7/2001 | |
INHALT | |
Amtlicher Teil |
Nach der Konsultation die «Diagnose»
Die 1998 lancierte, gross angelegte Ökumenische Konsultation zur wirtschaftlichen
und sozialen Zukunft der Schweiz setzt zu ihrem Schlussspurt an: Hinter
die über tausend eingetroffenen Antworten wollen die Kirchen allerdings
nicht einfach einen Schlusspunkt setzen, sondern ein Ausrufezeichen. Dies
geschieht mit einem «Wort der Kirchen», das im September dieses
Jahres hör- und lesbar gemacht werden soll.
Die vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK) und der Schweizer
Bischofskonferenz (SBK) vor drei Jahren in Gang gesetzte Ökumenische
Konsultation darf sich nicht in den an der Basis geführten Debatten
und in den Stellungnahmen sowohl von Einzelpersonen wie Gruppen oder Verbänden
erschöpfen. Die Antworten auf die Frage, welche wirtschaftliche und
soziale Zukunft wir wollen, muss in einem Schlussdokument Denkanstösse
vermitteln, Handlungsoptionen aufzeigen und klare Forderungen enthalten
können. Diese Erwartung formulierten nicht wenige in ihren Konsultationseingaben.
Und sie sollen nicht enttäuscht werden: Bereits zu Beginn des Konsultationsprozesses
wurde eine Veröffentlichung der Schlussfolgerungen mit der Absicht
versprochen, «dass sie unserem Land als Wegweiser in die Zukunft dienen
können».
Gegenwärtig laufen die Arbeiten an der Fertigstellung dieses Schlussdokumentes
auf Hochtouren. Unter acht Stichworten werden die grossen Themen der Konsultation
aufgegriffen: Grundlagen, Unsere Überzeugungen, Familie, Migration,
Arbeit, Ressourcen, Politik, SchweizWelt. Im Spiegel der Vernehmlassungen
werden hier nach dem Erkennen der Symptome nicht nur eine Diagnose, sondern
auch Überlegungen zur ethischen Orientierung und zu Therapien mit Blick
auf konkrete Zielvorstellungen formuliert. Dieses ausführliche «Wort
der Kirchen» erhält zudem eine Zusammenfassung, deren «Handschrift»
nicht bloss, um beim medizinischen Vokabular zu bleiben, von Apothekern
zu entziffern ist.
Das «Wort der Kirchen» wird am Samstag, den 1. September, an einer eindrücklich geplanten Grossveranstaltung in Bern übergeben. Eingeladen werden alle, die sich an der Konsultation beteiligt haben, aber ebenso massgebende Vertreter aus Politik (Bundespräsident Moritz Leuenberger hat seine Teilnahme zugesagt), Wirtschaft und Arbeitnehmerschaft. Sie erhalten das Schlussdokument aus der Hand des Präsidenten des Rates des SEK, Pfr. Thomas Wipf, und des Präsidenten der SBK, Bischof Amédée Grab OSB. Dieses wird aber auch der breiten Öffentlichkeit (an einer Medienkonferenz) vorgestellt.
Das «letzte Wort» kommt jedoch nicht von «oben», es wird an der Basis, in den Kirchgemeinden und Pfarreien gesprochen. Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag vom 16. September ist der Stichtag. Er wird dieses Jahr die Ökumenische Konsultation mit dem «Wort der Kirchen» ins Zentrum rücken. Dazu veröffentlichen SEK und SBK anstelle der traditionellen «Bettagsmandate» in den Kantonen bzw. des Hirtenbriefes der katholischen Bischöfe eine Ökumenische Bettagsbotschaft. Sie soll im ganzen Land in den Bettagsgottesdiensten verlesen werden. Für deren Gestaltung wird ein Liturgievorschlag erarbeitet, dessen Versand an alle Kirchgemeinden und Pfarreien, zusammen mit weiteren Unterlagen, nach Ostern erfolgen wird.
