INHALT |
Pastoral |
Der Pastoralkurs des Bistums Basel wurde vor vier Jahren von der zweijährigen Berufseinführung abgelöst; so ist ihr erfolgreicher Abschluss Voraussetzung für die Institutio im kirchlichen Dienst bzw. die Priesterweihe. Durchgeführt wird die Berufseinführung in Zusammenarbeit mit der Theologischen Fakultät der Hochschule Luzern; deshalb wird das Abschlussdokument auch von der Fakultät unterzeichnet. Bei der diesjährigen Abschlussfeier überreichte Prof. Hans Halter als Dekan die Abschlussdokumente mit guten Wünschen für «den unbekannten Weg in die Zukunft». Ob dieser Weg glücklich enden oder sich als Irrweg oder blosser Umweg zu etwas anderem erweisen werde, liege nicht bloss am Schicksal, sondern auch an den jungen Seelsorgerinnen und Seelsorgern, sagte er in seiner Ansprache. Dazu holte er wie folgt aus.
Die heutige Generation junger Seelsorgerinnen und Seelsorger ist für
sehr vieles sehr viel mehr sensibilisiert als etwa meine Generation und
erst recht frühere Generationen. Sie sind sensibilisiert für die
Bedürfnisse, für Nöte und Ängste heutiger Menschen und
Christen. Die wollen sie unbedingt ernst nehmen, und zwar mit Recht. Ohne
das gibt es keine echte Seelsorge.
Neu ist, dass sie auch sensibilisiert sind für ihre eigenen Bedürfnisse
und Ansprüche. Die Sache muss auch für sie stimmen. Sie wollen
mit ihren Stärken berücksichtigt werden, sie wollen sich auch
persönlich einbringen, sie wollen auch Gefühle haben und äussern
dürfen, sie wollen ihren Schonraum und ihr Privatleben, mit ihnen kann
man nicht alles machen. Sie sind nicht blosse Funktionärinnen und Funktionäre
der Kirche, sie sind selbst autonome Subjekte. Auch das ist im Prinzip richtig.
Dieses Sensibilisiert-Sein hat allerdings seinen Preis. Wer jahrelang sensibilisiert
worden ist, ist sensibel, das heisst auch: ist empfindlich und leicht verletzlich.
Wer viel Fingerspitzengefühl hat, verbrennt sich auch die Finger schneller.
Ich konzentriere mich jetzt auf das kirchliche Umfeld und hier nochmals
auf die problematische Seite. Das ist zugegebenermassen einseitig, aber
es ist die Seite, die uns eben beschäftigt. Das Wohltuende bedarf keiner
Theorie, wir geniessen es einfach. Und das ist richtig so.
Wer im kirchlichen Dienst mit der nötigen Sensibilität an die
Arbeit geht, wird neben Erfolgserlebnissen auch manche Enttäuschungen
erleben, wird sich dann und wann verletzt fühlen. Und das nicht nur,
weil man den Papst oder den Bischof oder den Pfarrer oder die Pastoralassistentin
oder den Kirchenrat unmöglich findet, auch nicht nur, weil man sich
an den teilweise überholten kirchlichen Amts- und Rechtsstrukturen
reibt. Enttäuschungen und Verletzungen gibt's auch im Umgang mit dem
Pfarreivolk, mit den Kirchgängern, mit den Jugendlichen, im Religionsunterricht.
Nun kann man folgendes beobachten: Eine nicht geringe Anzahl von Leuten
im kirchlichen Dienst, seien sie nun Katecheten oder Pastoralassistentinnen
oder Priester, sind relativ schnell enttäuscht oder gar verbittert.
Und sie wirken auch so. Nicht wenige scheiden aus dem kirchlichen Dienst
wieder aus, zum Teil schon nach einigen Monaten, andere nach Jahren.
