SKZ 48/1997

INHALT

Neue Bücher

Anregungen zu Eucharistie- und Wortgottesfeier für das Lesejahr C

von Leo Ettlin

Wie jedes Jahr liegen auch für dieses neue Kirchenjahr eine Anzahl Publikationen vor, die sich dem Seelsorger und der Seelsorgerin als Anregung und Hilfe anbieten. Dabei kann man auch feststellen, wie neue Bedürfnisse nach neuen Formen rufen, wie sich das für den priesterlosen Gottesdienst direkt aufdrängt, um einen Mittelweg zwischen spirituellem Kunterbunt und engem schematischem Ritualismus zu finden.

Gedenken in Pietät

Zuvor zwei Publikationen von verdienten Mitarbeitern der Schweizerischen Kirchenzeitung. Am 5. Februar 1997 ist in Münster (Westfalen) Professor Franz Furger, Direktor des Instituts für christliche Sozialwissenschaften, überraschend gestorben. Kurz vorher war seine Predigtsammlung «Moral ohne Drohfinger» erschienen. Das Buch ist so zu einem kostbaren Erbe geworden. Diese Predigtimpulse aus den Evangelien der drei Lesejahre sind gerade keine Moralpredigten im landläufigen Sinn. Das Buch bietet klärende Entscheidungshilfen und Orientierung in vielen moralischen Fragestellungen von heute. Auch aktuelle politische und gesellschaftliche Fragen werden geortet: Friedensarbeit, Inkulturation, Nationalismus, Grenzen der Staatsgewalt. Franz Furger sucht in persönlichen Gewissensfragen und in gesellschaftlichen Belangen immer differenzierend zu klären und für den Entscheid des Gewissens Verständnis zu wecken. <1>
Während Jahren hat Karl Schuler, der ehemalige Bischofsvikar von Chur, jede Woche für den kommenden Sonntag in der Kirchenzeitung exegetisch-homiletische Impulse vermittelt, solide Exegese, angewandt auf die aktuellen Fragen der Seelsorge. Das Buch mit der Sammlung der Beiträge für die drei Lesejahre wurde dem Jubilar als Festschrift zum 80. Geburtstag überreicht. Was für Karl Schuler eine Ehre bedeutet, ist für den Seelsorger ein Geschenk. Karl Schulers Sonntagsbetrachtungen sind noch immer aktuell und im besten Sinne modern. <2>

Bewährte Reihen

Das von Heinrich Kahlefeld und Otto Knoch begonnene und nun von Ehrenfried Schulz und Otto Wahl redigierte Predigtwerk

Unsere Hoffnung ­ Gottes Wort
findet mit diesem zwölften Band seinen Abschluss. Diese zwölf Bände ­ je drei für die Sonntage der drei Kirchenjahre und als Ergänzung drei Bände für besondere Fest- und Gedenktage. Diese Predigtbände sind eine Klasse für sich. Sie werden hohen Ansprüchen und Erwartungen gerecht, erwarten aber auch einen seriösen und gewissenhaften Benützer. Die Predigt entsteht in diesem «Fachatelier» in wohlüberlegten Schritten. Grundlegend bei jeder Schriftpredigt dieses Werkes sind die bibel-theologischen Vorüberlegungen, die ihre eigene Struktur haben: 1. Stellung, Struktur und Gattung der Perikope. 2. Einzelauslegung. 3. Theologische Würdigung. Ist dieses Fundament gelegt, kommen, für sich getrennt die liturgischen Vorüberlegungen und die homiletischen Hinweise. Erst dann bietet das Predigtwerk den ausgeschliffenen und polierten Predigtvorschlag. Nichts gegen diese Musterpredigten ­ sie stehen da ohne Fehl und Tadel. Wer aber die einzelnen Schritte von Anfang an mitgegangen ist, der ist nun dazu animiert, selber eine Predigt ­ eben eine persönliche Betrachtung zu machen.
Eine solche Predigtvorbereitung ist wohl zeitlich aufwendig. Aber wer sich so mitziehen lässt, dem macht die Verkündigung Freude, zumal sich sein Wissen vertieft und erweitert. Schliesslich wird er ­ in der Methode geübt und bewandert ­ selber das Abenteuer einer umfassenden Predigtvorbereitung wagen. <3> Zu den bewährten Reihen darf man sicher auch die jedes Jahr in drei Bänden erscheinende Reihe