Bereits zum Wochenende vom 17./18. Februar hat die Schweizer Bischofskonferenz einen Kollektenaufruf zugunsten der Ökumenischen Konsultation erlassen. Dazu wird vorgeschlagen, dass jene Pfarreien, die am Bettag ökumenische Feiern gestalten, das traditionelle Bettagsopfer für die Inländische Mission um eine Woche verschieben. Somit kann das Opfer in Absprache mit der reformierten Gemeinde für einen Zweck aufgenommen werden, der dem Sinne der Ökumenischen Konsultation entspricht.
Anfangs 2001 hat die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) in der Schweizerischen
Kirchenzeitung (SKZ) einen Text veröffentlicht, der zu einer Kollekte
zugunsten der Ökumenischen Konsultation zur sozialen und wirtschaftlichen
Zukunft der Schweiz aufruft: «Die Schweizer Bischöfe appellieren
an alle Gläubigen in der Schweiz, ihrer Grosszügigkeit am 17.
und 18. Februar 2001 Ausdruck zu geben. Der Ertrag dieser Kollekte wird
dazu dienen, die Konsultation abzuschliessen und der Schweizer Bevölkerung
Gelegenheit geben, diese auch kennen zu lernen.»
Die Pfarreien sind gebeten, den Ertrag ihrer Kollekte auf das Postscheckkonto
17-6369-6 der SBK zu überweisen.
Am 1. Februar 2001 begann in Solothurn Hans-Ernst Ellenberger seine Arbeit
als Informationsbeauftragter des Bistums Basel. Theologische Studien, Ausbildungen
in Sozialarbeit, Medienarbeit und Kommunikation sowie jahrelange Praxis
in der Öffentlichkeitsarbeit sind Wegmarken in der bisherigen Tätigkeit
des neuen Mitarbeiters im Bischöflichen Ordinariat.
Der 1945 in Oftringen geborene Hans-Ernst Ellenberger erwarb nach der Berufslehre
als Schriftsetzer die Matura, begann das Theologiestudium und wechselte
in die Ausbildung als Sozialarbeiter, die er in Solothurn abschloss. Während
16 Jahren war er als Leiter sozialer Projekte für junge Menschen in
Baden, Basel und Solothurn tätig. Daneben absolvierte er eine Zusatzausbildung
in der Medienarbeit. Als Mitarbeiter in der Geschäftsstelle des Schweizerischen
Berufsverbandes Soziale Arbeit, Bern, wirkte er als verantwortlicher Redaktor
der Fach- und Verbandszeitschrift «SozialAktuell» und Delegierter
in internationalen Organisationen. Die Mitarbeit im Gemeinderat, in der
ehrenamtlichen Pfarreiarbeit und in vielseitigen ökumenischen Engagements
ergänzten seine Berufsarbeit.
Als Leiter der Informationsstelle warten auf ihn die Sorge für eine
zeitgemässe Information und Kommunikation nach innen und aussen auf
allen Ebenen des Bistums, die Förderung und Verknüpfung der Informationstätigkeit
in den Bistumsregionen, die Kontakte zu den Medienschaffenden und die Begleitung
der Auftritte der Bistumsleitung in den Medien.
Verbindungen der Informationsstelle: Bischöfliches Ordinariat, Baselstrasse
58, 4501 Solothurn, Tel. 032-6255812, Fax 032-6255845, E-Mail information@bistum-basel.ch
Folgende Diözesan- und Ordenspriester sowie Priester der fremdsprachigen Missionen können dieses Jahr ein Jubiläum feiern.
