
haben lebhaft über die Charta Oecumenica diskutiert Leitlinien
für eine wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa, unterzeichnet
am 22. April 2001 in Strassburg am Ende der ökumenischen europäischen
Begegnung am Beginn des Jahrtausends. Die Charta ist ein erstes Dokument
dieser Art in der Geschichte, aber sie ist ein noch junges Gebilde, das
wachsen muss, und zwar vor allem durch Reflexionen, Entscheidungen und Aktivitäten
auf lokaler Ebene. Die Charta ist jetzt mit dem Leben konfrontiert. Nach
drei Jahren wird man eine Überprüfung auf europäischer Ebene
anstellen, um den «Gesundheitszustand» der Charta herauszufinden.
Aus der Debatte geht hervor, dass alle Konferenzen die Absicht haben, die
Chance der Charta für einen entschiedenen Schritt nach vorne auf dem
Weg der Versöhnung unter den Christen Europas zu nutzen. Die Sekretäre
haben sich auch mit der Situation der Debatte über eucharistische Teilnahme
und Gastfreundschaft in den einzelnen Ländern auseinander gesetzt.
In Vorbereitung ist ein für die CCEE wichtiges Projekt, das Symposium
europäischer Bischöfe, das vom 24.28. April 2002 in Rom über
folgendes Thema gehalten wird: «Junge Menschen Europas im Wandel.
Laboratorium des Glaubens». Neben hundert Bischöfen und anderen
Gästen wird ausserdem je ein junger Mensch von allen Ländern Europas
teilnehmen. Das Symposium wird eine Hypothese überprüfen: Die
Welt der jungen Leute ist ein bevorzugter Ort, um die kulturelle Änderung,
die Europa heute durchlebt, zu verstehen, aber auch ein bevorzugter Ort,
um die Zeichen einer neuen historischen Phase der Evangelisierung und Inkulturation
des Glaubens in Europa zu erkennen. Die Bischofskonferenzen sind direkt
in die Reflexion, die das Symposium vorbereitet, mit einbezogen.
Die aussergewöhnliche Gastfreundschaft der Kirche von Prag und die
Schönheit dieser Stadt im Herzen Europas haben dazu beigetragen, jene
Atmosphäre der Freundschaft und Brüderlichkeit zu schaffen, welche
das Treffen zur «Schule und zum Haus der Gemeinschaft» in Europa
gemacht hat, wie es Johannes Paul II. in «Novo Millennio Ineunte»
vorschlägt.
Prag, am 25. Juni 2001
Aldo Giordano, Generalsekretär CCEE
Der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) vereint die Präsidenten der gegenwärtig 34 Bischofskonferenzen Europas. Präsident ist Bischof Amédée Grab von Chur; Vizepräsidenten sind Erzbischof Josip Bozanic von Zagreb und Kardinal Cormac Murphy O'Connor, Erzbischof von Westminster. Generalsekretär der CCEE ist Don Aldo Giordano.
Das Domkapitel des Bistums Basel besuchte unter der Leitung von Domherrn
Markus Fischer, Hünenberg, am 19. Juni 2001, den Diözesanstand
Zug. Höhepunkt war der Empfang durch den Regierungsrat in corpore,
angeführt von Landammann Hanspeter Uster. Vorher liessen sich die Domherren
durch Christian Raschle, Stadtarchivar, Zug, in die lebhafte «Geschichte
des Diözesanstandes Zug» einführen. Der Präsident des
Verbandes katholischer Kirchgemeinden Zug, Hans Schwerzmann, gab Einblick
in das «Leben der römisch-katholischen Kirche im Kanton Zug heute».
Dabei kamen nebst den erfreulichen Tatsachen wie das einheitliche Pfarreiblatt
und die Pflege der Ökumene auch gegenwärtig aufgeworfene Fragen
wie Kirchensteuer für natürliche und juristische Personen zur
Sprache. Ins kirchliche Leben gaben auch die Besuche der gotischen Kirche
Sankt Wolfgang, Hünenberg, und der Zisterzienserinnen-Abtei Frauenthal
Einblick.
In der ordentlichen Sitzung unter dem Vorsitz von Dompropst Arno Stadelmann
verabschiedete das Domkapitel seine Stellungnahme zur «Grossräumigen
Regionalisierung des Bistums Basel». In einer ausserordentlichen Sitzung
am 11. Mai 2001 hatten die Domherren ihre Meinung zu den Leitsätzen,
dem geographischen Vorschlag der Regionen, der Zusammensetzung der Bistumsleitung,
den Aufgaben und der Organisation der Regionalleitung sowie den Kommunikationsgefässen
der Bistumsleitung gebildet.
