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Amtlicher Teil |
Basel, Heilig Geist, Thiersteinerallee 51, Samstag, 30. Januar 1999, 14.3017.30 Uhr; Anmeldung: Liturgisches Institut, Wiedingstrasse 46, 8055 Zürich, Telefon 01-4510487.
Zürich, Centrum 66, Samstag, 27. März, 13.1517.30 Uhr; Anmeldung: Liturgisches Institut, Wiedingstrasse 46, 8055 Zürich, Telefon 01-4510487.
Gossau (SG), Andreaszentrum, Freitag, 23. April, 19.0022.00 Uhr; Anmeldung: Katechetische Arbeitsstelle, Klosterhof 6a, 9000 St. Gallen, Telefon 071-2273362.
Zürich, Centrum 66, Samstag, 3. Juli, 13.1517.30 Uhr; Zürich, Centrum 66, Samstag, 11. September, 13.1517.30 Uhr; Anmeldung: Liturgisches Institut, Wiedingstrasse 46, 8055 Zürich, Telefon 01-4510487.
Jona (SG), Katholisches Pfarreiheim, Freitag, 5. November, 19.0022.00 Uhr; Anmeldung: Katechetische Arbeitsstelle, Klosterhof 6a, 9000 St. Gallen, Telefon 071-2273362.
Anmeldungen bitte bis jeweils eine Woche vor dem Kursdatum.
Bucher Hans Peter, bisher Religionslehrer an der Kantonsschule Aarau
und Wohlen (AG) sowie priesterlicher Mitarbeiter im Seelsorgeverband Lenzburg-Seon-Wildegg
(AG), zum priesterlichen Mitarbeiter der Pfarrei St. Anton, Wettingen (AG),
Camenzind P. Josef MSF, bisher Spitalseelsorger am Kantonsspital Wolhusen
(LU), zum Kaplan der Kaplanei Finsterwald (LU) im Seelsorgeverband Entlebuch-Finsterwald,
Felder Vinzenz, bisher Spitalpfarrer am Kantonsspital Baden (AG), zum priesterlichen
Mitarbeiter in der Pfarrei Aarau (AG),
Hahne Werner, Dr., zum priesterlichen Mitarbeiter in der Pfarrei Aarau (AG),
Heim Ruedi zum Vikar der Pfarrei Sursee (LU),
Muntwyler Beat, bisher Vikar in Riehen (BS), zum Spitalpfarrer am Kantonsspital
Frauenfeld (TG),
Peyer Paul, Regionaldekan der Bistumsregion Basel-Stadt, bisher Pfarrer
der Pfarrei Allerheiligen, Basel, zum priesterlichen Mitarbeiter in der
Pfarrei St. Michael, Basel,
Schüepp Guido, Dr., bisher Pfarrer in Baar (ZG), zum priesterlichen
Mitarbeiter in der Pfarrei Spiez (BE),
Von Felten Josef, ehemals Pfarrer der Pfarrei Wabern (BE), zum priesterlichen
Mitarbeiter der Pfarrei Worb (BE).
Andreetti-Caspar Thomas zum Pastoralassistent der Pfarrei Arlesheim (BL),
Bieri-Rohrer Ruth, bisher Pastoralassistentin in der Pfarrei Spiez (BE),
zur Gemeindeleiterin ad interim in der vorgenannten Pfarrei,
Von Däniken-Schnellrieder Stefan, bisher Pastoralassistent der Pfarrei
Döttingen (AG) im Seelsorgeverband Rechtes Unteres Aaretal, zum Diakon
der Pfarrei Interlaken (BE),
Heinze Jürgen, bisher Pastoralassistent der Pfarrei Bruder Klaus, Kriens
(LU), zum Spitalseelsorger am St. Claraspital Basel,
Hertrampf Stefan, zum Pastoralassistent der Pfarrei St. Anton, Wettingen
(AG),
Kaufmann-Rose Josef, bisher Gemeindeleiter der Pfarrei Bruder Klaus, Biel
(BE), zum Gefängnisseelsorger im Kanton Bern,
Klemm Karin, bisher Pastoralassistentin der Pfarrei Flumenthal (SO) im Seelsorgeverband
Günsberg-Flumenthal, zur Spitalseelsorgerin am Kantonsspital Baden
(AG),
Kramer-Zehnder Siegfried, bisher Gemeindeleiter der Pfarrei Schwarzenberg
(LU) im Seelsorgeverband Malters-Schwarzenberg, zum Spitalseelsorger am
Kantonsspital Wolhusen (LU).
Bernet-Eich Elisabeth, zur Pastoralassistentin der Pfarrei Aarau (AG).
