14/2000 | |
INHALT | |
Lesejahr B |
Palmsonntag: Jes 50,47 (vgl. SKZ 13/1998)
Hoher Donnerstag: Chrisammesse Jes 61,13a.6a.8b9 (vgl. SKZ 12/1999);
Abendmahlsmesse Ex 12,18.1114 (vgl. SKZ 14/1998)
Karfreitag: Jes 52,1353,12 (vgl. SKZ 14/1998); Ijob 3 (vgl. SKZ 12/1999)
Ersttestamentliche Lesungen bzw. Psalmen der Osternacht; Ps 104 (vgl. SKZ
14/1998); Gen 1,12,2 (vgl. SKZ 14/1998); Gen 22,118 (vgl. SKZ
1516/1998); Ex 14,1515,1 (vgl. SKZ 1516/1998); Jes 54,110
(vgl. SKZ 17/1998); Jes 55,15 (vgl. SKZ 18/1998); Bar 3,94,4 (vgl.
SKZ 19/1998); Ez 36,1628 (vgl. SKZ 20/1998)
Frauen gehören zu den nächsten Zeuginnen des Leidens und Auferstehens
unseres Bruders und Herrn Jesus Christus. Aber sind sie nur Zeuginnen? Sind
nicht eine grosse Zahl unter ihnen selbst von grossem Leid Heimgesuchte,
und nicht wenige wahrhaft Auferstandene? Ja, sind nicht gerade unter den
Frauen besonders viele Hüterinnen des Lebens und Widerständische
gegen die Machenschaften des Todes zu finden? Gewiss. Wir wissen, dass die
Frauen in Schwarz sich in Palästina/Israel auch dann noch treffen,
wenn alle anderen Gesprächsgruppen schmollen. Wir wissen, dass die
Frauen die letzten waren, die den Widerstand gegen einen Krieg in Tschetschenien
und Jugoslawien aufgaben, und die ersten sind, wenn es um den Wiederaufbau
und Tuchfühlungen zwischen den verfeindeten Ethnien geht. Wir wissen,
dass es fast immer Frauen sind, die im Elend nicht verzweifeln, Kinder durchfüttern
und phantasievolle Überlebensstrategien entwickeln (vgl. Kasten). Wir
wissen, dass es fast nur Frauen sind, die sich um die in der Schweiz arbeitenden
Prostituierten aus Osteuropa, Lateinamerika und Fernost kümmern. Wir
wissen, dass es über weite Strecken Frauen sind, die in unseren Kirchgemeinden
den letzten Rest kirchlicher Sozialisation garantieren und den Gläubigen
Brot geben, wo Restgemeinden nach mehr als eucharistischen Formeln hungern.
Auch die heilige Schrift weiss es. Aber die meisten Texte, die davon handeln,
kommen in den vorgesehenen Sonntagslesungen nicht vor. Nicht erst unter
dem Kreuz, schon viel früher, im Ersten Testament, begegnen wir Frauen,
die im Vertrauen auf die Verheissungen Gottes bzw. die Segnungen der Göttin
(z.B. Gen 49,25; vgl. Jer 44) unbeirrbar und mit grossem Risiko für
das Leben einstehen und ein Danach ermöglichen, wo alles zu Ende zu
sein scheint. Zu diesen Frauen gehören die weise Frau von Abel-bet-Maacha
(2 Sam 20), die eine ganze Stadt vor dem Untergang bewahrte, und Rizpa,
die nicht untätig zusah, wie ihre Söhne ermordet und den Vögeln
und wilden Tieren zum Frass vorgeworfen wurden (2 Sam 21). Zwischen Ostern
und Pfingsten, zwischen Pessach und Schawuot, zwischen dem Fest der Gerstenernte
und dem der Weizenernte, spielt die Ruterzählung mit ihren vier prägnanten
Szenen, von welchen jede Einblick in ein eigenes Kapitel phantasievoll-weiblicher
Trotzkultur gegen den Tod gibt.
