48/2000

INHALT

Theologie

Die Theologische Fakultät Freiburg

von Guido Vergauwen

 

Einsparen, Restrukturieren und Vernetzen: diese «Denkübungen» haben während der letzten Jahre in einem nicht geringen Mass das Leben der Freiburger Theologischen Fakultät geprägt. Glücklicherweise haben die Einsparungen nicht zu einem radikalen Stellenabbau geführt, wohl aber zu einer Neueinstufung einiger Professorenstellen, die nunmehr mit assoziierten Professoren besetzt sind; die Restrukturierung ihrerseits liess eine neue Einteilung der Fakultät in Departemente entstehen. Der Freiburger Staatsrat hat am 27. Juni 2000 die neuen Statuten der Universität genehmigt. Sie werden nur zu geringfügigen Änderungen in den Fakultätsstatuten (unter anderem beim Berufungsverfahren der Mitglieder der Professorenschaft) führen.

Departemente

Die Fakultät ist jetzt in fünf Departemente gegliedert: Departement für Biblische Studien; Departement für Patristik und Kirchengeschichte; Departement für Glaubens- und Religionswissenschaft, Philosophie; Departement für Moraltheologie und Ethik; Departement für Praktische Theologie.
Gemäss den Statuten sind die Departemente akademische und administrative Verwaltungseinheiten, denen eine relativ grosse Selbständigkeit bei der ordnungsgemässen Durchführung von Lehre und Forschung eingeräumt wird. Unter dem Vorsitz eines Präsidenten trifft sich der Departementsrat. Ihm obliegen die Planung und Koordination der Lehre und die Förderung der Forschungsaktivitäten. Er nimmt Stellung bei Lehrstuhlbesetzungen und hat Vorschlagsrecht bei der Anstellung von wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Die bestehenden Institute (das Institut für Ökumenische Studien, das Institut für Missionswissenschaft und Religionswissenschaft, das Institut für Sprachen der biblischen Welt und des christlichen Ostens, das Institut für Liturgiewissenschaft) sind den Departementen zugeordnet. Sie verstehen sich vor allem als Orte des interdisziplinären Austausches und der Forschung. Ausserdem beteiligt sich die Fakultät an einigen Interfakultären Instituten: das Interdisziplinäre Institut für Ethik und Menschenrechte, das Interfakultäre Institut für Ost- und Ostmitteleuropa, das Institut für Familienforschung und -beratung.
Mit der Restrukturierung in Departemente und durch die Zusammenarbeit mit anderen Fakultäten auf Institutsebene hat die Fakultät eine klare innere Struktur erhalten, die vor allem darauf gerichtet ist, ihre Einbettung in die Universität zu festigen und den Austausch mit entsprechenden Fachbereichen über die Fakultät hinaus ­ sowohl in der Schweiz wie international ­ zu erleichtern und zu fördern. In diesem Zusammenhang wird die Fakultät auch schrittweise das ECTS-System, das Credit-System für die Berechnung der Studienleistungen, einführen.