«Welchen Stellenwert haben die Räte in unserem Bistum? Wie ist das Selbstverständnis des Priesterrates und des Rates der Diakone und Laienseelsorger/Laienseelsorgerinnen (PR/RDL) im Besonderen? Was bedeutet es, die Bistumsleitung zu beraten?» Diese Fragen stellten sich PR und RDL an der gemeinsamen Sitzung vergangenen 19./20. Juni 2001 im Centre St-François in Delémont.
Es war keine leichte Aufgabe, die sich die Räte stellten und in Arbeitsgruppen diskutierten. So befassten sie sich auch mit ihrer Sitzungsstruktur. Sollen beide Räte weiterhin gemeinsam tagen oder sollen sie getrennte Wege wählen, ihre spezifischen Probleme zu behandeln? Allein schon die Frage der Lebensformen zölibatär oder verheiratet setzt gewisse Schranken in gemeinsamen Zusammenkünften. Nein, sagen die Räte. Am Grundsatz der gemeinsamen Sitzungen soll festgehalten werden denn pastorale Fragestellungen beschäftigen alle in gleicher Weise. Gruppenbezogene Anliegen können auch künftig je in eigenen Sektionen angegangen werden, dem stehe nichts im Wege.
Die Räte verstehen sich als Beratungsgremien für die Bistumsleitung.
Es ergeben sich zwar immer wieder «Abnützungserscheinungen»
im Bewusstsein über Sinn und Stellenwert der Räte zu vergleichen
mit den Problemen in den Pfarreiräten. Die Räte sind aber wichtige
«Groupes de réflexion» oder «Verantwortungsgremien».
Damit das entsprechende Selbstverständnis bestehen kann, benötigen
sie Koordination und Vernetzung ihrer Arbeit und ihrer Aufgaben. Bischof
Kurt Koch betont, dass die Räte als Beratungsgremien einen hohen Stellenwert
einnähmen, nur, Beratung finde auf Wunsch statt. Die Bistumsleitung
sagt, zu was sie beraten werden möchte. Wenn aber die Räte von
sich aus Themen wählen, über welche sie nachdenken und reden wollen,
dann soll dies in Absprache mit der Bistumsleitung und den anderen Räten
geschehen. Auf diese Weise findet die Arbeit der Räte das verdiente
Echo!
Die Räte betonen immer wieder, sie vertreten die «Basis».
Welches ist aber die «Basis»? Die Optik bestimmt den Inhalt.
PR und RDL vertreten die Priester, die Diakone und die Laientheologen/Laientheologinnen
und somit ist dies ihre Basis.
Im Weiteren informierten sich die Räte über die Tagsatzung, über
das geplante Bistumstreffen vom 9. September 2001 in Solothurn, über
den Stand der Arbeiten am Projekt «Als Getaufte leben» und verabschiedeten
ihre Stellungnahme zum «Konzept Grossräumigere Regionalisierung
im Bistum Basel».
Im Zentrum der Sitzung des Diözesanen Seelsorgerates (DSR) vom 22./23. Juni 2001 im Haus Bethanien, St. Niklausen, stand die «Familienpastoral». Welche Familienpastoral braucht die Kirche heute? Drängt sich eine Stelle für Familienpastoral auf, und wenn ja, wo müsste diese strukturell angesiedelt werden?
In Diskussionsgruppen wurde das Thema angegangen und evaluiert. Im Plenum wurde festgestellt, dass wir uns heute mit vielen verschiedenen Familienbildern beschäftigen müssen. Die traditionelle Form Vater und Mutter verheiratet, der Vater erwerbstätig, die Mutter zu Hause mit den Kindern verschwindet immer mehr. Neue Formen wie Ein-Elternfamilien, Vater und Mutter erwerbstätig, zum Beispiel im «Jobsharing» oder durch Scheidung neu zusammengesetzte Familien (sog. Patchworkfamilien), prägen die Realität. Eine Gruppe brachte es auf den Punkt und bezeichnete die heutige Familiensituation als «Baustelle Familie». Dieses Bild einer Baustelle mit Abbruch, Renovation, Schutthalden, vermochte zu faszinieren. Bischof Kurt Koch meinte, dass das Bild gut sei, jedoch nicht vergessen werden dürfe, dass es keine Baustelle gäbe ohne Planung und ohne Pläne.
Der Einsatz kirchlicher Dienste für die Familie bedarf vielerlei Wege und Mittel. So wurde beispielsweise gewünscht,
Grundsätzlich bedürfen Beruf und Familie neuer Definitionen. Bei all diesen Fragen sollen die christlichen Grundwerte im Mittelpunkt stehen, denn die Familie ist zentraler Kernpunkt für die Weitergabe dieser Werte.
Der DSR ist sich einig, dass «Familienpastoral» durch eine
Fachstelle im Ordinariat inspiriert, ermutigt und begleitet werden muss.