Diese sechs spannenden Frauen- und Auferstehungsgeschichten füllen
vorschlagsweise das Loch der ersttestamentlichen Lesungen, das natürlich
(aus christologischen Gründen?) auch im Lesejahr B klafft.
Eben habe ich die jüngste Bildbeilage der Zeitschrift «Christ in der Gegenwart» gelesen. Sie berichtet mit viel Fotomaterial über den Papstbesuch in Ägypten. Da gibt es Seiten, auf welchen fast nur Männer, und Seiten, auf welchen fast nur Frauen zu sehen sind. Bei den Männern handelt es sich um Bischöfe und Patriarchen, die anderen Bischöfen und Patriarchen zuhören, oder um den Papst, der mit einem anderen Papst spricht oder einem Präsidenten die Hand schüttelt. Bei den Frauen handelt es sich um Lehrerinnen oder Schülerinnen oder um solche, die im Schweisse ihres Angesichtes ein Haus bauen.
Im Romerohaus sind noch bis zum 30. April unter dem Titel «Tuch-Botschaften II» die Bilder von Elijah zu sehen. Die Priesterin, Heilerin und Malerin ist in TrenchTown, einem der Slums von Kingston auf der Insel Jamaica zu Hause. Sie ernährt 15 Kinder, die alle nicht ihre eigenen sind. Ihr Haus ist ein bemaltes Paradies inmitten der Zement-, Holz- und Wellblechwüste des Slums. Ihre Bilder sind Ausdruck ihrer zutiefst biblisch geprägten Spiritualität. Vitalität und eigenwillige Schönheit, Glaubenskraft und ungebrochene Lebensform sind in ihren Tuch-Botschaften bewahrt.
Wenn in der jüdisch-christlichen Literatur von leidenden Menschen
die Rede ist, sodann meistens von leidenden Männern, besonders von
den bekannten Gestalten Ijob, dem Gottesknecht (vgl. SKZ 14/1998) und Jesus
von Nazareth. Für jede der drei Gestalten gilt, dass sie nicht nur
als individuelle Schicksale eine Rolle spielen. Sie repräsentieren
vielmehr in kollektiver Weise das leidende Volk Gottes, das sich seinerseits
in den Figuren wiederfindet. Was nun die Leidensspirale in der Antike, genauso
wie in der Gegenwart angeht, so sind sich Historiker/Historikerinnen und
Soziologen/Soziologinnen darin einig, dass auf den Frauen der in Armut leidenden
Männer noch ein zusätzlicher Leidensdruck lastet, insofern sie
als Mägde ihrer Männer, als Subjekte mit minderen Rechten oder
weniger Lohn und Anerkennung für gleiche Arbeit und oftmals schlechtem
Ruf in einer tendenziell frauenfeindlichen Welt, die Suppe des Elends noch
dann auslöffeln, wenn ihre Männer schon kapituliert haben. Genau
davon erzählen die Überlieferungen von der Frau Ijobs, die allerdings
selber nochmals alle Wundmale patriarchaler Verstümmelung aufweisen,
da sie nur noch fragmentarisch und in patriarchal verzerrender Deutung vorliegen.