Zusammenarbeit und Vernetzung

Im vergangenen Jahr war die Fakultät bestrebt, die bereits bestehende Zusammenarbeit mit den evangelisch-theologischen Fakultäten der Universitäten Bern und Neuchâtel im Rahmen der Konvention BENEFRI (im Bereich der Kirchengeschichte, Exegese, Ägyptologie und alte Sprachen) auszubauen. Ein neuer Nebenfachstudiengang «Kulturgeschichte des vorislamischen Palästina» wird im gleichen Rahmen angeboten. Die Dekane der Theologischen Fakultäten von Bern und Freiburg haben ausserdem eine Absichtserklärung im Hinblick auf eine weitere und intensivere Zusammenarbeit im Rahmen von BENEFRI sowie auf der Ebene bilateraler, zwischendepartementaler Abkommen unterzeichnet.
Mit der Theologischen Fakultät von Lugano besteht ein Abkommen, das den Austausch von Studierenden sowie von Dozenten und Dozentinnen regelt. Ausserdem setzt die Fakultät eine langjährige Tradition der Zusammenarbeit auf dem Niveau des «3ème cycle» mit den Evangelisch-Theologischen Fakultäten von Genf, Lausanne und Neuchâtel weiter fort. Im abgelaufenen akademischen Jahr wurden Professoren- und Doktorandenkolloquien im Fachbereich der Dogmatik zum Thema «Le Christianisme est-il un monothéisme?» und im Fachbereich Kirchengeschichte zum Thema «Art sacré, art religieux à la fin du 19e et au début du 20e siècle» durchgeführt. Von Bedeutung für den Studienplatz Freiburg ist das während des letzten Jahres getroffene Abkommen mit der in Freiburg beheimateten, weltweit bekannten theologischen Ausbildungstätte «Ecole de la Foi». Es regelt die Beteiligung der Fakultät am dortigen Vorlesungsprogramm sowie die Integration der Studierenden der «Ecole de la Foi» in die Fakultät.
Auch auf internationaler Ebene weitete sich die Zusammenarbeit aus. Im Oktober dieses Jahres wurde mit der «Europäischen Humanistischen Universität» in Minsk (Weissrussland) eine Rahmenkonvention unterzeichnet. Sie sieht einen wissenschaftlichen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Theologischen Fakultäten von Freiburg und Minsk vor. Auf diese Weise wird der Schwerpunktbereich «Religion und Kultur in Ost- und Ostmitteleuropa» der Zusammenarbeit des Instituts für Ökumenische Studien mit dem Interfakultären Institut für Ost- und Ostmitteleuropa gestärkt. Ein ähnliches Abkommen mit der Theologischen Fakultät der Universität «St. Kliment Ohridski» in Sofia (Bulgarien) ist in Vorbereitung. Kontakte zu den ostkirchlichen Traditionen und den Ausbildungstätten in Russland hatte das Institut für Ökumenische Studien schon früher auf Studienreisen nach St. Petersburg, Nowgorod und Moskau geknüpft. Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Institut für Orthodoxe Theologie in Chambésy sowie mit der autonomen protestantischen Fakultät in Genf verleiht die Fakultät seit drei Jahren ein Spezialisierungszeugnis in Orthodoxer Theologie. Bis anhin haben etwa 40 Studierende aus verschiedenen ost- und ostmitteleuropäischen Ländern von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.
Am 6. Mai 2000 organisierte das Institut für Ökumenische Studien einen Studientag zum Thema «Orthodoxie und Europa» im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung des traditionsreichen Europatages der Universität. Mit der Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds ist ein Forschungsprojekt unter dem Titel «Die Welt als Wirtschaftsgeschehen. Ein interdisziplinärer Dialog zwischen Theologie, Philosophie und Ökonomie» im Gang. Es bereitet eine Übersetzung aus dem Russischen und eine kritisch kommentierte Edition der Werke des russischen Wirtschaftswissenschaftlers und Theologen Sergij N. Bulgakov (1871­1944) vor. In der Tradition des Sergij Bulgakov steht einer der beiden Ehrendoktoren der Fakultät im Jahr 2000: Prof. Boris Bobrinskoy, Dekan des Orthodoxen Theologischen Instituts Saint Serge in Paris.
Das Departement für biblische Studien beteiligt sich massgebend an der Ausstellung «Die Bibel in der Schweiz» im Januar 2000, unter anderem mit einem eigenen Ausstellungsmodul «Tiere in der Bibel». Die Ausstellung wurde in verschiedenen Schaufenstern der Stadt Freiburg und im Museum des Zoologischen Instituts der Universität Zürich gezeigt. Sie wird demnächst auch in Chur und Luzern zu sehen sein. Ein Konzept für ein «Bibel und Orient»-Museum in Freiburg wird zurzeit auf der Grundlage der archäologischen Sammlungen des Departements vorbereitet. Weitere Forschungsschwerpunkte des Departements sind die neue kritische Ausgabe der hebräischen Bibel, die altorientalische Ikonographie und Religionsgeschichte Palästinas/Israels in internationaler Zusammenarbeit mit Forschern und Forscherinnen aus Europa, Israel/Palästina und USA sowie die Publikationen zu Orten und Landschaften der Bibel. Als Anerkennung für seine bahnbrechende Forschung im Bereich der biblischen Ikonographie erhielt Prof. Othmar Keel im Juni 2000 das Ehrendoktorat der Universität Genf.
Im Auftrag des Auswärtigen Amtes der Eidgenossenschaft bereitet Prof. Otto Wermelinger ein internationales Augustinus-Kolloquium in Algerien vor. Als Mitglied des Departements für Patristik und Kirchengeschichte war Prof. Mariano Delgado unter anderem am internationalen Kolloquium «Europa, Tausendjähriges Reich und Neue Welt. Zwei Jahrtausende Geschichte und Utopie in der Rezeption des Danielbuchs» beteiligt. Das Kolloquium fand unter Mitwirkung der Philosophischen Fakultät und dank der finanziellen Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds und der Schweizerischen Akademie der Geisteswissenschaften vom 15.­18. März 2000 in Freiburg statt. Prof. Mariano Delgado betreut ebenfalls mit der Unterstützung des Nationalfonds die Redaktion eines Quellenbandes über die aussereuropäische Kirchengeschichte für die Reihe «Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen». Im gleichen Departement arbeitet Prof. Guy Bedouelle an einem Forschungsprojekt über die Korrespondenz von H.M. Lacordaire. Prof. Marcel Viau, der während drei Semester die Praktische Theologie auf französisch unterrichtete, war Ende November 1999 der Hauptverantwortliche für ein internationales Kolloquium über «Praktische Theologie und Ästhetik».
Im Departement für Praktische Theologie führte der Lehrstuhl Liturgiewissenschaft im März 1999 ein Kolloquium zum Thema «Gottesdienstliche Erneuerung in den Schweizer Kirchen im 20. Jahrhundert der Schweiz» durch, dessen Akten unterdessen im Universitätsverlag Freiburg publiziert wurden. Auf Vorschlag des Lehrstuhls für Liturgiewissenschaft wurde P. Angelus A. Häussling OSB dieses Jahr zum Ehrendoktor ernannt.
Zu den besonders erwähnenswerten Tätigkeiten des Instituts für Missionswissenschaft und Religionswissenschaft gehört das Forschungsprojekt auf dem Gebiet des Tantrismus von Kaschmir, das in Zusammenarbeit mit Forschern der Universität Paris durchgeführt wird. Die dritte Studienreise nach Indien fand letztes Jahr für eine Gruppe von 32 Personen statt. Die Dienstleistungen der Weiterbildung richten sich an eine grössere Öffentlichkeit in der Schweiz und in Europa. Ganz besonders geschätzt werden die Sadhana-Kurse und -Seminare.

