41/1999

INHALT

Kirche in der Welt

Der Beitrag der Katholischen Kirche zur Gestaltung Europas

von Nestor Werlen

 

Die ersten zwei Wochen der zweiten Europa-Synode sind, wenn diese Zeilen erscheinen, vorbei. Der grösste Teil der 170 Bischöfe hat das Wort ergriffen. Der erste Teil ist für die Beobachter ­ und wohl auch für die Bischöfe, wenn es auch mühselig ist, täglich am Vor- und Nachmittag die langen Berichte anzuhören ­ mit Abstand der aufschlussreichste. Hier wird Kirche in ihrer Vielfalt ­ sogar in Europa ­ sichtbar. In den «circuli minores» diskutieren die Bischöfe jetzt das weitere Vorgehen. Der deutschsprachige «circulus» ist übrigens zahlenmässig der grösste. Deutsche Bischöfe haben sich auf einem Presse-Kolloquium leicht beschwert, man habe sie in einen Raum «gepfercht», in dem kaum alle Platz hätten. Es braucht deshalb auch etwas die Geduld des Präsidenten, des Kapuziner-Bischofs von Bozen/Brixen, Wilhelm Emil Egger, die Prälaten trotzdem bei guter Laune zu halten.
Es geht in diesem Zwischenbericht eigentlich nur darum, auf einige interessante Interventionen hinzuweisen. Ein zweiter Bericht soll dann ausführlicher auf die Interventionen der drei Schweizer Bischöfe (Bischof Grab von Chur als Präsident der Schweizer Bischofskonferenz; Bischof Ivo Fürer von St. Gallen, der als langjähriger Sekretär des CCEE [Rat der europäischen Bischofskonferenzen] sich im Thema sehr gut auskennt; Bischof Kurt Koch von Basel) eingehen. Dabei ist die Auswahl der ausgewählten Interventionen immer sehr subjektiv, wenn ich auch bemerkt habe, dass einige der das Synodengeschehen am Rande begleitenden Journalisten eine ähnliche Wahl getroffen haben.
Bei der ersten Bischofssynode für Europa 1991 war der kommunistische Machtkoloss eben zusammengebrochen. Man war erfreut, zum ersten Mal auch Bischöfe in Rom in brüderlichem Kreis begrüssen zu dürfen, die jahrzehntelang von Westeuropa abgeschlossen waren und von denen viele, wie Eusebius von den Konzilsvätern von Nizäa berichtete, noch die Narben der Verfolgung an sich trugen. Die Stimmung war, wenn nicht gerade euphorisch, doch hoffnungsvoll, sowohl unter den Vertretern Ost- wie Westeuropas. Acht Jahre später ist die Stimmung realistischer geworden, nicht zuletzt deshalb, weil man inzwischen erfahren hat, dass der «Sprung über die Mauer» langwieriger, der Eintritt ins Gebiet des materiellen Wohlstandes mit vielen Hindernissen gespickt ist und der Übergang zu demokratischen Verhältnissen viele, oft schmerzliche Umwege mit sich bringt. Zudem machte sich bei nicht wenigen Oberhirten des Ostens die Angst breit, dass eventuell durch den Einbruch westlicher säkularer Werte wichtige spirituelle und ethische Werte östlicher Kultur verloren gehen könnten.
58 Mitglieder der Bischofssynode stammen aus der Ländern Osteuropas. Der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn OP, hat die Entwicklung dieser acht Jahre so gekennzeichnet: lange Jahrzehnte stand Wien am Rande Europas, jetzt sind wir ins Zentrum gerückt.
Eine Bemerkung zum Stimmungsmässigen: ich habe bisher keine Bischofssynode erlebt, bei der alles so «friedlich» vor sich ging ­ und deshalb bei den italienischen «Vatikanisti» auch kaum wahrgenommen wird. Einzig wenn die inneritalienischen Antipoden, Kardinal Martini und Kardinal Ruini, aufgetreten sind, dann liest man in den grossen Tageszeitungen etwas, dann werden Schlagzeilen wie «E Martini invoca più democrazia nella chiesa» (La Repubblica) herbeigezaubert und dabei notiert, dass «il discorso dell'alto prelato è stato accolto con applausi, ma anche con silenzi e imbarazzo». Die Pressekonferenz, auf der Kardinal Pio Laghi die italienische Übersetzung eines in Französisch bereits vor zwei Jahren erschienen Buches des bekannten Jesuiten-Historikers Pierre Blet über «Pius XII. und der zweite Weltkrieg in den vatikanischen Archiven» vorstellte, beschäftigte die «Vatikanisti» bedeutend mehr als die Bischofssynode.

