42/2000

INHALT

Amtlicher Teil

 

Bistum Basel

 

Studientagung der Basler Liturgischen Kommission

Die Studientagung 2000 der Basler Liturgischen Kommission ist dem Thema «Als Getaufte leben ­ Tauftheologie und Taufpastoral heute» gewidmet und findet vom 27.­29. November (Montag, 13.45 Uhr, bis Mittwoch, 12.00 Uhr) im Haus der Begegnung, Bethanien (St. Niklausen [OW]), statt. Neben den Kommissionsmitgliedern sind dazu auch weitere Interessierte herzlich willkommen. Das Thema nimmt das Anliegen unseres Bistumsprojektes «Als Getaufte leben» auf und will die Gelegenheit bieten, für die praktische Arbeit in den Pfarreien pastorale Impulse auszutauschen und tauftheologische Fragen zu diskutieren.
Das detaillierte Tagungsprogramm und die Anmeldekarte können bezogen werden beim Pastoralamt des Bistums Basel, Baselstrasse 58, Postfach, 4501 Solothurn, Telefon 032-6255847, Fax 032-6255845, E-Mail pastoralamt@bistum-basel.ch
Anmeldeschluss: 14. November 2000.


Ausschreibungen

Die Stelle der römisch-katholischen Spitalseelsorge am Bürgerspital in Solothurn (80­100%) wird für einen Priester, Diakon oder Theologen/Theologin zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. Vorgesehener Stellenantritt: 1. April 2001 (siehe Inserat).
Interessierte melden sich bitte bis zum 9. November 2000 beim Diözesanen Personalamt, Baselstrasse 58, 4501 Solothurn, oder E-Mail personalamt@bistum-basel.ch

Die vakante Pfarrstelle der Pfarrei Herznach (AG) im Seelsorgeverband Homberg wird für einen Pfarrer oder eine Gemeindeleiterin/einen Gemeindeleiter zur Wiederbesetzung ausgeschrieben (siehe Inserat).
Interessierte melden sich bitte bis zum 16. November 2000 beim Diözesanen Personalamt, Baselstrasse 58, 4501 Solothurn, oder E-Mail personalamt@bistum-basel.ch


Bistum Chur

 

Ernennungen

Bischof Amédée Grab ernannte:

Ronald Jenny, Diakon, zum Mitarbeiter in der Jugendseelsorge Zürich;
Dr. Adrian Lüchinger, bisher Vikar in der Pfarrei Maria Krönung in Zürich-Witikon, zum Pfarradministrator dieser Pfarrei;
Alexi Manetsch, Pfarrer in Tujetsch/Sedrun, zusätzlich zum Pfarradministrator der Pfarrei S. Gion in Disentis;
Dr. Ikechukwu Michael Nduka, bisher Vikar in St. Peter und Paul, Winterthur, zum Pfarrer der Pfarrei Guthirt in Zürich-Wipkingen;
Benignus Ogbunanwata, bisher Vikar in der Erlöserpfarrei in Zürich-Riesbach zum Pfarradministrator dieser Pfarrei;
P. Gerhard Stoll OSB, Einsiedeln, zum Pfarrvikar für Einsiedeln, mit der besonderen Verantwortung für die Pfarrvikariate Hl. Johannes d.T. in Egg und Hl. Josef in Willerzell.

Bischöfliche Kanzlei Chur


Bistum Sitten

 

Seelsorge im Bistum ­ ein Anliegen aller!

Allerheiligen-Opfer im Bistum Sitten

Am 1. November 2000 wird im Bistum Sitten in allen Pfarreien das Opfer für die Bedürfnisse des Bistums aufgenommen. Unter dem Motto «Seelsorge im Bistum ­ ein Anliegen aller!» lanciert die Bistumsverwaltung eine Pressekampagne. Die Rechnung 1999 ist abgeschlossen und weist bei Einnahmen von 1,803 Mio. Franken und Ausgaben von 2,041 Mio. Franken ein Defizit von Fr. 237740.­ auf.
Mit der Veröffentlichung der Jahresrechnung und der Pressekampagne hofft die Bistumsverwaltung, die Gläubigen dafür sensibilisieren zu können, dass es sich nicht nur einfach um einen Verwaltungsapparat handelt, sondern um eine Glaubensgemeinschaft.
Im Sinne einer möglichst grossen Transparenz legt das Bistum seine Rechnung 1999 und das Budget 2001 vor. Es hofft, auch in Zukunft seinen Verpflichtungen in den diözesanen Diensten nachkommen zu können.
Bei der Durchsicht von Rechnung und Budget ist leicht feststellbar, dass die Ausgaben ständig zunehmen, die Einnahmen aber zurückgehen! In den letzten vier Jahren ist das Opfer um Fr. 208000.­ kleiner geworden. Die Opfer, Gaben und Legate aber sind die grössten Einnahmequellen für das Bistum Sitten. Ihnen folgt der Beitrag des Kantons, der Inländischen Mission und des Fastenopfers. Bei den Ausgaben stehen an erster Stelle die Ausgaben für die Seelsorge und religiöse Weiterbildung.
Damit die Bistumskirche ihrer Sendung treu bleiben und sich in einem gesunden Masse den Veränderungen anpassen kann, braucht sie finanzielle Mittel.
Die Bistumsleitung hofft auf die Solidarität aller und eine grosszügige Spende am 1. November 2000.


© Schweizerische Kirchenzeitung - 2000