Andere bleiben drin und werden zu Beamten: Sie machen das, was sie unbedingt
müssen, und lassen sich dafür möglichst gut bezahlen: Sie
halten ihre Pflichtmesse, wenn sie Priester sind, als Pastoralassistentinnen
oder -assistenten predigen sie an jedem zweiten Sonntag im Monat, halten
sieben Stunden Religionsunterricht, machen viermal im Monat einen Besuch
im Altersheim oder Spital, wie im Pflichtenheft vorgeschrieben. Zweimal
die Woche gibt's Sprechstunde. Im übrigen sind sie nicht da, gehören
eigentlich nicht zur Pfarrei. Sie haben resigniert, wagen nichts mehr Neues.
Da ist kein Feuer mehr zu spüren.
Wieder andere bleiben mangels einer besseren Gelegenheit im kirchlichen
Dienst, aber ihre Enttäuschung und Verletztheit schlägt nicht
in Resignation um, sondern in Aggressivität oder Revolution. Man tritt
als Prophet oder Prophetin auf, zeichnet die Gegenwart brandschwarz, kritisiert
scharf, klagt an: die kirchliche Hierarchie und die Multis und die Classe
politique und den reichen Norden, stellt den Leuten ein alternatives strahlendes
Kirchenbild vor Augen, wo alles ganz anders ist als heute, wo es keine Hierarchie
und kein lästiges Kirchenrecht mehr gibt, wo der Unterschied zwischen
Laien und Geweihten nicht mehr existiert, wo die Gemeinde oder Pfarrei allein
bestimmt, was zu tun und zu lassen ist. Wenn möglich schreitet man
auch gleich zur Tat. Das endet dann entweder mit einem Rauswurf oder schlussendlich
auch in Resignation.
Woran liegt's, dass es in der Kirche auch und gerade unter jenen, die beruflich
in der Kirche arbeiten, so viel Resignation oder Aggressivität, auf
jeden Fall Unzufriedenheit, Enttäuschung, Verletztheit und Verbitterung
gibt?
Ich habe mich das vor allem gefragt, wie ich erleben musste, wie viele Priester,
Pastoralassistentinnen und Katecheten im Gefolge der Wahl von Bischof Haas
in Chur nach kurzer Auflehnung resigniert haben. Da sind auch sehr qualifizierte
Leute in schwere existentielle Krisen geraten oder aus dem kirchlichen Dienst
ausgestiegen. Woran liegt's zumindest auch?
Die christliche Kirche ist wohl die grösste Ideal-Firma dieser Erde,
nicht weil sie die idealste Nonprofit-Organisation wäre, aber sie «produziert»
weltweit wohl am meisten Ideale. Wir bringen diese aber nicht recht zusammen
mit der Tatsache, dass wir nach wie vor in einer endlichen Schöpfung
leben, die von menschlicher Unzulänglichkeit und Sünde gezeichnet
ist, einer Schöpfung, in der zwar die Erlösung grundgelegt, aber
eben nicht vollendet ist. Das ist der christlich-theologische Hintergrund,
der für unser Lebensverständnis und unsere Lebensgestaltung von
höchster Bedeutung ist.
Konkret: Ich meine, dass nicht wenige unter uns, auch unter uns Theologinnen
und Theologen ein viel zu idealistisches Kirchenbild haben. Kirche sollte
eigentlich das Reich Gottes auf Erden sein, Kirche sollte eine Insel sein,
auf der die Menschen anders und auf jeden Fall besser leben als sonst; wenn
irgendwo, dann sollten sich die Menschen in der Kirche voll entfalten können,
frei und gleich; hier sollten sich Gerechtigkeit und Frieden jeden Tag hörbar
küssen; hier sollte volle Selbstverwirklichung und wohltuende Gemeinschaft
gelebt und erfahren werden können usw.
Vergleichen Sie das mal mit dem Bild von Kirche im Neuen Testament: Gewiss,
da gibt's auch so schöne Idealzeichnungen, etwa bei Lukas in der Apostelgeschichte.
Und es heisst da auch: «Bei euch aber soll es nicht so sein!»