Msgr. Dr. Otto Wüst, em. Bischof von Basel, Sursee, 1. Februar
Schenk Max, Dr., Spiritual, Schloss Eppishausen, Erlen, 29. März
Breitenmoser Karl, em. Pfarrer, Zug, 2. Juli
Bürke Adolf, em. Pfarrer, Solothurn, 2. Juli
Iten Adolf, em. Pfarrer, Richenthal, 2. Juli
Portmann Willi, em. Pfarrer, Zürich, 2. Juli
Schweizer Siegfried, em. Pfarrer, Unterägeri, 2. Juli
Sigrist Anton, Dr., em. Pfarrer, Bern, 2. Juli
Stirnimann Joseph, Dr., em. Professor, Luzern, 2. Juli
Widmer Hans, em. Pfarrer, Schüpfheim, 3. August
Kühne P. Sebastian, Spiritual Elisabethenheim, Luzern, 18. März
Roth Eduard, em. Pfarrhelfer, Bern, 25. März
Lengen Edwin, em. Pfarrer, Tägerwilen, 10. März
Manser Othmar, Missionar, Bronkhorstspruit, Südafrika, 11. März
Ambühl Robert, em. Pfarrer, Luzern, 29. Juni
von Arx Paul, Chorherr, Beromünster, 29. Jun
Brun Otto, Chorherr, Beromünster, 29. Juni
Bulloni Richardo, Msgr., Tesserete, 29. Juni
Büttler Walter, em. Pfarrer, Olten, 29. Juni
Durrer Hugo, em. Pfarrer, Grenchen, 29. Juni
Gut Walter, em. Pfarrer, Schaffhausen, 29. Juni
Hofmann Isidor, Pfarradministrator, Blauen, 29. Juni
Lingg Alois, em. Pfarrer, Roggwil, 29. Juni
Stadler Markus, em. Pfarrer, Münchwilen, 29. Juni
Studer Anton, Kaplan, Luzern, 29. Juni
Baur Alois, em. Pfarrer, Amriswil, 1. Juli
Lustig P. Beat, Franziskushaus, Dulliken, 8. Juli
Meierhofer Aldo, Spiritual, Unterägeri, 22. Juli
Abbt Willy, Missionar, Bafia, 22. September
Beuchat Roger, Retraité, Glovelier, 22. Dezember
Clemens Thomas, Dr. phil., em. Professor, Luzern, 24. März
John P. Hans SMB, Aarau, 26. März
Dopple Benedikt, em. Pfarrer, Altstätten, 1. Mai
Baur Hans, Domherr, Pfarrer (Hl. Kreuz), Bern, 29. Juni
Frei Othmar, Dr., Präfekt Jesuitenkirche, Luzern, 29. Juni
Holzmann Walter, Pfarrer, Oberrüti, 29. Juni
Meier Hans, Pfarrer, Merenschwand, 29. Juni
Josef Peter, em. Pfarrer, Luthern, 29. Juni
Gmür Francisco, Pfarrer (St. Joseph), Basel, 29. Juni
Ambühl P. Josef, em. Pfarrer, Neuenegg, 20. August
Jenny Thomas, St. Stephan (FR), 8. September
Aubry Gabriel, Curé, St-Imier, 16. Mai
Dominé Jean-Marc, Curé/Doyen, Saignelégier, 16. Mai
Chassot Gilles, Curé, Courtemaîche, 16. Mai
Msgr. Denis Theurillat, Weihbischof, Solothurn, 16. Mai
Giorgini Don Eugenio, Italienermissionar, Wettingen, 5. Juni
Leimgruber Stefan, Dr., Professor, München (D), 12. Juni
Pickert Erich, Pfarradministrator, Gerlafingen, 12. Juni
Scherrer Otmar, Pfarrer, Grenchen, 12. Juni
Schmidt Hans-Peter, Domherr und Pfarrer, Berikon, 13. Juni
Sorgenfrei Helmut, Dr., Pfarrer, Herzogenbuchsee, 13. Juni
Arnold Niklaus, Pfarrer, Aarburg, 13. Juni
Jäggi Stefan, Pfarrer, Liesberg, 13. Juni
Vogt Werner, Pfarrer, Beckenried, 13. Juni
Warnebold Heinz, Pfarrer, Oberwil, 13. Juni
Bressani Don Giuseppe, Italienermissionar, Aarau, 29. Juni
Meier Andreas, Pfarrer, Münsingen, 28. August
Baumann Richard, Spitalseelsorger, Bruderholz (BL), 10. September
Lussmann Josef, Pfarrer, Hofstetten, 11. September
Traub P. Peter, Pfarrer/Regionaldekan, Hallau, 12. September
Unsern lieben Jubilaren herzliche Gratulation und Gottes reichen Segen für die Zukunft.