Es braucht diese Stelle! «Familienpastoral» soll in allen Belangen
aktiv bemerkbar werden, in der Verkündigung, im Gottesdienst und in
der Diakonie. So müssten heute in jeder Pfarrei zum Beispiel eine Gruppe
für Geschiedene und eine Gruppe für interkulturell gemischte Familien
ins Leben gerufen werden. Ebenso sollte diese Stelle die «Geschiedenenpraxis»
und «Trennungsrituale» hinterfragen. Genauso müssten alle
kirchlichen Verlautbarungen auf ihre «Familienverträglichkeit»
überprüft werden.
In allen zehn Bistumsregionen bestehen heute viele verschiedene, kirchliche,
ökumenische und staatliche Paar- und Familienberatungsstellen. Hingegen
fehlt eine zentrale Stelle für die Animation und die Hilfeleistung
zu diesen Fragen an die Pfarreien.
Eine Arbeitsgruppe wird diese Frage weiterbehandeln und erarbeitet für
November 2001 ein entsprechendes Grundlagenpapier.
In einer kurzen Sequenz wurde vom Rat ein Blick auf die neue Amtsperiode
geworfen. Bedingt durch eine statutarische Amtszeitbeschränkung werden
rund 23 der bisherigen Delegierten Ende 2001 den Rat verlassen. Um den neuen
Mitgliedern den Einstieg in die Arbeit zu erleichtern, wurde festgelegt,
welche Informationen wie und durch wen weitergegeben werden.
Im Weitern befasste sich der DSR mit einem Rückblick auf die Tagsatzung
und verabschiedete die Stellungnahme zum «Konzept Grossräumigere
Regionalisierung im Bistum Basel.»
Wegen Renovationsarbeiten bleibt das Bischöfliche Ordinariat in
Solothurn vom 16. bis 21. Juli 2001 geschlossen. In dringenden Fällen
ist Generalvikar Dr. Rudolf Schmid mit der Nummer 079-6326181 erreichbar.
Falls er nicht antwortet, kann 032-6255835 gewählt werden.
Wir wünschen allen Seelsorgerinnen und Seelsorgern schöne Ferien.
Bischof Amédée Grab ernannte:
P. Timo Masar SJ zum Pfarradministrator der beiden Pfarreien Hirzel (ZH)
und Schönenberg-Hütten (ZH);
Mathew Karuvallil Chacko zum Vikar der Pfarrei Regensdorf (ZH).
Bischof Amédée Grab erteilte die missio canonica:
Toni Bucher als Pastoralassistent des Pfarradministrators der Pfarrei
Pfäffikon (ZH) mit der Aufgabe der Gemeindeleitung;
Michael Eismann als Pastoralassistent des Pfarradministrators der Pfarrei
Regensdorf (ZH) mit der Aufgabe der Gemeindeleitung;
Stephan Kochinki als Pastoralassistent des Pfarradministrators der Pfarrei
Niederurnen (GL). Bischöfliche Kanzlei
Im Pfarreizentrum Wil treffen sich am Mittwoch, 5. September, von 8.45
bis 16.45 Uhr, Pfarreisekretärinnen und -sekretäre aus dem Bistum
St. Gallen. Dieser zum sechsten Mal durchgeführte Begegnungstag dient
einerseits der beruflichen Weiterbildung und andererseits dem persönlichen
gegenseitigen Erfahrungsaustausch eine von den jeweils über 50
Teilnehmenden geschätzte Kombination.
Diesmal gehört der fachliche Teil der Deutschen Rechtschreibung. Referent
ist alt Stadtammann Hans Wechsler, Wil. Nach einer Besichtigung von Hof
und Altstadt wird die Begegnung mit einer Besinnung abgeschlossen.
Anmeldung bis 31. Juli an Paul B. Hutter, Leiter Fortbildung, Klosterhof
6b, Postfach 263, 9001 St. Gallen.
Am vergangenen Dienstag ist ein Priester aus Deutschfreiburg vom Vorwurf
der Schändung freigesprochen worden. Mit Bedauern haben der Bischofsvikar
und der Dekan des deutschsprachigen Dekanates St. Petrus Kanisius die Hintergründe
dieses Gerichtsfalls zur Kenntnis genommen.
Die Leitungsgremien des Dekanates wollen das Verhalten des freigesprochenen
Priesters auf keinen Fall bagatellisieren. Sie sind sich bewusst, dass auch
ein Freispruch des Angeschuldigten bei allen Beteiligten und ihrem Umfeld
Spuren hinterlassen wird. Deshalb suchen sie mit den Betroffenen das Gespräch.
Die Diözesanbehörden nehmen erst jetzt Kenntnis der Ereignisse
und erwägen, welche Massnahmen zu treffen sind.