47/2000 | |
INHALT | |
Hinweise |
Ein neuer Touch für ein traditionsreiches Haus: Das Hilfswerk mit
den beiden Wurzeln Brücke der Bruderhilfe und Cecotret heisst neu «Brücke.Le
pont». Den neuen Namen feierte «Brücke.Le pont» am
21. Oktober in St. Ursen (FR) mit einem Tag der offenen Türe im Beisein
von Nationalrat Hugo Fasel, dem Präsidenten von «Brücke.Le
pont», und Issifou Gbandi, Leiter von Parrains Tiers Monde, einer
togolesischen Partnerorganisation von «Brücke.Le pont».
Die beiden Trägerorganisationen des Hilfswerks, die Katholische Arbeitnehmer-
und Arbeitnehmerinnen-Bewegung KAB und der Christlichnationale Gewerkschaftsbund
CNG, bilden auch in Zukunft die Grundpfeiler für die Brücke zwischen
den Arbeitern und Arbeiterinnen im Norden und im Süden. «Brücke.Le
pont» finanziert und begleitet Projekte in Afrika und Lateinamerika,
vorwiegend im Bereich Arbeit: (ökologischer) Landbau, berufliche Ausbildung,
Frauenförderung, Recht auf Land und Arbeit, Bekämpfung missbräuchlicher
Kinderarbeit.
Der neue Name verpflichtet: «Brücke.Le pont» wird in Zukunft
die Projektunterstützungen verstärken. Um dafür die nötige
Basis in der Schweiz zu schaffen, bittet es alle Pfarreien, im Monat Mai
eine Kollekte für die Projektarbeit aufzunehmen, und wird Bausteine
für einen Gottesdienst zur Verfügung stellen.
Von der Gründung der Universität Luzern durch Volksentscheid kann auch ihre Theologische Fakultät profitieren. Was das dynamische Umfeld einer neuen Universität für Studierende bedeuten kann, hat die Fakultät in einem Faltprospekt (Folder) knapp zusammengestellt; so bietet er eine erste Information über die verschiedenen Studiengänge, aber auch die beruflichen Perspektiven einer theologischen Ausbildung. Mit dieser ersten Information sollen Studierende für Luzern gewonnen werden; den Prospekt haben deshalb auch die Pfarreien «zum Weitersagen» erhalten. Er kann nachbestellt werden beim Dekanat der Theologischen Fakultät, Postfach 7455, 6000 Luzern 7, Tel. 041-2286103 und 2285515, E-Mail tf@unilu.ch