Gottes Wort im Kirchenjahr
zählen. Das Hilfswerk für die Verkündigung steht im 52. Jahr des Erscheinens und es ist immer noch jung und für die Verkündigung in gewandeltem Umfeld aufgeschlossen. Es ist sicher dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass mit den Oblaten der Unbefleckten Jungfrau (OMI) ein engagiertes Team dahintersteht. Die Publikation wurde 1939 vom Oblatenpater Bernhard Willenbrinck begründet. Nach der dunklen Nacht des Dritten Reiches ist sie neu entstanden und gehört heute zu den besten und aufgeschlossensten Predigthilfen. Die Redaktion versteht es, jedes Jahr beste Autoren in ihr Team einzubinden. Spezielle Erwähnung verdienen einmal die stufengerechten Ansprachen für Kinder. Auch die für jeden Sonntag eigens zusammengestellten Einführungstexte und Fürbitten-Modelle sind in jeder Hinsicht liturgiegerecht. Sie erscheinen auch, preisgünstig, in einem handlichen Separatum. <4>

Liturgiegerechte Verkündigung

Der Pastoraltheologe von Münster in Westfalen Dieter Emeis bietet für das Lesejahr C Sonntagspredigten. Sein Anliegen ist eine liturgiegerechte, solide Verkündigung. Die Ansprachen während der Liturgie dürfen nicht beliebige Allerwelts-Predigten sein. Sie sollen die Auferstehungshoffnung wecken und dem Zusammenhalt der liturgischen Tischgemeinschaft dienen. Dieses Buch setzt neue Akzente, indem es nicht in erster Linie die Schrift exegetisch deutet, sondern sie in das liturgische Verständnis und Wirken integriert. <5>

Zupackende Vorstadtpredigten

Letztes Jahr hat ein Kölner Stadtkaplan der jüngeren Priestergeneration seine Predigten in Kölner Vorstadtpfarreien dem Druck übergeben und damit ein gutes Echo erhalten. Ihre Gütezeichen sind Direktheit und Kürze. Diese Predigten haben etwas befreiend Frisches. Sie sind zugleich unkonventionell und zupackend, aber doch niemals ordinär. Dazu sind sie biblisch solid fundiert und abgestützt. <6>

Ein meditativer Hauch

Der Abt von Niederaltaich an der Donau Emmanuel Jungclaussen hat in spirituell engagierten Kreisen einen guten Namen. Er steht geistlich im Zusammenhang mit seinem Vorgänger Emmanuel Heufelder, der sich eingehend mit dem Geist der Benediktiner Regel befasst hatte. Die Benediktiner von Niederaltaich bilden ein Unionskloster. Eine Gruppe der Mönche pflegt engagiert benediktinische Liturgie des lateinischen Ritus, die andere Gruppe betet und singt die byzantinische Liturgie wie die Unierten. Emmanuel Jungclaussen ist aus der byzantinischen Gruppe herausgewachsen. Durch ihn erfolgten wichtige Impulse byzantinischer Frömmigkeit in die westliche Welt. Das ist der geistliche Hintergrund der religiös dichten Worte dieses Predigtbuches. Es vermittelt aber nicht den vollständigen Predigttext. Der Herausgeber Ulrich Schütz hat sie auf den Umfang eines A4-Blattes komprimiert. Dadurch bekommt dieses «Leben im Geheimnis» eine zusätzliche Prägnanz, vergleichbar mit Sentenzen und Sprichwörtern. Das Buch ist in dieser Anlage einer Werkstatt vergleichbar. Das Material sind edle Mineralien und kostbare Steine, die man mit Lust und Freude bearbeitet. <7>

