12/1999 | |
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Amtlicher Teil |
Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) hat heute Donnerstag, 18. März 1999, von der Ernennung von Mgr. Bernard Genoud als neuen Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg mit Freude Kenntnis genommen. Sie heisst das neue Mitglied der Bischofskonferenz herzlich willkommen und entbietet ihm die besten Segenswünsche. Die SBK erhält mit dem neuen Bischof, der aus dem südlichen Teil des Kantons Freiburg stammt, einen hervorragenden Pädagogen, der durch seine philosophische Lehrtätigkeit im Dienst der Jugend stand und heute als Regens des Priesterseminars und der Ausbildung der ständigen Diakone verantwortlich ist. Sie begrüsst in Mgr. Bernard Genoud ebenfalls einen Kultur- und Musikliebhaber. Die SBK freut sich, Mgr. Bernard Genoud anlässlich ihrer Studientagung vom 21. bis 22. April 1999 erstmals in ihrem Kreis begrüssen zu können.
«Das Jubeljahr ist immer eine Zeit besonderer Gnade, Ðein vom
Herrn gesegneter Tag ...ð. Im Jubeljahr sollen die Christen mit neuem
gläubigem Erstaunen auftreten, angesichts der Liebe des Vaters, der
seinen Sohn hingegeben hat, Ðdamit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde
geht, sondern das ewige Leben hatð (Joh 3,16). Doch die Freude jedes
Jubeljahres ist in besonderer Weise eine Freude über den Nachlass der
Schuld, die Freude der Umkehr...» (Johannes Paul II. in «Tertio
Millennio Adveniente», 32).
Das grosse Jubiläum des Jahres 2000 erinnert daran, dass die Geburt
Jesu in Bethlehem kein Ereignis ist, das sich in die Vergangenheit verbannen
liesse. In Jesus Christus ist die Menschenfreundlichkeit Gottes unter uns
erschienen; er enthüllt das Antlitz Gottes, des Vaters «voll
Erbarmen und Mitleid» (Jak 5,11), und macht mit der Aussendung des
Heiligen Geistes das dreifaltige Geheimnis der Liebe offenbar. Das Jubiläumsjahr
2000 hat den Sinn, dass wir uns neu auf das Wirken dieses Geistes in unserer
Welt einlassen. Zu den Zeichen, die uns helfen, die Schwelle des neuen Jahrtausends
als eine Schwelle der Hoffnung zu überschreiten und anderen Zeugnis
zu geben von unserer Hoffnung, gehört auch der Ablass, den Papst Johannes
Paul II. für das Heilige Jahr ausgeschrieben hat.
Seit im 16. Jahrhundert Missbräuche im Ablasswesen zum Auslöser der Kirchenspaltung wurden, ist der Ablass auch bei Katholiken in Verruf geraten. Doch sogar Martin Luther wollte den Ablass nicht abschaffen, sondern reformieren. Diese Erneuerung liess lange auf sich warten. Das ist nicht verwunderlich, da das Glaubensverständnis in den letzten Jahrhunderten überwiegend vom Individuum ausging und die Kirche vor allem in ihrer institutionellen Dimension betrachtet wurde. Der Ablass ist jedoch verbunden mit dem Geheimnis der Kirche als Leib Christi und als Gemeinschaft der Heiligen, die in Freude und Leid, in Gnade und Schuld miteinander verbunden sind und füreinander Verantwortung tragen. Ein solches Kirchenbild wurde durch das II. Vatikanische Konzil erneuert. So konnte Papst Paul VI. 1967 den Ablass in einer Apostolischen Konstitution neu regeln.
Dem Ablass liegt die tiefe Erfahrung der gegenseitigen Solidarität der frühen Christen in Schwachheit und Schuld zugrunde. Nach der Christenverfolgung mussten jene, die den Göttern geopfert hatten, aber zur Kirche zurückkehren wollten, harte Kirchenstrafen auf sich nehmen. Sogenannte Bekenner, die standhaft geblieben waren, konnten für die Schwachgewordenen einen Nachlass oder eine Erleichterung der Strafe erbitten. Die Ablässe im engeren Sinn wurzeln unmittelbar in der frühmittelalterlichen Busspraxis. Im Unterschied zur einmaligen sakramentalen Busse in der frühen Kirche wurde es nun möglich, das Busssakrament mehrmals zu empfangen. Den einzelnen Sünden entsprachen klar bemessene Busswerke, die das begangene Unrecht gutmachen und die aufrichtige Besserung zeigen sollten. Hier konnte die Solidarität der Glaubenden im Leib Christi wirksam werden: «Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit» (1 Kor 12, 26); wenn ein Glied der Kirche Busse tut, dann helfen andere mit. So konnte die auferlegte Busse je nach der Verfassung und den Möglichkeiten der Büssenden von der Kirche in andere Werke umgewandelt, stellvertretend von anderen übernommen oder unter bestimmten Bedingungen ganz «abgelassen» werden. Auch eine Spende für karitative Zwecke wurde später als angemessener Ersatz für andere Busswerke anerkannt. So konnte das Missverständnis aufkommen, gegen das Luther so scharf protestierte, man könne sich von seiner Schuld «loskaufen».
