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Hinweise |
Auskunft und Prospekte: Sekretariat IFOK, Abendweg 1, 6006 Luzern, Telefon 041-4194820, Fax 041-4194821.
Die Höhere Fachschule für Sozialpädagogik (HSL), dessen Träger der VCI ist (Verband christlicher Institutionen), bietet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Fort- und Weiterbildung der Katechetinnen und Katecheten (IFOK) die nachfolgenden Ausbildungen an:
Informationen und Konzeptbeschreibungen sind bei der HSL einzuholen, eine allfällige Anmeldung erfolgt ebenfalls bei der HSL, Abendweg 1, 6000 Luzern 6, Telefon 041-4190170/72.
Geistliche Begleitung ist heute wieder neu als Dienst in der Kirche gefragt. 1996 und 1997 führte je ein Praxiskurs unter der Leitung von Werner Brunner-Birri in diese Aufgabe ein. Für das nächste Jahr ist nun eine Weiterführung geplant, zu der Frauen und Männer, Laien, Ordensleute und Priester eingeladen sind, die entsprechende Erfahrungen mit geistlicher Begleitung mitbringen und den Wunsch haben, diese zu reflektieren. Es geht im Kurs um die persönliche Auseinandersetzung mit geistlicher Begleitung, deren spezifischer Auftrag es ist, die Kommunikation zwischen der begleiteten Person und Gott zu fördern. Die vier Kurseinheiten bieten Hilfen an, um die persönliche Kompetenz zu verstärken und die eigenen Grenzen zu klären.
Kursleitung: Werner Brunner-Birri, Kriens, Theologe, Geistlicher Begleiter,
langjährige Erfahrung in Einzel- und Gruppenbegleitung, Supervision
in geistlicher Begleitung, Gemeindeberater und Supervisor BSO.
Ort: Haus Bruchmatt, Bruchmattstrasse 9, 6003 Luzern, Telefon 041-2404033.
Das Detailprogramm des Kurses kann hier angefordert werden.
Kosten: Kursgeld pro Tag: Fr. 60. bis Fr. 80., Mittagessen: Fr.
21., Pension für Wochenende: Fr. 85..
Termine: Freitag, 9. Januar, Freitag, 6. Februar, Samstag, 7. März
1998, jeweils 8.30 bis 17.30 Uhr; Samstag/Sonntag, 2./3. Mai 1998, Samstag,
9.30 Uhr, bis Sonntag, 17.00 Uhr.
Die Anmeldungen sind erbeten bis spätestens 15. November 1997 an
das Haus Bruchmatt, Luzern.
Träger des Kurses sind die Gemeinschaften Christlichen Lebens (GCL)
und das Haus Bruchmatt, Luzern.
Eine Gruppe von Delegierten und freien Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Zweiten Europäischen Ökumenischen Versammlung lädt zu einem nationalen Treffen «Nach-Graz» ins Zentrum Bürenpark in Bern ein auf den 31. Oktober 1997 (1016 Uhr). Eingeladen sind alle Interessierten; die Koordinationsstelle bittet um Anmeldung, damit sie abschätzen kann, wieviele Mittagessen sie organisieren muss (Koordinationsstelle der Delegierten der Schweizer Kirchen, Georg Schubert, Montmirail, 2075 Thielle). An diesem Treffen sollen die Schlussdokumente noch einmal gelesen und es soll überlegt werden, welche Handlungsanweisungen für die Schweiz von besonderer Bedeutung sind. Sodann stellen Delegierte die Empfehlungen zu den sechs Unterthemen vor. In einem weiteren Schritt soll überlegt werden, welches die richtigen Gefässe zur Umsetzung sind.
In einer Gesellschaft zu leben, in der Fragen rund um Globalisierung,
Migration, Solidarität mit Benachteiligten und interkulturelles Zusammenleben
immer wichtiger werden, ist Herausforderung und Bereicherung zugleich. Der
Kurs «fairplay: weltweit!» richtet sich an junge Erwachsene
zwischen 18 und 40 Jahren, die sich diesen Fragen stellen und entsprechende
Kompetenzen erwerben möchten.
Der Besuch des Kurses ist Voraussetzung für das «Missionarische
Lehrjahr (MiL)»; der Kurs bietet zudem Klärungshilfe für
Einsätze in Übersee.
Der nächste Kurs beginnt am 17./18. Januar 1998, dauert bis Mai 1999
(zehn Weekends und eine Intensivwoche) und findet im Romero-Haus Luzern
statt. Orientierungstreffen gibt es im November und Dezember in Luzern,
St. Gallen, Olten und Zürich. Anmeldeschluss ist Mitte Dezember, Prospekt
und Infomappe sind erhältlich bei: Romero-Haus, Kreuzbuchstrasse 44,
6006 Luzern, Telefon 041-3705243, Telefax 041-3706312.
Im Studien- bzw. Vereinsjahr 1996/97 widmete der Schweizerische Studentenverein (StV) seine gemeinsame thematische Jahresarbeit, die Zentraldiskussion, dem Fragenkreis «Kirche und Sexualität». Auf verschiedenen Hochschulplätzen wurden in der Folge dazu Vorträge veranstaltet. Auf solche Vorträge gehen die Aufsätze zurück, die die StV-Kommission «Glaube und Leben» gesammelt in der CIVITAS-Schriftenreihe als Heft 3 herausgibt. <1> Albert Ziegler (Studenten- und Akademikerseelsorger, Zürich) fragt: «Sexualität und Religion: ein Widerspruch?», sein Mitbruder Hans Rotter (Universität Innsbruck): «Ist die katholische Sexualmoral noch zeitgemäss?». Reinhold Bärenz (Hochschule Luzern) trägt «Bausteine einer Kultur der Sexualität» zusammen, und Helga Kohler-Spiegel (Hochschule Luzern) thematisiert «Sexualität und Macht». Fritz Oser (Universität Freiburg) und Patrick Pescatore (Arzt in eigener Praxis) handeln «Von der Notwendigkeit der Sexualerziehung», für die sie mit dem Pilotprojekt Kloten ein Modell vorlegen. Alberto Bondolfi (Universität Zürich) bespricht sozusagen die Fortpflanzung ohne Sexualität («Fortpflanzungstechnologien aus ethischer Sicht»). Obwohl die Aufsatzsammlung nicht als solche konzipiert, sondern nachträglich zusammengestellt wurde, ist sie doch ein abgerundeter Beitrag zum Titelthema.
<1>
Kirche und Sexualität. Zum Preis von Fr. 6. (zuzüglich Versandkosten)
zu beziehen bei: BUAG, Buchdruckerei Baden AG, Täfernstrasse 14, 5405
Baden-Dättwil.