Vergessene Weisheiten aus dem Ersten Testament

Der Direktor des Katholischen Bibelwerkes Stuttgart Franz-Josef Ortkemper hat 1992­1994 die Bände «Neue Predigten zum Alten Testament» herausgegeben. Sie muntern auch heute noch dazu auf, die ersten Lesungen der Sonntagsliturgie zum Thema einer Predigt zu machen, zumal die erste Lesung thematisch mit dem Sonntagsevangelium zusammenhängt. Ortkemper beweist mit den von verschiedenen Autoren dieser Bände stammenden Predigten auch, wie aktuell und menschlich vertraut dieses Alte Testament immer noch ist. Franz-Josef Ortkemper hat aber die erfolgreiche Reihe der neuen Predigten aus dem Alten Testament fortgesetzt, indem er 1995 einen Predigtband über die Psalmen vorlegte.
Darauf kam 1996 das Bändchen «Geh' auf den Weg, den dein Herz dir sagt!» Das neueste Bändchen heisst «Ich lege meine Worte in deinen Mund». Diese beiden letzten Publikationen tragen den Untertitel «Vergessene Weisheiten aus dem Ersten Testament». Das Auswahlprinzip unserer Perikopenordnung, dass die Lesungen des Alten Testamentes das jeweilige Evangelium kompletieren und deuten, ist aus der Sicht des Alt-Testamentlers Ortkemper fragwürdig; denn es stellt eine unglaubliche thematische Einengung dar. Ortkemper und sein Autorenteam beweisen, dass die «vergessenen Texte aus dem Alten Testament» viel lebensnaher und lebendiger sind als die von den Liturgikern ausgewählten. Ortkemper spricht es nicht aus, aber er hofft es wohl: Mut ist gefordert ­ nicht der Mut zur Lücke, sondern der Mut, Lücken zu füllen. Mit etwas konstruktiver Phantasie lassen sich auch mit diesen verschollenen Perikopen ganze Predigtreihen zusammenstellen. <8>

Festtagspredigten von Bischof Kurt Koch

1997 hat Herder zwei Predigt-Bände von Kurt Koch ediert, im Frühjahr «Ostern verstehen»9. Er enthält 17 Predigten vom Palmsontag bis Pfingsten. Kurt Koch hatte diese Predigten bei Aushilfen in der Nidwaldner Pfarrei Beckenried gehalten. Zeitig auf Weihnachten ist nun der Band «Weihnachten entdecken» erschienen. Kurt Koch bedarf keiner besonderen Empfehlung. Sein Bemühen, den Menschen von heute, den Sinn der Heilsereignisse und ihrer liturgischen Festfeiern theologisch zu deuten, und dies in einer Sprache und Diktion, die dem Verständnis des Hörers oder Lesers entgegenkommt, ist bekannt und anerkannt. <10>

Lesepredigten

Die Bezeichnung «Lesepredigten» soll hier nicht abwertend verstanden werden, sie kann aber auch vorbeugen, dass ein geplagter Prediger mit falschen Vorstellungen an dieses Buch von Predigten, die wirklich gehalten wurden, herangeht. Professor Eugen Biser, Inhaber des Romano-Guardini-Lehrstuhls in München, hat diese Predigten in der Münchener Universitätskirche in sonntäglichen Abendgottesdiensten gehalten. Diese Ansprachen im Rahmen des Seniorenstudiums waren ein Zwischending von Predigt, Vorlesung und theologisch philosophicher Plauderei. Sie waren übrigens völlig improvisiert, ohne Manuskript oder Notizen. Der betagte Gelehrte konnte hier den phänomenalen Schatz seines reichen Wissens sprudeln lassen ­ da ist alles geistreich, sogar einmalig genial. Aber eine Nachahmung wäre vermessen, wie bei einem Vogel, der sich mit fremden Federn schmückt. Als Lektüre aber sind diese einmaligen Predigten ertragreich und sehr anregend. <11>

Werktagspredigten

Wer jeden Tag mit einer aufgeschlossenen Gemeinschaft Liturgie feiert, wird in der Einleitung oder im Anschluss an eine Lesung gerne zwei, drei Sätze sagen. Dazu bieten diese Wochentagspredigten im Umfang von etwa einer halben Druckseite zuverlässige Inspirationen. Es sind aber sicher nicht Texte zum Ablesen, sondern zum Bearbeiten. So gesehen bieten sie eine rasche, zuverlässige und gehaltvolle Hilfe. Zu den Wochentagen sind auch die Hochfeste, Feste und gebotenen Gedenktage der Heiligen aufgenommen. Der Band enthält eben nur die Kurzpredigten für die Lesungen II im Jahreskreis. Die Lesungen II der Festzeiten fallen bekanntlich weg. <12>