Die Zeit der Ernte

Eindrücklich für mich waren zwei Interventionen von Synodenvätern aus Osteuropa, in denen versucht wurde, die vergangenen Jahrzehnte für die Zukunft der Kirche wertvoll zu machen. Der Redemptoristenpater Michel Hrynchyshin, Exarch für die Ukrainer des byzantinischen Ritus in Frankreich, wies auf die «zahlreichen Märtyrer unserer Zeit» hin, die eine lebendige Herausforderung für die Kirche des nächsten Jahrtausends, insbesondere für die Jugendlichen, sei. Die Kommission «Neue Märtyrer» habe die Namen von über zehntausend Märtyrern der jüngeren Zeit von den entferntesten Enden der Erde zusammengetragen, die in den Verzeichnissen der Märtyrer auftauchen werden, die vorbereitet werden. Hier könne man mit dem Hebräerbrief von einer «grossen Wolke von Zeugen» reden.
Klemens Pickel, Weihbischof im europäischen Teil Russlands, erzählte den Synodenvätern, was uns Menschen im Westen die Katholiken in diesem Teil Europas vermitteln können. «1990 ging ich als katholischer Priester des Bistums Dresden-Meissen in die Sowjetunion, um den unendlich weit verstreuten Menschen zu helfen, die seit 50/60 Jahren auf einen Priester warteten.» Man muss bei diesen Zahlen einen Moment still stehen: 50/60 Jahre haben Katholiken, die zudem oft aus Gebieten verschleppt worden waren, in denen ihre Vorfahren seit mehreren Generationen gelebt haben, gewartet. Geben wir Bischof Pickel erneut das Wort. «Sie haben ausgehalten und ihren Glauben weitergegeben. Natürlich nicht alle. Beten mit Kindern war lebensgefährlich geworden. Es war nur eine kleine Flamme, die übrig geblieben war, aber eben eine Flamme, das heisst Feuer, im Gegensatz zum Kunstlicht des kirchlichen Lebens, das ich in verschiedensten Farben kannte. Das mag übertrieben klingen, wahr ist aber, dass ich, der zum Helfen kam, erleben musste, wie mir geholfen wurde. Noch nie in meinem Leben hatte ich mich so über meine Berufung zum Priestertum gefreut wie jetzt, als ich Menschen die Sakramente spenden durfte, die mit reinster Sehnsucht darauf warteten.» Man sollte diese Worte im Zusammenhang sehen mit Artikel 34 des «Instrumentum laboris», wo von einem «besorgniserregenden Verlust der Sicht der Kirche als sakramentale Wirklichkeit» gesprochen wird; Bischof Kurt Koch ging in seiner Intervention auf diese sakramentale Dimension der Kirche ein. Doch davon im zweiten Bericht.
Der Bischof von Hildesheim, Josef Homeyer, berichtete als Vorsitzender der Kommission der Bischöfe der Europäischen Gemeinschaft (COMECE) an einem Pressegespräch, wie er und andere Bischöfe des Westens gefragt wurden, ob man bei der Integrierung in die europäischen Bündnisse nicht etwas helfen könnte. Politisch gesehen ist offenbar für alle diese Länder die Teilnahme an NATO oder EU ein Wunschtraum.