Stejskal Marek, bisher Katechet und Jugendarbeiter in der Pfarrei Ebikon (LU), zum Kate-cheten in den Pfarreien St. Niklaus und St. Maria, Reinach (BL).
(Pfarrer, Gemeindeleiter/Gemeindeleiterinnen und Pfarradministratoren werden regelmässig in der SKZ aufgeführt.)
Diözesanbischof Amédée Grab ernannte
Josef Maria Gwerder zum Pfarradministrator für Steinerberg (SZ),
P. Carlos Latorre Giral zum Missionar der Misión Católica
Española Zürich.
In Gossau hat Kanonikus Martin Schlegel als Pfarrer der Andreas-Pfarrei
und als Pfarradministrator der Paulus-Pfarrei demissioniert. Er wurde am
7. Dezember 1998 zum Pfarrer von Widnau und Balgach im Rheintal gewählt.
Die Stelle in Gossau ist auf den 1. Juli 1999 zur Wiederbesetzung ausgeschrieben.
Der Bereich der seelsorgerlichen Tätigkeit kann sich in Zukunft möglicherweise
über Gossau hinaus erstrecken. In der Paulus-Pfarrei wirken ein Kaplan
und Pastoralassistent mit, in der Andreas-Pfarrei ein Pastoralassistent,
eine Pastoralassistentin, ein Erwachsenenbildner und ein Primissar.
Bewerber melden sich bitte bis zum 8. Februar 1999 beim diözesanen
Personalamt, Klosterhof 6b, Postfach 263, 9001 St. Gallen.
Am Sonntag, 13. Dezember, wurde in Engelburg von Bischof Ivo der Altar
in der renovierten Pfarrkirche Engelburg geweiht. Der Chorraum ist an die
neuen liturgischen Bedürfnisse angepasst worden.
Am Sonntag, 20. Dezember, ist der Abschluss der vierten Renovation der Kirche
des Klosters St. Ottilia auf Grimmenstein gefeiert worden. Bischof Ivo hat
den Altar geweiht. Die aufwendige Restauration der Klosterkirche steht im
Kontext einer über 600-jährigen Klostergeschichte, die mit der
bescheidenen Behausung für drei Waldschwestern ums Jahr 1378 begonnen
hatte. Die erste kleine Klosteranlage datiert aus dem 15. Jahrhundert. Die
letzte grössere Bautätigkeit erfolgte in den Jahren 19541955,
als die Klosterkirche auch Pfarrkirche von Walzenhausen wurde.
Je näher das Jahr 2000 rückt (gemäss der Anzeige an der
grossen Leuchttafel am Eifelturm in Paris verbleiben vom heutigen Neujahrstag
an noch 365 Tage bis dahin), desto häufiger spricht man in der Gesellschaft
von der «Angst der Jahrtausendwende».
Die Reaktionen darauf sind verschieden: manche flüchten sich in die
Arme der «Seher und Propheten», die ihre «Heilsdienste»
immer zahlreicher anbieten; andere verstecken ihre Angst in Gruppen und
Gruppierungen aller Art und Schattierung; die grossen und auch die kleinen
Unternehmungen suchen ihr Heil in zunehmendem Masse in Fusionen, die den
grossen Gewinn, nicht immer aber die Würde des Menschen ins nächste
Jahrtausend retten.
Und was dürfen Christen, ja alle Menschen guten Willens erhoffen? Auf
welche Grundlagen kann sich unser «Zukunftsglaube» stützen?
Welche Kraft besitzen wir, um das unendlich Gute in unserer Welt zu entdecken
und auch zu tun?
Wir Christen geben dieser Kraft den Namen des Heiligen Geistes. Wir glauben,
dass er in unserer Welt wirkt, dass er die Welt auch heute noch verwandeln
kann und will, und auch tatsächlich verwandelt, in dem Masse, wie Menschen
Hand dazu bieten wollen.
Der Apostel Paulus nennt diese Mitwirkung «den Glauben, der aus dem
Hören kommt». Er meint das Hören auf die Stimme des Heiligen
Geistes, die in hundert-, ja tausendfacher Klangfarbe in den Stimmen unserer
Mitmenschen, in ihrem Reden, Denken und Tun «hörbar» wird.
Mein Wunsch an Sie, liebe Brüder und Schwestern, ist, dass es uns im
Neuen Jahr gelingen möge, diese Stimme des Guten «durchhörbar»
zu machen, so dass sie zur Stimme der Hoffnung und der Zuversicht für
alle wird. Das wäre dann eine «Fusion 2000», die alle Hoffnungen
und Sehnsüchte der Menschen, sein wahres Glück und Wohlergehen
sichern könnte durch alle «Jahrtausendängste»
hindurch!