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Wie jedes Jahr liegen auch für dieses neue Kirchenjahr eine Anzahl Publikationen vor, die sich dem Seelsorger und der Seelsorgerin als Anregung und Hilfe anbieten. Dabei kann man auch feststellen, wie neue Bedürfnisse nach neuen Formen rufen, wie sich das für den priesterlosen Gottesdienst direkt aufdrängt, um einen Mittelweg zwischen spirituellem Kunterbunt und engem schematischem Ritualismus zu finden.
Zuvor zwei Publikationen von verdienten Mitarbeitern der Schweizerischen
Kirchenzeitung. Am 5. Februar 1997 ist in Münster (Westfalen) Professor
Franz Furger, Direktor des Instituts für christliche Sozialwissenschaften,
überraschend gestorben. Kurz vorher war seine Predigtsammlung «Moral
ohne Drohfinger» erschienen. Das Buch ist so zu einem kostbaren Erbe
geworden. Diese Predigtimpulse aus den Evangelien der drei Lesejahre sind
gerade keine Moralpredigten im landläufigen Sinn. Das Buch bietet klärende
Entscheidungshilfen und Orientierung in vielen moralischen Fragestellungen
von heute. Auch aktuelle politische und gesellschaftliche Fragen werden
geortet: Friedensarbeit, Inkulturation, Nationalismus, Grenzen der Staatsgewalt.
Franz Furger sucht in persönlichen Gewissensfragen und in gesellschaftlichen
Belangen immer differenzierend zu klären und für den Entscheid
des Gewissens Verständnis zu wecken. <1>
Während Jahren hat Karl Schuler, der ehemalige Bischofsvikar von Chur,
jede Woche für den kommenden Sonntag in der Kirchenzeitung exegetisch-homiletische
Impulse vermittelt, solide Exegese, angewandt auf die aktuellen Fragen der
Seelsorge. Das Buch mit der Sammlung der Beiträge für die drei
Lesejahre wurde dem Jubilar als Festschrift zum 80. Geburtstag überreicht.
Was für Karl Schuler eine Ehre bedeutet, ist für den Seelsorger
ein Geschenk. Karl Schulers Sonntagsbetrachtungen sind noch immer aktuell
und im besten Sinne modern. <2>
Das von Heinrich Kahlefeld und Otto Knoch begonnene und nun von Ehrenfried Schulz und Otto Wahl redigierte Predigtwerk
Unsere Hoffnung Gottes Wort
findet mit diesem zwölften Band seinen Abschluss. Diese zwölf
Bände je drei für die Sonntage der drei Kirchenjahre und
als Ergänzung drei Bände für besondere Fest- und Gedenktage.
Diese Predigtbände sind eine Klasse für sich. Sie werden hohen
Ansprüchen und Erwartungen gerecht, erwarten aber auch einen seriösen
und gewissenhaften Benützer. Die Predigt entsteht in diesem «Fachatelier»
in wohlüberlegten Schritten. Grundlegend bei jeder Schriftpredigt dieses
Werkes sind die bibel-theologischen Vorüberlegungen, die ihre eigene
Struktur haben: 1. Stellung, Struktur und Gattung der Perikope. 2. Einzelauslegung.
3. Theologische Würdigung. Ist dieses Fundament gelegt, kommen, für
sich getrennt die liturgischen Vorüberlegungen und die homiletischen
Hinweise. Erst dann bietet das Predigtwerk den ausgeschliffenen und polierten
Predigtvorschlag. Nichts gegen diese Musterpredigten sie stehen da
ohne Fehl und Tadel. Wer aber die einzelnen Schritte von Anfang an mitgegangen
ist, der ist nun dazu animiert, selber eine Predigt eben eine persönliche
Betrachtung zu machen.