Das Gleichnis vom barmherzigen Vater, der den verlorenen Sohn bedingungslos
und ohne Vorwurf wieder aufnimmt und ein Fest der Freude über seine
Heimkehr feiert, zeigt uns, worum es in der Busse eigentlich geht: um die
Freude der Versöhnung mit Gott und um die Freude eines versöhnten
Lebens in der einen Menschheitsfamilie. Im Busssakrament wird uns die Vergebung
des himmlischen Vaters zugesprochen. Die Kirche ist jedoch von alters her
immer zutiefst davon überzeugt gewesen, dass die von Gott gewährte
Vergebung als notwendige Folge eine tatsächliche Lebensänderung,
eine Erneuerung und Heiligung der eigenen Existenz einschliesst. Der Empfang
des Busssakramentes sollte daher mit einer persönlichen Wandlung, mit
einer tatsächlichen Reinigung von der Schuld einhergehen. Vergebung
heisst nicht, dass dieser existentielle Prozess überflüssig wurde,
sondern dass er einen Sinn erhält. Die eingetretene Versöhnung
mit Gott schliesst nämlich nicht aus, dass gewisse Folgen der Sünde
zurückgeblieben sind, von denen man geläutert werden muss. So
kann zum Beispiel der Hass ganz und gar bereut und vergeben sein, die Neigung
zum Hass jedoch bleibt und muss noch überwunden werden. In diesem Bereich
hat der Ablass seine Bedeutung: Im Ablass wird die zeitliche Strafe für
Sünden erlassen, die hinsichtlich der Schuld schon getilgt sind (vgl.
IM 9). Der alte theologische Ausdruck «Sündenstrafen» meint
hier nicht eine von aussen dem Menschen auferlegte Strafe, die Gott ähnlich
einem irdischen Gericht verhängen würde, sondern die Folgen und
Nachwirkungen der Sünde, unter denen Menschen zu leiden haben.
Auf diesem Weg der Bekehrung und der Heiligung, der bereits von der schrankenlosen
Annahme durch Gott ermöglicht und getragen ist, sind wir als Glaubende
nicht allein gelassen. In Christus und durch Christus ist unser Leben durch
ein geheimnisvolles Band mit dem Leben aller anderen Christen in der Einheit
des mystischen Leibes Christi verbunden. So kommt es zwischen den Gläubigen
zu einem wunderbaren Austausch, in dem die Heiligkeit des einen den anderen
zugute kommt, und zwar mehr als die Sünde des einen den anderen schaden
kann (vgl. IM 10). Was damit gemeint ist, wissen wir aus Erfahrung: Wir
glauben, dass unser Gebet anderen Menschen hilft, und vertrauen uns selbst
dem Gebet anderer an. Um unser Leben zu ändern oder gar zu bessern,
sind wir angewiesen auf die Unterstützung anderer, die unsere Schwäche
nicht ausnutzen, sondern uns neuen Lebensraum gewähren, die uns mit
ihrem Vorbild, ihrem Rat, ihrer aufbauenden Kritik und ihrer Ermutigung
begleiten.
Diese Erfahrung wird im Ablass auf die ganze Kirche ausgeweitet, die die
Gemeinschaft mit den Verstorbenen einschliesst. Die Wahrheit von der Gemeinschaft
der Heiligen, welche die Gläubigen mit Christus und untereinander verbindet,
sagt uns, wie sehr ein jeder den anderen Lebenden wie Verstorbenen
dabei helfen kann, immer inniger mit dem Vater im Himmel verbunden
zu sein. Diese Hilfe kann uns die Kirche unter bestimmten Bedingungen in
ihren verantwortlichen Vertretern verbindlich zusprechen. Alles kommt von
Christus, aber in ihm und durch seinen Geist gehört auch unser Leben
und Handeln zu seinem Leib, der Kirche, und gewinnt eine heilbringende Kraft.
Das ist gemeint, wenn man vom «Schatz der Kirche» spricht, der
aus den guten Werken der Heiligen besteht. Für die Erlangung des Ablasses
beten heisst, in diese geistliche Gemeinschaft empfangend und gebend einzutreten.