Wort-Gottes-Feiern

Der Priestermangel ist nicht «eine kurze Durststrecke», wie man das einst beschwichtend verkündet hatte. Der priesterlose Sonntagsgottesdienst ist bereits mehr als eine gelegentliche Notlösung. Der Liturgiker Bernhard Kirchgessner legt 22 Modelle solcher Gottesdienste ohne Eucharistiefeier vor. Im ersten Teil sind solche zu finden, die in der Festordnung des Kirchenjahres liegen. Der zweite Teil ist thematisch orientiert. Die vorliegenden Gottesdienst-Schemata wurden sämtlich in der Praxis erprobt. Sparsam, aber wohlüberlegt kommen auch allgemein zugängliche Zeichen wie Licht, Kreuz, Öl, Blumen, Gesten des Körpers zum Einsatz. Den 22 Modellen geht ein grundsätzlicher Artikel voraus «Alles oder Nichts? Liturgie in priesterarmer Zeit». Es geht da auch um die schon häufig zitierte Frage: Wortgottesdienst mit oder ohne Kommunionspendung. <13>
Das Buch von Josef Griesbeck «Lebe dein Leben» enthält im Hauptteil ebenfalls Gottesdienstmodelle, unter ihnen auch solche mit noch kleinen Kindern. Die Modelle sind anschaulich und einprägsam konzipiert. Symbolhandlungen, Zeichen und Symbole werden bewusst eingesetzt und reflektiert. Beachtenswert ist der Anhang mit «methodischen Hinweisen zu den einzelnen liturgischen Elementen.» Da werden ­ zum Teil aus der Gruppendynamik übernommen ­ gestalterische Elemente und Experimente in Fülle vorgestellt. Dabei wird von der Praxis her bemerkt, was besonders zu beachten ist, damit das Experiment gelingt. In diesen 120 Seiten weht ein frischer Hauch jugendlicher unbeschwerter Spontaneität und Offenheit. <14>

Wortgottesdienste aus Taizé

Die Sammlung «Gemeinsame Gebete für das ganze Jahr» aus Taizé gehört auch in die Kategorie der Wortgottesdienste. Aber nicht betriebsame Aktion und möglichst viel Abwechslung prägt diese Gottesdienstmodelle, sondern besinnliche Ruhe. Auch lange ausgedehnte Gesänge sind nicht Antrieb der Bewegung. Sie haben ihren Zweck erfüllt, wenn die Lieder in der Stille der Herzen weiterklingen. Der Wortgottesdienst von Taizé ist streng gegliedert. Für überraschende Glanzeffekte und leuchtende Gags ist da kein Platz vorhanden.
Das Angebot der drei Publikationen zu Gottesdienstmodellen zeigt, wie verschieden diese Formen gehandhabt werden können. Man kann sich über die Vielfalt freuen. Eine Versteifung auf die eine oder andere Variante dient der Frömmigkeit des einzelnen und von Gruppen wenig. <15>

Fürbitten

Die Gestaltung der Liturgie gibt dem Liturgie-Vorsteher viele Möglichkeiten, die Feier den jeweiligen Verhältnissen, den Mitfeiernden und auch den eigenen Fähigkeiten anzupassen. Gerade die Fürbitten sollten nicht dem Zufall überlassen werden, indem man einfach ein altes, abgegriffenes Fürbitten-Buch aus dem Regal holt und bei Seite x aufschlägt.
Zwei neue Fürbitten-Sammlungen für das Lesejahr C sind in dieser Hinsicht vorbildlich mit ihrer sprachlich gezügelten Diktion und mit Gebetsinhalten, die von der Gemeinde akzeptiert und nachvollzogen werden können.
Eduard Nagel ist mit seinem Fürbitten-Buch «Das Gottesdienst-Fürbittenbuch für das Lesejahr C» kein Unbekannter. Er redigiert die Zeitschrift «Gottesdienst», und diese bietet für jeden Sonntag eine Mustervorlage. Das ist nun wirklich Profi-Arbeit und als solche auch sehr lehrreich ­ man lernt ja bekanntlich nie aus. <16>
Ähnliches lässt sich auch von Hubert Götz (Hrsg.), «In deiner Treue erhöre mich», Fürbitten Lesejahr C sagen. <17> Eduard Nagel liefert zu jedem Sonntag auch noch eine wohlgesetzte Einleitung. Das Buch von Götz aus dem Schwabenverlag bietet ausschliesslich Fürbitten, und zwar noch eine schöne Anzahl von Kasual-Fürbitten für Votivmessen, Sakramentenspendung und dazu noch einige Muster für Totenmessen.