In der biblischen Ijobgeschichte finden sich nur gerade zwei Sätze,
die von Ijobs Frau gesprochen werden: «Hältst du immer noch fest
an deiner Frömmigkeit? Segne/fluche (barach) Gott und stirb»
(Ijob 1,9)! Aufgrund der Ambivalenz des hebr. barach (vgl. SKZ 7/1999),
nicht nur hier, sondern an allen Stellen im Ijob-Buch, kann die Haltung
der Frau, die Gottes eigene Worte aufgreift (vgl. 2,3), verschieden interpretiert
werden. Entweder rät sie ihrem Mann, sich Gott zu empfehlen und dann
in Frieden zu sterben, oder sich fluchend von dem abzuwenden, der ihn fallen
liess und dafür die Todesstrafe, die auf Gotteslästerung steht
(Lev 24,16), als kleineres Übel in Kauf zu nehmen. «In beiden
Fällen könnte statt Spott und Sarkasmus auch Mitleid, jedenfalls
gesunder Menschenverstand mit im Spiel sein. Ijobs Frau will einen Ausweg
aus der Ausweglosigkeit, und sei es durch den Tod» (Christl Maier/Silvia
Schroer). Ijob geht nicht darauf ein und weist seine Frau als Törin
zurück. Es ist die einzige Stelle im Ersten Testament, wo ein Mann
nicht auf den Rat seiner Frau hört. Immerhin ist es die Intervention
seiner Frau, die Ijob zu einem Fragenden werden lässt. Von diesem Moment
an rechtet er mit Gott. Der Kurzauftritt der Frau lässt viele Fragen
zurück. Etwas ausführlicher ist die Fassung in der Septuaginta.
Hier kommen auch für einen Moment die Sorgen und Nöte der Frau
Ijobs in den Blick: «Als nun viel Zeit vergangen war, sprach zu ihm
seine Frau: Wie lange willst du aushalten, indem du sagst: Siehe, ich harre
noch eine kurze Zeit aus und erwarte die Hoffnung meiner Rettung? Denn siehe,
hinweg ist von der Erde dein Gedächtnis, Söhne und Töchter,
meines Leibes Wehen und Nöte, für die ich mich umsonst mit Mühen
plagte. Du aber selbst, du sitzest in Fäulnis von Würmern und
nächtigst im Freien. Und ich ziehe als Landstreicherin und Taglöhnerin
von Ort zu Ort und von Haus zu Haus, warte auf die Sonne, wann sie untergeht,
damit ich Ruhe finde von den Mühen und Schmerzen, die mich jetzt umfasst
halten. Aber sprich ein Wort wider den Herrn und stirb.»
Erst in dem auf der Septuaginta fussenden, griechisch verfassten «Testament
Hiobs», einer um die Zeitenwende im hellenistischen Judentum entstandenen
Erbauungsschrift, erhält Hiobs Frau auch einen Namen. Sie heisst Sitis,
was an Ausitis, die griechische Übersetzung von Uz, der Heimat Hiobs,
erinnert oder Sitidos, was soviel wie «Brotspenderin» heissen
könnte, sie also als Ernährerin ihres kranken Mannes auswiese.
Wir erfahren, dass sie bis auf den Aussatz alle Leiden ihres Mannes teilt.
Um für den Lebensunterhalt des in Armut gefallenen Jobab so heisst
Hiob in dieser Geschichte aufzukommen, verdingt sie sich als Wassersklavin.