Die Kirche steht unter einem sehr hohen moralischen Anspruch. Aber die Kirche
war zu keiner Zeit das Reich Gottes auf Erden, sie war schon immer ein Acker
mit sehr viel Unkraut unter dem Weizen; ein Schifflein im Sturm, betreut
von einer ängstlichen Besatzung; ein Fischereibetrieb, wo Grossfänge
die seltene Ausnahme sind; eine Landwirtschaft mit sehr unterschiedlichen,
meist nicht sonderlich fruchtbaren Böden; eine Schar von Kleingläubigen.
Kirche war schon immer wie es unser Glaubensbekenntnis sagt
die eine, heilige, katholische und apostolische, die in ihrer konkreten
Gestalt und Lebensweise trotzdem immer auch eine uneinige oder zerstrittene,
eine sündige und manchmal sogar gottferne, eine sektiererische oder
fundamentalistische und auch eine irrende war und ist, die Sendungen nachgeht,
die sie nie empfangen hat. Nicht umsonst sagt Jesus zu seinen Zuhörerinnen
und Zuhörern wohl nicht nur einmal: Habt ihr immer noch nicht begriffen?
Es wäre eine Illusion anzunehmen, nach Pfingsten sei alles anders (geworden).
Aber der Geist Gottes hilft uns auch, mit Idealen fruchtbar umzugehen.
Dem zu idealistischen Kirchenbild entspricht wahrscheinlich auch ein zu
idealistisches Christenbild: Luther hat es mit seinem «simul iustus
et peccator» gerecht(fertigt) und Sünder zugleich
treffend auf den Punkt gebracht, nicht das idealistische, sondern das realistische
Christenbild.
Wenn wir das nicht verstanden haben, wenn wir das nicht akzeptieren können,
und zwar glaubend und hoffend akzeptieren können, weil wir eben das
Reich Gottes auch als Christen immer noch erwarten und es nicht schon haben
und auch gar nicht organisieren können, dann werden wir früher
oder später an dieser Kirche und in dieser Kirche scheitern.
Und: Diese kirchliche und christenmenschliche Ambivalenz, Mehrwertigkeit,
Widersprüchlichkeit, die gibt's nicht nur bei «der Kirche»,
zu der wir eigentlich gar nicht gehören wollen, die haben wir auch
in uns selbst. Wir sind ein Teil davon, wir sind davon geprägt und
prägen mit. Und wenn wir selbst das nicht spüren, werden es die
andern zu spüren bekommen. Wir alle haben mindestens zwei Seelen in
der Brust. Das macht die vielbeschworene Ganzheitlichkeit noch etwas komplizierter.
Noch etwas steht hinter unseren so weit verbreiteten kirchenberuflichen
Verletzungen, Enttäuschungen und Verbitterungen: Wir sind besonders
als Katholiken manchmal zu sehr auf Kirche fixiert. Die gegenüber
protestantischem Selbstverständnis katholische Stärke des
Kircheseins kann auch zur Behinderung werden. Die Kirche ist nicht das A
und nicht das O, sie ist ein Mittleres, sie ist etwas Vorläufiges,
sie ist Mittel und gewiss auch Ausdruck des Eigentlichen (Sakrament für
die Welt), sie ist aber nicht schon das Eigentliche selbst. Kirche ist,
wenn's gut geht, Zeichen und Vorahnung oder Spur.
Das Eigentliche, das ist die Gemeinschaft mit Christus als Boden der Christengemeinschaft,
das Eigentliche ist die Christusnachfolge. Und diese ist kein Honigschlecken.
Da hat uns Jesus gar nichts vorgemacht, auch nicht in den Seligpreisungen
der Bergpredigt. Selig sind die Armen, selig sind, die hungern und dürsten
nach Gerechtigkeit, selig sind, die um meinetwillen beschimpft und verfolgt
werden ... Jesus sprach ungeschönt und sehr direkt vom Kreuzweg, der
uns bevorsteht, wenn wir ihm folgen wollen, zur Seligkeit wohlverstanden,
zur Erfüllung.
