15/1999 | |
INHALT | |
Amtlicher Teil |
Caritas Schweiz setzt zusätzlich 500000 Franken für die Unterstützung
der Kosovo-Flüchtlinge ein und verstärkt damit ihre bisherigen
Programme im Krisengebiet, insbesondere in Montenegro und Albanien. In diesem
Jahr und 1998 hat Caritas mehr als 1,7 Millionen Franken für Nothilfeprogramme
im Kosovo und den angrenzenden Regionen eingesetzt.
Der Krieg im Kosovo verursacht zurzeit eine massive Fluchtbewegung in die
angrenzenden Regionen. Um auf die dringendsten Erfordernisse für die
Betreuung dieser Menschen reagieren zu können, hat Caritas ihre Nothilfe
in der Region um 500000 Franken aufgestockt. Seit 1998 hat das Hilfswerk
Nothilfe für 1,1 Millionen Franken im Kosovo, für 440000 Franken
in Montenegro, für 80000 Franken in Serbien sowie für 170000 Franken
in Albanien geleistet.
In Albanien stellt das internationale Caritas-Netz Zelte und Notunterkünfte
für 5000 Flüchtlinge bereit. Zudem wird für die medizinische
Betreuung von 50000 Menschen in 40 Gesundheitszentren gesorgt. Caritas Schweiz
ist seit mehreren Jahren in Lezhë und Shkodër tätig und wird
in diesen Regionen die Arbeit in den Gesundheitszentren begleiten. Caritas
Schweiz hilft auch den Flüchtlingen in Montenegro. Die jugoslawische
Republik hat in den letzten Monaten die grösste Zahl an Flüchtlingen
aus dem Kosovo aufgenommen. Seit September 1998 versorgte Caritas Schweiz
13000 Personen mit Heizmaterial und Lebensmittelkarten. Sie wird diese Hilfe
mit Unterstützung von Partnerorganisationen verstärken.
Im Kosovo selbst hat Caritas Schweiz umfangreiche Winterhilfe geleistet.
4000 Familien und zahlreiche Schulen wurden mit Brennholz, Kleidern und
Schuhen versorgt, damit die Menschen die kalte Jahreszeit überstehen
konnten. Ein Mitarbeiterin von Caritas Schweiz hat diese Direkthilfe in
Pristina, der Hauptstadt des Kosovo, bis Mitte März koordiniert. Sobald
es die Sicherheitslage zulässt, wird sie ihre Arbeit vor Ort fortsetzen.
Für alle diese Programme ist Caritas Schweiz dringend auf Unterstützung
durch Spenderinnen und Spender angewiesen. Das Hilfswerk bedankt sich für
Spenden auf das Konto 60-7000-4 (Vermerk: Kosovo).
Am Ostermontag, 5. April 1999 wurde Fr. Leonhard Sexauer, OSB, Kloster Mariastein, von Weihbischof Martin Gächter in der Klosterkirche U.L.F. im Stein, Mariastein, zum Priester geweiht.
Die vakante Pfarrstelle von Winikon (LU) (70%-Pensum) wird für einen
Gemeindeleiter/eine Gemeindeleiterin zur Wiederbesetzung ausgeschrieben.
Die Seelsorgeaufgaben erstrecken sich auch auf Reitnau/Attelwil (siehe Inserat).
Die auf 1. Juni 1999 vakant werdende Pfarrstelle des Seelsorgeverbandes
Leibstadt-Schwaderloch (mit Sitz in Leibstadt) wird für einen Pfarrer
zur Wiederbesetzung ausgeschrieben.
Interessenten melden sich bitte bis zum 4. Mai 1999 beim diözesanen
Personalamt, Baselstrasse 58, 4501 Solothurn oder E-Mail: personalamt.bistum-basel@kath.ch
Sozialzeit und Solidarität waren die beiden Schlüsselbegriffe,
mit denen sich der Priesterrat, der Rat der Diakone und Laientheologinnen
und Laientheologen des Bistums Basel während der gemeinsamen Frühjahrssitzung
beschäftigt haben. Ein weiteres Hauptthema der siebten Sitzung in der
achten Amtsperiode am 23./24. März in Delsberg bildete der Aufbruch
der Diözese in das dritte Jahrtausend.
