31-32/2000 | |
INHALT | |
Amtlicher Teil |
Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) wird auch in diesem Jahr ein eigenes Hirtenschreiben zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag veröffentlichen. Der Bettags-Hirtenbrief zum Thema: «Zurück zu den wahren Quellen» wird in der 35. Woche (ab 28. August 2000) von den Bischöflichen Ordinariaten an die Seelsorger/Seelsorgerinnen und Pfarrämter versandt. Der Hirtenbrief ist in den Gottesdiensten des Bettags-Sonntags (16./17. September 2000) zu verlesen.
Am Montag, 23. Oktober 2000, wird Weihbischof Mgr. Martin Gächter
um 18.00 Uhr in der St. Johannes-Kapelle des Bischöflichen Ordinariates,
Baselstrasse 58, 4501 Solothurn, das Sakrament der hl. Firmung spenden.
Interessierte Personen können sich beim Wohnortspfarramt für die
Vorbereitung melden.
Voraussetzungen zum Empfang der hl. Firmung sind: Bestätigung über
die empfangene Taufe (Taufzeugnis) und Bestätigung des Pfarramtes über
den absolvierten Firmunterricht.
Anmeldungen nimmt die Bischöfliche Kanzlei entgegen.
Adolf Stadelmann, emeritierter Pfarrer, Luzern
Am 14. Juli 2000 starb in Luzern der emeritierte Pfarrer Adolf Stadelmann.
Am 6. Mai 1920 geboren, empfing der Verstorbene 1945 die Priesterweihe.
Er wirkte als Präfekt und Lehrer am Kollegium St. Michael, Zug (19451950),
als Spitalseelsorger in Luzern (19511952) und als Vikar in Reussbühl
(19531960). Nachdem er von 19601963 Katechet in Emmenbrücke
war, versah er das Amt als Pfarrer im Maihof Luzern (19631986). Von
19641966 wirkte er als Präsident der kantonalen Priesterkonferenz,
und von 19741982 war er Synodalrat in der Exekutive der Landeskirche.
Durch seine Bücher wurde sein Name weit über die Landesgrenze
hinaus bekannt. Er wurde am 21. Juli 2000 in Luzern beerdigt.
Infolge Demission der bisherigen Amtsinhaber werden folgende Pfarreien
zur Wiederbesetzung ausgeschrieben:
St. Agatha, Dietikon (ZH)
Hütten-Schönenberg (ZH)
Maria Lourdes, Zürich
Interessenten mögen sich melden bis zum 20. August 2000 beim Sekretariat
des Bischofsrates, Postfach 133, 7002 Chur.
Das Generalkapitel der 247 Ilanzer Dominikanerinnen hat die Wahlen für
die nächste Amtsdauer vorgenommen. Als Generalpriorin wurde Sr. Aquina
Burger, geboren in Freienstein-Teufen (ZH) und Bürgerin von Freienwil
bei Baden (AG), für eine zweite Amtszeit von drei Jahren wiedergewählt.
Ebenfalls wiedergewählt wurden die Generalrätinnen Sr. Eugenia
Jörger, Generalrätin für das Ressort Bildung, und Sr. Felizitas
Veeser, Generalrätin und Generalprokuratorin.
Neu in den Generalrat gewählt wurden für eine Amtszeit von
sechs Jahren Sr. Armina Maissen, geboren und aufgewachsen in Sumvitg/Siltginas,
Generalsekretärin, Sr. Brigitte Hobi, geboren und aufgewachsen in Mels
(SG), für das Ressort Krankenpflege, und Sr. Miriam Ribeiro, gebürtig
von Beneditinos, Staat Piaui/Brasilien, für das Ressort Mission.
Diese drei Dominikanerinnen ersetzen ihre Vorgängerinnen, die nach
zwei bzw. einer Amtszeit von neun und sechs Jahren ihr Amt weitergeben:
Sr. Rosa Hsu aus Taiwan, Ressort Mission, Sr. Albana Schrapper, Ressort
Krankenpflege, und Sr. Herta Handschin, Generalsekretärin.