«Aussenperspektiven»

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit und internationale Vernetzung mit anderen Fakultäten ist nicht nur ein Gebot der Stunde. Es ist für die Freiburger Fakultät ebenfalls eine Chance, das eigene Profil als zweisprachige, stark international geprägte Fakultät im Rahmen der Landschaft der Schweizerischen Theologischen Fakultäten zu festigen. Im vergangenen Jahr hat die Fakultät eine Anzahl von Schwerpunktprogrammen und Nebenfachstudiengängen genehmigt, die für Studierende im Voll- oder Hauptfachstudium einen breiten Raum für Optionen gemäss den eigenen Interessen zulassen. Somit hat die Fakultät ihre interdisziplinäre Integration in die Universität intensiviert und die Möglichkeiten eines kombinierten Studiums erweitert. Das theologische Curriculum lässt sich als Haupt- oder Nebenfach verbinden mit praktisch allen Studienrichtungen der Universität. Dies lässt ohne Zweifel zusammen mit der Möglichkeit, ein zweisprachiges Lizentiat zu erwerben, mehr Berufschancen für die Studierenden entstehen und ermöglicht einen leichteren Einstieg in den Arbeitsmarkt insbesondere für diejenigen, die nicht direkt oder nicht vollamtlich in einen kirchlichen Dienst treten wollen.
Neuere Auseinandersetzungen über die Anzahl der Theologischen Fakultäten in der Schweiz, die Diskussionen über die Zukunft der Luzerner Fakultät im Vorfeld der Abstimmung über die Universität Luzern, das Ringen um das Fortbestehen der Churer Theologischen Hochschule, aber auch der Ausbau der Beziehungen zwischen der Theologischen Fakultät in Lugano und der Universität der Italienischen Schweiz, haben alte Fragen nach der Legitimität Theologischer Fakultäten an staatlichen Universitäten wieder in Erinnerung gerufen. Manchmal entsteht der Eindruck, die Theologischen Fakultäten hätten sich angesichts der Human- und Naturwissenschaften wegen ihrer Existenz überhaupt zu entschuldigen. Die Diskussion über die Wissenschaftlichkeit der Theologie lässt nicht nach. Sie verbündet sich mit Anfragen bezüglich ihrer «ärgerlichen» Bindung an die Kirche im Unterschied zu der Religionswissenschaft, welche demgegenüber als vermeintlich «vorurteilsfreie» und «unmissionarische» Beschäftigung mit Religionen an Popularität gewinnt. Diese Diskussion ist bei weitem nicht abgeschlossen; sie bedarf von Seiten der Theologie und der anderen Fachbereiche einer kritischen Auseinandersetzung mit dem modernen Wissenschaftsbegriff und einer sorgfältigen Prüfung dessen, was unter Exaktheit und Objektivität verstanden wird. Bringt nicht gerade die Theologie eine Dimension der Vernünftigkeit ins Gespräch ein, die sonst im Haus der Wissenschaften fehlt? Und müsste nicht gerade eine moderne Gesellschaft ein lebhaftes Interesse daran haben, dass ein offener und begründeter Diskurs über alle relevanten Wissens- und Gewissheitsformen in der Öffentlichkeit stattfindet?
John Henry Newman beschrieb schon 1873 in seinem Buch «The Idea of a University» die Universität als «eine Lehrstätte für jede Art Wissen... und eine Gemeinschaft von Lehrenden und Lernenden aus allen Gegenden». Soll da etwa das Wissen über den Glauben und aus dem Glauben fehlen? Dass dabei nicht nur die «Binnenperspektive» innerkirchlicher Auseinandersetzungen, an denen sich die Theologie als kirchlich eingebundene Wissenschaft beteiligt, zur Sprache kommen muss, sondern sogar noch mehr die «Aussenperspektive», welche die Frage nach Glaube und Gesellschaft stellt, dies hat die Freiburger Fakultät im vergangenen Jahr in mehreren Veranstaltungen gezeigt. Symbolisch geschah dies in der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Erzbischof Desmond Tutu als Anerkennung seiner Versöhnungsarbeit, die in Südafrika über alle Parteien hinweg den Grundanspruch des Evangeliums nach Gleichheit, Wahrheit und Versöhnung zur Geltung bringen konnte und ihn zum tragenden Element einer neuen Gesellschaft werden liess. Neben Bischof Tutu erhielt im November 1999 auch der bekannte Moraltheologe Prof. Klaus Demmer die Ehrendoktorwürde.