Da haben wir sie wieder, diese merkwürdige Ambivalenz, dieses Dazwischen:
Es gibt auf Erden weder Himmel noch Hölle, aber es gibt die Seligkeit
in der bitteren Armut, die Seligkeit im Hungern und Dürsten nach Gerechtigkeit,
die Seligkeit mitten in allen grossen, zum Teil erdrückenden Schwierigkeiten
dieses Lebens.
Da muss es irgendwo liegen, das Geheimnis unseres Glaubens. Wir sagen
es jeweils in der Mitte der Eucharistiefeier: Da liegt ein kleines Stücklein
trockenes Brot, da gibt's einen Schluck Wein. Das ist wenig, nicht der Rede
wert, ja lächerlich, wenn wir realisieren, wonach die Menschen hungern
und dürsten. Und dann wird gesagt: Das ist mein Leib, der für
euch hingegen wird; das ist mein Blut, das für euch und alle vergossen
wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis.
Das ist doch unser Alltag in der kirchlichen Seelsorge! Was haben wir denn
schon zu bieten, und was bekommen wir von andern? Ist es mehr als ein ärmliches
Stück Brot und ist es mehr als ein Schluck Wein, wenn's gut geht? Trotzdem:
Das ist mein Leib, das ist mein Blut.
Mitten in dieser ärmlichen Andeutung liegt es, passiert es, geschieht
etwas, erscheint das Eigentliche, das Bleibende, das Gesuchte, das, worauf
es ankommt.
Wir könnten das Gleiche an den hohen christlichen Festen entdecken:
Weihnachten, was gibt's da zu sehen? Nichts oder Erbärmliches! Alltägliches:
ein Kind, in Windeln gewickelt. In einer ärmlichen Futterkrippe. Voilà.
Trotzdem: Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden den Menschen auf Erden!
Das ist der Immanuel, der Gott-mit-Uns! Oder Ostern: Was für eine Katastrophe
unmittelbar vorher. Und als ob es mit der Kreuzigung und Beerdigung noch
nicht gereicht hätte: zum Schluss noch das leere Grab! Katastrophaler
kann's nicht mehr werden! Und doch: Er ist nicht hier (in der Erde vergraben),
er ist auferstanden!
Liebe Apostel das sind Sie jetzt nämlich diesen Glauben,
der immer zugleich Hoffnung ist, diesen Glauben gilt es im kirchlichen Dienst
tagtäglich zu vollziehen, gilt es festzuhalten und immer wieder neu
zu suchen: das Gute im Übel, das Licht, das den Schatten wirft, den
Grund hinter dem Abgrund, den Weizen zwischen dem Unkraut, die ungebrochene
Treue Gottes in aller menschlichen Untreue.
Dafür sollten wir auch sensibel werden. Dann kann man es im kirchlichen
Dienst nicht nur aushalten, dann kann man im kirchlichen Dienst auch selig
werden. Selig sind die im kirchlichen Dienst, denn sie werden getröstet
werden... Das gilt schon jetzt, nicht nur im Blick auf die Zukunft.
Ich möchte mit einer Bildrede schliessen. Auch wenn Sie franziskanisch
angehaucht sein sollten, gehen Sie um Gottes willen nicht barfuss und in
Shorts als Förster und Försterinnen in den kirchlichen Wald. Ziehen
Sie Holzschuhe an und lange Hosen, und zwar nicht solche aus Seide. Denn
die Wege durch den kirchlichen Wald sind manchmal ganz schön steinig,
versetzt mit Wurzeln; Sie werden mit Sicherheit öfters stolpern. Da
gibt's Dornen und stechendes Gestrüpp; da gibt's öfter Nesseln.
Da gibt's Bäume, ja ganze Waldteile, die am Absterben oder schon tot
sind.