Die moderne Gesellschaft unterscheidet zwischen Arbeitszeit, Freizeit, Sozialzeit.
Ohne Freiwilligenarbeit funktioniert unsere Gesellschaft nicht mehr. Dabei
stellt sich die Frage, was zu tun ist, damit diese Arbeit auch gesellschaftlich
geschätzt und anerkannt wird. Hier Beispiele der Anerkennung zu geben,
ist auch Aufgabe in den Pfarreien, die auf all diejenigen, die ehrenamtliche
Arbeit verrichten, angewiesen sind. Bei den Überlegungen, wie man die
geleistete Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend
anerkennen könnte, wurde zunächst festgestellt, dass sich nicht
jeder, etwa aus finanziellen Gründen, freiwillige Arbeit leisten kann.
Für die ehrenamtliche Arbeit in den Pfarreien wurden bestimmte Kriterien
aufgestellt, wie: Fahrkosten, und weitere Unkosten müssen erstattet
werden, auf Wunsch soll die freiwillig geleistete Arbeit attestiert werden;
Weiterbildung und Supervision sind zu gewährleisten. Es muss auch selbstverständlich
sein, dass freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht ausgenützt
werden. Phantasievolle Vorschläge wurden auch gemacht, als es darum
ging, in welcher Form Dank und Anerkennung gezeigt werden können: ein
besonderes Fest feiern, zum Essen oder zu einem Ausflug einladen, Dankesschreiben
zu persönlichen Gedenktagen...
Helen Hagemann, die schon ein Kurzreferat zum Thema Sozialzeit gegeben hatte, untersuchte dann den Begriff «Solidarität», ein Modewort, das inflationsverdächtig zu sein scheint. Generalvikar Rudolf Schmid brachte es auf den Punkt, als er Solidarität definierte als das Bewusstsein der Verantwortung dem anderen und der Gemeinschaft gegenüber. Gleichzeitig wurde aber von den Ratsmitgliedern auch auf die Gefahr des Missbrauchs der Solidarität hingewiesen, wie etwa im Kriegsfall. Weiter fragten sich die Seelsorgerinnen und Seelsorger, welche Motive und Vorbilder es aus dem christlichen Verständnis heraus für solidarisches Handel gibt und wie sich diese in der Gemeinde auswirken. Das grösste Vorbild ist die Hingabe Jesu Christi und sein befreiendes Handeln.
Wie der Seelsorgerat sprachen sich auch der Priesterrat und der Rat der
Diakone und der Laientheologinnen und Laientheologen dafür aus, das
Taufsakrament und die Besinnung auf das Getauftsein in den Mittelpunkt eines
Neuaufbruchs in das dritte Jahrtausend zu stellen. Dabei gehe es darum,
wie Generalvikar Schmid erläuterte, sich in einem Prozess auf drei
Ebenen einzulassen. Bei Einzelnen und Gruppen: wenn dort der Glaube wächst,
hat dies Folgen für die Gemeinde, wo sich geschwisterliche Gemeinschaft
zeigen solle. Die lebendige Gemeinde wird auch diakonisch sein und Solidarität
leben.
Mit grossem Bedauern berichtete Generalvikar Schmid, dass Dr. Anton Peter
SMB, im Priesterrat einer der drei Vertreter der Ordenspriester, am 23.
November 1998 verstorben ist. Vom Priesterrat, dem er zehn Jahre lang angehörte,
wurde Franz Kuhn, bisher Pfarrer von Dreifaltigkeit in Bern, verabschiedet,
da er in den Ruhestand geht. Ausgeschieden sind ferner aus dem Priesterrat
Josef Lussmann, Bellikon, sowie aus dem Rat der Diakone und Laientheologinnen
und Laientheologen Peter Weskamp-Borer, Altnau. Gratuliert wurden Christoph
Sterkman zu seiner Berufung als Regens des Seminars St. Beat sowie Christian
Schaller zu seiner Wahl zum Präsidenten des Rates der Arbeitsgemeinschaften
der Priesterräte Europas. Informationsstelle
Im Zeichen des Dankes an alle Seelsorger im Bistum Basel stand die diesjährige
Chrisam-Messe am Montag, 29. März, in der St.-Ursen-Kathedrale in Solothurn.