Eine Gewissenserforschung der Reichen

Eine eindrückliche Gewissenserforschung des «reichen» Westens und seiner «reichen» Kirche legte der Bischof von Rotterdam, der Salesianer Adrianus Herman van Luyn, ab. Er habe dieses Jahr zwei Reisen unternehmen dürfen, nach Osttimor und in die ehemalige Sowjetunion. «Ich bin besonders stark betroffen von der riesigen Kluft, die zwischen dem materiellen Reichtum in Westeuropa und der Armut im Westen (so in den Presseunterlagen; es müsste aber wohl heissen: im Osten) und Süden dieser Welt herrscht. Der Bruch zwischen den reichen und den armen Ländern vertieft sich immer mehr, weil wir im Westen unzählige Möglichkeiten haben, die immer mehr vermarktet und verfeinert werden.» Die Kardinaltugend des Masses sollte von der Bischofssynode hervorgehoben werden. «Ohne Mässigung können wir kein wirklich geistliches und solidarisches Leben aufbauen.» Diese Tugend erfordere Opfer, er sei sich dessen bewusst. «Regelmässig muss ein Ðscrutinium sobrietatisð auf allen Ebenen der Kirche abgehalten werden, eine Gewissenserforschung hinsichtlich unseres Wohnens ­ Bischof van Luyn hat seine Bischofswohnung in Rotterdam verlassen und ist in eine einfachere umgezogen ­, unserer Verkehrsmittel, unserer Mahlzeiten, unserer Freizeit und Ferien.» Es dürfe einfach nicht geschehen, dass eine «Wohlstandsfestung Europa» sich gegenüber den Ärmeren abschotte.
Luigi Accattoli, «Vatikanista» des «Corriere della Sera», hat mit Bischof van Luyn kurz nach seiner Intervention ein längeres Gespräch geführt, in dem der niederländischen Oberhirte einige Beispiele anführt, wo dieses «scrutinium sobrietatis» dringend notwendig sei. Aufgrund dieses Gespräches und des Auftrittes an der Bischofssynode stellte Lugi Accattoli einen «Dekalog des Masshaltens» zusammen, der mir so wichtig scheint, dass ich ihn hier veröffentlichen möchte.
Natürlich kann man über einzelne Forderungen diskutieren. Aber auf eine Gewissenserforschung sollte man es ankommen lassen. Bischof van Luyn gab übrigens in seinem Interview im «Corriere della Sera» zu, dass der Ausdruck «scrutinium sobrietatis» von seinem Ordensgründer Don Bosco stamme.