Bischof Amédée Grab ernannte:
Cyrill Flepp, Pfarrer in St. Josef, Winterthur-Töss, zusätzlich zum Pfarradministrator für die Pfarrei Herz Jesu, Winterthur (ZH).
Christen Andreas, em. Pfarrhelfer, 6374 Buochs
Gisler Karl, em. Pfarrer, 6460 Altdorf
Zeller Robert, em. Pfarrhelfer, 6436 Muotathal
Frei Karl, em. Pfarrer, 8853 Lachen
Gisler Johann August, em. Pfarrer, 6463 Bürglen
Kälin Jean-de-la-Croix OP, Spiritual, 6066 St. Niklausen
Weiss Albert OSB, Spiritual, 6060 Sarnen
Baur Alois, em. Pfarrer, 8580 Amriswil
Beltramelli Riccardo, em. Pfarrer, 6593 Cadenazzo
Immoos Anton, Pfarradministrator, 6423 Seewen
Kramm Bernhard, Pfarrer, 8102 Oberengstringen
Mächler Josef, Pfarrer, 8702 Zollikon
Müller Arnold, em. Pfarrer, 8752 Näfels
Müller Paul, em. Pfarrer, 8427 Rorbas
Ziswiler Norbert OSB, Pfarrer 8835 Feusisberg
Bissig Hans, em. Pfarrhelfer, 6386 Wolfenschiessen
Brenn Oskar, Kaplan, 6430 Schwyz
Burri Konrad, Pfarrer, 6415 Arth
Derungs Gieri, em. Prof., 7000 Chur
Frossard Marcel, Pfarrer, 8604 Volketswil
Fuchs Albert, Pfarrer, 6370 Stans
Gähwyler Karl, Kaplan, 6006 Luzern
Künzle Walter SVD, Pfarrhelfer, 6312 Steinhausen
Mantel Albert, Pfarrer, 8408 Winterthur
Matt Gebhard, Dekan/Pfarrer, 8041 Zürich
Muoser Karl, Pfarrer, 6475 Bristen
Simon Casajus Jacinto CM, Spanierseelsorger, 8002 Zürich
Spichtig Ernst, Vikar, 8006 Zürich
Stampfli Franz, Domherr/Pfarrer, 8004 Zürich
Venzin Tarcisi, Pfarrer, 8632 Tann
Z'graggen Johann SVD, Aushilfspriester, 8785 Urnerboden
Lussmann Josef, Pfarrer, 4114 Hofstetten
Schmid Vitus, Dekan/Pfarrer, 8636 Wald
Vogt Werner, Pfarrer, 6375 Beckenried
Am Sonntag, 4. Februar, ist in der Schutzengelkapelle in Altenrhein Hanspeter Wagner von Dekan Georg Schmucki, Rorschach, als Pfarreibeauftragter für die Pfarreien Altenrhein und Buchen-Staad eingesetzt worden. Sein Vorgänger Toni Bucher hatte in der Doppelpfarrei, die er nach zwei Jahren aus gesundheitlichen Gründen verliess, einiges in Bewegung gebracht, auf dem nun Hanspeter Wagner aufbauen kann. Der neue Pfarreibeauftragte (Jg. 54) ist Vater von vier Kindern und seit über 20 Jahren in der Seelsorge tätig; in den letzten acht Jahren in St. Margrethen.
Am Fest Maria Lichtmess sind rund 150 Ordensleute aus den Klöstern
des Bistums und aus all den Orten, wo sie im Dienst von Gemeinden und Institutionen
tätig sind, nach
St. Gallen gekommen. Offizial Josef Kaufmann, der auch für die 14 Frauenklöster
im Bistum zuständig ist, hatte diesen Tag zum zweiten Mal organisiert.
