22/1999 | |
INHALT | |
Hinweise |
Aus Anlass des Tages der Völker sind bei der SKAF (Schweizerische
Katholische Arbeitsgemeinschaft für Ausländerfragen) 139176 Franken
an Kirchenopfern eingegangen. Bei diesem Kirchenopfer handelt es sich nicht
um eine verordnete Kollekte, sondern um einen freiwilligen Akt der Solidarität.
Wie angekündigt worden war, sollte diesmal der Solidaritätsbeitrag
massgeblich der griechisch-katholischen Diözese Mukacevo in Ushgorod/Ukraine
sowie der griechisch-katholischen Diözese Presov in der Ost-Slowakei
zufliessen. Die zuständige Aufsichtskommission der SKAF hat nun je
35000 Franken den beiden griechisch-katholischen Diözesen zugesprochen.
54000 Franken sind dem Fonds Fremdsprachigenseelsorge bei der SKAF, 12000
Franken der Römisch-katholischen Ungarnmission in Bern sowie 2500 Franken
der Philippinenseelsorge in der Schweiz gutgeschrieben worden. Der restliche
Betrag wird der Solidaritätsaktion 1999 gutgeschrieben.
Vom Ertrag des Solidaritätsopfers dieses Jahres der Tag der Völker
wird am 14. November 1999 begangen sollen vor allem Ausbildungsprojekte
für Seminaristen in Rumänien und auf den Philippinen unterstützt
werden.
Die SKAF dankt bei dieser Gelegenheit allen Spenderinnen und Spendern herzlich
für die Unterstützung.
Zu einer Kosovo-Gebetsnacht lädt die franziskanische Gruppe Gerechtigkeit,
Friede und Bewahrung der Schöpfung (GFS) alle Interessierte am 11.
Juni in den Ranft ein. Die aus Ordensleuten bestehende Gruppe, die im Auftrag
der Interfranziskanischen Arbeitsgemeinschaft (INFAG) arbeitet, schreibt
dazu: «Wir wollen mit Bruder Klaus wachen, hinhören auf Berichte,
ohnmächtig schweigen, betend uns verändern lassen.» Die
Schwerpunkte der Gebetsnacht:
Am 11. Juni um 17 Uhr in der oberen Ranftkapelle sowie um 19 Uhr in der
unteren Ranftkapelle; am 12. Juni um 6 Uhr früh eine abschliessende
Eucharistiefeier in der unteren Ranftkapelle.