Gestalt der Kirche im 21. Jahrhundert

Natürlich stand im Mittelpunkt aller Beratungen das Leitmotiv dieser Bischofssynode: «Jesus Christus, der lebt in seiner Kirche, Quelle der Hoffnung für Europa». Die Synodenväter mussten sich darum auch die Frage stellen, wie weit sie selber, wie weit das Volk Gottes lebendige Zeugen dieses Lebens sind. Es gab gerade für diese «Gewissenserforschung» einige bemerkenswerte Interventionen.
Daneben aber konnte die Frage nicht ausbleiben, ob die Kirche im nächsten Jahrtausend ein «neues Gesicht» tragen müsse, damit in ihr das «Antlitz Christi» aufscheinen könne. Denn «das Antlitz der Kirche erscheint den Menschen der heutigen Zeit oft als ein klerikales Antlitz, das die Last institutioneller und persönlicher Macht und den Willen zu Privilegien mit sich bringt. Das Antlitz einer Kirche, die viel über sich selbst spricht, spricht ausgehend vom Inneren, sie hört wenig zu, sie fragt wenig und ist nicht bereit, etwas vom anderen und zusammen mit den anderen zu lernen. Das Antlitz einer Kirche, die nicht sehr innovativ und kreativ ist und an den kulturellen und historischen Traditionen festhält. Das Antlitz einer Kirche, die die Gnade des II. Vatikanischen Konzils bereits vergessen zu haben scheint, vor allem in seiner Realität als Gottesvolk und in der Entschlossenheit zu einem ständigen Dialog mit der gegenwärtigen Welt. Das Antlitz einer Kirche, die Schwierigkeiten hat bei der Unterscheidung, der Förderung und der Integration der Charismen, die der Geist weckt und die nicht immer im Einklang mit den Traditionen steht. ­ Der Kirche Christi fehlt es nicht an Gründen für die Umkehr oder für die Umsetzung der Nachfolge.» Der diese selbstkritischen Worte den Synodenvätern und dem Papst vortrug, war der Portugiese Antonio Baltasar Marcelino, Bischof von Aveiro.
Ob die Kirche weiterhin als monolithische Einheit weiterbestehen kann, diese Frage stellten sich auch andere Synodalen. So etwa Kardinal Carlo Maria Martini, Erzbischof von Mailand, in einer besonders in den italienischen Gazetten beachteten Stellungnahme. «Ich hatte einen Traum», so begann auf den vergangenen Bischofssynoden der im Frühjahr gestorbene Kardinal Basil Hume seine Interventionen. Kardinal Martini, mit Hume sehr befreundet ­ beide waren nacheinander Präsidenten des CCEE ­, möchte diese Tradition des Erzbischofs von Westminster weiterführen. Er hat den Traum, dass Männer und Frauen eine immmer grössere Vertrautheit mit der Bibel finden, denn «die Bibel ist das Buch der Zukunft für den europäischen Kontinent». Weiter den Traum, «dass die Pfarrei durch ihren prophetischen, priesterlichen und diakonalen Dienst, zusammen mit den Bewegungen auf Pfarrei- und Diözesanebene» die Anwesenheit des Auferstandenen gegenwärtig macht. Endlich den Traum ­ und dieser Punkt weckte bei den Journalisten besondere Aufmerksamkeit ­, dass man die Möglichkeiten (wahrnimmt), «neue und grössere Erfahrungen der Kollegialität zu machen, um zusammen mit allen Bischöfen jene Probleme anzugehen, die das moderne Leben mit sich bringt, indem wir die verschiedenen Sprachen und Kulturen, in denen heutzutage die christliche Botschaft gelebt wird, berücksichtigen und miteinander vergleichen». Hier hat Kardinal Martini klar auf die Notwendigkeit eines neuen Konzils hingewiesen, die auch von andern aufgegriffen wurde. Der Berichterstatter von «La Repubblica» ergänzt, dass Leute, die Kardinal Martini nahestehen, wissen, dass ihm «organi collegiali che in maniera più agile dialoghino con le communità ecclesiali delle varie aeree culturali, in una Chiesa, che parla ormai vari linguaggi» am Herzen liegen. Man brauche heute «neue Instrumente», weil «attualmente molti problemi sono, buttati sulle spalle di pochi'e così non va».
Brechen wir hier mit zwei Ereignissen, die sich am Rande der Bischofssynode ­ aber nicht ohne Beziehung zu ihr ­ abspielten, ab: am l. Oktober erklärte Johannes Paul II. Birgitta von Schweden, Katharina von Siena und Edith Stein zu «Mitpatroninnen» («compatrone») Europas. Zum hl. Benedikt und den Slawenaposteln Cyrill und Methodios haben sich also drei Frauen gesellt, jede auf ihre Art imponierende Christinnen. Schwester Tekla Famiglietti, die Generalpriorin des Ordens vom Heiligsten Erlöser der hl. Birgitta, zeigte in ihrer Wortergreifung, worin Birgitta Vorbild sein kann für unsere Zeit. Sie könne uns den «Weg des Kreuzes», den «Weg der Einheit», den «Weg der Erziehung», den «Weg der Heiligkeit» führen und, was ich besonders tiefsinnig fand, den «Weg der Schönheit».

