Derzeit melden sich unzählige Menschen bei der Organisation Blutspende SRK Freiburg, um Blut zu spenden. Elisabeth Gobet ist zwar dankbar – aber so viel Blut wird für die Opfer von Crans-Montana gar nicht benötigt. Etwas anders würde mehr helfen.
«Ich bin allen dankbar, die sich bereit erklären, Blut zu spenden – aber im Moment sind wir komplett überlastet», sagte Elisabeth Gobet, administrative Direktorin der Organisation Blutspende SRK Freiburg gegenüber den Freiburger Nachrichten.
«Die Brandopfer brauchen aktuell kaum Blut – in ihrem langen Genesungsprozess werden sie möglicherweise früher oder später Plasma oder Plättchen brauchen.» Und weiter sagte sie: «Beten und eine Kerze anzünden bringt im Moment mehr als Blutspenden.» (jas)
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