Denn auch im Glauben lebt keiner nur für sich allein. Die Sorge um
das eigene Heil wird erst dann von Furcht und Egoismus befreit, wenn sie
zur Sorge um das Heil der anderen wird. Das ist die Wirklichkeit der Gemeinschaft
der Heiligen, das Geheimnis der Stellvertretung und des Gebetes als Weg
zur Vereinigung mit Christus und seinen Heiligen (vgl. IM 10). Wir sollten
uns nicht verhalten wie der ältere Sohn im Gleichnis, der beim Fest
des Vaters für den verlorenen Sohn grollend abseits steht, sondern
Wege erschliessen, um Aussenstehende in die Gemeinschaft der Kirche einzuladen
und einzubeziehen. Wir selbst bleiben immer angewiesen auf die Gnade, die
uns in der Gemeinschaft der Kirche und durch sie zuteil wird.
Der «Verkündigungsbulle des grossen Jubiläums des Jahres 2000» hat Papst Johannes Paul II. konkrete «Anweisungen für die Erlangung des Jubiläumsablasses» beigefügt. Die wichtigsten Bestimmungen sollen hier genannt werden :
Wenn wir den Ablass in dem Sinn verstehen, dass die gesamte Kirche mitwirken will, um uns innerlich ganz auf Gott auszurichten, dann wird er uns helfen, das Jubiläumsjahr 2000 als ein Jahr der Erneuerung und Vertiefung unseres Glaubens zu begehen.
Dieser Text wurde am 8.3.1999 vom Komitee der SBK für das Jahr 2000 entgegengenommen. Er wird auch in der vom gleichen Komitee angekündigten Broschüre mit den allgemeinen Informationen zum Jubiläumsjahr 2000 veröffentlicht werden.
Im Hinblick auf das grosse Jubeljahr 2000 sind alle Welt- und Ordenspriester zum Internationalen Priestertreffen ins Heilige Land eingeladen. Dieses Treffen findet vom 22. bis 27. Juni 1999 statt. Die näheren Informationen und entsprechenden Unterlagen erhalten Sie bei den Bischöflichen Kanzleien Ihres Bistums.
Die Situation der verschiedenen fremdsprachigen Missionen im Bistum Basel
weist grosse Unterschiede auf. Darum wird sich auch die Zukunft dieser Missionen
sehr unterschiedlich gestalten. Freuden und Sorgen der fremdsprachigen Seelsorgerinnen
und Seelsorger wurden bei einer Begegnung mit dem Bischof von Basel, Kurt
Koch, am 12. März in Bern genannt.
Die Seelsorgerinnen und Seelsorger stellten sich und ihre Mission Bischof
Kurt Koch sowie Generalvikar Rudolf Schmid vor, der für die Seelsorge
an Fremdsprachigen zuständig ist. Sie schilderten ihre Arbeit und ihre
Nöte, aber auch, was ihnen Freude macht. Dabei wurde besonders die
unterschiedliche Situation der verschiedenen Missionen deutlich: so gibt
es die Ungarnmission die Ungarn kamen nach dem Aufstand von 1956 ins
Land heute praktisch nicht mehr. Er werde vor allem noch gerufen,
wenn seine Landsleute schwer erkrankt seien oder wenn es ans Sterben gehe,
weil sie dann wieder in ihre Muttersprache zurück verfielen, berichtete
der für die Seelsorge zuständige Pater Ferenc Kalman Cserhati
OFM traurig.
Ganz anders bei den Kroaten: In den beiden Kantonen Bern und Solothurn,
die von der Kroatenmission Bern aus vom Missionsleiter, einem teilzeitlich
tätigen priesterlichen Mitarbeiter sowie einer Katechetin betreut werden,
gibt es heute 1000 Kroaten. Gottesdienste werden an verschiedenen Orten
in den Kantonen gefeiert. Es gibt Jugendtreffen, Wallfahrten, Frauenvereine,
Folkloregruppen und Sportclubs.
Fast 11000 Mitglieder zählt auch die Missione Cattolica Italiana in
Bern, die an der Bovetstrasse ein eigenes Missionszentrum hat. Ziel der
Mission sei es, «Menschen auszubilden, die in der Lage sind, katholisch
zu sein und Brücken zwischen den Gemeinschaften der Emigranten und
den Pfarreien zu schlagen», so Pater Valerio Farronato, Leiter der
Mission. Noch einen Schritt weiter in Richtung Integration gehen die Italienermissionare
in Solothurn. Dort stellen sie sich auch den Schweizer Katholiken zur Verfügung.
Fast alle Missionare waren sich aber dahingehend einig, dass das Klima gegenüber
den ausländischen Missionen noch verbessert werden könnte. Oft
fühlen sie sich seitens der Schweizer eher geduldet als akzeptiert.