Während des feierlichen Gottesdienstes wurden nicht nur die heiligen
Öle geweiht, sondern die Priester, Diakone, Laientheologen und Laientheologinnen
erneuerten auch ihr einmal dem Bischof gegebenes Versprechen.
Der Bischof von Basel, Kurt Koch, dankte zu Beginn der Feier den Jubilaren
für ihr Zeugnis des Glaubens und nannte diejenigen, die ein besonderes
Jubiläum begehen konnten, auch beim Namen. Drei Priester durften in
diesem Jahre ihr diamantenes Jubiläum feiern, 16 sind seit 50 Jahren
Priester, 40 Jahre im Dienste der Diözese stehen fünf und fünf
25 Jahre. Der Gottesdienst selber wurde zweisprachig gehalten. Erstmalig
wurden in diesem Jahr alle Seelsorger des Bistums eingeladen, nach vorne
in das Chor zu gehen und den Friedensgruss mit Bischof Kurt Koch, mit Weihbischof
Martin Gächter und dem emeritierten Weihbischof Joseph Candolfi auszutauschen.
In seiner Predigt sprach Bischof Kurt Koch über das Gleichnis vom verlorenen
Sohn und von der Schönheit Gottes. Er zeigte auf, dass die Geschichte
vom jüngsten Sohn ein Gleichnis für die irdische Pilgerschaft
des freiheitssüchtigen Menschen ist, der erst nach dem Auskosten seiner
Freiheit und dem Ertragen ihrer Folgelasten den Weg zum Vater zurückfindet.
Aber auch der ältere ist ein verlorener Sohn, hindert ihn doch sein
verbittertes Herz daran, die Liebe des Vaters wahrzunehmen. Demgegenüber
stehe, so Bischof Koch, der barmherzige Vater des Entgegenkommens, der keinen
anderen Anstoss habe als die Autorität des grenzenlosen Erbarmens.
Dieser Gott schenke jedem Menschen, und sei er noch so tief gefallen, immer
wieder einen neuen Anfang. Im Licht dieses Entgegenkommens offenbare sich
aber auch die Schönheit Gottes. Durch das Preisen von Gottes Schönheit
werde bewusst, dass das «Christentum sich nicht in der Moral erschöpft,
dass vielmehr der tiefste Kern der heutigen Gotteskrise vielleicht doch
in der Krise der Moralisierung des Glaubens liegt. Der Schönheit Gottes
gerecht zu werden, bedeutet aber, diese zu geniessen». So wolle gerade
auch das Jubiläumsjahr neu in Erinnerung rufen, dass «Gott nur
dann eine elementare Wirklichkeit unseres Lebens wird, wenn er von uns erfahren
werden kann», betonte der Bischof.
Nachdem die gemäss CIC can. 1422 und gemäss Dekret der
Schweizer Bischofskonferenz vom 3. Juli 1985 auf fünf Jahre beschränkte
Ernennungszeit einzelner Mitglieder des Diözesangerichtes Chur abgelaufen
war, mussten einige Wiederernennungen bzw. Neuernennungen vorgenommen werden.
Aus diesem Grunde hat der Diözesanbischof, Msgr. Amédée
Grab, folgende Herren ernannt:
Zu Diözesanrichtern: Domherr lic. theol. Christoph Casetti, Chur; Pfr.
Dr. iur. can. Robert Gall, Zürich.
Zum Ehebandverteidiger: Herrn Dr. iur. Urs Reber, Zürich.
Diese Ernennungen gelten für eine Amtsperiode von fünf Jahren.