Es ist ihm ein Anliegen, die Ordensleute spüren zu lassen, dass sie
eine wichtige Aufgabe im Bistum haben. Mit dem Festtagsgedanken «Die
Freude an Gott ist unsere Kraft» sollten sie ermutigt werden, das
Ordensleben in allen seinen Facetten zuversichtlich und treu zu leben, zu
pflegen und zu vertiefen. Da die Medien an diesem Fest der Begegnung ein
grosses Interesse bekundeten, kann zudem einer breiten Öffentlichkeit
gezeigt werden, dass es das Ordensleben, diese spezielle Form des Lebens
in der heutigen Welt des Konsums, des Geniessen- und Habenwollens, immer
noch gibt und dass die Schwestern und Patres keine sauertöpfischen
Eigenbrötler sind.
Die Feier begann im Chor der Kathedrale mit der Terz, gestaltet von Schwestern
aus dem Zisterzienserinnenkloster Wurmsbach. Geistliche Impulse vermittelte
P. Guido Muff, Novizenmeister des Benediktinerklosters Engelberg. Er empfand
den Tag des geweihten Lebens als grosses Geschenk, nicht zuletzt deswegen,
weil er den Ordensleuten zeige, dass sie nicht allein in ihrem Kloster seien.
Im Weiteren empfahl er den Schwestern und Brüdern, über die Klöster
und Ordensgrenzen hinaus Kontakte untereinander zu pflegen. Es lohne sich
Wagnisse der Begegnungen einzugehen, Netze zu spannen. Die Freude Gottes
und damit nahm er den Festtagsgedanken auf sei die Stärke,
die die Ordensleute benötigten, um das Leben mit Zuversicht zu leben,
aber auch um auszuharren, wenn Zweifel und Enttäuschungen aufkämen.
Der Grundentscheidung müsse immer wieder neu Raum gegeben werden. Warten
und Erwarten seien zwei unverzichtbare Tugenden für das Ordensleben.
Zum Warten gehöre das Pflegen der Achtsamkeit, den Mitmenschen wie
auch sich selbst gegenüber. «Beziehungen bekommen andere Qualitäten,
wenn wir achtsam miteinander umgehen, achtsam auch den eigenen Gefühlen
gegenüber».
Für Begegnungen wurde die Mittagspause im Pfalzkeller rege genutzt.
Der Nachmittag begann mit einer Anbetungsstunde, welche die Menzingerschwester
Rita Schönbächler vorbereitet hatte. Anschliessend an Kerzenweihe
und Lichterprozession feierten die Ordensleute gemeinsam mit Bischof Ivo
Fürer die Eucharistie. In der Predigt befasste er sich mit dem Thema
«Jesus führt die Kirche».
Bislang war es üblich, dass der Diözesanbischof zu Beginn der Fastenzeit ein Hirtenschreiben verfasste. Für dieses Jahr wird der Hirtenbrief des Bischofs erst zum 4. Fastensonntag (24./25. März) erscheinen und vorgelesen.
Die Feier der Ölweihmesse findet dieses Jahr nicht in der St.-Niklausen-Kathedrale
in Freiburg statt, sondern in der Basilika Notre-Dame du Valentin in Lausanne,
und zwar am Dienstag, den 10. April, um 10 Uhr. Der Bischofsrat möchte
für diesen Anlass je einen andern Bistumskanton berücksichtigen
und auch je eine spezielle Gruppe (in diesem Jahr werden es Firmlinge sein)
einladen.
Das Bischofsvikariat in Lausanne nimmt bis zum 30. März die Anmeldungen
entgegen (Vicariat épiscopal, Case postale 1511, 1001 Lausanne).
Der Bischof von Sitten, Mgr. Norbert Brunner, hat am Donnerstag, 25.
Januar 2001, dem Kandidaten für das Ständige Diakonat, Eddy Travelletti
von Siders, die Dienstämter des Lektorates und des Akolythates übertragen.
Die Feier fand im Institut Notre-Dame de Lourdes in Siders statt, weil Eddy
Travelletti als Heilpädagoge im Institut mit Behinderten arbeitet.
Am Sonntag, 28. Januar 2001, übertrug Bischof Norbert Brunner dem Priesteramtskandidaten
Edi Arnold von Brig die Dienstämter des Lektorates und des Akolythates
anlässlich seiner kanonischen Visitation im Priesterseminar in Givisiez.