Anmerkungen

1
Franz Furger, Moral ohne Drohfinger. Predigthilfen für jeden Sonntag des Kirchenjahres, Verlag Styria, Graz 1997, 165 Seiten.

2
Karl Schuler, Höre, nimm an, erfülle im Tun. Herausgegeben von Pfarrer Jürg Thurnheer, Katholische Kirchgemeinde Ingenbohl-Brunnen 1997, 345 Seiten.

3
Unsere Hoffnung ­ Gottes Wort. Die alttestamentlichen Lesungen der Sonn- und Festtage. Auslegung und Verkündigung. Begründet von Heinrich Kahlefeld und Otto Knach. Herausgegeben von Ehrenfried Schulz und Otto Wahl. Besondere Fest- und Gedenktage, Verlag Josef Knecht, Frankfurt am Main 1997, 245 Seiten.

4
Gottes Wort im Kirchenjahr 1998. Lesejahr C (erscheint in drei Folgen), Echter Verlag, Würzburg 1957.

5
Dieter Emeis, Gottes Nähe feiern. Predigten für die Sonntage im Lesejahr C, Verlag Herder, Freiburg i.Br. 1997, 198 Seiten.

6
Michael Wolff, Jesus. Das Ebenbild des Unsichtbaren. Predigten zum Lesejahr C, Echter Verlag, Würzburg 1997, 137 Seiten.

7
Emmanuel von Jungclaussen (Hrsg. Ulrich Schutz), Leben im Geheimnis. Hundert Geistliche Predigten für Sonn- und Festtage des Jahres, Verlag Herder, Freiburg i.Br. 1997, 220 Seiten.

8
Franz-Josef Ortkemper (Hrsg.), Ich lege meine Worte in deinen Mund. Vergessene Weisheiten aus dem Ersten Testament = Neue Predigten aus dem Alten Testament, Band 6, Verlag Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 1997, 126 Seiten.

9
Kurt Koch, Ostern verstehen. Predigten von Palmsonntag bis Pfingsten, Verlag Herder, Freiburg i.Br. 1997, 142 Seiten.

10
Kurt Koch, Weihnachten entdecken. Predigten von Advent bis Dreikönige, Verlag Herder, Freiburg i.Br. 1997, 123 Seiten.

11
Eugen Biser, Gott für uns. Predigten zum Lesejahr C. Dokumentiert von Dieter Kilian, Patmos Verlag, Düsseldorf 1997, 175 Seiten.

12
Wochentagspredigten 3 = Sonderband «Der Prediger und Katechet», Wewel Verlag, München 1997, 240 Seiten.

13
Bernhard Kirchgessner, Wort-Gottes-Feiern. Anregungen und Modelle für Gemeinden mit und ohne Priester, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 1997, 160 Seiten.

14
Josef Griesbeck, Lebe dein Leben. Wortgottesdienste für Gemeinden und Gruppen. Mit Beiträgen von Bettina und Konrad Raischl und dem Jugendgottesdienst-Team Burghausen, Verlag Herder, Freiburg i.Br. 1997, 119 Seiten.

15
Taizé, Gemeinsame Gebete für das ganze Jahr, Verlag Herder, Freiburg i.Br. 1997, 156 Seiten.

16
Eduard Nagel, Das Gottesdienst-Fürbitten-Buch. Lesejahr C, Verlag Herder, Freiburg i.Br. 1997, 165 Seiten.

17
Hubert Götz (Hrsg.), In deiner Treue erhöre mich. Fürbitten Lesejahr C, Schwabenverlag, Ostfildern 1997, 150 Seiten.


© Schweizerische Kirchenzeitung - 1997