Uwe Zebisch, Pastoralassistent, Engelberg
Uwe Zebisch, geboren am 27. September 1959 in Löf/Krs. Mayen (D), starb
am 30. März 1999 in Engelberg. Seit 1988 arbeitete er als Laientheologe
in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Engelberg. Er absolvierte dort
1990/91 sein Pastoraljahr und war seitdem als Pastoralassistent in der Pfarrei
und als Lehrer am Kollegium der Benediktiner tätig. Die Bestattung
fand am 5. April in Engelberg statt.
Am Freitagabend, 16. April 1999, um 18.00 Uhr, findet im Garten des Bischofshauses
die Eröffnung der Ausstellung «Artes Fidei» statt. Der
Auftrag dieser Ausstellung ging von Bischof Norbert Brunner an die Diözesane
Kunstkommission mit einem doppelten Ziel: Sie soll einerseits das Fest der
1000 Jahre Schenkung der Grafschaft Wallis durch Rudolf III. an den damaligen
Bischof Hugo vorbereiten, anderseits sollen im Rahmen der Ausstellung eine
Reihe von Veranstaltungen organisiert werden: Die Ausstellung dauert bis
zum 7. November 1999.
Am 13. April 1999 fand im Bischofshaus eine Pressekonferenz statt. Einzelheiten
über die verschiedenen Veranstaltungen und über die Ausstellung
«Artes Fidei» können aus der Presse entnommen werden.
Zum Auftakt dieser Ausstellung «Artes Fidei» wird am 17. April 1999, um 20.00 Uhr, Bischof Dr. Kurt Koch im Pfarreizentrum Brig zum Thema «Das Bild als Weg der Glaubensweitergabe ins dritte Jahrtausend» sprechen. Alle Gläubigen sind dazu herzlich eingeladen.
Clément Renirkens, Priester
Am 30. März 1999 ist Clément Renirkens in Rossinière
(VD) gestorben. Clément-Claude Renirkens wurde am 22. April 1916
in Liège (Belgien) geboren. Am 4. April 1940 wurde er in Liège
zum Priester geweiht. Danach war er Exerzitienprediger für Jugendliche
(19411946). Von 19471954 war er Missionar in China; von 19551965
Generalassistent einer Missionarengruppe SAM (Société des
auxiliaires missionnaires); Direktor des Foyer de Charité in Spa
von 19681969; Gründer und erster Direktor des Foyer de Charité
in Bex von 19701988. Am 26. März 1981 wurde Pater Clément
Renirkens in unsere Diözese Sitten inkardiniert. Seit 1988 lebte er
im Ruhestand, bis 1991 im Foyer de Charité in Bex, danach in Lausanne
und Rossinière. Clément Renirkens wurde am 5. April 1999 in
Bex beerdigt.
Primissar Anton Würmli, Eggersriet
Der am 29. März in Eggersriet gestorbene Primissar Anton Würmli
hatte sich auf den Tod gefreut, war er nun doch in den letzten Wochen recht
müde geworden. Bis dahin jedoch hatte er in der Pfarrei immer noch
als Seelsorger und Priester mitgewirkt, hatte er auch immer noch einen Jass
geklopft, lagen auf seinem Arbeitstisch das Brevier, das Missale und ein
Notizblock, auf dem er schriftlich die Liturgie für den nächsten
Tag vorbereitete.
Anton Würmli, 1907 in St. Gallen-Bruggen geboren und im Kreis von sechs
Geschwistern aufgewachsen, war 1933 in der Kathedrale mit zehn weiteren
jungen Männern zum Priester geweiht worden. Erste Erfahrungen als Seelsorger
sammelte er von 1933 bis 1937 als Kaplan in Flawil und von 1937 bis 1950
als Kaplan in Bad Ragaz. Dort hatte er nicht nur als einsatzfreudiger guter
Arbeiter im Weinberg des Herrn gewirkt, sondern über einige Jahre auch
seinen eigenen Weinberg gehegt und gepflegt. Von 1957 bis 1984, zwölf
Jahre über das Pensionsalter hinaus, war Anton Würmli Pfarrer
von Schwende. Im Innerrhodischen feierte er auch sein Goldenes Priesterjubiläum.