Eine solche Predigtvorbereitung ist wohl zeitlich aufwendig. Aber wer sich
so mitziehen lässt, dem macht die Verkündigung Freude, zumal sich
sein Wissen vertieft und erweitert. Schliesslich wird er in der Methode
geübt und bewandert selber das Abenteuer einer umfassenden Predigtvorbereitung
wagen. <3> Zu den bewährten Reihen
darf man sicher auch die jedes Jahr in drei Bänden erscheinende Reihe
Gottes Wort im Kirchenjahr
zählen. Das Hilfswerk für die Verkündigung steht im 52. Jahr
des Erscheinens und es ist immer noch jung und für die Verkündigung
in gewandeltem Umfeld aufgeschlossen. Es ist sicher dem glücklichen
Umstand zu verdanken, dass mit den Oblaten der Unbefleckten Jungfrau (OMI)
ein engagiertes Team dahintersteht. Die Publikation wurde 1939 vom Oblatenpater
Bernhard Willenbrinck begründet. Nach der dunklen Nacht des Dritten
Reiches ist sie neu entstanden und gehört heute zu den besten und aufgeschlossensten
Predigthilfen. Die Redaktion versteht es, jedes Jahr beste Autoren in ihr
Team einzubinden. Spezielle Erwähnung verdienen einmal die stufengerechten
Ansprachen für Kinder. Auch die für jeden Sonntag eigens zusammengestellten
Einführungstexte und Fürbitten-Modelle sind in jeder Hinsicht
liturgiegerecht. Sie erscheinen auch, preisgünstig, in einem handlichen
Separatum. <4>
Der Pastoraltheologe von Münster in Westfalen Dieter Emeis bietet für das Lesejahr C Sonntagspredigten. Sein Anliegen ist eine liturgiegerechte, solide Verkündigung. Die Ansprachen während der Liturgie dürfen nicht beliebige Allerwelts-Predigten sein. Sie sollen die Auferstehungshoffnung wecken und dem Zusammenhalt der liturgischen Tischgemeinschaft dienen. Dieses Buch setzt neue Akzente, indem es nicht in erster Linie die Schrift exegetisch deutet, sondern sie in das liturgische Verständnis und Wirken integriert. <5>
Letztes Jahr hat ein Kölner Stadtkaplan der jüngeren Priestergeneration seine Predigten in Kölner Vorstadtpfarreien dem Druck übergeben und damit ein gutes Echo erhalten. Ihre Gütezeichen sind Direktheit und Kürze. Diese Predigten haben etwas befreiend Frisches. Sie sind zugleich unkonventionell und zupackend, aber doch niemals ordinär. Dazu sind sie biblisch solid fundiert und abgestützt. <6>
Der Abt von Niederaltaich an der Donau Emmanuel Jungclaussen hat in spirituell engagierten Kreisen einen guten Namen. Er steht geistlich im Zusammenhang mit seinem Vorgänger Emmanuel Heufelder, der sich eingehend mit dem Geist der Benediktiner Regel befasst hatte. Die Benediktiner von Niederaltaich bilden ein Unionskloster. Eine Gruppe der Mönche pflegt engagiert benediktinische Liturgie des lateinischen Ritus, die andere Gruppe betet und singt die byzantinische Liturgie wie die Unierten. Emmanuel Jungclaussen ist aus der byzantinischen Gruppe herausgewachsen. Durch ihn erfolgten wichtige Impulse byzantinischer Frömmigkeit in die westliche Welt. Das ist der geistliche Hintergrund der religiös dichten Worte dieses Predigtbuches. Es vermittelt aber nicht den vollständigen Predigttext. Der Herausgeber Ulrich Schütz hat sie auf den Umfang eines A4-Blattes komprimiert. Dadurch bekommt dieses «Leben im Geheimnis» eine zusätzliche Prägnanz, vergleichbar mit Sentenzen und Sprichwörtern. Das Buch ist in dieser Anlage einer Werkstatt vergleichbar. Das Material sind edle Mineralien und kostbare Steine, die man mit Lust und Freude bearbeitet. <7>
Der Direktor des Katholischen Bibelwerkes Stuttgart Franz-Josef Ortkemper
hat 19921994 die Bände «Neue Predigten zum Alten Testament»
herausgegeben. Sie muntern auch heute noch dazu auf, die ersten Lesungen
der Sonntagsliturgie zum Thema einer Predigt zu machen, zumal die erste
Lesung thematisch mit dem Sonntagsevangelium zusammenhängt. Ortkemper
beweist mit den von verschiedenen Autoren dieser Bände stammenden Predigten
auch, wie aktuell und menschlich vertraut dieses Alte Testament immer noch
ist. Franz-Josef Ortkemper hat aber die erfolgreiche Reihe der neuen Predigten
aus dem Alten Testament fortgesetzt, indem er 1995 einen Predigtband über
die Psalmen vorlegte.