Der Generalvikar fasste die unterschiedlichen Situationen innerhalb der
Missionen zusammen. Wie unterschiedlich sich deren Zukunft auch gestalten
werde, so gehe es darum, auch weiterhin den Ansprüchen der Mitglaubenden
gerecht zu werden. Die Fremdsprachigen seien überall dort am besten
integriert, wo sie zusammen mit den Schweizern gemeinsame Erfahrungen gemacht
hätten. In diesem Zusammenhang müsse man auch fragen, wie sich
die Erfahrung des gemeinsamen Glaubens am besten vermitteln liesse. Der
Bischof hielt fest, er vermeide gerne den Begriff «Integration».
Er spreche lieber von der Gemeinschaft aller Getauften, die multi-kulturell
zusammengesetzt sei. Auf den Einwand, die verschiedenen Sprachen könnten
sich als Hindernis erweisen, machte der Bischof darauf aufmerksam, dass
die «Sprache des Herzens überall zu verstehen ist».
Diesem Treffen in Bern die meisten der 25 fremdsprachigen Seelsorger
waren Italiener ging bereits ein Treffen in Biel am 24. Februar voraus.
Dort begegnete der Bischof 17 fremdsprachigen Missionaren, die im Bistum
Basel arbeiten. In den letzten drei Jahren hatte Bischof Kurt Wert darauf
gelegt, die verschiedenen Dekanate des Bistums zu besuchen und dort den
Seelsorgern zu begegnen. In diesem Jahr möchte er vor allem mit Priestern
sowie Laientheologinnen und Laientheologen zusammentreffen, die in der Spezialseelsorge
des Bistums tätig sind.
Die vakante Pfarrstelle Lenzburg (AG) im Seelsorgeverband Lenzburg-Seon-Wildegg
wird für einen Pfarrer oder einen Gemeindeleiter/eine Gemeindeleiterin
zur Wiederbesetzung ausgeschrieben.
Die vakant werdende Pfarrstelle Wangen b. Olten (SO) wird für einen
Pfarrer zur Wiederbesetzung ausgeschrieben.
Die vakant werdende Pfarrstelle Arlesheim (BL) wird für einen Pfarrer
zur Wiederbesetzung ausgeschrieben.
Die auf Juni 2000 vakant werdende Pfarrstelle St. Mauritius, Bern-Bethlehem,
wird für einen Pfarrer zur Wiederbesetzung ausgeschrieben.
Interessenten melden sich bitte bis zum 27. April 1999 beim diözesanen
Personalamt, Baselstrasse 58, 4501 Solothurn, oder E-Mail: personalamt.bistum-basel@kath.ch
Bischof Ivo hat Dekan Josef Raschle, Pfarrer in Herisau, zum Nachfolger
des im Januar verstorbenen Dompfarrers Alfons Klingl ernannt. Der neue Dompfarrer
als solcher auch Mitglied der Bistumsleitung wird seine Stelle
in St. Gallen im Spätherbst antreten.
Schweren Herzens hatte Josef Raschle 1987 die Gallus-Pfarrei Oberuzwil nach
zwölf Jahren verlassen, um auf Wunsch des Bischofs Pfarrer in der anspruchsvollen
«Diaspora-Pfarrei» Herisau, Waldstatt und Schwellbrunn zu werden.
Nach wiederum zwölf Jahren wird ihm auch der Abschied von Herisau nicht
leicht fallen. Die drei Dörfer verlieren ihren geschätzten Pfarrer,
das Dekanat Appenzell muss auf die Suche nach einem neuen Dekan gehen.
Josef Raschle, 1942 in Bazenheid geboren, besuchte das Gymnasium in Einsiedeln
und studierte Theologie in Freiburg und Rom. Nach seiner Priesterweihe im
Jahre 1969 war er zuerst sechs Jahre Kaplan in Flawil bevor er zum Pfarrer
von Oberuzwil gewählt worden war.
Zum Nachfolger des verstorbenen Domdekans Alfons Klingl ist Bischofsvikar
Markus Büchel gewählt worden. Die Wahl des Leiters des Domkapitels
steht gemäss Konkordat und der päpstlichen Bulle dem Katholischen
Administrationsrat zu. Er wird aus den Reihen der Residential- und Landkanonikern
gewählt, und zwar aus einer Dreierliste, die der Bischof präsentiert.
Der 1949 im sanktgallischen Rüthi geborene Markus Büchel war Vikar
in den Pfarreien St. Maria-Neudorf und Dom in St. Gallen, bevor er 1988
zum Pfarrer von Flawil gewählt worden war. Als solcher war er Dekan
im Dekanat Gossau und Mitglied des Katholischen Kollegiums. Nach seiner
Wahl zum Bischof ernannte ihn Ivo Fürer 1995 zum Bischofsvikar und
damit auch zum Leiter des Pastoralamtes. Der Administrationsrat wählte
ihn als Residentialkanonikus.