Sie wird nach Strich und Faden ausgebeutet. Schliesslich verlangt ein Brotverkäufer
für drei Laibe Brot das Haar der Sitidos: «Da sprach sie bei
sich selbst: Was nützt mir mein Haar, solange mein Mann hungert? Und
so stellte sie alle Bedenken beiseite und sprach zu ihm: Nun denn, nimm
es. Da nahm er die Schere, schnitt ihr Haar ab und gab ihr drei Brote, und
alle sahen zu» (TestHiob 23,210). Die grenzenlos solidarische
Sitidos rät Jobab, den sie Job nennt, seine Angelegenheit «zum
Herrn» (pros kyrion) zu sagen. Damit leitet sie den langen Prozess
des Rechtens mit Gott ein, in dessen Verlauf Jobab/Job sich mit seinem Satansglauben
auseinandersetzt, von dem er sich schliesslich verabschiedet. Auch Sitidos
erhält einen neuen Namen. Sie heisst jetzt Dina, womit das von ihr
mit der vergewaltigten Namensschwester (Gen 34) geteilte Schicksal angetönt
wird. Sie klagt darin der Mutter Zion gleich über den Verlust
ihrer Kinder: «Bin ich denn ein wildes Tier, oder habe ich eines Tieres
Schoss, dass mir zehn Kinder gestorben sind und ich keines von ihnen begraben
habe» (TestHiob 39,10)? Mit dem Tiervergleich klingt ein Thema an,
das bei der Vollendung ihrer Passion ergreifend fortgeführt wird, als
sie in die Stadt geht, um bei ihrem Patron den Lohn für ihre Sklavinnendienste
einzufordern: «und sie ging weg in die Stadt und betrat den Stall
ihrer Kühe, die von den Herren, denen sie diente, geraubt waren. Sie
legte sich in einer Krippe nieder und starb guten Muts. Ihr herrischer Gebieter
suchte sie und fand sie zunächst nicht. Als es Abend geworden war,
ging er in den Stall der Tiere und fand sie tot da liegen. Und alle (Tiere?),
die es sahen, brachen ihretwegen in lautes Schreien und Wehklagen aus und
der Lärm durchdrang die ganze Stadt. Und da liefen die Leute herbei,
zu erfahren, was geschehen war. Und sie fanden sie tot, um sie herum standen
aber die Tiere und klagten um sie» (TestHiob 40,511). Der Leichnam
Christi, so erzählen es Texte und Bilder, ist umgeben von klagenden
Frauen und einigen wenigen Männern, von denen einer ein menschenwürdiges
Begräbnis für den Gekreuzigten organisiert. Sitidos wird im Stall,
wo sie krepiert, von den Tieren beweint, deren laute Klagen einen Volksauflauf
hervorrufen. Sie verendet dort, wo das Leben des am Kreuz Erhöhten
begann. Drastischer könnte die Dimension der Passion der Frau kaum
erfasst werden, die buchstäblich das Schicksal von Tieren teilt und
nur noch die hilflos klagende Solidarität dieser «minderen Kreatur»
erfährt.
Die ausserkanonische Schrift «Testament Hiobs» wurde schon früh
ins Koptische, im 10. Jahrhundert auch ins Slavische übertragen. Die
ältesten erhaltenen griechischen Handschriften gehen ins 11., 12.,
13. Jahrhundert zurück und damit in eine Zeit der aufbrechenden Kritik
an hierarchischen und frauenfeindlichen Strukturen in Kirche und Gesellschaft.
In vielen Kirchen wurde die Schrift am 6. Mai, dem Tag des Hl. Ijob, im
Gottesdienst verlesen.
Die libanesisch-ägyptische Christin Andrée Chedid hat die
Tradition der Hiobsliteratur aufgegriffen und sich in ihrem Werk (vgl. Lit.)
ganz in die Figur der Frau Ijobs versetzt: «Die Frau betrachtet Ijob
so lange, bis sie sich in ihm wiederentdeckt; nicht als sein Abbild, sondern
als sein Gegenbild, von denselben Jahren verbraucht, denselben Kämpfen
zermürbt, demselben Unglück unterworfen.» Im langen, eindringlichen
Gedicht «Schwanengesang» des indonesischen Dichters Rendra verbindet
sich die aus Armut zur Prostituierten gewordene, an Syphilis dahinsiechende,
von Puffmutter, Arzt und Pfarrer verstossene und verachtete Maria Zaitun
mit dem an den Wundmalen erkennbaren Gekreuzigten: «Und danach/ sagt
sie sehr verliebt: ÐAnfangs glaubte ich, es sei nur ein Traum,/ dies
erleben zu können./ Anfangs wagte ich nicht zu hoffen,/ ein wunderbarer
Mann wie du/ werde in mein Leben treten.ð/ Voller Achtung betrachtet
sie der Mann./ Dann lächelt er ehrerbietig und gelassen./ ÐWie
heisst du?ð fragt Maria Zaitun./ ÐBräutigamð, antwortet
er./ ÐAch. Du scherzt.ð/ Und während sie so spricht,/ bedeckt
Maria Zaitun den Körper des Mannes mit/ Küssen./ Plötzlich
hält sie inne./ Sie entdeckt Narben am Körper ihres Helden./
An seiner linken Seite./ An beiden Handflächen./ An beiden Fusssohlen./
Maria Zaitun sagt leise:/ ÐIch weiss, wer du bist.ð/ Dann entdeckt
sie den Mann mit ihrem Blick./ Der Mann nickt. ÐWahrhaftig. Ja.ð»
Frauenleid hat viele Gesichter. Jede Generation ist gefordert, die allzuoft
übergangene und durch die christliche Konzentration auf die Passion
Christi übertönten Leidensgeschichten von Frauen zu erzählen.