Darauf kam 1996 das Bändchen «Geh' auf den Weg, den dein Herz
dir sagt!» Das neueste Bändchen heisst «Ich lege meine
Worte in deinen Mund». Diese beiden letzten Publikationen tragen den
Untertitel «Vergessene Weisheiten aus dem Ersten Testament».
Das Auswahlprinzip unserer Perikopenordnung, dass die Lesungen des Alten
Testamentes das jeweilige Evangelium kompletieren und deuten, ist aus der
Sicht des Alt-Testamentlers Ortkemper fragwürdig; denn es stellt eine
unglaubliche thematische Einengung dar. Ortkemper und sein Autorenteam beweisen,
dass die «vergessenen Texte aus dem Alten Testament» viel lebensnaher
und lebendiger sind als die von den Liturgikern ausgewählten. Ortkemper
spricht es nicht aus, aber er hofft es wohl: Mut ist gefordert nicht
der Mut zur Lücke, sondern der Mut, Lücken zu füllen. Mit
etwas konstruktiver Phantasie lassen sich auch mit diesen verschollenen
Perikopen ganze Predigtreihen zusammenstellen. <8>
1997 hat Herder zwei Predigt-Bände von Kurt Koch ediert, im Frühjahr «Ostern verstehen»9. Er enthält 17 Predigten vom Palmsontag bis Pfingsten. Kurt Koch hatte diese Predigten bei Aushilfen in der Nidwaldner Pfarrei Beckenried gehalten. Zeitig auf Weihnachten ist nun der Band «Weihnachten entdecken» erschienen. Kurt Koch bedarf keiner besonderen Empfehlung. Sein Bemühen, den Menschen von heute, den Sinn der Heilsereignisse und ihrer liturgischen Festfeiern theologisch zu deuten, und dies in einer Sprache und Diktion, die dem Verständnis des Hörers oder Lesers entgegenkommt, ist bekannt und anerkannt. <10>
Die Bezeichnung «Lesepredigten» soll hier nicht abwertend verstanden werden, sie kann aber auch vorbeugen, dass ein geplagter Prediger mit falschen Vorstellungen an dieses Buch von Predigten, die wirklich gehalten wurden, herangeht. Professor Eugen Biser, Inhaber des Romano-Guardini-Lehrstuhls in München, hat diese Predigten in der Münchener Universitätskirche in sonntäglichen Abendgottesdiensten gehalten. Diese Ansprachen im Rahmen des Seniorenstudiums waren ein Zwischending von Predigt, Vorlesung und theologisch philosophicher Plauderei. Sie waren übrigens völlig improvisiert, ohne Manuskript oder Notizen. Der betagte Gelehrte konnte hier den phänomenalen Schatz seines reichen Wissens sprudeln lassen da ist alles geistreich, sogar einmalig genial. Aber eine Nachahmung wäre vermessen, wie bei einem Vogel, der sich mit fremden Federn schmückt. Als Lektüre aber sind diese einmaligen Predigten ertragreich und sehr anregend. <11>
Wer jeden Tag mit einer aufgeschlossenen Gemeinschaft Liturgie feiert, wird in der Einleitung oder im Anschluss an eine Lesung gerne zwei, drei Sätze sagen. Dazu bieten diese Wochentagspredigten im Umfang von etwa einer halben Druckseite zuverlässige Inspirationen. Es sind aber sicher nicht Texte zum Ablesen, sondern zum Bearbeiten. So gesehen bieten sie eine rasche, zuverlässige und gehaltvolle Hilfe. Zu den Wochentagen sind auch die Hochfeste, Feste und gebotenen Gedenktage der Heiligen aufgenommen. Der Band enthält eben nur die Kurzpredigten für die Lesungen II im Jahreskreis. Die Lesungen II der Festzeiten fallen bekanntlich weg. <12>
Der Priestermangel ist nicht «eine kurze Durststrecke», wie
man das einst beschwichtend verkündet hatte. Der priesterlose Sonntagsgottesdienst
ist bereits mehr als eine gelegentliche Notlösung. Der Liturgiker Bernhard
Kirchgessner legt 22 Modelle solcher Gottesdienste ohne Eucharistiefeier
vor. Im ersten Teil sind solche zu finden, die in der Festordnung des Kirchenjahres
liegen. Der zweite Teil ist thematisch orientiert. Die vorliegenden Gottesdienst-Schemata
wurden sämtlich in der Praxis erprobt. Sparsam, aber wohlüberlegt
kommen auch allgemein zugängliche Zeichen wie Licht, Kreuz, Öl,
Blumen, Gesten des Körpers zum Einsatz. Den 22 Modellen geht ein grundsätzlicher
Artikel voraus «Alles oder Nichts? Liturgie in priesterarmer Zeit».