Die «Aussenperspektive» der theologischen Glaubensverantwortung kam ausserdem in zwei Vortragszyklen zur Sprache: Einmal in einer Reihe zum «Aufbruch ins dritte Jahrtausend». In zehn Vorträgen, die zur Hälfte von Persönlichkeiten von ausserhalb der Universität und zur Hälfte von Professoren der jeweiligen Fakultäten bestritten wurden, stellte man sich den Herausforderungen, Gefährdungen und Chancen einer globalisierten Welt im Übergang ins dritte Jahrtausend. Eine vierzehnteilige Ringvorlesung für Hörer und Hörerinnen aller Fakultäten befasste sich anlässlich der Enzyklika «Fides et Ratio» mit dem Thema «Glaube und Vernunft ­ Theologie und Philosophie. Ihre Wechselbeziehung in der zweitausendjährigen Christentumsgeschichte». Die interdisziplinär gestaltete Reihe unter Leitung der Professoren Mariano Delgado, Ruedi Imbach und Guido Vergauwen liess Wissenschaftler aus verschiedenen Fachgebieten (Geschichte, Philosophie, Theologie, Recht) und aus verschiedenen religiösen Traditionen (Judentum, Reformation, Orthodoxie, Katholizismus) zu Wort kommen.
Rückblickend darf man sagen, dass die Freiburger Fakultät durch weltweite Vernetzung und durch eine Ausweitung des Studienangebots angemessen auf die Anforderungen der Restrukturierung und die knapper werdenden Finanzen reagiert hat. Als Gemeinschaft von Lehrenden und Lernenden ist auch die Freiburger Fakultät wie grosse Teile des Bildungswesens heute den Marktgesetzen von Nachfrage und Angebot ausgeliefert. Es ist erfreulich festzustellen, dass die Fakultät heute eine leicht ansteigende Studierendenzahl verzeichnet und dass eine stete Erneuerung des Lehrkörpers neue Impulse in Lehre und Forschung hineinbringt. So haben dieses Jahr 60 Studierende ihr Studium angefangen, so dass die Theologische Fakultät insgesamt 570 Studierende zählt. Im Sommersemester 2000 haben eine neue assoziierte Professorin für Religionspädagogik (Frau Prof. Brigitte Fuchs) und zwei neue assoziierte Professoren (Prof. Benoît-Dominique de la Soujeole für Dogmatik und Prof. Fanz Mali für Patristik) ihre Antrittvorlesung gehalten. Demgegenüber hat die Fakultät Prof. Johannes B. Brantschen (Dogmatik) und Prof. Marcel Viau (Praktische Theologie) verabschiedet. Ausserdem trat Prof. Jean-Louis Bruguès wegen seiner Ernennung zum Bischof von Angers aus der Professorenschaft aus. Wegen seiner ehrenvollen Berufung zum Professor für mittelalterliche Philosophie an der Sorbonne in Paris wird Prof. Ruedi Imbach am Ende des Wintersemesters 2000/2001 Freiburg verlassen. Die Nachfolge dieser Kollegen wird zurzeit von den Berufungskommissionen vorbereitet.
Die Freiburger Fakultät will auch in Zukunft ein attraktiver Studienplatz für französisch- und deutschsprachige Studierende aus der Schweiz und aus aller Welt bleiben. Ihrem universitären und kirchlichen Auftrag entsprechend engagiert sie sich für eine fundierte Ausbildung von Theologen und Theologinnen, die in Kirche und Gesellschaft ein lebendiges und intellektuell verantwortetes Zeugnis christlichen Glaubens ablegen können.

 

Der Dominikaner Guido Vergauwen ist ordentlicher Professor für Fundamentaltheologie und Dekan der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg Schweiz.


© Schweizerische Kirchenzeitung - 2000