Die Pfarrei hatte dem beliebten, menschenfreundlichen, frohmütigen
und tieffrommen Seelsorger ein grosses Fest bereitet.
Von den zehn bisherigen St. Galler Bischöfen hat Anton Würmli
deren sieben miterlebt. In seine Zeit als Pfarrer der St.-Martin-Pfarrei
in Schwende fiel mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil das bedeutendste kirchliche
Ereignis der jüngeren Kirchengeschichte. Die spürbarste Folge
bildete die Liturgiereform. Pfarrer Anton Würmli hat sich immer wieder
neuen Entwicklungen und Bewegungen geöffnet, selbst dann, wenn es ihm
Schwierigkeiten brachte. Seine Offenheit hatte sich jedoch immer wieder
auch ausgezahlt.
Mit 77 Jahren war Anton Würmli mit seiner Haushälterin Anna Hug
nach Eggersriet gezügelt. Der Abschied von Schwende war ihm schwer
gefallen. Dass er sich am neuen Ort so schnell wohl fühlte, dürfte
damit zusammengehangen haben, dass er der Pfarrei seine seelsorgerlichen
Dienste soweit seine Kräfte es noch zuliessen, zur Verfügung stellte.
In Eggersriet ist Anton Würmli am 1. April 1999 beerdigt worden.
Bischofsvikar Markus Büchel konnte zur Dekanenkonferenz im März
in St. Gallen Bischof Ivo und alle acht Dekane begrüssen. Zum ersten
Mal dabei war Guido Scherrer, Neu St. Johann, der als Nachfolger des weggezogenen
Adri Van den Beemt zum Dekan von Wil-Wattwil gewählt worden war.
Generalvikar Anton Thaler orientierte als Leiter des Personalamtes über
offene und wieder besetzte Stellen. Er ist dankbar, wenn er von Stelleninhabern
frühzeitig erfährt, dass sie mittel- oder längerfristig einen
Stellenwechsel innerhalb des Bistums ins Auge fassen. Zusammen mit dem Personalteam
klärt er ab, wie die Informationspraxis Personalamt/Dekane noch verbessert
werden kann, damit die Dekane möglichst früh bei Personalentscheiden
mitdenken können. Da sich beim Personalamt immer wieder ausländische
Priester melden, die gerne Aushilfe machten, ist der Personalchef dankbar
für frühzeitige Anmeldung entsprechender Bedürfnisse.
Als Leiter Fortbildung informierte Paul B. Hutter über die Anliegen,
die im Seelsorgerat in Bezug auf die Freiwilligenarbeit als am dringendsten
eingestuft worden waren. Damit es nicht bei Absichtserklärungen bleibt
und die Beschlüsse in den Pfarreien und Kirchgemeinden umgesetzt werden,
ist beschlossen worden, die Freiwilligenarbeit noch in diesem Jahr an einer
Dekanatsversammlung zum Thema zu machen, möglichst mit Einbezug von
Kirchenverwaltungen und Pfarreiräten. Als Referenten stellen sich Paul
B. Hutter, Niklaus Bayer (Caritas) und Cordula Köppel (Kath. Frauenbund
St. Gallen-Appenzell) zur Verfügung. In Gossau sind an einer Dekanatsversammlung
bereits wertvolle Erfahrungen gemacht worden.
Das von Paul Hutter unterbreitete Angebot, nach den Pfarreirats-Wahlen im
Spätherbst wieder eine Tagung zur Einführung der neuen Mitglieder
zu gestalten, wird begrüsst. Eine Einführung in die Aufgabe ist
wichtig. Gleichzeitig soll sie ein Zeichen der Wertschätzung sein.
Die Rückmeldungen im Rahmen des Bistumsprojektes «He! Was glaubst
Du?» werden von der Arbeitsgruppe Ende April ausgewertet. Die zweite
Phase, jenes des Urteilens, wird nach den Sommerferien in den Dekanaten
vorgestellt.
Das Personalverzeichnis 1999 wurde als gutes Arbeitsinstrument taxiert.
Gewünscht wird die Aufnahme von E-mail-Adressen.