Es geht da auch um die schon häufig zitierte Frage: Wortgottesdienst
mit oder ohne Kommunionspendung. <13>
Das Buch von Josef Griesbeck «Lebe dein Leben» enthält
im Hauptteil ebenfalls Gottesdienstmodelle, unter ihnen auch solche mit
noch kleinen Kindern. Die Modelle sind anschaulich und einprägsam konzipiert.
Symbolhandlungen, Zeichen und Symbole werden bewusst eingesetzt und reflektiert.
Beachtenswert ist der Anhang mit «methodischen Hinweisen zu den einzelnen
liturgischen Elementen.» Da werden zum Teil aus der Gruppendynamik
übernommen gestalterische Elemente und Experimente in Fülle
vorgestellt. Dabei wird von der Praxis her bemerkt, was besonders zu beachten
ist, damit das Experiment gelingt. In diesen 120 Seiten weht ein frischer
Hauch jugendlicher unbeschwerter Spontaneität und Offenheit. <14>
Die Sammlung «Gemeinsame Gebete für das ganze Jahr»
aus Taizé gehört auch in die Kategorie der Wortgottesdienste.
Aber nicht betriebsame Aktion und möglichst viel Abwechslung prägt
diese Gottesdienstmodelle, sondern besinnliche Ruhe. Auch lange ausgedehnte
Gesänge sind nicht Antrieb der Bewegung. Sie haben ihren Zweck erfüllt,
wenn die Lieder in der Stille der Herzen weiterklingen. Der Wortgottesdienst
von Taizé ist streng gegliedert. Für überraschende Glanzeffekte
und leuchtende Gags ist da kein Platz vorhanden.
Das Angebot der drei Publikationen zu Gottesdienstmodellen zeigt, wie verschieden
diese Formen gehandhabt werden können. Man kann sich über die
Vielfalt freuen. Eine Versteifung auf die eine oder andere Variante dient
der Frömmigkeit des einzelnen und von Gruppen wenig. <15>
Die Gestaltung der Liturgie gibt dem Liturgie-Vorsteher viele Möglichkeiten,
die Feier den jeweiligen Verhältnissen, den Mitfeiernden und auch den
eigenen Fähigkeiten anzupassen. Gerade die Fürbitten sollten nicht
dem Zufall überlassen werden, indem man einfach ein altes, abgegriffenes
Fürbitten-Buch aus dem Regal holt und bei Seite x aufschlägt.
Zwei neue Fürbitten-Sammlungen für das Lesejahr C sind in dieser
Hinsicht vorbildlich mit ihrer sprachlich gezügelten Diktion und mit
Gebetsinhalten, die von der Gemeinde akzeptiert und nachvollzogen werden
können.