Ein paar Tage vor Beginn der Bischofssynode segnete Johannes Paul II. die renovierte Fassade der Peterskirche ein. Es ist wirklich ein Meisterwerk geworden ­ oder besser gesagt: neu erstanden. Wenn in diesen Tagen die Herbstsonne in die Fassade scheint, erkennt man die Wucht dieser Kirche.
«Kirche heute» muss indes nicht monolithisch wuchtig sein, sondern überzeugend durch ihren Dienst an den Menschen von heute, von denen Bischof Koch gesagt hat, die meisten seien nicht Atheisten, sondern Deisten, die sich nicht vorstellen können, dass sich dieser Gott um diese Welt kümmert.

 

Der Kapuziner Nestor Werlen nimmt für uns regelmässig Berichterstattungen von Bischofssynoden wahr.


Dekalog des Masshaltens

Wohnung
Ähnlich der Wohnungen der Menschen, bei denen wir leben. Nein zu Zweitwohnungen.

Schmuck
Dient nicht zur besseren Lebensqualität, sondern ist reines Zurschaustellen.

Trinken
Bann gegen teure Klasseweine oder aussergewöhnliche Spirituosen.

Radio/Fernsehen/Video
Nein zum Fernsehen in jedem Zimmer und musikalischen Geräten, die einem Konzerthaus angemessen sind.

Freizeit
Teure Kulturprogramme oder seltene Hobbys sind oft ohne sozialen Nutzen.

Auto
Soweit möglich, keinen zweiten oder sogar einen dritten Wagen. Am Run nach grösseren Wagen unter Bekannten beteiligen wir uns nicht.

Essen
Das Haschen nach exotischen Speisen und teuren Produkten, besonders ausserhalb der Saison, unterlassen.

Kleidung
Nein zur Masskleidung, die sich nur wenige leisten können.

Computer
Der Versuchung widerstehen, immer den neuesten PC zu haben und alle zwei Jahre den alten abzustossen, weil er zu wenig schnell arbeitet.

Ferien
Exotische Ferienreisen, exklusive Hotels und teure Ferienwohnungen sind zu vermeiden.


Die Besonderen Versammlungen der Bischofssynode

  1. Sondersynode vom 14.­31.1.1980 mit dem Thema «Die Annäherung der pastoralen Arbeit der Kirche in den Niederlanden unter den heutigen Bedingungen, damit die Kirche stärker als Ðcommunioð deutlich wird».
  2. Sondersynode vom 28.11. bis 14.12.1991 für Europa mit dem Thema «Damit wir Zeugen Christi sind, der uns befreit hat».
  3. Sondersynode vom 10.4. bis 8.5.1994 für Afrika mit dem Thema «Die Kirche in Afrika und ihre evangelisierende Mission auf das Dritte Jahrtausend hin ­ ÐIhr werdet meine Zeugen seinð».
  4. Sondersynode vom 26.11. bis 14.12.1995 für den Libanon mit dem Thema «Eine neue Hoffnung für den Libanon».
  5. Sondersynode vom 14.11. bis 12.12.1997 für Amerika mit dem Thema «Begegnung mit Christus, der lebt: ein Weg zur Bekehrung (conversio), Gemeinschaft (communio) und Solidarität in Amerika».
  6. Sondersynode vom 19.4. bis 14.5.1998 für Asien mit dem Thema «Jesus Christus, der Erlöser, und seine Sendung der Liebe und des Dienstes in Asien: ...Ðdass sie das Leben haben und es in Fülle habenð (Joh 10,10)».
  7. Sondersynode vom 22.11. bis 12.12.1998 für Ozeanien mit dem Thema «Jesus Christus und die Völker Ozeaniens: Seinen Weg gehen, Seine Wahrheit verkünden, Sein Leben leben».
  8. Sondersynode vom 1.­23.10.1999 für Europa mit dem Thema «Jesus Christus, der in seiner Kirche lebt ­ Quelle der Hoffnung für Europa».


© Schweizerische Kirchenzeitung - 1999