Aber gehen Sie ruhig weiter, Schritt für Schritt, suchen Sie Ihren
Weg, wenn er nicht offen vor Ihnen liegt. Lassen Sie sich nicht schon vom
ersten Felsbrocken im Weg abschrecken. Überklettern oder umgehen Sie
ihn (Köpfchen!). Wenn Sie drüber sind, können die kleinen
Schürfungen wieder heilen. Und Sie werden sich freuen, nicht gleich
aufgegeben zu haben.
Gehen Sie weiter. Der Weg ist nicht immer eng und schlecht. Häufig
öffnet er sich, Sie kommen in Waldlichtungen, Sie haben unverhofft
schöne Ausblicke auf einen Berg oder einen See. Sie stehen unerwartet
vor Sträuchen und Bäumen, die grünen und wachsen, dass es
eine Freude ist. Sie gehen auch nicht allein. Sie werden immer irgendwelche
Weggenossinnen und Weggenossen haben. Irgendwo sprudelt ein Bächlein,
Sie können ihren Durst löschen. Gemeinsam. Bleiben Sie auch mal
stehen und hören und sehen Sie einfach hin, nur hören und sehen:
Unglaublich, was da alles lebt, wächst, kreucht und fleucht, summt
und piepst, pfeift oder heult. Wer Ohren hat zu hören und Augen um
zu sehen, wird immer wieder staunen können. Balsam für die Seele.
Was ich mit diesem Bild sagen möchte, wenn es nicht klar geworden sein
sollte?
Der kirchliche Dienst ist ohne Probleme nicht zu bewältigen. Darauf
sollten wir uns realistisch einstellen. Und: Gefragt ist nicht nur Schlagkraft,
sondern auch Einsteckvermögen («Frustrationstoleranz»).
Es wäre vorteilhaft, wenn wir nicht jede Kritik als Majestätsbeleidigung
und nicht jeden Misserfolg als Identitätsverlust oder als unerhörte
Infragestellung unserer Person wahrnehmen würden. Christliche Sensibilität
darf nicht zur kirchenmitarbeiterlichen Wehleidigkeit werden.
Aber im kirchlichen Dienst gibt es nicht nur Probleme und Schwierigkeiten.
Ich habe das heute bewusst betont, um allzu idealistische Vorstellungen
abzubauen und so Frustrationen und Resignation vorzubeugen. Ich habe zu
sagen versucht, dass gerade Schwierigkeiten zum Ort der Einsicht und sogar
zur Heilserfahrung werden können. Ich weiss, das ist nicht einfach
zu haben. Aber im kirchlichen Leben und im kirchlichen Dienst ist immer,
selbst wenn zeitweise negative Erfahrungen im Vordergrund stehen, auch wirklich
Kostbares zu entdecken und zu erleben. Und zwar nicht nur in lateinamerikanischen
Basisgemeinden. Auch hier bei uns, in jeder Gemeinde gibt es wertvolle Kirche,
auch bei uns gibt es bewundernswerten Glauben und unerschütterliche
Hoffnung und Liebe, die diesen Namen verdient. Auch dafür gilt es sensibel
zu werden.
Machen Sie sich also als junge Förster und Försterinnen auf den
Weg mit Holzschuhen und langen Hosen, mit offenen Augen und Ohren, es lohnt
sich. Sie werden neben Schwierigkeiten viel Schönes erleben. Sie werden
aufgenommen in eine kirchliche und auch gesellschaftliche Lebensgemeinschaft,
die schon lange vor Ihnen bestanden hat und auch nach Ihnen weiterbestehen
wird (das relativiert die Wichtigkeit unseres Einsatzes). Lassen Sie sich
etwas Zeit, bevor Sie mit der Axt oder der Waldsäge oder gar dem Bulldozer
Waldsanierung betreiben wollen. Und denken Sie daran, wenn Sie Ihre Stimme
erheben und das werden Sie sehr oft tun so wie man in den Wald
hineinruft, so tönt es zurück.