Eduard Nagel ist mit seinem Fürbitten-Buch «Das Gottesdienst-Fürbittenbuch
für das Lesejahr C» kein Unbekannter. Er redigiert die Zeitschrift
«Gottesdienst», und diese bietet für jeden Sonntag eine
Mustervorlage. Das ist nun wirklich Profi-Arbeit und als solche auch sehr
lehrreich man lernt ja bekanntlich nie aus. <16>
Ähnliches lässt sich auch von Hubert Götz (Hrsg.), «In
deiner Treue erhöre mich», Fürbitten Lesejahr C sagen. <17> Eduard Nagel liefert zu jedem Sonntag
auch noch eine wohlgesetzte Einleitung. Das Buch von Götz aus dem Schwabenverlag
bietet ausschliesslich Fürbitten, und zwar noch eine schöne Anzahl
von Kasual-Fürbitten für Votivmessen, Sakramentenspendung und
dazu noch einige Muster für Totenmessen.
1
Franz Furger, Moral ohne Drohfinger. Predigthilfen für jeden Sonntag
des Kirchenjahres, Verlag Styria, Graz 1997, 165 Seiten.
2
Karl Schuler, Höre, nimm an, erfülle im Tun. Herausgegeben von
Pfarrer Jürg Thurnheer, Katholische Kirchgemeinde Ingenbohl-Brunnen
1997, 345 Seiten.
3
Unsere Hoffnung Gottes Wort. Die alttestamentlichen Lesungen der Sonn-
und Festtage. Auslegung und Verkündigung. Begründet von Heinrich
Kahlefeld und Otto Knach. Herausgegeben von Ehrenfried Schulz und Otto Wahl.
Besondere Fest- und Gedenktage, Verlag Josef Knecht, Frankfurt am Main 1997,
245 Seiten.
4
Gottes Wort im Kirchenjahr 1998. Lesejahr C (erscheint in drei Folgen),
Echter Verlag, Würzburg 1957.
5
Dieter Emeis, Gottes Nähe feiern. Predigten für die Sonntage im
Lesejahr C, Verlag Herder, Freiburg i.Br. 1997, 198 Seiten.
6
Michael Wolff, Jesus. Das Ebenbild des Unsichtbaren. Predigten zum Lesejahr
C, Echter Verlag, Würzburg 1997, 137 Seiten.
7
Emmanuel von Jungclaussen (Hrsg. Ulrich Schutz), Leben im Geheimnis. Hundert
Geistliche Predigten für Sonn- und Festtage des Jahres, Verlag Herder,
Freiburg i.Br. 1997, 220 Seiten.
8
Franz-Josef Ortkemper (Hrsg.), Ich lege meine Worte in deinen Mund. Vergessene
Weisheiten aus dem Ersten Testament = Neue Predigten aus dem Alten Testament,
Band 6, Verlag Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 1997, 126 Seiten.
9
Kurt Koch, Ostern verstehen. Predigten von Palmsonntag bis Pfingsten, Verlag
Herder, Freiburg i.Br. 1997, 142 Seiten.
10
Kurt Koch, Weihnachten entdecken. Predigten von Advent bis Dreikönige,
Verlag Herder, Freiburg i.Br. 1997, 123 Seiten.
11
Eugen Biser, Gott für uns. Predigten zum Lesejahr C. Dokumentiert von
Dieter Kilian, Patmos Verlag, Düsseldorf 1997, 175 Seiten.
12
Wochentagspredigten 3 = Sonderband «Der Prediger und Katechet»,
Wewel Verlag, München 1997, 240 Seiten.
13
Bernhard Kirchgessner, Wort-Gottes-Feiern. Anregungen und Modelle für
Gemeinden mit und ohne Priester, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 1997,
160 Seiten.
14
Josef Griesbeck, Lebe dein Leben. Wortgottesdienste für Gemeinden und
Gruppen. Mit Beiträgen von Bettina und Konrad Raischl und dem Jugendgottesdienst-Team
Burghausen, Verlag Herder, Freiburg i.Br. 1997, 119 Seiten.
15
Taizé, Gemeinsame Gebete für das ganze Jahr, Verlag Herder,
Freiburg i.Br. 1997, 156 Seiten.
16
Eduard Nagel, Das Gottesdienst-Fürbitten-Buch. Lesejahr C, Verlag Herder,
Freiburg i.Br. 1997, 165 Seiten.
17
Hubert Götz (Hrsg.), In deiner Treue erhöre mich. Fürbitten
Lesejahr C, Schwabenverlag, Ostfildern 1997, 150 Seiten.