Oder wie Dorothee Sölle es ausdrückt: «Die Frau am Fliessband
leidet nicht weniger als Christus, nur länger.»
Deutsche Textausgaben: Paul Riessler, Altjüdisches Schrifttum ausserhalb der Bibel, Augsburg 1928; Berndt Schaller, Das Testament Hiobs (Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit III/3), Gütersloh 1979. Literaturhinweise: Andrée Chedid, Die Frau des Ijob. Erzählung, Limburg (Lahn-Verlag) 1995; Christl Maier/Silvia Schroer, Das Buch Ijob. Anfragen an das Buch vom leidenden Gerechten, in: Luise Schottroff/Marie-Theres Wacker (Hrsg.), Kompendium Feministische Bibelauslegung, Gütersloh 1998, 192207; Luzia Sutter Rehmann, Das Testament Hiob. Hiob, Dina und ihre Töchter, in: Luise Schottroff/Marie-Theres Wacker (Hrsg.), Kompendium Feministische Bibelauslegung, Gütersloh 1998, 465473.
Wie sieht das spezifische Gesicht des Leidens von Frauen in der Antike aus? Die grösste Gefahr stellen für sie die zahlreichen Schwangerschaften und Geburten dar (vgl. Gen 3,16). Viele Frauen verlieren ihr Leben im Kindbett (zum Beispiel Rahel in Gen 35). Auch die Kindersterblichkeit dürfte erheblich gewesen sein, wovon Kindsbestattungen in Tonkrügen Zeugnis ablegen. Unterernährung und Unterkühlung von Kindern im palästinischen Bergland sind bis in die Gegenwart ein Problem und waren für Pater Schnydrig Anlass für den Bau des Kinderspitals Betlehem. Da Kinderlosigkeit in der Regel den Frauen angelastet wird, kann auch sie Anlass zu Leid als Folge ihrer gesellschaftlichen Ausgrenzung sein (2 Sam 6,33). Frauen leiden teilweise massiv unter sexueller Gewalt (Gen 19; 34; Ri 19). Damit nicht genug, sind die Opfer gesellschaftlicher Ächtung preisgegeben (2 Sam 13). Frauen leiden unter dem Verlust ihrer Männer und Kinder durch politische Repression (2 Sam 21,814). Notzeiten können für Frauen Hunger, Durst und Vertreibung mit sich bringen (Klgl 2,11f.). In Kriegszeiten werden sie von fremden Soldaten vergewaltigt oder als Kriegsgefangene verschleppt (vgl. Ri 5,30; Klgl 5,11) und gefoltert (vgl. 2 Makk 7; SKZ 44/1998). Besonders jene Frauen, die als Waisen oder Witwen keinem Haus (vgl. SKZ 42/1998; 44/1999) angehören, sind oft schutzlos der Willkür von Mächtigeren ausgeliefert. So werden die Grenzsteine ihrer Felder verrückt (Spr 23,10), ihre Kinder werden gepfändet (Ijob 24,2f.) oder sie fallen selbst in Schuldsklaverei.