Bischof Charles Morerod notfallmässig ins Spital eingeliefert

Der Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, Charles Morerod musste wegen einer Schädelblutung operiert werden. Vor einiger Zeit sei er von seinem Velo gestürzt. Dabei verletzte er sich schwerer als zunächst diagnostiziert. Laut Bistum geht es Morerod den Umständen entsprechend gut.

Charles Morerod, Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, wurde am 13. September ins Spital eingeliefert, teilte das Bistum in einer Meldung mit. «Er musste notfallmässig operiert werden.» Der Bischof habe sich bei einem Velosturz vor einigen Monaten eine Schädelblutung zugezogen. In der Folge hätten sich zwei Hämatome unter der Schädeldecke gebildet. Die Operation sei gut verlaufen und der Bischof erhole sich, heisst es im Pressekommuniqué des Bistums.

Innere Verletzungen nach Velosturz

Morerod soll am Mittwochabend nach seinem Beitrag in der Sendung des Fernsehsenders RTS notfallmässig ins Spital eingeliefert worden sein, schreibt «20 Minuten». Wie kath.ch aus Kirchenkreisen erfuhr, hat sich der Bischof bei einem Velosturz verletzt. Seither humpelte er und klagte über Schmerzen. Eine innere Verletzung sei erst später diagnostiziert worden.

Charles Morerod gilt als passionierter Velo-Fahrer. So nahm er in der Vergangenheit immer wieder am Freiburger Velo-Rennen «Zwölf Stunden durchs Au-Qaurtier» teil. Die Redaktion von kath.ch wünscht dem Bischof eine rasche und vollständige Genesung. (jas/am)


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