«Der Herr bestraft, um zu verbessern. Er bestraft aus Liebe», ist Papst Franziskus überzeugt. Das gleiche einer körperlichen Züchtigung durch Eltern, die oft grössere Schmerzen in der Hand als das Kind auf dem Po hätten.
Papst Franziskus hat Bestrafungen durch Gott mit körperlicher Züchtigung durch Eltern verglichen. Wenn eine Mutter oder ein Vater «dem Kind etwas mitgeben», dann hätten die Eltern oft grössere Schmerzen in der Hand als das Kind auf dem Po, sagte Franziskus am Sonntagabend im Interview der italienischen Talkshow «Che Tempo Che Fa» (etwa: «Wie die Zeiten so sind»).
Dabei bewegte er die Hand wie zu einem Klaps oder einer Ohrfeige und machte ein «Bumm-bumm»-Geräusch. «Der Herr bestraft, um zu verbessern. Er bestraft aus Liebe», führte Franziskus aus, der per Video-Schalte aus dem Vatikan in das Studio bei Mailand zugeschaltet war. (kna)
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